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Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nachUnterwerfung
von Fjordman
uebersetzt und veroeffentlicht vom Autor des Blogs:http://acht-der-schwerter.myblog.de Vielen Dank fuer die Bereitstellung dieses wichtigen Textes in deutscher Sprache!
Original vom 3. September 2006: 
Manche Kommentatoren weisen gerne darauf hin, dass viele der leidenschaftlichsten undmutigsten Verteidiger des Westens Frauen sind, und führen dabei die italienische SchriftstellerinOriana Fallaci und andere Beispiele an. Aber Frauen wie Frau Fallaci, so mutig sie auch seinmögen, sind nicht repräsentativ für alle westlichen Frauen. Wenn man genauer hinsieht,bemerkt man, dass westliche Frauen im Durchschnitt den Multikulturalismus und die massiveEinwanderung mehr unterstützen als westliche Männer.Ich bekam viele Kommentareauf meine Artikel über gegen Frauen gerichtete moslemischeGewalt in Skandinavien. Mehrere meiner Leser fragten, was skandinavische Männer dagegenunternehmen würden? Was ist denn nur aus diesen Wikingern geworden? Haben sie zuviel Metin Walhalla getrunken? Im Gegensatz zu den romantischen Mythen, die sich heute um sieranken, waren die Wikinger die meiste Zeit über wilde Barbaren. Ich zweifle jedoch sehr daran,dass sie weggeschaut hätten, wenn ihre Töchter von Moslems belästigt worden wären. Ineinem gewissen Sinn macht das heutige Skandinavier zu schlimmeren Barbaren als es dieWikinger jemals waren.Einer der Gründe für diesen Mangel an angemessener Reaktion ist eine vorsätzliche undallgegenwärtige Zensur in den Mainstream-Medien, mittels der das volle Ausmaß des Problemsvor der Öffentlichkeit verborgen wird. Ich glaube jedoch, dass der wichtigste Grund dafür mit der extrem anitmaskulinen Haltung des Feminismus zu tun hat, der Skandinavien schon seitJahrzehnten durchdringt. Der männliche Beschützerinstinkt tritt nicht in Aktion, weilskandinavische Frauen unermüdlich daran gearbeitet haben, ihn auszumerzen, zusammen mitallem anderen, das auch nur entfernt den Beigeschmack traditioneller Männlichkeit hat.Daher hat der Feminismus Skandinavien enorm geschwächt und vielleicht sogar die westlicheZivilisation in ihrer Gesamtheit.Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmendeOpposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist dierechtsgerichtete Progress-Partei. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70%männliche Stimmen erhält. Am anderen Ende der Skala haben wir die Sozialistische Linkspartei
 
mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigenEinwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien,während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnendominiert werden. Und wenn jenseits des Atlantiks nur amerikanische Frauen gewählt hätten,hätte der Präsident am 11.9.2001 Al Gore geheißen und nicht George Bush.Die Standarderklärung für diese geschlechtlicherbezogene Diskrepanz ist in meinem Land,dass Männer "xenophobischer und selbstsüchtiger" seien als Frauen, welche offener seien undbessere Fähigkeiten hätten, Solidarität mit Außenseitern zu zeigen. Das ist eine Möglichkeit.Eine andere Möglichkeit ist, dass Männer traditionell die Verantwortung innehatten, den"Stamm" zu beschützen und Feinde auszuspähen, was in einer Welt des Fressens oder Gefressenwerdens eine Notwendigkeit ist. Frauen sind naiver, weniger gewillt, rational die dielangfristigen Konsequenzen durchzudenken, die sich daraus ergeben, wenn man es vermeidet,sich jetzt der Konfrontation zu stellen oder sich mit unangenehmen Realitäten zu befassen.Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wennFrauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nichtganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung vonMoslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?Eine weitere Möglichkeit ist, dass westliche Feministinnen aus ideologischen Gründen nicht inder Lage sind, sich gegen die Einwanderung von Moslems zu stellen. Viele von ihnenschweigen zu islamischer Frauenunterdrückung, weil sie einen "Dritte-Welt-Kult" undantiwestliche Ressentiments bereitwillig angenommen haben. Ich halte diese These für einleuchtend.Die amerikanische Schrifstellerin Phyllis Chesler hat in Büchern wie
"The Death of Feminism" 
( Der Tod des Feminsmus) ihre Schwestern scharf kritisiert. Sie hat den Eindruck, dass viel zuviele Feministinnen aufgehört haben, sich der Freiheit verpflichtet zu fühlen und "
feigeHerdentiere und verbissene Totalitaristinnen" 
geworden und daher unfähig sind, sich dem islamischen Terrorismus entgegenzustellen. Siezeichnet ein Porträt heutiger US-Universitäten, die unter der Speerspitze linker Rethorik tief imSumpf 
"eines neuen und diabolischen McCarthyismus" 
