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Analogie Und Sprache

Analogie Und Sprache

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Published by Adrian Pohl

Meine Magisterarbeit zur analogischen Verfasstheit der Sprache. Ausgehend vom Zwei-Welten-Modell der Sprache, welches besagt, dass Sprechen die Anwendung universaler Regeln ist, wird dieses in Rekurs auf Ferdinand de Saussure und Ludwig Wittgenstein als nicht tragfähig herausgestellt. Dabei werden Saussures grundlegende Überlegungen zum Sprachbegriff wie auch sein Analogie-Begriff ausführlich dargestellt sowie Wittgensteins Gebrauch des Ausdrucks 'Analogie' erläutert.

Meine Magisterarbeit zur analogischen Verfasstheit der Sprache. Ausgehend vom Zwei-Welten-Modell der Sprache, welches besagt, dass Sprechen die Anwendung universaler Regeln ist, wird dieses in Rekurs auf Ferdinand de Saussure und Ludwig Wittgenstein als nicht tragfähig herausgestellt. Dabei werden Saussures grundlegende Überlegungen zum Sprachbegriff wie auch sein Analogie-Begriff ausführlich dargestellt sowie Wittgensteins Gebrauch des Ausdrucks 'Analogie' erläutert.

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Categories:Types, Research
Published by: Adrian Pohl on May 18, 2009
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09/17/2013

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Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH AachenMagisterarbeit im Fach KommunikationswissenschaftenPrüfer: Prof. Dr. Ludwig Jäger
 Analogie und Sprache
Betrachtungen zum Analogie-Begriff  bei Saussure und Wittgenstein
 vorgelegt von Adrian PohlClarenbachstraße 15850931 KölnMatrikelnummer: 222486Köln im Herbst/Winter 2006/07
 
 „Die Sprache ist ein Labyrinth von Wegen.Du kommst von
einer
Seite und kennst dichaus; du kommst von einer andern zur selbenStelle, und kennst dich nicht mehr aus.“Ludwig Wittgenstein, PU 203
 
 
Inhalt
 
1
 
 Einleitung..................................................................................................................... 4
 
 2
 
 Die Zwei-Welten-Ontologie.......................................................................................... 5
 
2.1
 
Sprechen besteht wesentlich in der Anwendung von Regeln......................................6
 
2.2
 
Die Regeln des Sprechens sind universal und autonom ..............................................7
 
 3
 
Saussure...................................................................................................................... 10
 
3.1
 
Grundlegende Einsichten.............................................................................................10
 
3.1.1
 
Die kontinuierliche Transformation der Sprache in der Zeit und im Raum.............................11
 
3.1.2
 
Die Sprache: eine eigentümliche Institution.............................................................................15
 
3.2
 
Saussures Semiologie....................................................................................................21
 
3.2.1
 
Das Prinzip der Differenz:
Sème
=
Parasème
..........................................................................21
 
3.2.2
 
Das Aposème...........................................................................................................................27
 
3.2.3
 
Der notwendig soziale Charakter der Sprache.........................................................................30
 
3.3
 
Analogie .........................................................................................................................33
 
3.3.1
 
Analogie als „Phänomen der intelligenten Transformation“....................................................35
 
3.3.2
 
Iteration, Fluktuanz, Analogie..................................................................................................43
 
 4
 
Vom Diskurs zum Sprachspiel................................................................................... 48
 
 5
 
Wittgenstein................................................................................................................ 50
 
5.1
 
Wittgensteins Gebrauch des Terms ‚Analogie’..........................................................50
 
5.2
 
Projektion......................................................................................................................54
 
5.3
 
Regelbefolgung vs. Projektion .....................................................................................59
 
 
 Die Metaphorizität der Analogie................................................................................ 63
 
6.1
 
Aufbau eines Symbolsystems.......................................................................................65
 
6.2
 
Die Metapher.................................................................................................................66
 
 
 Parasemische Schöpfung, Projektion und Metapher............................................... 69
 
7.1
 
Die Problematik einer Unterscheidung verschiedener Analogieformen..................70
 
7.2
 
Analogie als „grammatische Bewegung“....................................................................74
 
8
 
Schluss........................................................................................................................ 77 
 
 9
 
 Literatur...................................................................................................................... 80
 

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