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Ausgabe 43Ausgabe 43Ausgabe 43
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Zum Ausschneidenund Sammeln
vn Prf. Dr. Dietmar Krafftunter Mitarbeit vnDr. Claudia Wiepcke
Bankenkrise
Diversifikation
Bankenkrise
Diversifikation
Geschäftsbriefe
Geschäftsbriefe
Electronic-BankingImmobilienwirtschaft
Lebensversicherung
Lebensversicherung
Limited
Limited
Electronic-Banking
Immobilienwirtschaft
Bankenkrise
DieletztenWochenimSommer/Herbst2008habendieMenscheninderganzenWeltinUnruheversetzt,weilessoaussieht,alswürdenachdemZusammenbruchdererstenUS-Bankenund-VersicherungendasgesamteWelt-Finanzsystemuntergehen.MillionenvonkleinenSparernzitternumihreinvielenJahrenangesammeltenErsparnissebeiBanken,BausparkassenundVersicherungen.KönnendieseindergroßenKriseverlorengehen?Istesgut,jetztnochschnelldieSparguthabenvonderBankabzuheben?
 Von einer Bankenkrise spricht man, wenn die Zahlungsunfähigkeit einigergroßer Banken dazu führt, dass das ganze Bankensystem nicht mehrfunktionsfähig ist. Ursache ist, dass die Banken das Geld der Sparer natürlichnicht im Tresor aufbewahren, sondern es in Form von Krediten „arbeiten“lassen. Wenn die Sparer das Vertrauen verlieren und alle oder ein großer Teil ihrGeld gleichzeitig abheben wollen, bricht das System zusammen.
IneinemUS-Western-FilmisteinesolcheBankenkrisesehranschaulichdargestellt.DieGeschichtehilft,diegegenwärtigeSituationbesserzuverstehen:IneinerkleinenStadt,soetwaswieDodgeCityinderVergangenheit,gärtes.Der(böse)Rancher,dernichtnuralleGrundstücke,sondernauchdieBankvonDodgeCityinseineGewaltbringenmöchte,streuteinGerüchtaus:DerBesitzerdereinzigenBankvonDodgeCityseieinSpieler,derinderNachbarstadtbeiRouletteundKartenspieldasganzeSpargeldderFarmerinderUmgebungverspiele.DieserottensichzusammenundziehenzurBank.Siewollensichüberzeugen,dassihrSpargeldnochvorhandenist.Der(gute)Bankieristverzweifelt.WiesollerdenMenschenklarmachen,dassihreErsparnissenichtinderBanksind?Abernichtvonihmverspielt,sondernvonihmregelmäßiganandereFarmer,Kaufleuteusw.alsKreditausgegeben.NursokannerjamitdemGeldZinsenverdienen,dieerdannandieSparerfürihrSpargeldweitergibt(natürlichnichtalles,dennerwilljaandieserArbeitauchverdienen).DerBankierruftden(gutenundklugen)Sheriff.Dieserweiß,wiemandieBevölke-rungberuhigt.Erfüllteinenriesigen,rollbarenDrahtkäfigvollmitAltpapier–nurdieKäfigseitenwerdenmitGeldscheinenausgelegt–undrolltdiesenKäfigvordieBank:„LiebeLeute,hiersehtIhrEuerGeld;nungehtfriedlichwiedernachHause.DieserRancheristderBöse,dereuchverführte,umdenBankierzustürzen!“DadieEinwohnerzumSheriffVertrauenhaben,beendensiedieDemonstrationundgehenberuhigtnachHause.DerSheriffräumtmitdemBankierdenKäfigwiederleer.DieKriseistvorbei.DieSituationähneltgleichenEreignissenbeiBankenkriseninderVergangenheit.WenndieBevölkerungineinerSituationwieheutezudenBankenströmenwürde,umihrSpargeldabzuheben,müsstenalleBankendieSchalterschließen,weildasGeldnichtvorhandenist.NichtnurdasvondenMenscheneingezahlteBargeld,sondernauchGeld,dasdieBankenvonderZentralbank(s.MARKT20:EuropäischeZentralbank)ausgeliehenhaben.EsistweitergegebenwordenanKreditnehmer:FürdenAutokauf,denHausbau,dieInvestitionindenUnternehmungenusw.DieBankhatimmernureinegeringe„Reserve“,dieausreicht,ihreKassenautomatenzufüllenundbeiBarauszahlungenungefährsovielGeldimTresorzuhaben,dassesausreicht.Willman
DiversifikationElectronic-Banking
Manuelaist18JahrealtundmöchtebeiderBankeinGirokontoeröffnen.InderBankwirdsievoneinemAngestellten,HerrnSchulze,beraten.Erempfiehltihr,dasKontoonlinezuverwalten,denndadurchwürdesieKontoführungsgebührensparen.HerrSchulzegibtManuelaeinenProspektmitdemTitel„ElectronicBanking“.IndemProspektsteht:
E-Banking ist die Ausübung von Bankgeschäften unter Nutzung elektronischerTechnologien. Dabei wird die Technik genutzt, um Daten zu erfassen, zu verarbeiten, zu transportieren und über Terminals und Computer wiederanzubieten. Bankgeschäfte werden also mittels E-Banking beleglos undautomatisch erfüllt.
