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Lösungsvorschläge: Ein vorläufiger Entwurf 
Von Fjordman
uebersetzt und veroeffentlicht vom Autor des Blogs:http://acht-der-schwerter.myblog.de Vielen Dank fuer die Bereitstellung dieses wichtigen Textes in deutscher Sprache!Original vom 4. Oktober 2006: Suggestions for Solutions: A Preliminary Draft
 
Vorbemerkung von Fjordman zu diesem Artikel:
Ich wurde dafür kritisiert, dass ich die Situation im Westen zwar ganz gut analysiere, aber keineausreichend guten Antworten finde, was wir aufgrund der Situation tun sollten.Das Nachfolgende ist ein erster, sehr roher Entwurf. Ich würde mich über Feedback von Lesern- auch über Kritik - sehr freuen, damit ich später einen sorgfältiger ausgearbeiteten Artikel verfassen kann.
-----------------------------------------------------------------------------Wir leben im Zeitalter des Rückzugs der westlichen Weltordnung. Was den prozentualen Anteilan der Weltbevölkerung angeht verzeichnet der Westen einen Rückgang und er ist in Gefahr,von der Einwanderung aus ärmeren Ländern mit explodierenden Bevölkerungszahlen überrolltzu werden. Wir Westler müssen unser Selbstbild dahingehend anpassen, dass wir nichts weiter als eine von mehreren mächtigen Zivilisationen des 21. Jahrhunderts sind. Und als eine solchemüssen wir auch unseren messianischen Altruismus verwerfen: Wir sind nicht verpflichtet, dieislamische Welt zu "retten" und wir haben auch nicht die finanzielle oder demographischeStärke, das zu tun, selbst wenn wir es wollten.Wir sind nicht allmächtig und wir sind nicht in der Position, der ganzen Dritten Welt aus der Armut heraus zu helfen, und ganz sicher können wir das nicht, indem wir allen erlauben, zu unszu kommen. Der Westen muss zuallererst sich selber retten. Wir müssen das Vertrauen inunsere Kultur wieder finden und den Multikulturalismus verwerfen
Wir müssen mit demUnsinn "unsere Verschiedenartigkeit zu preisen" aufhören. Wir sollten anfangen, unsereGemeinsamkeiten zu preisen.
Wir sollten in unseren Schulbüchern und Lehrplänen, die von antiwestlichen Ressentimentsinfiziert sind, aufräumen.
 
Wir sollten uns eine Pause von der massiven Einwanderung - auch der nicht-muslimischen - für mindestens eine Generation gönnen, um die Menschen, die wir bereits in unseren Ländernhaben, richtig aufnehmen und assimilieren zu können. Das ist in erster Linie eine praktischeNotwendigkeit, da der Westen so von Einwanderung überrollt wird, dass dies in naher Zukunftin mehreren westlichen Ländern Bürgerkriege auslösen könnte und wahrscheinlich auch wird.Wir haben bereits enorme Drittwelt-Ghettos in unseren größeren Städten. ZukünftigeEinwanderung sollte strenger kontrolliert werden und ausschließlich nicht-islamisch sein. Es gibtkeinen Grund, auch nur einen einzigen Moslem in unsere Länder zu lassen.Diese Einwanderungs-Pause sollte dazu genutzt werden, klar zu zeigen, dass der Westen nichtweiter die Müllhalde für das exzessive Bevölkerungswachstum anderer Länder ist. Wir habenauch Kulturen und Länder, die wir bewahren wollen, und wir können nicht eine unbegrenzteAnzahl von Migranten aus anderen Ländern aufnehmen, und man sollte das auch nicht von unserwarten. Wir sind weder moralisch noch sonst wie verpflichtet, auch nur einen einzigenEinwanderer aufzunehmen, wenn wir es nicht wollen. Wir sollten diese Verschnaufpause auchdazu nutzen, Schritt für Schritt dafür zu sorgen, dass illegale Einwanderer wieder gehen. Aber vor allem sollten wir die Zeit dazu nutzen, den Westen islam-unfreundlich zu machen und einePolitik der Abschottung zum Dar al-Islam zu verfolgen.Der beste Weg, mit der islamischen Welt umzugehen, ist, so wenig wie möglich mit ihr zu tun zuhaben. Wir sollten islamische Einwanderung verhindern. Das könnte man auf kreative undindirekte Art durchführen, zum Beispiel indem man Einwanderung aus Ländern untersagt, derenBürger dafür bekannt sind, in terroristische Aktivitäten involviert zu sein. Wir sollten alleMoslems, die sich derzeit im Westen aufhalten und keine Staatsbürger unserer Länder sind,zurückschicken. Wir sollten auch unsere Gesetze ändern, um sicher zu stellen, dassislamischen Staatsbürgern, die sich für die Scharia einsetzen, den Jihad und die Ungleichheitvon "Ungläubigen" und Frauen predigen, die Staatsbürgerschaft aberkannt wird und dass siezurück in ihre Ursprungsländer geschickt werden.Westler müssen eine Umgebung schaffen, in der es schwierig ist, den Islam zu praktizieren.Moslemische Staatsbürger sollten gezwungen werden, entweder unsere säkulare Lebensweiseanzunehmen oder - wenn sie die Scharia wünschen - zu gehen. Sehr viel davon kann ohneDiskriminierung stattfinden, indem man ganz einfach speziell islamisch motivierte Klagenzurückweist. Der öffentliche Gebetsruf sollte nicht erlaubt sein, weil er für Menschen andereGlaubensrichtungen beleidigend ist. Alle Kinder, Jungen und Mädchen, sollten an allensportlichen und sozialen Aktivitäten in der Schule und den Gemeinschaften teilnehmen.Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sollten nicht gezwungen werden, Gebetsräume für Moslems einzurichten. Man sollte Gesetze schaffen, die den Missbrauch vonFamilienzusammenführungs-Gesetzen verhindern.Wie die Kolumnistin Diana West ausführt, sollten wir von einer pro-demokratischen Offensive zueiner Anti-Scharia-Offensive übergehen und unsere Gesetze dahingehend novellieren, dass sieweitere islamische Einwanderung verhindern. Und anfangen sollten wir damit bei Scharia-Staaten. Die Bezeichnung "Krieg gegen den Terror" war ein Fehler. Wir müssen ihm einenanderen Namen geben, zum Beispiel "Selbstverteidigungskrieg gegen den Jihad". Eine andereMöglichkeit wäre "Krieg gegen die Apartheid"[Baron Bodisseys Vorschlag: Nennen wir's "Holenwir uns die Kultur zurück"]. Wenn man die Scharia-gemäße Ungleichheit von Männern undFrauen, von Moslems und Nicht-Moslems betrachtet, dann ist es in der Tat ein religiösesApartheidsystem. Wenn man diesen Kampf als Selbstverteidigung gegen Apartheid bezeichnet,würde es das für linke Westler schwieriger machen, ihn abzulehnen. Wir sollten unseren Blickauch darauf richten, dass Ex-Moslems wie entlaufene Sklaven behandelt werden: Drangsaliert,geschlagen und oftmals ermordet wegen ihres Strebens nach Freiheit.
 
