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Unser Frohnau
Zeitschrit der CDU Frohnau | Nummer 53 | Juni 2009 | www.unserrohnau.de
 
Die BMX-Akrobaten vom GrenzstreienKindergartenplätze in FrohnauIm Portrait: Gastronomin Lilo ArandDer S-Bahnho Frohnau wird saniertBerichte aus Kultur, Schulen, Kirche und Vereinen
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Unser FrohnauUnser Frohnau
 Vorwort
W
ir reuen uns, Ihnen un-sere Sommerausgabevon
Unser Frohnau
präsen-tieren zu können. Das Hetist wieder rappelvoll mit ak-tuellen Berichten der Froh-nauer Vereine, Schulen,Kultureinrichtungen undUnternehmen sowie mit ak-tuellen Berichten aus demRathaus Reinickendor.Als Titelthema stellen wir Ih-nen in dieser Ausgabe eineGruppe Jugendlicher vor,die au einer ungenutztenFläche am ehemaligenGrenzstreien eine spekta-kuläre BMX-Piste gescha-en haben. Lesen Sie außer-dem von den künstlerischenAktivitäten an unseren Froh-nauer Schulen sowie überdie zahlreichen Veranstal-tungen, die uns diesen Som-mer in Frohnau erwarten.
Liebe Leserinnen und Leser!
Neu ist aber dieser Ausga-be unser Internetautritt.Unterwww.unserrohnau.dekönnen sie alle Artikel auchim Internet nachlesen. Zuvielen Artikeln gibt es zu-dem Ergänzugen, wie Vi-deos (z.
 
B. von den BMX-Fah-rern am Grenzstreien) odereine Liste reier Kitaplätzein Frohnau. Außerdem ha-ben Sie die Möglichkeit, IhreMeinung als Kommentar zuden Artikeln zu schreiben.Wir würden uns reuen,wenn Sie von dem neuenAngebot regen Gebrauchmachen und reuen unsüber Lob und Kritik glei-chermaßen.Ihre
CDU 
Frohnau
Tel: 030 - 4961246ino@unserrohnau.de Titelbild: BMX-Akrobatik zwischenStolper Feld und Grenzstreien
Impressum
Herausgeber:
CDU Frohnau,Großkopstr. 6-7, 13403Berlin, Tel: 4961246,ino@unserrohnau.de
 Verlag, Layout & Druck:
 acurat Johannes Eydinger,Hubertusstraße 20, 13469Berlin, acurat-verlag@gmx.de
Cheredakteur:
Tobias Siesmayer (V.i.S.d.P.)
 Anzeigenleitung:
Uwe Kremer, Tel: 40103604,uwe.kremer@unserrohnau.de
 Auage:
10.000 Exemplare
Redaktion:
Dr. FrankSteel, Katrin und JürnJakob Schultze-Berndt, FrankMarten, Lorenz Weser, AnnaKramlinger, Peter Kramlinger,Gordon Huhn, Helga Schwan-ke, Eberhard Malitzki, MartinLambert, Uwe Kremer, JürgenBusse, Hans-Peter MartenVerwendung von Anzeigenoder redaktioneller Beiträgeohne Genehmigung des He-rausgebers nicht gestattet.
D
ie politischen Entschei-dungen im Superwahl- jahr 2009 rücken spürbarnäher.Als erste Partei hat EndeApril die SPD ihr Regierungs-programm ür die Bundes-tagswahl beschlossen. In-haltlich orientiert sich dasneue SPD-Programm an ih-rer Politik im letzten Jahrhun-dert, an den überholten Ide-ologien der 60er-, 70er- und80er-Jahre.Der ächendeckende ein-heitliche Mindestlohn ürganz Europa, die Einheits-schule unabhängig von denBegabungen unserer Kinder,zahlreiche neue Steuern undSteuererhöhungen insbe-sondere ür die Leistungs-träger, eine Einheitsversi-cherung bei Gesundheitund Pege und dem Endeder Privatversicherung, dieGleichstellung der Ehe mitLebenspartnerschaten unddie Anerkennung der dop-pelten Staatsbürgerschatin Verbindung mit den ehl-geleiteten Multikulti-Träu-men der Vergangenheit ma-chen den Weg rei ür eineKoalition der SPD mit Lin-ken und Grünen.Die SPD hat mit ihrem Pro-gramm ihre Ankündigungwahrgemacht, dass sie sichzuallererst als linke Parteiversteht. Sie hat die Mitteder Gesellschat endgültigaugegeben.Die SPD im Jahr 2009 spal-tet die Gesellschat und spieltdie Menschen gegeneinanderaus: Für eine Gruppe werdendie Steuern erhöht, ür vieleandere werden neue Steuerneingeührt und eine kleineGruppe soll Geschenke er-halten, wenn Sie keine Steu-ererklärung mehr abgibt. Sowird Neid und Missgunst ge-schürt. Die Mitte der Gesell-schat geht leer aus.Deutschland braucht ein Min-desteinkommen wie es dieCDU ordert, anstatt einengesetzlichen Mindestlohn,der hunderttausende Ar-beitsplätze geährdet.Deutschland braucht als Ant-wort au die Wissensgesell-schat eine individuelle undoptimale Ausbildung ür je-des einzelne Kind, anstattEinheitsschulen.Deutschland braucht eindeutliches Abachen dessogenannten „Mittelstands-bauchs“ und der „kalten Pro-gression“, anstatt neue Steu-ern und Steuererhöhungen.Deutschland braucht dienachhaltige Stärkung vonEhe und Familien, anstatt ih-re Schwächung.Deutschland braucht einemoderne Integrationspoli-tik des Forderns und För-derns. Also die Bereitschatzur Integration, die Akzep-tanz unseres Wertesystems,unseres sozialen Rechts-staates, anstatt die Fortset-zung der gescheiterten „Mul-tikulti-Gesellschat“.Eines macht das SPD-Pro-gramm deutlich: Im Jahr2009 hat jeder Deutschewirklich die Wahl. Niemandkann behaupten, er habe vorder Wahl nichts von den un-terschiedlichen Konzeptender Parteien gewusst.Einen schönen Sommerwünscht IhnenIhr WahlkreisabgeordneterDr. Frank Steel
Liebe Frohnauerinnen und Frohnauer!
Frohnau aktuell
„Deutschland braucht alsAntwort au die Wissensge- sellschat eine individuelleund optimale Ausbildung ür jedes einzelne Kind.“ 
 