HerrSchulzeerläutert,dassmitHilfedesE-BankingfolgendeGeschäftsfelderabgedecktwerden:
Telefon-Banking 
DasTelefonwurdevonBankenschonsehrfrühzeitigalsVertriebskanalfürFinanz-dienstleistungenentdeckt.DerVorteilfürBankenwar,dasssiesoihreBankgeschäfteauslagernundRationalisierungenvornehmenkonnten.AuchwirddasTelefonaktivfürdenVerkaufvonBankdienstleistungenbenutzt.VieleBankenbetreibenmittlerweilefürdenaktivenVertriebeigeneprofessionelleCallcenter.BeimTelefon-BankingwerdenzweiVariantenunterschieden:Beider
Mensch-Mensch-Kommunikation
wirdderKunde(beieinemAnruf)miteinemBeraterverbunden.DiesernimmtdieKundenwünscheaufundführtdieBankgeschäftedurch.Beider
Mensch-Maschine-Kommunikation
erfolgtderEinsatzeinesautomatischenVoice-Response-Systems.DieIdentifikationdesKundenerfolgthierüberdieTelefonnummerundGeheimzahl(PIN),füreinzelneGeschäftsfällewerdeneinmaligverwendbareTransaktionsnummern(TAN)eingesetzt.ImmerwiederbekommtBjörnvonseinemFreundgesagt:
„Setze nicht alles auf eine Karte – diversifiziere!“ 
BjörnsFreundbeziehtsichmitderAussageaufseineAnlagestrategie.BjörnhatseinerspartesVermögeninnureinerAktieangelegt.WennesdemUnternehmenaufeinmalschlechtgeht,dannsinktauchderWertderAktieundsomitBjörnsganzesVermögen.WürdeerseineErsparnisseaufverschiedeneWertpapiereverteilen,dannwärenurderTeilvonVerlustenbetroffen,derindasbesagteUnternehmeninvestiertwurde.
Der Begriff Diversifikation bedeutet, das eigene Geld in möglichst unterschied-lichen Anlagen zu investieren. Ziel ist es, höchstmögliche Gewinne zu erzielen.Um das Ziel zu erreichen, ist es wichtig, ein gutes Portfolio zu erstellen.Diversifikation besteht auch darin, sich in einer Unternehmung nicht nur auf ein Produkt zu konzentrieren, sondern das Risiko auf verschiedene Produkte zu verteilen.
BjörnhatvonseinemFreundeinenAufsatzzurPortfoliotheoriebekommen.DerAufsatzistvonHarryMarkowitz,demGründerdermodernenPortfoliotheorie.Fürdenbereits1952veröffentlichtenAufsatzhatMarkowitz1990einenNobelpreiserhalten.SeinMottoist:
Rendite und Risiko eines Wertpapieres sind untrennbar miteinander verbunden.
BjörnerfährtausdemAufsatz,wennerseinAnlagekapitalaufmehrereAktienverteilt,dannminimierterseinVerlustrisiko.WährendsichdieKurseeinerAktienegativentwickeln,entwickelnsichwomöglichandereKursepositiv,sodassderVerlustausgeglichenwerdenkann.Wichtigist,nichtnurdieeinzelneAktiezusehen,sonderndasPortfolioalsGanzes.
Ohne Risiko keine Rendite
Björnhatsichentschlossen,einAktienportfolioanzulegen.ErhatnundieWahlzwischenzahlreichenAktienundsiehtgravierendeUnterschiedeinihrenEntwicklungen.•AktieAhateinenWertvon100,-Euro,siekannimErfolgsfallauf120,-Eurosteigenoderbei100,-Eurobleiben.•AktieBhatebenfallseinenWertvon100,-Euro,siekannimErfolgsfallauf210,-Eurosteigenoderauf10,-Eurosinken.BeibeidenAktienwürdeBjörnbeigleicherErfolgswahrscheinlichkeitvon50%imDurchschnitt110,-Euroerhalten.BeibeidenistdaseineerwarteteRenditevon10%.AberwirddieseRenditeauchtatsächlichrealisiert?InderRegelnicht!InBjörnsBeispielwerdenbeiderAktieAnurdiebeidenWerte120,-oder100,-Euroerreicht,dassindRenditenvon20%oder0%,nichtaberdieerwarteten10%.
„Die erwartete Rendite ist also nicht diejenige Rendite, die sich mit der größten Wahrscheinlichkeit einstellt, sonderndie durchschnittliche Rendite bei bestimmten Erwartungen bezüglich der zukünftigen Preise der Aktie“.
Björnwählt(sowieesauchdiemeistenMenschentunwürden)TypenderAktieA,alsoAktienmiteherniedrigenKursschwankungen.Dasliegtdaran,dassdieMenscheneherrisikoscheusind.
