Unser FrohnauUnser Frohnau
Vorwort
W
ir reuen uns, Ihnen un-sere Sommerausgabevon
Unser Frohnau
präsen-tieren zu können. Das Hetist wieder rappelvoll mit ak-tuellen Berichten der Froh-nauer Vereine, Schulen,Kultureinrichtungen undUnternehmen sowie mit ak-tuellen Berichten aus demRathaus Reinickendor.Als Titelthema stellen wir Ih-nen in dieser Ausgabe eineGruppe Jugendlicher vor,die au einer ungenutztenFläche am ehemaligenGrenzstreien eine spekta-kuläre BMX-Piste gescha-en haben. Lesen Sie außer-dem von den künstlerischenAktivitäten an unseren Froh-nauer Schulen sowie überdie zahlreichen Veranstal-tungen, die uns diesen Som-mer in Frohnau erwarten.
Liebe Leserinnen und Leser!
Neu ist aber dieser Ausga-be unser Internetautritt.Unterwww.unserrohnau.dekönnen sie alle Artikel auchim Internet nachlesen. Zuvielen Artikeln gibt es zu-dem Ergänzugen, wie Vi-deos (z.
B. von den BMX-Fah-rern am Grenzstreien) odereine Liste reier Kitaplätzein Frohnau. Außerdem ha-ben Sie die Möglichkeit, IhreMeinung als Kommentar zuden Artikeln zu schreiben.Wir würden uns reuen,wenn Sie von dem neuenAngebot regen Gebrauchmachen und reuen unsüber Lob und Kritik glei-chermaßen.Ihre
CDU
Frohnau
Tel: 030 - 4961246ino@unserrohnau.de Titelbild: BMX-Akrobatik zwischenStolper Feld und Grenzstreien
Impressum
Herausgeber:
CDU Frohnau,Großkopstr. 6-7, 13403Berlin, Tel: 4961246,ino@unserrohnau.de
Verlag, Layout & Druck:
acurat Johannes Eydinger,Hubertusstraße 20, 13469Berlin, acurat-verlag@gmx.de
Cheredakteur:
Tobias Siesmayer (V.i.S.d.P.)
Anzeigenleitung:
Uwe Kremer, Tel: 40103604,uwe.kremer@unserrohnau.de
Auage:
10.000 Exemplare
Redaktion:
Dr. FrankSteel, Katrin und JürnJakob Schultze-Berndt, FrankMarten, Lorenz Weser, AnnaKramlinger, Peter Kramlinger,Gordon Huhn, Helga Schwan-ke, Eberhard Malitzki, MartinLambert, Uwe Kremer, JürgenBusse, Hans-Peter MartenVerwendung von Anzeigenoder redaktioneller Beiträgeohne Genehmigung des He-rausgebers nicht gestattet.
D
ie politischen Entschei-dungen im Superwahl- jahr 2009 rücken spürbarnäher.Als erste Partei hat EndeApril die SPD ihr Regierungs-programm ür die Bundes-tagswahl beschlossen. In-haltlich orientiert sich dasneue SPD-Programm an ih-rer Politik im letzten Jahrhun-dert, an den überholten Ide-ologien der 60er-, 70er- und80er-Jahre.Der ächendeckende ein-heitliche Mindestlohn ürganz Europa, die Einheits-schule unabhängig von denBegabungen unserer Kinder,zahlreiche neue Steuern undSteuererhöhungen insbe-sondere ür die Leistungs-träger, eine Einheitsversi-cherung bei Gesundheitund Pege und dem Endeder Privatversicherung, dieGleichstellung der Ehe mitLebenspartnerschaten unddie Anerkennung der dop-pelten Staatsbürgerschatin Verbindung mit den ehl-geleiteten Multikulti-Träu-men der Vergangenheit ma-chen den Weg rei ür eineKoalition der SPD mit Lin-ken und Grünen.Die SPD hat mit ihrem Pro-gramm ihre Ankündigungwahrgemacht, dass sie sichzuallererst als linke Parteiversteht. Sie hat die Mitteder Gesellschat endgültigaugegeben.Die SPD im Jahr 2009 spal-tet die Gesellschat und spieltdie Menschen gegeneinanderaus: Für eine Gruppe werdendie Steuern erhöht, ür vieleandere werden neue Steuerneingeührt und eine kleineGruppe soll Geschenke er-halten, wenn Sie keine Steu-ererklärung mehr abgibt. Sowird Neid und Missgunst ge-schürt. Die Mitte der Gesell-schat geht leer aus.Deutschland braucht ein Min-desteinkommen wie es dieCDU ordert, anstatt einengesetzlichen Mindestlohn,der hunderttausende Ar-beitsplätze geährdet.Deutschland braucht als Ant-wort au die Wissensgesell-schat eine individuelle undoptimale Ausbildung ür je-des einzelne Kind, anstattEinheitsschulen.Deutschland braucht eindeutliches Abachen dessogenannten „Mittelstands-bauchs“ und der „kalten Pro-gression“, anstatt neue Steu-ern und Steuererhöhungen.Deutschland braucht dienachhaltige Stärkung vonEhe und Familien, anstatt ih-re Schwächung.Deutschland braucht einemoderne Integrationspoli-tik des Forderns und För-derns. Also die Bereitschatzur Integration, die Akzep-tanz unseres Wertesystems,unseres sozialen Rechts-staates, anstatt die Fortset-zung der gescheiterten „Mul-tikulti-Gesellschat“.Eines macht das SPD-Pro-gramm deutlich: Im Jahr2009 hat jeder Deutschewirklich die Wahl. Niemandkann behaupten, er habe vorder Wahl nichts von den un-terschiedlichen Konzeptender Parteien gewusst.Einen schönen Sommerwünscht IhnenIhr WahlkreisabgeordneterDr. Frank Steel
Liebe Frohnauerinnen und Frohnauer!
Frohnau aktuell
„Deutschland braucht alsAntwort au die Wissensge- sellschat eine individuelleund optimale Ausbildung ür jedes einzelne Kind.“
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