Unser Frohnau
D
ie verheerenden Auswir-kungen der Finanz- undWirtschatskrise haben einweiteres Mal unter Beweisgestellt, warum ein einigesund starkes Europa sowichtig ist. Während außer-halb der Eurozone einzelneLänder von einem Staats-bankrott bedroht sind undselbst bedeutende EU-Mit-gliedstaaten wie Großbri-tannien von einem drama-tischen Währungsverallbetroen sind, ist die La-ge im Euroraum verhältnis-mäßig stabil. Viele Länderbemühen sich jetzt um ei-nen beschleunigten Beitrittzur gemeinsamen Währungoder wären roh, wenn siediesen schon längst vollzo-gen hätten. Der Euro hatsich erneut als Fels in derBrandung bewährt.Dieser Verdienst kann undmuss vor allem Ex-Bundes-kanzler Helmut Kohl (CDU)zugeschrieben werden, derdie Gemeinschatswährunggegen viele Widerständeentscheidend au den Weggebracht hat. Die Finanz-als auch die Wirtschatskri-se lassen sich nur durch ei-ne starke Gemeinschat imRahmen der EuropäischenUnion bewältigen. Dazu istein entschlossenes und engabgestimmtes Vorgehen auGemeinschatsebene eror-derlich, wie es Angela Mer-kel geordert und bereits er-olgreich vorgemacht hat.Zusammen mit ihrem ran-zösischen AmtskollegenNicolas Sarkozy, unsererSchwesterpartei UMP hatsie die entscheidenden Im-pulse in der Krise gesetzt.Neben Merkel und Sarkozyhaben auch Kommissions-präsident Jose Manuel Bar-roso und Parlamentspräsi-
 Vor der Europawahl: Euro garantiert Stabilität
dent Hans-Gert Pötteringwichtige politische Akzentein der Krise gesetzt und audiese Weise daür gesorgt,dass Europa im Vergleichzu anderen Regionen in derWelt – wie den USA – relativgut augestellt ist.Somit wurden wieder ein-mal alle wesentlichen po-litischen Entscheidungenund Antworten au die Kri-se aus den Reihen unsererParteienamilie getroen.Nur diese Zuverlässigkeitund einige Geschlossen-heit können die Folgen derFinanz- und Wirtschatskri-se mildern und die Europä-ische Union mit ihren rund500 Millionen Bürgerinnenund Bürgern bald wiederau den gewohnten Wachs-tumskurs bringen.
Roland Gewalt,Mitglied des EuropäischenParlaments
 Aus der PolitikJoachim Zeller und Roland Gewalt bei der Senioren Union
Hans-Peter Marten (r.),Kreisvorsitzender der Rei-nickendorer SeniorenUnion, dankte dem CDU-Spitzenkandidaten ür dieWahl zum EuropäischenParlament, Joachim Zel-ler (stehend) und RolandGewalt (2.v.r.). Trotz ihresübervollen Terminkalen-ders nahmen sie sich dieZeit, am 12. Mai den Se-nioren von ihrer Arbeit zuberichten und anschlie-ßend zu diskutieren. Zel-ler betonte, dass sich dieAbgeordneten keineswegsmit Vorliebe mit der Grö-ße von Bananen und Gur-ken beschätigen – wiehin und wieder überspitztin den Medien dargestellt.
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