( = Private Company Limited by Shares)
( = Private CompanyLimited by Shares)
ElectronicBanking
Zahlungsabwicklungper elektronischemDatenaustauschElektronischeZahlungsabwicklungin GeschäftenTelefon-BankingKunden-SelbstbedienungKartenzahlungs-verkehrHome-Banking
 
 A 
BC-Analyse  36Ablauforganisation  15Akkordlohn 41Aktienfonds  24Aktienindex  21Allgemeine Geschäftsbedingungen      38Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz 41Angebotsorient Wirtschaftspolitik 23Arbeitsmarktpolitik  36Arbeitszeitverrzung 28Audit 15Aufbauorganisation 18Auftragsbearbeitung  18Aussperrung 20Aenhandel  15Außenwirtschaftspolitik16
B
alanced Scorecard 42Bankensystem 29Bankgeheimnis 41Bankgeschäfte  41Basel II  30Bausparen 32Betriebswirtschaftl Kennzahlen  16Bilanzanalyse  19Bildungsökonomie 31Bildungscontrolling  31Brainstorming 17Break-Even-Point  17Bürgschaft  26
C
all Center  28Charttechnik  24Controlling 17Corporate Governance 40Corporate Identity 18
D
eckungsbeitrag  17Demografie 39Dienstvertrag  36Die Berufswahl – Ein Glücksspiel  38Direct Marketing  13Diversity Management35
E
BIT 42E-Commerce / E-Business  28Einkommenssteuer 23E-Learning / Blended Learning31Employability 35Entgeltfindung 41Entscheidungsbaumverfahren 42EU/EG  15EU-Osterweiterung29Europäische Wirtschafts- undWährungsunion  29Euroische Zentralbank 20Existenzgründung29Externe Effekte 27Externe Kosten 16Externes u internes Rechnungswesen    19
F
ederal Reserve Bank 32Fertigungsplanung 19Finanzausgleich  30Finanzbuchhaltung19Finanzierung 38Fiskalpolitik  37Fusion 25Fusionskontrolle 16
G
eldpolitik                         20Geschäftsprozessmodellierung 37Gesprächsstrategien 18Globalisierung  28Grundpfandrecht  30Gewinnmaximierung - ja o nein  21
H
umankapital35
I
FRS – International Financial Standards
 40Immobilienfonds  21Inflation  16Innovationen  30Innovationsmanagement  39Insolvenz 28Investmentfonds  24IWF/IMF 15
J
ahresabschluss 19
K
aizen  31Kaufvertrag  16Körperschaftssteuer  23Kompetenzmanagement  38Konvergenzkriterien35Korruption  26Kosten 19Krankenversicherung  22Kreativitstechnik 38
L
iberalismus 39Liquidität  23Lissabon-Strategie 35LKW-Maut 28Logistik 15Lohn- und Gehaltsabrechnung 41Lohmann-Ruchti-Effekt 42
M
arkenartikel  20Marktformen  26Marktsteuerung  36Merkantilismus39Mobbing 20Mobilität 25Monopol 26Motivation  20Multiplikatorprozess  39
N
achhaltigkeit  38NAFTA 31New Economy 21Nutzwertanalyse 37
Ö
ffentliche ter 23Ökosteuer 27
O
ECD 16OPEC 30Opportunitätskosten  24Outsourcing  27
P
ersonalplanung  19Pflegeversicherung 22Preisniveau 29Preispolitik  23Produktlebenszyklus 21Produktmanagement  15Projektmanagement 37Protektionismus  37Publizitätspflicht  40
Q
ualitätsmanagement  37
R
ating 30Rechnungslegung 40Rechnungswesen  17Rentenfonds  24Rentenversicherung  22Rücklagen 25
S
chattenwirtschaft32Schlüsselqualifikationen17Schwarzarbeit 32Soziale Marktwirtschaft 21Sozialhilfe 22 + 25Sozialversicherung  22Spieltheorie 42Staatsverschuldung 36Stabilitätspakt 35Stabilisierungspolitik  21Stagflation 42Subventionen 26Szenario-Technik  38
T
ourismus 32Transferpreise (Verrechnungspreise)  40Transaktionen 24
U
msatzsteuer – Mehrwertsteuer 12+23Umweltmanagement  27Umweltzertifikate  27Unfallversicherung22Unternehmensnetzwerke42Unternehmenszusammenschlüsse  18Unternehmertum  39Urheberrecht  30
 V 
erbraucherorientierung31Verhandlungstechnik 39Vermögensarten 25Vermögensbildung29Vollkostenkalkulation  25
 W 
arenkorb 41Wirtschaftsethik 37Wirtschaftsförderung 32Wirtschaftskultur 40Wirtschaftsprüfung  40Windenergie 27hrungssysteme 26Wechsel  20Werkvertrag 36Wettbewerbsbeschränkungen 26Wissensbilanz 36Work-Life-Balance 35WTO  29
