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Studie

Studie

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04.08.13 21:56Studie "Zukunft der Vertriebskommunikation": Ungenutzte Digitalisierungspotenziale - internetworld.deSeite 1 von 2http://www.internetworld.de/layout/set/print/content/view/print/77725/
05.07.2013 12:14
Studie "Zukunft der Vertriebskommunikation"
Ungenutzte Digitalisierungspotenziale
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Obwohl die Digitalisierung auch im beruflichen Alltag immer weiter fortschreitet, wird ihr Potenzial in der Vertriebskommunikation bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Zu diesemErgebnis kommt eine Studie, die das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest im Auftrag von burdaCreative durchgeführt hat.Lediglich sechs Prozent der "Digital Leaders" nutzen bislang die vielseitigenMöglichkeiten ihrer mobilen Endgeräte tatsächlich aus, um den Vertrieb in ihrenUnternehmen voranzubringen. Größtes Problem, das einer stärkeren Nutzung im Wegsteht: Vielen Mitarbeitern fehlen in ihren Firmen die passenden digitalen Anwendungen,um die Devices im Sales-Prozess optimal einzusetzen. Das ergab die Studie"Zukunftder Vertriebskommunikation", die TNS Infratest MediaResearch im Auftrag vonBurdaCreative durchgeführt hat.Die Voraussetzungen wären eigentlich günstig: 87 Prozent der Befragten nutzenSmartphones im Vertrieb, 75Prozent sind beruflich in SocialNetworks wie Facebook, Xing undLinkedIn aktiv, und auch Tabletskommen immer häufiger imVertrieb zum Einsatz (aktuell bei 24Prozent). Doch die Ausstattung mitder nötigen Hardware, die der Umfrage zufolge weitfortgeschritten ist, erweist sichlediglich als erster Schritt. Dennnur 21 Prozent der Befragtengaben an, mit der Software undden verfügbaren Anwendungenvollkommen zufrieden zu sein. Diemeisten Vertriebler nutzen daher bislang überwiegendBasisanwendungen der Tabletswie E-Mail und Internetzugang. Der Bedarf dagegen besteht: Nur 10Prozent der Studienteilnehmer zeigen sich "weniger aufgeschlossen" beziehungsweise"gar nicht aufgeschlossen"gegenüber einer weiteren Digitalisierung der Vertriebskommunikation.Besonders willkommen wären der Studie zufolge eine bessere Integration von Informationen und eine Erleichterung der Informationsbeschaffung. Denn bislang beziehen die Vertriebsmitarbeiter ihre Informationen oftmals aus verschiedenen internenund externen Quellen, verfügen dafür aber über mangelhafte Filter- und Aggregationsmöglichkeiten sowie vor allem eingeschränktemobile Zugriffsmöglichkeiten. Die Unternehmen müssten deshalb bessere Voraussetzungen schaffen, rät Gregor Vogelsang,Geschäftsführer von BurdaCreative: "Die Powerpoint-Präsentation auf dem Tablet hat ausgedient. Schlagworte sind integrierteLösungen, smarte aggregation von Informationen und vertriebliche Nutzung von Rich Media, also durch Video, Audio und Animation angereicherter Content."Für die Studie wurden 700 Vertriebsmitarbeiter aus zehn führenden Unternehmen mit Schwerpunkt B2B-Vertrieb zwischenDezember 2012 und März 2013 befragt. Die Firmen stammen aus den Branchen Telekommunikation, IT, Finanzdienstleistungenund Versicherungen, Logistik und Transport, Energie, B2B-Versandhandel sowie Personaldienstleistungen. 

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