Ganzheitliche Zahnheilkunde
Dr. med. dent. Alexander Rossaint
ZahnÄrztliche Physio-Energetik (ZÄPE)
Kontaktlose Resonanztestung: Hintergründe und Auswirkungen (Teil 4)
Während Teil 1 und 2 den odontogenen Challenge und seine Konsequenzen behan-delten und Teil 3 die Psychosomatik beinhaltete, wird im vierten Teil die kontaktloseResonanztestung, ein weiteres Kernstück der ZÄPE, beschrieben.
Allgemeine Bemerkungen
Das Phänomen der Resonanztestung ist inder Erfahrungsheilkunde unumstritten undhat seine Grundlagen in den Strukturen desGrundsystems nach Pischinger, das als„Schnittstelle“ zwischen Materie- und Geist-Welt (Materie-Raum, Ladungen-Raum) die Me-dikamententestung durch die so genanntenHyperboloide (Heine) erst ermöglicht. In allen„Schulrichtungen“ hat man versucht, die sub- jektiv wahrgenommenen Ergebnisse durchobjektive Kriterien für die dabei auftretendenResonanzphänomene zu validieren. Bis heuteist es dabei nicht gelungen, die Humankom-ponente (Lechner) auszuschließen.
Medikamenten-informationstransfer
Neuere Untersuchungen der Akupunktur-punkt-Biophotonenforschung zeigen, dassder Informationstransfer nicht mehr zu Stan-de kommt, wenn eine Aluminiumfolie bzw. einIndigo-Filter auf die Stirn des Patienten gelegtwird.Dabei zeigte besonders Omura, dass die Me-tallhandelektrode nicht mehr in die Hand ge-geben zu werden braucht, sondern – in einenPlexiglastubus gelegt – im Abstand von 30bis 45 cm auf den Patienten gerichtet werdenkonnte, um dieselben Ergebnisse zu erzielen.
Die Entwicklung desResonators
In konsequenter Fortführung obiger Gedan-ken unter Einbeziehung der Erkenntnisse,dass die Interaktion zwischen Patient und Me-dikament via Arzt über Photonen bzw. Verwir-belungen abläuft, sowie unter der Grundidee,möglichst alle störenden Metalle auszuschal-ten, tauschte ich die Einzelteile der klassi-schen Testset-Anordnungen (Messing / Sil-ber, Kupferkabel / Aluwabe) sukzessive ge-gen Plexiglas bzw. Glasfaser aus. Und sieheda:
Der Resonanztest funktioniertenicht nur, er gestaltete sich sogar noch „besser“, das heißt, es kamzu einem Booster-Effekt:
Der Muskeltest gelang leichter, mit wenigerKraftaufwand, sprach schneller an, wurde da-durch präziser und sicherer und für den Pati-enten angenehmer. Auch der ohnehin schonsensible AR gestaltete sich noch intensiverund sensibler. Ein mögliches Erklärungsmo-dell für den Booster-Effekt ist ein so genann-ter „Photonen-Tunnel“, der erst kürzlich ent-deckt wurde (G. Nimtz, Köln).
Die kontaktloseResonanztestung
Sie erfolgt demnach mit einem metallfreienResonator (RFR), der nach o. g. Erkenntnis-sen, eigenen Erfahrungen sowie den Erkennt-nissen der Quanten- bzw. Skalarwellenphysikgestaltet ist. Seine Teile (Wabe, Elektrode, Tu-bus) bestehen aus Acrylglas. Ein zusätzlicherLichtwellen-Leiter (LWL) zwischen Wabe undder im Tubus liegenden Elektrode (= „Koaxi-alkabel“) besteht aus Glasfaser bzw. PMMA(Polymethylmetacrylat) (Abb. 17
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).Während der Resonanztestung ist das „Koa-xialkabel“ in der Regel im Abstand von 30 bis150 cm auf den Patienten gerichtet, und diezu testenden Medikamente, Materialien, Aller-gene, Toxine usw. werden in / auf die Wabegestellt. Bei Resonanz zwischen Testsub-stanz und Patient kann der Untersucher eineVeränderung der Armlänge, der Muskelkraftbzw. der Messwerte an Akupunkturpunktenoder des Pulses (RAC) feststellen. Bestehtkeine Resonanz, bleiben diese Veränderun-gen aus.Mit einer Miniausführung des „Koaxialkabels“kann derselbe Effekt auch an Akupunktur-punkten erzielt werden. Dadurch bekommtman mehr Informationen als bei üblicher TL.So sind oft Akupunkturpunkte schon im Men-tal- oder sogar Kausalkörper gestört (Abb. 17und 14, Teil 3).
Direkte Resonanz
Das „Koaxialkabel“ und der LWL ermöglichenden direkten Resonanztest (Omura) für Orga-ne, Meridiane und Substanzen. Letztere er-lauben ja die Messung der intrazellulären Be-lastung im Zytoplasma der Zelle. Beim RFRgeht die Wirkung auf Grund der durch das„Koaxialkabel“ bedingten Boosterung bis indie Zellkern-DNS. Zum direkten Resonanztestbraucht man die zu untersuchende Substanzbzw. das histologische Präparat dann nurnoch auf die Wabe zu legen. Auch Röntgenbil-der können so verwendet werden. Omurakonnte nämlich zeigen, dass sämtliche Struk-turen durch die Röntgenstrahlen auf einemRöntgenbild imprägniert sind und über kine-siologische Tests erfasst werden können.In der Wabe selbst wie aus dem Tubusende je-denfalls tritt eine neutrale Trägerwelle (Form-welle) aus (Lechner-Antenneneinstellung: 7,4;nach Kunnen), der verschiedene Informatio-nen (so genannte getragene Wellen) von denMedikamenten, Präparaten, Rö-bildernetc.,
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Abb. 17: Resonanztestung an Di 5 li. für denKiefer mittels Minitubus des RFR
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Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung desVAK-Verlags Kirchzarten dem 2005 erschienenenBuch: Medizinische Kinesiologie, Physio-Energetikund Ganzheitliche (Zahn) Heilkunde (ISBN 3-935767-49-8) von Alexander Rossaint entnommen.
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