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NOTIZEN ZUR ENERGIEPOLITIK

NOTIZEN ZUR ENERGIEPOLITIK

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Published by Mises Fan
Die deutsche Energiepolitik ist ein unbeschreibliches Desaster. Sie führt zur Kostensteigerung für die Verbraucher (bereits geschehen) und Deindustrialisierung Deutschlands (kurz- bis mittelfristig).
Die deutsche Energiepolitik ist ein unbeschreibliches Desaster. Sie führt zur Kostensteigerung für die Verbraucher (bereits geschehen) und Deindustrialisierung Deutschlands (kurz- bis mittelfristig).

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1
N
OTIZEN ZUR
E
NERGIEPOLITIK
 
Impuls-Vortrag, Bonn den 22.Februar 2013 
von Hubert Milz, Eschweiler
 
2
G
L I E D E R U N G
 
Einführende Bemerkungen Seite 3Wissenschaft als Legitimation der Klimapolitik? Seite 3Das Kyoto-Protokoll Seite 6Geschichten aus der EU Seite 8Deutsche Geschichte Seite 13 Abschließende Bemerkungen Seite 21Ein kleines, aber unvollständiges Quellenverzeichnis Seite 27
 
3
E
INFÜHRENDE
B
EMERKUNGEN
 
Die Bundesrepublik Deutschland steht energiepolitisch ganz im Zeichen der sog.Energiewende.Diese sog. Energiewende wird mehr oder weniger von allen parteipolitischen Farbengetragen und durch die
 – 
in den Medien
 – 
veröffentlichten Meinungen so gut wiekritiklos als notwendig gepriesen und vorangetrieben.Diese sog. Energiewende soll den von Menschen verursachten Klimawandel aufhalten.
Der „Glaube“ an den von Menschen verursachten Klimawandel basiert
auf einer Vielzahl von Veröffentlichungen und/oder DV-Berechnungen in Klimamodellen, wiediese z. B. in den Wissenschaftsberichten (IPCC Assessment Reports) des UN-Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC =Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen) verwendet werden und welche dieGrundlage für Prognosen und Empfehlungen des IPCC darstellen. Die Prognosen undEmpfehlungen des IPCC dienen wiederum einer Vielzahl von Politikern als Legitimationfür ihre Klima-, Energie- und Umweltpolitik.Dies ist kurz gefasst der Stand der Dinge, wie er sich mir darstellt.
W
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L
EGITIMATION DER
K
LIMAPOLITIK
?
Die Legitimation der politischen Akteure beim Klima-/Umweltschutz und bei derdamit einhergehenden Energiepolitik sind in sehr starkem Maße dieWissenschaftsberichte des IPCC
1
.Deshalb ist es auch legitim zu fragen, inwieweit diese Berichte den wissenschaftlichenStandards entsprechen.Die folgenden Standards wu
rden durch Repräsentanten des IPCC’s immer wieder in
der Öffentlichkeit als die Messlatte der IPCC-Politik genannt
2
:
 
Das IPCC beschäftige für ihre Berichte nur die weltweit besten Wissenschaftler, nurdie weltweit anerkannten Experten und Spezialisten des jeweiligen Fachgebieteswerden beim Wissenschaftsreport zugelassen.
 
Die absolute Transparenz darüber, wie und von wem die Berichte erstellt werdenund aufgrund welcher wissenschaftlichen Forschungsergebnisse etc., garantiert derIPCC. Außerdem ist Transparenz eine Selbstverständlichkeit im Rahmen der Politik
des IPCC‘s
.
 
Bei der Erstellung der Wissenschaftsberichte werden nur wissenschaftlicheinwandfreie Quellen genutzt. Alle Publikationen des umfangreichenQuellenverzeichnisses
sind grundsätzlich „fachbegutachtet“ (
Peer-Review);
Publikationen, die nicht dem Standard des „
Peer-Review
“ der wissenschaftlichen
Fachzeitschriften entsprechen, finden keinerlei Berücksichtigung.
1
Es können noch zahlreiche andere Gruppierungen genannt werden, doch da das IPCC im Jahre 2007 durchdas Nobelkreiskomitee geadelt worden ist, beschränke ich mich auf das IPCC, der Institution mit dem m. E.größten Einfluss oder der größten Ausstrahlung auf Politik, Medien und Publikum.
2
In zahlreichen Interviews in Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen wurden diese Standards durch
die Repräsentanten des IPCC’s immer wieder hervorgehoben; z. B. vom IPCC
-Präsidenten auch in Anhörungen vor Parlamentariern. Und die Fachjournalisten, z. B. beim Heraldtriburne, bei der Times, beimIndependent oder beim Economist übernehmen diese Aussagen und kolportieren diese unbesehen in einerM
enge von Artikeln oder Kolumnen zum Thema „Klimawandel und IPCC“. Ebenso Fü
hrungsorgane derdeutschen Medienlandschaft, insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk und das öffentlich-rechtlicheFernsehen.

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