Z
eitarbeit 28Zielkostenrechnung  31
© 2008 Goethe-InstItut. All Rc vrbal. Dr nacdrck, ac azg-wi, i ic ga. Ki til di Wrk darf  criflic eiwilliggd hragbr i irgdir Frm rprdzir, vrvilfälig dr vrbriwrd. Bir rci Bgriff im
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Ausgabe 43Ausgabe 43Ausgabe 43Ausgabe 43
einegrößereSummeabheben(früheroftfürLohngelderamFreitagoderMonatsende),dannbittetdieBank,diesdocheinenTagvorherzumelden.SiebeschafftsichdanndiesesBargeldbeiderZentralbank.ManchmalhatsiedortGuthaben,abermeistnimmtsiedorteinenKredit,fürdensieaberwenigerZinsenzahlt,alsderKreditnehmerderBankzahlenmuss,undweniger,alsderSparererhält–fürdaslaufendeGirokontogibtesmeistgarkeinewennesimPlusist,eskostetaberwelche,wennesimMinusist.DiesistganznormalesBankgeschäft,dasniemandenzubeunruhigenbraucht,solangedieKreditnehmerihreKrediteordentlichzurückzahlenunddieSparernichtihrGeldimTresorüberprüfenwollen.WennalsoderUS-PräsidentoderdiedeutscheBundeskanzlerineineroderauchmehrerenBankenineinersolchenSituationGeldzurVerfügungstellen,isteszwarnichtnormal,denneigentlichsolltediesdieZentralbanktun,aberesbrauchtenichtzubeunruhigen,wenndieBankenbeiderKreditvergabesorgfältigvorgegangenwären.DannkommtbeiderRückzahlungderKreditedasGeldwiederindieBank,undderSparererhältesmitZinsenzurück.LeideristdiesindenletztenJahrenoderJahrzehntennichtimmergeschehen.DieBanken–insbesondereindenUSA–habenKrediteanKundenvergeben,dievonsog.Rating-Agenturenempfohlenwaren.Rating-Agenturensollenbeurteilen,obeinKreditnehmersicheristodernicht.LeiderwareneinigeRating-Agenturenselbstnichtzuverlässig,sodassderRückflussdesKreditsnichtgesichertist.ManspekulierteindenletztenJahrenindenUSA,dassderWertvonImmobilienlaufendsteigenwürde,sodassdasmitgeborgtemGeldgebauteHauszuhöheremPreiswiederverkauftunddamitderKreditwiederrückgezahltwerdenkönnte.Hinzukommt,dassdieses„aufPumpleben“,d.h.vielwenigerodergarnichtsparen,abermitKreditkartenoderanderenBankkreditenohneÜberlegungeinkaufen,indenUSAinderVergangenheitüberhandgenommenhat.Der„Konsumrausch“wurdevonderZentralbankdadurchgefördert,dassdieBankenimmermitausreichendGeldversorgtwurden.DieEuropäischeZentralbankhat–wieauchdieDeutscheBundesbankzuvor–hiersehrzurückhaltendagiertunddafürgesorgt,dassdieinflationärenPreissteigerungen,diemiteinerübermäßigenGeldausgabederZentralbankoderderRegierungeintreten(s.Inflation,MARKT16)sichinsehrengenGrenzenhielten.SoferndieBankeninDeutschlandnichtdemUS-Trendverfielen,sindsiegegenwärtigwenigvonderKrisebetroffen.DiesdürftebeiSparkassenundVolksbanken/Spar-undDarlehenskassenusw.meistderFallsein,soweitsienichtfürihre„großenBrüder“(z.B.Landesbanken)aufkommenmüssen.WennalsodiedeutscheRegierungdeutlichmacht,dassdieBevölkerungkeineSorgeumihreErsparnissezuhabenbrauchtunddassdasohnehinvorhandeneSicherungssystemzwischendenBankenselbstnochvomStaatunterstütztwird,dannhandeltdieRegierungwiederSheriffinDodgeCity:Sieweiß,dassderRunzurAbhebungderGuthabenausAngstdieKriseauchbeiunsaufdieSpitzetreibenwürdeundträgtmit„Mogelpackungen“zurBeruhigungbei,dieaberwiebeimSheriffnützlichundangebrachtsind.BeidenmeistenBankenistdieRückzahlungderKreditegesichert,weilsiesichandieRegelgehaltenhaben:LangfristigeKreditewerdenmitlangfristigenErsparnissen(Anleihenu.a.)finanziert.MüssenErsparnisseausgezahltwerden,dannkommenauchinetwagleicheRückzahlungenvonKreditenindieBank.SolltediesinEinzelfällennichtklappen,danngreiftdie„Sheriffin“MerkelindieGeld-börse,diewirihrmitunserenSteuernzurVerfügungstellen.
