Anh\u00f6rung Ortschaftsrat (\u00a7 70 Abs. 1 GemO): nein Abstimmung mit st\u00e4dtischen Gesellschaften: nein Finanzielle Auswirkungen:
Der Gemeinderat stimmt entsprechend Drucksache G-09/162 der Erteilung des Einvernehmens der Stadt Freiburg i. Br. als Stra\u00dfenbaubeh\u00f6rde zu den Ma\u00df- nahmen im Stra\u00dfenverkehr des Luftreinhalteplans / Aktionsplans Feinstaub gem\u00e4\u00df \u00a7 47 Abs. 4 des Bundes-Immissionschutzgesetzes (BImSchG) zu.
In seiner Sitzung vom 21.10.2008 hat sich der Gemeinderat mit dem vom Regie- rungspr\u00e4sidium Freiburg vorgelegten Entwurf zum Luftreinhalteplan Freiburg/ Akti- onsplan Feinstaub befasst (Drucksache G-08/173) und dazu die Stellungnahme der Stadt Freiburg i. Br. beschlossen. Nach Abschluss der Anh\u00f6rung wurden die einge- gangenen Anregungen und Bedenken durch das Regierungspr\u00e4sidium ausgewertet und der Planentwurf \u00fcberarbeitet. Der \u00fcberarbeitete Planentwurf wurde mit Schrei- ben vom 09.02.2009 der Stadt Freiburg i. Br. zur Erteilung des Einvernehmens nach \u00a7 47 Abs. 4 Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchG) zugeleitet. Wie bereits in Drucksache G-08/173 mitgeteilt, kann dieser auf der Internetseite des Regierungs- pr\u00e4sidiums eingesehen werden. Die vorgeschlagenen Ma\u00dfnahmen entsprechen bis auf die Ausnahmeregelung f\u00fcr die B 31/B 31a-Achse im Wesentlichen den Vorstel- lungen der Stadt Freiburg i. Br.
3. Ver\u00e4nderungen des Modal-Splits durch Erweiterung und Ausbau des Stadtbahn- netzes, F\u00f6rderung des Rad- und Fu\u00dfverkehrs und Mobilit\u00e4tsberatung, Abschnitt 5.2.2
Als Stra\u00dfenbau- und Stra\u00dfenverkehrsbeh\u00f6rde muss die Stadt Freiburg i. Br., sofern keine fachlichen Gr\u00fcnde dagegen sprechen, ihr beh\u00f6rdliches, fachliches Einverneh- men erteilen, obwohl der Forderung der Stadt Freiburg i. Br. nach Einbeziehung der B 31-Achse in die Umweltzone im aktuellen Planentwurf nicht entsprochen wurde. Das angefragte Einvernehmen bezieht sich nur auf die vom Regierungspr\u00e4sidium als zust\u00e4ndigem Planungstr\u00e4ger ausgew\u00e4hlten Ma\u00dfnahmen, die die Stadt als Stra\u00dfen- baulasttr\u00e4gerin auf ihre Kosten umsetzen muss, nicht aber auf \u201eunterlassene\u201c Ma\u00df- nahmen, die nicht in den Plan aufgenommen wurden. Angelegenheiten der Stra\u00dfen- baubeh\u00f6rde sind Selbstverwaltungsangelegenheiten, \u00fcber die der Gemeinderat zu entscheiden hat. Der Gemeinderat hat mit dem Doppelhaushalt 2009/2010 die erfor- derlichen Mittel zur Verf\u00fcgung gestellt.
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