stecken.Chesler bringt es auf den Punkt. In der Rhetorik vieler Feministinnen geht alle Unterdrückungder Welt von westlichen Männern aus, die Frauen wie auch nicht-westliche Männer gleichermaßen unterdrücken. So werden in dieser verzerrten Wahrnehmung moslemischeEinwanderer zu "Leidensgenossen". Im besten Fall sind sie patriarchalische Schweine, aber keinesfalls schlimmer als westliche Männer. In vielen westlichen Universitäten werden Kurseabgehalten, die so hasserfüllt gegen Männer sind, dass der umgekehrte Fall undenkbar wäre.Deshalb wollen skandinavische Feministinnen nicht, dass die skandinavischen Männer einetraditionellerre Männlichkeit zeigen und sie gegen die Aggressionen der männlichen Moslemsschützen. Die meisten norwegischen Feministinnen sind auch leidenschaftlicheAntirassistinnen, die jeden Schritt zur Begrenzung islamischer Einwanderung als "Rassismusund Fremdenfeindlichkeit" brandmarken.Totalitäre Feministinnen in Norwegen drohen, die Schließung von Privatunternehmen zubetreiben, die ihre Chefetagen nicht bis 2007 mitmindestens 40% Frauen besetzen, eine Wirtschaftsregulierung im Stil der Sowjetunion und imNamen der Geschlechtergleichstellung. Ich habe Kommentare von sozialistischen Politikern und
 
linksgerichteten Schreibern in gewissen Zeitungen wie der pro-multikulturellen undfeministischen - Kritiker würden sie feminfaschistisch nennen - Zeitung Dagbladet gelesen, dasswir für moslemische Enwanderer ebenfalls Quoten einrichten sollten.Was als radikaler Feminismus begann ist schrittweise zu Egalitarismus geworden, zum Kampf gegen "Diskriminierung" aller Art und zu der Einstellung, dass alle Gruppen von Menschen dengleichen Anteil an allem haben sollten und dass es in der Verantwortung des Staates liegt, dafür zu sorgen, dass das sichergestellt wird. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die norwegischeOmbudsstelle für geschlechtliche Gleichstellung, die 2006 zur  Ombudsstelle für Gleichheit undAntidiskriminierungwurde. Die Aufgaben der Ombudsstelle sind, die Gleichstellung zu fördernund gegen
"Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung und Alter" 
zu kämpfen.Westliche Feministinnen haben im Westen einen Opferkult kultiviert, durch den man durch denStatus in der Opferhierarchie an politischer Macht gewinnt. In vieler Hinsicht ist das genau das,worum es bei politischer Korrektheit geht. Sie haben auch die Forderung, der weitgehendnachgegeben wurde, nach Umschreibung der Geschichtsbücher erhoben, um angeblicheGeschichtsfälschungen auszumerzen; ihr Weltbild hat Eingang in die Lehrpläne gefunden, einevirtuelle Vorherrschaft in den Medien erlangt und es geschafft, Kritiker als "bigott" darzustellen.Es ist ihnen sogar gelungen, selbst die Sprache, die wir gebrauchen, zu ändern, sie weniger beleidigend zu machen. Radikale Feministinnen sind die Avantgarde der politischen Korrektheit.Wenn Moslems, die es mehr als alles andere lieben, sich selbst als Opfer darzustellen, inwestliche Länder kommen, finden sie eine Welt vor, in der ihre Arbeit in vieler Hinsicht schon für sie erledigt ist. Sie können eine bereits etablierte Traditionnutzen, um sich sowohl als Opfer darzustellen, staatliche Intervention und vielleicht sogar Quoten zu fordern als auch eine Umschreibung der Geschichte und öffentliche Kampagnengegen Bigotterie und Hetze zu verlangen. Die westlichen Feministinnen haben damit den Bodenfür Kräfte vorbereitet, die westlichen Feminismus zerstören werden und enden schließlich imBett - manchmal ganz wortwörtlich - mit Menschen, die sie versklaven wollen.Die schwedische marxistischePolitikerin Gudrun Schymanhat einen Gesetzentwurf vorgeschlagen, nach dem schwedische Männer kollektiv für Gewalt gegen Frauen besteuertwerden sollen. 2002 tat die gleiche Schyman in einer Rede den berühmten Ausspruch, dassschwedische Männer genau gleich wie die Taliban wären. Ein männlicher Kolumnistin der  Zeitung Aftonbladet reagierte darauf mit der Aussage, dass Schyman Recht habe. Alle Männer seien wie Taliban.Die Ironie dabei ist, dass in islamischen Staaten wie dem, den die Taliban in Afghanistanetablierten, bestimmte Personengruppen, in dem Fall Nicht-Moslems, eine spezielle Strafsteuer bezahlen müssen, einfach nur danach, wer sie sind und nicht danach, was sie verdienen.Radikalfeministinnen wie Frau Schyman sind daher viel näher bei den Taliban als westlicheMänner, wobei ich allerdings glaube, dass sie diese Ironie niemals selber erfassen können.Schymans Schlachtruf ist "Tod der Kernfamilie!" Ich habe den gleichen Slogan in denvergangen Jahren von jungen norwegischen Feministinnen gehört. Schyman schäumte, dassdie heutige Familie
"auf einer Grundlage traditioneller Geschlechterrollen aufgebaut ist, wobei die Frau dem Mann unterworfen ist. Die Geschlechterhierarchie, deren ultimative
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