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EinspruchAnfechtung des Wählerverzeichnisses zur Europa-Wahl 2009Bezirksamt Pankow von Berlin“Lothar Beck 13125 Berlin-Karow, 20.05.2009Heimfriedstr. 26 Tel. + 49 (0) 30 94 38 23 33
Lothar Beck Heimfriedstr. 26 13125 Berlin-Karow
ObermagistratsrätinChristine Ruflett - Bezirkswahlleiterin„Bezirksamt Pankow von Berlin“„Bezirkswahlamt“Breite Straße 24a-2613187 Berlin
Einspruch
Anfechtung der Unrichtigkeit des Wählerverzeichnisses zur EU-Wahl 2009nach Prüfung des Wählerverzeichnisses zur EU-Wahl am 19.05.2009Hiermit fechte ich wegen im Nachfolgenden nachgewiesener Unrichtigkeit dasWählerverzeichnis für die Wahl zum Europäischen Parlament am 07.06.2009 anund verlange die Aussetzung der Wahl bis zur Berichtigung durch die nachgewieseneStaatsangehörigkeit für jeden mit einem Wahlschein durch das
„Bezirksamt Pankow vonBerlin“ versorgten
Wahlberechtigten!Begründung:
1. Rechtliche Einleitung zur Begründung zur Anfechtung des o. a. Wählerverzeichnisses
Unter Europawahl 2009 Fristen und Termine
Informationen des Landeswahlleiterszur Wahl der Abgeordneten desEuropäischen Parlamentsin Berlin am 7. Juni 2009,findet man
vor dem Wahltag
20 bis 16TageEinsicht in das Wählerverzeichnis(werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr)BezirkswahlamtMo, 18.Mai 2009bisFr, 22.Mai 2009§§ 19 (1),20 EuWO
dass das Wählerverzeichnis zur Wahl zum Europäischen Parlament am 07.06.2009 in der Zeit vom 18.05.2009 bis zum 22.05.2009 zur Prüfung im Bezirkswahlamt ausliegt.Dazu ist zunächst festzuhalten, dass eine absichtlich durch den Feiertag am 21.05.2009verkürzte Auslage, welcher häufig durch die Wahlberechtigten zu einem verngertenWochenendurlaub genutzt wird, kaum der ordentlichen Auslagepflicht entsprechen dürfte, wasschon einmal vorsorglich bis zur endgültigen Klärung gerügt und angefochten wird.In der EuWO, § 20 heißt es:
Einsicht in das Wählerverzeichnis(1) Die Gemeindebehörde hält das Wählerverzeichnis mindestens am Ort der Gemeindeverwaltung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme bereit.Wird das Wählerverzeichnis im automatisierten Verfahren geführt, kann die Einsichtnahme
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EinspruchAnfechtung des Wählerverzeichnisses zur Europa-Wahl 2009Bezirksamt Pankow von Berlin“
durch ein Datensichtgerät ermöglicht werden.(2) (aufgehoben)(3) Innerhalb der Einsichtsfrist ist das Anfertigen von Auszügen aus dem Wählerverzeichnisdurch Wahlberechtigte zulässig, soweit dies im Zusammenhang mit der Prüfung des Wahlrechts einzelner bestimmter Personen steht. Die Auszüge dürfen nur für diesenZweck verwendet und unbeteiligten Dritten nicht zugänglich gemacht werden.
In der EuWO, § 21 heißt es:
Einspruch gegen das Wählerverzeichnis und Beschwerde(1) Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann innerhalb der Einsichtsfrist Einspruch einlegen.(2) Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindebehörde einzulegen.Soweit die behaupteten Tatsachen nicht offenkundig sind, hat der Einspruchsführer die erforderlichen Beweismittel beizubringen.
