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Liebe Leserinnen und Leser,liebe Freunde unserer Arbeit,
ich sage nur „Knut“ und schon erinnern Sie sich an den kuscheligenEisbären, der von seiner Mutter nicht angenommen wurde – stimmt’s? Was hat Knut doch unsere Gemüter bewegt! Presse, Rundfunk undFernsehen nahmen fast ein ganzes Jahr lang Anteil am Schicksal des klei-nen Knuddel-Bärchens.Ich freue mich, dass es so viele Kinder und Erwachsene gibt, die von Knutim Herzen angerührt worden sind. Das gibt mir die Gewissheit, dass es un-ter uns Menschen doch nicht so kalt ist, wie wir das manchmal empfin-den mögen. Natürlich können nicht alle Schicksale und alles Leid so in-tensiv und mediengerecht in Szene gesetzt werden wie dieses einzelneBärenschicksal und so scheint es, als würde auf Knut alles Mitleid der Welt fokussiert. Aber das scheint nur so. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuensich mit mir, weil wir erleben können, dass auch das Leid der Armen, der Hungernden, der Fliehenden nicht vergessen ist. Unsere Spender sind an-gerührt von der Not der Straßenkinder; sie sind innerlich aufgewühlt, wenn sie von Gewalt an Frauen und Mädchen hören und sie wollen mitihren Spenden zu stabilen und friedlichen Verhältnissen beitragen, woKrieg und Terror das Leben unmöglich machen.
Von alledem berichtet unser Tätigkeitsbericht.
Mit großer Dankbarkeit legen wir ihn vor. Dankbar sind wir jedemSpender, wie hoch der Spendenbetrag auch sein mag – jede Spende isteine große Spende. Dankbar sind wir für die gelungenen Projekte, die wir mit diesem Geld durchführen durften. Diese Arbeit ist ein gemeinsa-3 . . . . . . . . .Vorwort
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Schwerpunkt: Wasser
4 . . . . . . . . .Wasser: Eine gemeinsame Verantwortung6 . . . . . . . . .Flucht von der Urlaubsinsel – ADRA betreut Tamilen in Indien7 . . . . . . . . .Sauberes Wasser in Laos8 . . . . . . . . .Somalia –Wüste, Waffen und Gewalt9 . . . . . . . . .Uganda –Aufwändiger Hilfseinsatz für die Menschenin Magoro
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Schwerpunkt: Indien
11 . . . . . . . .Arbeit und Einkommenauf Dauer sichern in Nellore, Indien12 . . . . . . . .Projekt zur Prävention von Tuberkulose13 . . . . . . . .Die Hilfe von ADRA in Indien läuft immer noch
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Weitere Schwerpunkte
14 . . . . . . . .Mosambik –Nahrungsmittelsicherheit15 . . . . . . . .Sao Tomé und Príncipe –Trauminseln am Äquator
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Aktion Kinder helfen Kindern!
18 . . . . . . . .Mehr als ein Paket!18 . . . . . . . .Albanien19 . . . . . . . .Ukraine
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ADRA Deutschland geht weltwärts22
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Öffentliche Finanzierungspartner
22 . . . . . . . .European Commission Humanitarian Office (ECHO)22 . . . . . . . .Die Europäische Union (EU)23 . . . . . . . .Das Auswärtige Amt23 . . . . . . . .Bundesministerium für wirtschaftlicheZusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
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Finanzen
24 . . . . . . . .Budget nach Sektoren und Zeiträumen25 . . . . . . . .Zuschüsse öffentlicher Institutionen26 . . . . . . . .Strukturen und Selbstdarstellung28 . . . . . . . .Unsere Arbeitsgebiete30 . . . . . . . .Unsere Partner
Erich Lischek
mer Erfolg von Spendern und Helfern. Dankbar sind wir denMitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier im ADRA-Büro in Weiterstadtund in den vielen ADRA-Stationen in aller Welt. Sie alle setzen sich voll für das gute Werk ein.Dankbar sind wir den öffentlichen und institutionellen Geldgebern –das sind:–das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland,–das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit undEntwicklung,–die Europäische Kommission,–das Amt für humanitäre Hilfe der Europäischen Union (ECHO),–das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“,und nicht zuletzt - die ADRA-Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit. Vor allem danken aber wir unserem Gott. Wir wissen uns unter seinemSegen geborgen.Sehr herzlichIhr Erich Lischek Geschäftsführer
VORWORTINHALT
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