Bankenkrise
Der Zusammenhang zwischen Rendite und Standardabweichung 
UmdasRisikovonKursschwankungenzubewerten,wirdinderWissenschaftdieKennzahlder
Standardabweichung 
herangezogen.Siezeigtan,wiesehrdieWertevonihremMittelwertabweichen.BjörnsBeispielzeigt,dassMenschenAktienbeigleicherRenditeerwartungmitgrößerenKursschwankungen,alsohöhererStandardabweichung,scheuen.OptimalwärenmöglichststarkansteigendeWertpapierkursebeigleichzeitiggeringenSchwankungen.DochderZusammenhangzwischenerwarteterRenditeundStandardabweichungverhindertes,dassdieRenditebeliebigerhöhtwerdenkann,ohnedassauchdieStandardabweichungalsMaßfürdasdamitverbundeneRisikoansteigt.Eslässtsichinsgesamtfolgern:
„Je höher die erwartete Rendite einer Aktie, desto höher ist das Risiko.“ 
Das optimale Portfolio
DieBereitschaft,Risikeneinzugehen,schwanktvonMenschzuMensch.MancheinergehtdasRisikoehereinalseinanderer.BjörnspersönlicheRisikoeinstellungkannundsolltesichinseinerAnlagestrategiewiderspiegeln:ErsollteeinenTeildesAnlagekapitalsindasMarktportfolioundeinenanderenTeilineinersicherenAnlagewiedemTagesgeldkontoinvestieren.DerRisikograddesGesamtportfolioshängtdannnichtnurvondenriskantenAnlagenab,sondernauchvondensicheren.JederInvestorsolltediesebeidenKomponenteninseinemGesamtportfoliobesitzen.JenachseinerRisikoeinstellungbestimmterderenAnteile.Wieistesjedochmöglich,eingutesPortfoliozusammenzustellen?EineoptimaleZusammenstellungistfastunmöglich.Erstseit1990werdenUntersuchungenüberdastatsächlicheVerhaltenvonPrivatinvestorenüberderenDiversifikationermittelt.DieUntersuchungvon3079Investorenhatgezeigt,dassdeutscheAnlegerinderRegel5Aktienpositionenhalten.EinoptimalesPortfoliosolltejedochmindestens20Aktienpositionenaufweisen.Zudemistesentscheidend,AktienausmehrerenBereichen(z.B.nichtnurTelekommunikationoderTourismus)zuhalten.
Folgende Kriterien sollten bei der Anlage eines optimalen Portfolios beachtet werden:
•Essolltenmindestens20Aktienpositionenausgewähltwerden.•DieWertpapieresolltenausunterschiedlichenBranchenstammen.•MansolltesichnichtvonMedienbeeinflussenlassen.LautMedienbestehteinoptimalesPortfolioaus10Positionen,lautMarkowitzaus20.•MedienmachenkaumAngabenzuStandardabweichungeneinzelnerAktien.•IndasPortfoliosolltenausländischePositionenaufgenommenwerden.DiedeutschenAktienmachennur4%desWertesallerweltweitnotiertenAktienaus.GeradeausländischeWertpapiereunterliegenanderenEinflüssenundkönnensomitdasPortfoliodiversifizieren.Björnistüberrascht,wasalleszubeachtenist.JetztverstehterdenSpruchvonseinemFreund:
„Jeder Dummkopf mag zu Geld kommen, aber um es zu behalten, braucht es einenklugen Mann!“ 
DiversifikationElectronic-Banking
Home-Banking 
Home-BankingwirdhäufigauchalsInternet-Bankingbezeichnet.FürdieNutzungvonHome-BankingisteinInternetzugangerforderlich.DadasInterneteinoffenesSystemist,kommtdemSchutzderVertraulichkeitundSicherheiteinegroßeBedeutungzu.AuchhieridentifiziertsichderKundemiteinemKenn-undPasswort.FüreinzelneTransaktionenwerdenebenfallsTANseingesetzt.FolgendeTransaktionensindüberdasHome-Bankingmöglich:•AbrufvonKontoinformationen(einzelneUmsätze,SummederGesamtvermögen),•AbwicklungdesZahlungsverkehrsmittelsÜberweisung,•EinrichtungvonDaueraufträgen,•DurchführungvonWertpapiergeschäftenetc.
Kartenzahlungsverkehr und elektronische Zahlungsabwicklung im Geschäft
ImRahmendeselektronischenKartenzahlungsverkehrskönnenmitHilfevonGeld-,Scheck-undKreditkartenBezahlungenvorgenommenwerden.DerelektronischeKartenzahlungsverkehrwirdhäufigauchalsElectronicCashbezeichnet.FürdieBezahlungimGeschäftmussdieKarteeinenMagnetstreifenodereineChipkarteinVerbindungmiteinerPINhaben.DerHändlerbenötigteinpassendesLesegerät,dasonlinemitdemRechnerderGesellschaftfürZahlungssysteme(GZS)verbundenist.DieseVerbindungüberprüft,obdieeingegebenePINzurKartegehört,obdieKartegesperrtistundobdasKontogedecktist.FürdenHändlerbestehtdadurcheineZahlungsgarantie.
Kunden-Selbstbedienung 
UnterKundenselbstbedienungfälltdieSelbstbedienungvonKundenanAuto-maten.ZudiesenAutomatenzählenGeldautomaten,Überweisungsterminals,Konto-auszugsdrucker,GeldeinzahlungsautomatensowieGeldwechselautomaten.BankenhabenfürdieBereitstellungvonSelbstbedienungsautomatenindenletztenJahrenSelbstbedienungscentereingerichtet.Zielistes,einfacheBankgeschäftezuautomatisierenunddieeigentlicheBeratertätigkeitzuspezialisieren.