Ausweislich der nachfolgenden Abbildung ist der Anfechtende nach Ansicht des „BezirksamtsPankow von Berlin“, „Bezirkswahlamt“, Breite Straße 24a-26, 13187 Berlinwahlberechtigt:
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EinspruchAnfechtung des Wählerverzeichnisses zur Europa-Wahl 2009Bezirksamt Pankow von Berlin“Der also Wahlberechtigte hat zur Überprüfung des Wählerverzeichnisses alle Daten vonanderen Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund überprüfen wollen, was ihm am19.05.2009 verwehrt wurde. Dabei hat er glaubhaft gemacht, dass das „Bezirkswahlamt“Wahlscheine auch an zahlreiche Personen ausgegeben hat, die schon aufgrund ihresNamens nach ausländischer Abstammung und keine Deutschen im Sinne des Art. 116 (1)Grundgesetz, sind!Insoweit nutzt er deshalb sein Recht nach EuWO, § 21, Abs. 1, 2,
Einspruch gegen das Wählerverzeichnis und Beschwerde(1) Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann innerhalb der Einsichtsfrist Einspruch einlegen.(2) Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindebehörde einzulegen.Soweit die behaupteten Tatsachen nicht offenkundig sind, hat der Einspruchsführer die erforderlichen Beweismittel beizubringen.
 Insoweit wirft der das Wählerverzeichnis Anfechtende dem „Bezirksamt Pankow von Berlin“hiermit vor, dass es ihre Pflichten nach der Europawahlordnung EUWO gröblichst undschwerwiegend verletzt hat. Laut § 15 (7) EUWO gilt folgendes:
Bevor eine Person in das Wählerverzeichnis eingetragen wird, ist zu prüfen, ob sie dieWahlvoraussetzungen des § 6 Abs. 1 des EU-Wahlgesetzes oder des § 6 Abs. 2 desEuropawahlgesetzes in Verbindung mit § 12 Abs. 2 des Bundeswahlgesetzes erfüllt oder obsie vom Wahlrecht nach 3 6 a Abs. 1 Europawahlgesetz ausgeschlossen ist.
§ 6 Abs. 1 des EU-Wahlgesetzes (EuWG) lautet, Zitat Anfang:
Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne von Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die amWahltage1.das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben................
Zitat Ende!Der das Wählerverzeichnis Anfechtende hat bereits mit ca. 300 Wahlberechtigten die Wahlenzum Deutschen Bundestag 2005 und zudem die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin undzur Bezirksverordnetenversammlung am 17.September 2006, angefochten. Dabei hat er sowohl Stellungsnahmen von u. a. des Berliner Verfassungsgerichtshofes, dem Bundestagund dem Bundesverfassungsgericht zur Kenntnis genommen, in denen grundsätzlich dasrechtliche Gehör nicht gewährt wurde, indem absolutes Unversndnis zuAnfechtungsbegndung vorgetäuscht wurde, um den ständigen Wahlbetrug, diehleruschungen und die lschung von Wahlunterlagen in der BundesrepublikDeutschland abzusichern.Diese beruhen durchweg darauf, dass die Bundesrepublik, den Deutschen nach Art. 116 (1)ihre Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich", d. h. also, zu welchem Staat sie gehören, in allenAusweispapieren verweigert. Statt dessen bescheinigt die Bundesrepublik den Deutschennach Art. 116 (1) GG in den Personenidentitätspapieren nur die Nationalität "Deutsch" alsErsatz für den unbekannten Staat "Deutsch" zur umfassenden Täuschung mit erheblichenrechtlichen Folgen im nationalen und internationalen Rechtsverkehr zum Zwecke desukzessiven Ausschaltung des Selbstbestimmungsrechtes der tatsächlichen Deutschen inWahlen durch gezielte Überfremdung. Die vorbereitenden und entsprechenden Gesetze hatder bundesrepublikanische Bundestag bewusst und vorsätzlich, aber grundsätzlichvölkerrechtswidrig und deshalb rechtskraftunfähig dazu erlassen.
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