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1814 Gemeinsamer Gottesdienst .... Tradition ....

1814 Gemeinsamer Gottesdienst .... Tradition ....

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Published by Marianne Zipf
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde.
Für die gegenwärtige Zeit sind aus christlicher Sicht die Offenbarungen durch Bertha Dudde hochaktuell. Zeitgeist und Weltgeschehen bestätigen fast täglich die Erfüllung dieser Prophezeiungen.

— Herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung — Weiterführende Informationen, Bezug aller Kundgaben, CD-ROM, Bücher, Themenhefte usw. im Internet unter:
http://www.bertha-dudde.info --- http://www.bertha-dudde.org

- kein copyright - Die Verbreitung der Kundgaben ist sehr erwünscht.
Es sind nur ganze Kundgaben ohne jegliche Veränderung weiterzugeben.
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde.
Für die gegenwärtige Zeit sind aus christlicher Sicht die Offenbarungen durch Bertha Dudde hochaktuell. Zeitgeist und Weltgeschehen bestätigen fast täglich die Erfüllung dieser Prophezeiungen.

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Published by: Marianne Zipf on Jul 25, 2013
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GOTTES WORT... durch Bertha Dudde1814
Gemeinsamer Gottesdienst ....Tradition ....
Der gemeinsame Gottesdienst kann wohl auch dem Willen Gottesentsprechen, wenn allen Menschen zur gleichen Zeit das tiefe Verlangeninnewohnt, mit dem ttlichen Herrn und Heiland in Verbindung zutreten, und also auch ein jeder Gott zu dienen bereit ist.Doch zumeist entsprechen die Menschen nur einer Sitte, einerGepflogenheit, die sich durch Traditionen hindurcherhalten hat, alsoweniger innerstes Herzensbedürfnis ist. Es ist zu einer mechanischenHandlung geworden, was eigentlich für den Menschen etwas äußerstBedeutsames sein soll ....Es stellen sich die Menschen darauf ein, die Verbindung mit Gottherzustellen, tun dies aber auch nur rein verstandesmäßig, d.h., siebemühen sich, die Gedanken zu Ihm zu erheben, und doch braucht dasHerz nicht dabei beteiligt zu sein.
Die Verbindung mit Gott muß abervom Herzen aus hergestellt werden.Die Verbindung mit Gott eingehen ist der Zustand, der einziges Zieldes Menschen im Erdenleben sein soll,
denn dann ist in ihm dasZugehörigkeitsgefühl zu Dem erwacht, Der sein Ausgang war. Er war ewignicht getrennt von der Urkraft, erkannte dies nur nicht und fühlte sichdaher weit entfernt, während durch die bewußte Verbindung mit Gottdie scheinbare Trennung überbrückt wird und das Wesen sich selbsterkennt als ewig verbunden mit seinem Schöpfer.Versammeln sich nun wahrhaft Gläubige zum gemeinsamen Gottesdienst,dann dringt das vereinte Gebet zum himmlischen Vater empor, und Gottfindet daran Sein Wohlgefallen.

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