Zahlungsabwicklung per elektronischem Datenträgeraustausch
NebendemInternetbankinggibtesdenphysischenDatenträgeraustausch,derinderHauptsachevonUnternehmengenutztwird.BeimDatenträgeraustauschwerdenBankgeschäfte(z.B.Überweisungen)aufCD-RomsbeiderBankeingereicht.DieIdentifikationdesAuftraggeberserfolgthierübereinenDatenträgerbegleitzettelmitUnterschriftdesKontobevollmächtigten.ManuelaistvondenMöglichkeitendesElectronic-Bankingbegeistert.VielederDienstleistungenwirdsieinAnspruchnehmen.SiehatjedochauchBedenken,dennsiezweifelt,obdasHome-Bankingsicherist.HerrSchulzeerläutertihrdieSicherheitsvorkehrungenbeimHome-Banking.DieDaten,dieManuelavonihremComputerzuHauseandieBanküberträgt,werdenmitHilfeeinesElectronic-Banking-Systemsverschlüsselt.DieseTechnikistkaumvonanderenzumanipulieren.IhrenComputersollteManuelazusätzlichmiteinemaktuellenVirenprogrammundeinerFirewallabsichern.
 
Immobilienwirtschaft
FrauKleisthatdreiStadthäusergeerbt.Sieistsichnochnichtganzsicher,obsiedieseverkaufenodervermietensoll.DasiezuwenigWissenüberdiewirtschaftlicheNutzungvonImmobilienhat,suchtsieeineExpertinauf.DieExpertinerklärt:
Die Immobilienwirtschaft umfasst die Entwicklung, Produktion, Bewirtschaf-tung und Vermarktung von Immobilien. Der Besitz von Immobilien ermöglichtes dem Eigentümer, durch Überlassung seiner Immobilie an Dritte daraus einenErtrag zu erzielen.
DerImmobilienmarktgliedertsichindreiZweige:FrauKleistbekommtInteresseanderwirtschaftlichenNutzungihrerImmobilien.IhreBeraterinweistjedochdaraufhin,dassImmobiliennichtdurchihrephysischenEigenschaftenbeurteiltwerdenkönnen,sondernnurinderEigenschaftalsWirtschaftsgut.Dennwennniemandbereitist,eineImmobiliezunutzen,dannhatsieauchkeinenökonomischenWert.AusderGegenüberstellungderImmobiliemitanderenwirtschaftlichenKapitalanlagenlässtsichableiten,dassImmobiliensiebengrundlegendeSpezifikaaufweisen.
Immobilität
ZentraleEigenschafteinerImmobilieistihreBindunganeinenfestenStandort.DerStandortbestimmtmaßgeblichdenökonomischenundemotionalenWertundsomitdieNutzungsmöglichkeit.VongroßerBedeutungist,dasseinefalscheWahldesStandortes(Fehlentscheidung)mitwirtschaftlichemAufwandkaumkorrigiertwerdenkann.
Heterogenität
DajederStandorteinzigartigist,kanneskeinewirklichgleichenImmobiliengeben.AuchdieunterschiedlicheArchitektursowiedieindividuelleNutzungerschwerendieVergleichbarkeitderImmobilien.DieshateineeingeschränkteMarkttransparenzzurFolge.
Begrenzte Substituierbarkeit
DerBedarfanWohnflächeinDeutschlandistrelativunflexibelundkaumersetzbar.DerFlächenbedarfanWohnflächeproEinwohnersteigtsogarstetigan.EbensoverhältessichbeiDienstleistungsunternehmen.DerEinsatzneuerTechnologienhatnochnichtzueinemRückgangdesFlächenbedarfsgeführt.BeiderGründungeinerUnternehmunghatdieFragederRechtsform(s.MARKT1)ofteinegroßeBedeutung.DurchdieRechtsformwirdfestgelegt:-wer„inderFirmazusagenhat“(Entscheidungsvollmacht),-obmanimFalleeiner„Pleite“seinganzesVermögenverliertodernurdas,wasmanindieFirmagesteckthat(Haftung),-überwievielGeldmanbeiderGründungverfügenmuss(Mindestkapital),-wievielvondemGewinnalsSteuernandenStaatabfließtu.a.m.
