mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigenEinwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien,während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnendominiert werden. Und wenn jenseits des Atlantiks nur amerikanische Frauen gewählt hätten,hätte der Präsident am 11.9.2001 Al Gore geheißen und nicht George Bush.Die Standarderklärung für diese geschlechtlicherbezogene Diskrepanz ist in meinem Land,dass Männer "xenophobischer und selbstsüchtiger" seien als Frauen, welche offener seien undbessere Fähigkeiten hätten, Solidarität mit Außenseitern zu zeigen. Das ist eine Möglichkeit.Eine andere Möglichkeit ist, dass Männer traditionell die Verantwortung innehatten, den"Stamm" zu beschützen und Feinde auszuspähen, was in einer Welt des Fressens oder Gefressenwerdens eine Notwendigkeit ist. Frauen sind naiver, weniger gewillt, rational die dielangfristigen Konsequenzen durchzudenken, die sich daraus ergeben, wenn man es vermeidet,sich jetzt der Konfrontation zu stellen oder sich mit unangenehmen Realitäten zu befassen.Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wennFrauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nichtganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung vonMoslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?Eine weitere Möglichkeit ist, dass westliche Feministinnen aus ideologischen Gründen nicht inder Lage sind, sich gegen die Einwanderung von Moslems zu stellen. Viele von ihnenschweigen zu islamischer Frauenunterdrückung, weil sie einen "Dritte-Welt-Kult" undantiwestliche Ressentiments bereitwillig angenommen haben. Ich halte diese These für einleuchtend.Die amerikanische Schrifstellerin Phyllis Chesler hat in Büchern wie
"The Death of Feminism"
( Der Tod des Feminsmus) ihre Schwestern scharf kritisiert. Sie hat den Eindruck, dass viel zuviele Feministinnen aufgehört haben, sich der Freiheit verpflichtet zu fühlen und "
feigeHerdentiere und verbissene Totalitaristinnen"
geworden und daher unfähig sind, sich dem islamischen Terrorismus entgegenzustellen. Siezeichnet ein Porträt heutiger US-Universitäten, die unter der Speerspitze linker Rethorik tief imSumpf
"eines neuen und diabolischen McCarthyismus"
stecken.Chesler bringt es auf den Punkt. In der Rhetorik vieler Feministinnen geht alle Unterdrückungder Welt von westlichen Männern aus, die Frauen wie auch nicht-westliche Männer gleichermaßen unterdrücken. So werden in dieser verzerrten Wahrnehmung moslemischeEinwanderer zu "Leidensgenossen". Im besten Fall sind sie patriarchalische Schweine, aber keinesfalls schlimmer als westliche Männer. In vielen westlichen Universitäten werden Kurseabgehalten, die so hasserfüllt gegen Männer sind, dass der umgekehrte Fall undenkbar wäre.Deshalb wollen skandinavische Feministinnen nicht, dass die skandinavischen Männer einetraditionellerre Männlichkeit zeigen und sie gegen die Aggressionen der männlichen Moslemsschützen. Die meisten norwegischen Feministinnen sind auch leidenschaftlicheAntirassistinnen, die jeden Schritt zur Begrenzung islamischer Einwanderung als "Rassismusund Fremdenfeindlichkeit" brandmarken.Totalitäre Feministinnen in Norwegen drohen, die Schließung von Privatunternehmen zubetreiben, die ihre Chefetagen nicht bis 2007 mitmindestens 40% Frauen besetzen, eine Wirtschaftsregulierung im Stil der Sowjetunion und imNamen der Geschlechtergleichstellung. Ich habe Kommentare von sozialistischen Politikern und
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