Die Menschen sollten wahrheitsgemäß über Jihad und Scharia unterrichtet werden. Nicht-Moslems über den Islam zu bilden wie es www.faithfreedom.org und Jihad Watch tun, ist vermutlich wichtiger als Moslems zu bilden, aber wir sollten beides tun. Behörden oder Gruppierungen geeigneter Personen sollten sich damit befassen, großangelegt über die wahreNatur des Islam aufzuklären. Wissen über die Säulen des Islam mit Betonung auf der Unterscheidung zwischen Gläubigen und Ungläubigen, die der Islam lehrt, auf dempermanenten Kriegszustand zwischen dem Dar al-Islam und dem Dar al-Harb, dem Gebrauchvon Taqiyya und Kitman als religiöse Täuschung, sollte zur Allgemeinbildung werden.Wie Hugh Fitzgerald sagt, sollten wir erklären, warum der Islam Despotismus hervorbringt (weileinem Herrscher Untertanentreue zukommt, sofern er Moslem ist), warum er wirtschaftlicheLähmung und intellektuelles Versagen hervorbringt (der Autoritätskult, die Feindseligkeitgegenüber freier und kritischer Forschung) und warum islamische Länder auch moralischscheitern. Lassen wir doch die Moslems beginnen, langsam zu verstehen, das all das politische,wirtschaftliche, soziale, intellektuelle und moralische Versagen ihrer Staaten, ihrer Gesellschaften im Dar al-Islam und im Dar al-Harb eine direkte Folge verschiedener islamischer Doktrinen und Hypothesen sind.Wir sollten die vielen Zerwürfnisse zwischen Schiiten und Sunniten, zwischen arabischen undnicht-arabischen Moslems ausnutzen, um aufzuzeigen, dass der Islam in vieler Hinsicht eineIdeologie arabischer Vormachtsstellung ist. Teile und Herrsche. Teile und schwäche. Teile unddemoralisiere.Wir müssen auch, so weit es möglich ist, Arabern und Moslems westliche Jizya-Zahlungen in allihren verschiedenen Formen entziehen. Das bedeute das Ende von Hilfszahlungen, aber auchein Manhattan-Projekt, um vom Öl unabhängig zu werden.Und wieder einmal sollten wir mit Hugh Fitzgerald fragen;
"Was würden die reichen Araber tun,wenn die westliche Welt beschlösse, ihr Eigentum im Westen als feindliches Vermögen zu beschlagnahmen, gerade so wie es mit dem Eigentum nicht nur der deutschen Regierung sondern auch deutscher Individuen während des 2. Weltkriegs gemacht wurde? Und waswürden sie tun, wenn man ihnen dauerhaft den leichten Zugang zu westlicher medizinischer Versorgung sperren würde?" 
Ich habe Kommentare gehört, dass es unmöglich sei, die islamische Welt mit einer künstlichenMaginot-Linie auszusperren. Wenn schon die Mongolen im Mittelalter die Große ChinesischeMauer umgehen konnten, dann wird es unmöglich sein, im 21. Jahrhundert mit seiner modernen Kommunikationstechnologie irgendjemanden auszusperren.Ich verstehe diesen Einwand. Und nein, leicht werden wird es nicht, aber wir müssen eszumindest versuchen. Möglicherweise wird die Verbreitung von Nukleartechnologie irgendwanneinen Krieg großen Ausmaßes mit der islamischen Welt auslösen. Der einzige Weg, das zuvermeiden, ist es, Schritte zu unternehmen, auch militärische, damit diese Technologie nicht indie Hände von Moslems gelangt.Ich habe es satt, das Argument zu hören:
"Du wirst zu dem, was Du bekämpfen willst".
DieBriten, die Amerikaner und die Kanadier wurden nicht zu Nazis während sie gegen Nazi-Deutschland kämpften, oder? Sie bombten den Nazis die Scheiße aus dem Leib und danngingen sie nach Hause. Die Wahrheit ist, wir werden wie Moslems werden, wenn wir sie NICHTaus unseren Ländern draußen halten, weil sie uns gewaltsam unterdrückten und islamisierenwerden.
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