A) Zusammenfassung der Anklagepunkte und deren BegründungenIch bin Österreichische Staatsbürgerin und in der Schweiz,in Zürich, geboren, und möchte eine Anzeige gegenThe World Health Organisation, mit Sitz in Geneva,undBaxter AG, mit Sitz in Volketswil bei Zürich, dieösterreichische Tochtergesellschaft des PharmaunternehmensBaxter International, mit Sitz in Deerfield, IL, USA,undBaxter Internationalaufgrund Gefährdung des Lebens und der Gesundheit derPassengieren des Intercity Zuges 730 St Gallen – Züricherstatten.Ich behaupte, WHO und Baxter und ihre Partner Labors undOrganisationen haben am Montag 27 April rechtswidrig,willentlich und wissentlich, unter Verwendung manipulativerund betrügerischer Kunstgriffe, gegen nationale undinternationale Gesetze zur Herstellung, Besitz, Verbreitungund Einsatz biologischer Massenvernichtungswaffen undGesetze zur organisierter Kriminalität, eine biologischeAgent hergestellt und unter die Passagiere verteilt mit derAbsicht eine tödliche Pandemie in der Schweiz auszulösen.Erstens wurde ein Behälter mit den Schweinegrippe Viren ausMexiko, wo die tödliche Schweinegrippe Pandemie grassiert,in einem Intercity Zug in Zürich eingeführt ohne dieaufsichtsbehördlicher Arm des Schweizer National Bahn, diefür die Umsetzung der Transports-Sicherheitsmaßnahmenverantwortlich ist, den Inhalt des Behälters mitzuteilen.„Laut dem zuständigen Bundesamt für Verkehr (BAV)...«Zwardürfen Viren nicht als Handgepäck transportiert werden.Doch es gibt eine Ausnahme: Der Transport ist erlaubt, wenndie Viren nicht unmittelbar ansteckend sind, also zumBeispiel bei Impfstoffen», sagt Sprecher Gregor Saladin aufAnfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz. Bei solchenTransporten gelten allerdings genaue Bestimmungen – dieseseien gestern nicht eingehalten worden. «Die Bestimmungen
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