Mit der Wahl der Rechtsform entscheidet man bei Gründung einer Unter-nehmung über viele wichtige Sachverhalte für die Zukunft
EinesehrbeliebteUnternehmensforminDeutschlandwarundistdieGmbH(GesellschaftmitbeschränkterHaftung),vonderesfasteinehalbeMillionFirmengibt,d.h.,beica.15%allerdeutschenUnternehmenistdieWahlaufdieseUnternehmensformgefallen.DaswichtigsteArgumentbeidieserWahlistsicherdie„beschränkteHaftung“.Sieistauf25.000
beschränkt,diealsMindestkapitaleingebrachtwerdenmüssen.Diesbedeutet,dassimFalleinerInsolvenz(s.MARKT28)nurdasindieFirmainvestierteKapitalverlorengeht;dasPrivatvermögendesUnternehmers,dasbeidenmeistenanderenRechtsformenebenfallsverlorenwäre,bleibtihmerhalten.DennochgibtesvieleUnternehmensgründer,denenentwederselbstdiesesRisikozuhochistoderdienichtinderLagesind,diesenBetragaufzubringen.IhnenwurdedurchdieGründungderEuropäischenUnion(s.MARKT15)undeinUrteildesEuropäischenGerichtshofesdieMöglichkeiteröffnet,eineFirmazugründen,beiderMindestkapitalundHaftungvielgeringersind:dieenglische
„Limited“
(=beschränkt).MankanndieseRechtsformwählen,auchohneinGroßbritannienselbstunternehmerischtätigzusein.VieleVermittlersindseithervorallemimInternetzufinden,dieesübernehmen,gegenBezahlungvon200bis2000EurodenGründungaktinEnglandzuorganisieren.DabeizeigensichnochandereVorteilenebenderHaftungsbeschränkung.DieGründung,diebeidemzuständigen„CompaniesHouse“inCardifferfolgt,kann–imGegensatzzudemVerfahreninDeutschland–inwenigenTagenabgewickeltseinundbedarfauchnicht–wiebeiuns–extraeinesNotars,derzusätzlichenAufwandbedeutet.AuchdieNamensgebungfürdie„Limited“setztnichteinenoftrestriktivenPrüfungsprozessvoraus;derNamemussnuraufdieBeifügung„Ltd.“enden.EinvorgeschriebenesMindestkapitalgibtesnicht,dieHöheistimGründungsvertragfreifestlegbar.Dabeiwirdaberzwischendiesem„ShareCapital“( Gründungkapital)unddem„IssuedCapital(=tatsächlicheinbezahltesKapital)unterschieden.JederGesellschaftererhältfürseineEinzahlungnur
 Anteile
vomShareCapital,undseinRisikoistaufdieseAnteilebeschränkt.EsmüssenabernichtalleAnteileuntergebrachtwordensein,sodass„leereShares“vorhandensind,fürdiekeineEinzahlungexistiert.Mandarfnichtübersehen,dassdieGründungeinerLimitedallerdingsauch
Pflichten
und zusätzliche Kosten
mitsichbringt.DieLimitedshabenaucheineAuskunftspflicht,dieu.a.ineinemAnnualReturnundAnnual-Accountbestehen,undauchdiePrüfungdurcheinenWirtschaftsprüferistVorschrift.BefreitvondieserPflichtsindallerdingskleinereLimitedsundsolche,dieseitGründungoderseitEndedesletztenGeschäftsjahreskeinewesentlichenGewinneerwirtschaftethaben.
Limited
( = Private Company Limited by Shares)
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Ausgabe 43Ausgabe 43Ausgabe 43Ausgabe 43
FüralleUnternehmensindbestimmteAngabenaufGeschäftsbriefenvorgeschrieben,umdierechtlicheSicherheitdesGeschäftsverkehrszugewährleistenBeidenVorschriftenunterscheidetmanaberdieAnforderungenan
Kaufleute
,dieimHandelsregistereingetragensind,undsogenannte
„Nichtkaufleute“
,d.h.Kleingewerbetreibende,dienureinenkleinenBetriebmitgeringemUmsatzhaben.DieVorschriftenfürGeschäftsbriefesindbeiihnengeringer.
Geschäftsbriefe sind schriftliche Mitteilungen, die von Unternehmen wegen derRegelung der Geschäftsbeziehungen an konkrete Empfänger versandt werden,also nicht Mitteilungen an einen unbestimmten Personenkreis.
