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Buhler-Leitfaden1927 German

Buhler-Leitfaden1927 German

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Sanskrit grammar
Sanskrit grammar

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04/21/2014

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I
\J,EITFADENFÜR DEN ELEMENTARKURSl(V'DES SANSKRIT
MIT
ÜBUNGSSTÜCKEN
UND
ZWEI
GLOSSAREN
WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT
DARMSTADT
 
Unveränderter
reprografischer Nachdruck
1988
der
2., von Joh. Nobel durchgesehenen Auflage, Wien
1927
CIP-Titelaufnahme der Deutschen BibliothekBühler, Georg:
Leitfaden
für
den
Elementarkursus des
Sanskrit:
mit
Übungsstücken u. 2 Glossaren
I
Georg Bühler. -Unveränd. reprograf. Nachdr. d. 2., von Joh. Nobeldurchges. Aufl., Wien, Konegen,
1927.-
Darmstadt:Wiss. Buchges.,
1988
ISBN 3-534-04102-X
,.,,.
AlU
All
t,"':r
••
::'.
:::r;
I.
8
Bestellnummer04102-XDruck und Einband: Wissenscltaftliehe Buchgesellsehaft, Darmstadt
Printed
in
Gennany
ISBN
3-534-04102-X
VORWORT.
Der
nachstehende Leitfaden wurde
im
vorigen
Winter
zum
Gebrauche für meine Vorlesungen verfasst nnd, als Manuscript gedruckt, beim Unterrichte einer grösseren Anzahl vonSchülern benutzt. Derselbe ist auf die rein praktische
Me
thode des Sanskritunterrichts gegründet, welche auf meineund Haug's Veranlassung
in
den indischen Secundärschuleneingeführt
und
durch R.
G.
Bhändärkar's Lehrbücher dortheimisch geworden ist. Der Versuch, diese Methode auf europäische Universitäten zu übertragen, rechtfertigt sich durchdie praktischen Erfolge, welche sich meiner Erfahrung nachdurch dieselbe erzielen lassen. Denn ich habe gefunden, dassAnfänger die ersten Hauptschwierigkeiten des Sanskrit sehrrasch überwinden und das Interesse der Lernenden
am
bestenrege bleibt, wenn man ihnen
vom
Anfang an Gelegenheit
1.
zur Selbstthätigkeit giebt und sie gleich in die lebendigeSprache einführt. Die Rücksicht auf Zeitersparnis gewinntaber dadurch eine besondere Bedeutung, daß die Anfangsgründe des Sanskrit eine wichtige Hilfswissenschaft für classische Philologen und Germanisten sind, jedoch einer grösserenAnzahl derselben nur dann zugänglich sein werden, wenn derGegenstand in kurzer Zeit abgemacht werden kann. Die Nachtheile dagegen, welche die rein praktische Lehrmethode nothwendiger Weise mit sich bringt, lassen sich durch eine nachträgliche, kurze methodische Darstellung der Grammatik ohneSchwierigkeit beseitigen.Das in
dem
Leitfaden enthaltene grammatische Materialist hauptsächlich der ersten Ausgabe
von
Kielhorn's vortrefflicher
SanskritGrammar
entnommen. Die Verse in
den
Uebungsstücken stammen meist aus Böthlingk's Indischen
 
IV
Vorwort.
Sprüchen.
Die
Sätze sind
zum
Teil verschiedenen Sanskrit·werken entlehnt oder Nachbildungen
von
darin enthaltenenAussprüchen.
Den
letzten Lectionen sind keine SanskritUebungsstücke beigefügt,
da
man,
wenn die Bildung
des
Perfects gelernt ist, sehr
wob!
die
Leetüre
des
Nala oder einesanderen leichten Werkes beginnen kann.
Die
•rafel derSandhiregeln ist mit
M.
Miiller's freundlieber Erlaubniss den
in
seiner Sanskrit-Grammatik enthaltenen nachgebildet.
Meinen
Freunden Kielhorn
und
Hultzsch bin ich für
die
Durchsiebt eines Theiles der Correcturbogen
zu
Dank verpflichtet
unddem
Letzteren auch für die Anfertigung
des
grössten Theiles
des
Sanskrit-deutschen Glossars.
Wien,
10.
October 1882.
VORWORT ZUR ZWEITEN AUFLAGE.
Bühlers Leitfaden
hat
sich während der verflossenen
45
Jahre als ein sehr brauchbarer und willkommener Führerfür
den
Sanskrit-Studierenden erwiesen. Wer das Buch durcharbeitet, schafft sich nicht nur
eine
feste sprachliche Grundlage, sondern er wird auch
zu
gleicher Zeit dank der sorgfältig ausgewählten Übungsbeispiele mit vielen Realien vertraut.
Aus
drucktechnischen Gründen war es mir
(mit
einer
Ausnahme)
leider nicht
möglich,
größere Änderungen vor
zunehmen.
Auch die alte Orthographie mußte bestehen bleiben,
um
die Herstellungskosten und damit den Preis
des
Buchesnicht allzu sehr za verteuern.
So
beschränkte sich
meine
Tätigkeit auf die Verbesserung
von
Druckfehlern
und
von
offenkundigen Versehen.
Berlin,
den
28.
April
1927.
Joh. Nobel.
Systematisches lnhaltsverzeiehnlss
über
die
grammatischen
Regeln.
I.
1.
Alphabet
2. Clnssification
der
Laute
3.
Ans,<;prache.
}
Schrifttafel.
II.
Euphonische
Regeln:
A.
End-
und
Anfangsbuchstabenfertiger Wörtet;·
1.
End-undAnfangsvocale
_
p.4(6);
1S(3);
17
(S);
I
4
(!h);
2.
Auslautender Visarga
-p. 2 (2);
7-8
(4)· 9 {3)·
Tafel
41(5);
'
der
3. -
Nasale
-p. 4
(Note**);
11-12
(3); 22 (6);
I
andhi~
4.-
t-
p.
13(3);
regeln.
5. -
k,
t,
p-
p
•.
56
(3a);
:·Anlautende
Consonanten-
p.
17
(4); 56
(3b);
1
Liste
der
Endbuchstaben
-
p.
43 (Note).
B.
Veränderungen
im
Worte:
,1.
a
wird
sh-
p.4(Note*);
26(4); 47(3);
131
(Note).
2.
n-
~~-
p.G(Note);
17(5);
90(Note);
104(No.te-~"
3. Umsprmgen
der
Aspiration -
p.
44 (4).
111.
Declinat.ion
der
Nomina,
A.
Vocalische Stämme:
1.
auf
a,
m.
n,
-p. 3 (4); 5 (2).;
17
(2).2.
auf
d,
f.
-
p.
17
(!);
17 (2).3.
a.
auf
i,
m.
n,
-p. 7
(1-3).
b.
-
-,
f. -
p.
23-24
(!).
4.
auf
1;
f.
-
p.
22
(5);
26
(2).5.
a.
auf
u,
m.
·n. -
p. 9
(2);
11 (2).
b.
-
-,
f,
-
p.
24
(2--3).
6.
auf
"!1,
f.
-
p.
28-29
(2).
7.
a.
auf
ri,
m. n, -p. 31
(2-3);
33 (3).
b.
-,
f.
-
p.
32
(4); 33 (3).8.
auf
o,
m.
f.
-p.
:1~
(
4).9.
auf
au,
f. -
p.
35-36
(2).
10.
auf
Wurzelvocale -
p.
36'
(3).

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