EinspruchAnfechtung des Wählerverzeichnisses zur Europa-Wahl 2009Bezirksamt Pankow von Berlin“Der also Wahlberechtigte hat zur Überprüfung des Wählerverzeichnisses alle Daten vonanderen Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund überprüfen wollen, was ihm am19.05.2009 verwehrt wurde. Dabei hat er glaubhaft gemacht, dass das „Bezirkswahlamt“Wahlscheine auch an zahlreiche Personen ausgegeben hat, die schon aufgrund ihresNamens nach ausländischer Abstammung und keine Deutschen im Sinne des Art. 116 (1)Grundgesetz, sind!Insoweit nutzt er deshalb sein Recht nach EuWO, § 21, Abs. 1, 2,
Einspruch gegen das Wählerverzeichnis und Beschwerde(1) Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann innerhalb der Einsichtsfrist Einspruch einlegen.(2) Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindebehörde einzulegen.Soweit die behaupteten Tatsachen nicht offenkundig sind, hat der Einspruchsführer die erforderlichen Beweismittel beizubringen.
Insoweit wirft der das Wählerverzeichnis Anfechtende dem „Bezirksamt Pankow von Berlin“hiermit vor, dass es ihre Pflichten nach der Europawahlordnung EUWO gröblichst undschwerwiegend verletzt hat. Laut § 15 (7) EUWO gilt folgendes:
Bevor eine Person in das Wählerverzeichnis eingetragen wird, ist zu prüfen, ob sie dieWahlvoraussetzungen des § 6 Abs. 1 des EU-Wahlgesetzes oder des § 6 Abs. 2 desEuropawahlgesetzes in Verbindung mit § 12 Abs. 2 des Bundeswahlgesetzes erfüllt oder obsie vom Wahlrecht nach 3 6 a Abs. 1 Europawahlgesetz ausgeschlossen ist.
§ 6 Abs. 1 des EU-Wahlgesetzes (EuWG) lautet, Zitat Anfang:
Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne von Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die amWahltage1.das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben................
Zitat Ende!Der das Wählerverzeichnis Anfechtende hat bereits mit ca. 300 Wahlberechtigten die Wahlenzum Deutschen Bundestag 2005 und zudem die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin undzur Bezirksverordnetenversammlung am 17.September 2006, angefochten. Dabei hat er sowohl Stellungsnahmen von u. a. des Berliner Verfassungsgerichtshofes, dem Bundestagund dem Bundesverfassungsgericht zur Kenntnis genommen, in denen grundsätzlich dasrechtliche Gehör nicht gewährt wurde, indem absolutes Unverständnis zur Anfechtungsbegründung vorgetäuscht wurde, um den ständigen Wahlbetrug, dieWählertäuschungen und die Fälschung von Wahlunterlagen in der BundesrepublikDeutschland abzusichern.Diese beruhen durchweg darauf, dass die Bundesrepublik, den Deutschen nach Art. 116 (1)ihre Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich", d. h. also, zu welchem Staat sie gehören, in allenAusweispapieren verweigert. Statt dessen bescheinigt die Bundesrepublik den Deutschennach Art. 116 (1) GG in den Personenidentitätspapieren nur die Nationalität "Deutsch" alsErsatz für den unbekannten Staat "Deutsch" zur umfassenden Täuschung mit erheblichenrechtlichen Folgen im nationalen und internationalen Rechtsverkehr zum Zwecke der sukzessiven Ausschaltung des Selbstbestimmungsrechtes der tatsächlichen Deutschen inWahlen durch gezielte Überfremdung. Die vorbereitenden und entsprechenden Gesetze hatder bundesrepublikanische Bundestag bewusst und vorsätzlich, aber grundsätzlichvölkerrechtswidrig und deshalb rechtskraftunfähig dazu erlassen.
Wahlhindernisses nach Prüfung des Wählerverzeichnisses
31/05/2009
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