Kaufleutehabeneine„Firma“,d.h.einenrechtlichenNamen,unterdemsiedasGeschäftbetreibenundihreUnterschriftenabgebenundVerträgeabschließen(EgonMüllere.K.,Müller&KrauseOHG,GetränkeGmbHu.a.m.).HierlegtmanstrengereMaßstäbebeiGeschäftsbriefenan.DerbürgerlicheNameeinesKaufmannsistrechtlichunbedeutend;VertragspartnerundVersendervonGeschäftsbriefenanKunden,Lieferanten,Bankenusw.istimmerdieFirma,nichtderKaufmannpersönlich.DieGeschäftsbriefederFirmensollendahernichtnurdenInhaltderNachrichtendesKaufmannsvermitteln,sondernauchAuskunftüberwichtigerechtlicheFaktengeben,diebeidemAbschlussvonVerträgeneineRollespielenkönnen.Dazugehörenz.B.dergenaueFirmenname,verantwortlichePersonen,dieAngabedesHandelsregisters,indemderVertragspartnersichüberdieFirmainformierenkannusw.DasRegistergerichtkannbeiVersäumnissendieserAngabenaufGeschäftsbriefenStrafenbiszu5000
verhängen.UmwelcheFormvonMitteilungenhandeltsichnunbei„Geschäftsbriefen“?DiessindnichtnureinfacheBriefe,sondernPostkarten,Geschäftsrundschreiben,Telefaxeoder-Briefe,Preislisten,E-Post,Angebotsdrucke,Bestellscheine,Auftragsbestätigungen,LieferscheineRechnungen,Quittungen,arbeitsvertraglicheSchreibenanMitarbeiteru.a.m.InallendiesenUnterlagensindfolgendeAngabennotwendig:•dieFirmenbezeichnung,sowiesieimHandelsregistereingetragenist;•derSitzderFirma;•dieAngabederRechtsform
1
,ausgeschriebenoderabgekürzt=offeneHandelsgesell-schaft(oHG),Kommanditgesellschaft(KG),GesellschaftmitbeschränkterHaftung(GmbH),Aktiengesellschaft(AG)•derSitzdesRegistergerichtsunddiezugehörigeHandelsregisternummer.DanebensindzusätzlicheAngabeninfolgendenFällenvorgeschrieben:•
bei oHG und KG
musseineErgänzungüberdieHaftungsbegrenzungerfolgen,wennkeinpersönlichhaftenderGesellschaftereinenatürlichePersonist,z.B.GmbH&Co.oHGoderGmbH&Co.KG;außerdemmüssenbeidiesenFirmen,soferneineGmbHpersönlichhaftenderGesellschafterist,allePflichtangabenderGmbHvorliegen.
Geschäftsbriefe
Sandraist37Jahrealt,verheiratet,arbeitetalsHandwerkerinineinerordentlichenTischlereiundistmitihremVerdienstzufrieden.SiekannsicheinengutenLebens-standarderlauben.ImmerhäufigerdenktsieüberihrRentenalternach.Wennsiemit67JahreninRentegeht,wirdsienurnocheinenTeildesGeldeszurVerfügunghaben,dadasNiveauderRentenzahlungeninDeutschlandzukünftigkaumnochwachsenwird.VonihrerFreundinhatsiegehört,dasssienebendergesetzlichenRentenversicherungundbetrieblichenAltersversorgungeineeigenverantwortlicheVorsorgefürihrAltertreffenkann,siekannz.B.eineLebensversicherungabschließen.
Die Lebensversicherung ist eine private Versicherung, bei der sich eine Personfür ihr Alter oder für eine andere Person nach ihrem Todesfall finanziellabsichern kann.
EineLebensversicherungwirdübermehrereJahremiteinemVersicherungsunter-nehmenabgeschlossen.SandrahatdieMöglichkeit,einebestimmteSummemonatlich(oderauchjährlich)indieLebensversicherungeinzuzahlen.DiemonatlichePrämieerrechnetsichausderVersicherungssumme,dieSandranachEndederLaufzeitausge-zahltbekommenmöchte.BeiderWahlderVersicherungssummeisteswichtig,diesebedarfsgerechtzuberechnen.DabeisinddieAnpassungenandieEntwicklungdesLebensstandardszuberücksichtigen.DievertraglichvereinbarteVersicherungsleistungwirdimVersicherungsfalldurchdenVersicherer(alsodasVersicherungsunternehmen)erbracht.DerVersicherungsfall(Auszahlung)kanndurchErreicheneinesbestimmtenZeitpunktesoderAltersoderdenTodderVersicherteneintreten.BeiderLebensversicherungsinddieBeiträgewährendderVertragslaufzeitunterUmständensteuerlichbegünstigt.BeiAblaufderVersicherungwirddieVersicherungs-summezuzüglichdenerwirtschaftetenGewinnanteilenineinerSummeoderinFormeinerlebenslangenRenteausgezahlt.BeiTodderversichertenPerson(Sandra)wirddievereinbarteVersicherungssummeandieHinterbliebenen(ihrenMann)ausgezahlt.DenAspekt,dassSandramiteinerLebensversicherungnichtnurihreAltersvorsorgesichernsondernauchimFalleihresTodesihrenMannabsichernkann,findetsie
Lebensversicherung
1
DiesgiltauchfürdieimHandelsregistereingetragenenEinzelkaufleute,dieangebenmüssen„eingetragenerKaufmann“,„eingetrageneKauffrau“beziehungsweise„e.K.“,„e.Kfm.“oder„e.Kfr.“
Einzahlung desVersicherungs-nehmers(Sandra)Lebensversicherungbei einemVersicherungs-unternehmenversicherte Person= SandraAuszahlung zueinem bestimmtenZeitpunktSandra =bezugsberechtigtePersonAuszahlung imTodesfallvon Sandraz.B. Ehemann =bezugsberechtigtePerson
mehrereJahrez.B.monatlich
 
Immobilienmarkt
Wohnungen
Finanzierung, Bau,Bewirtschaftung undVermarktung vonWohnimmobilien
Grundstücke
Erschließung undVermarktung vonGrundstücken
Gewerbliche Immobilien
Finanzierung, Bau,Bewirtschaftung undVermarktung vonGewerbeimmobilien
of 00

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