Todesstaub: Uranmunition und deren Folgen auch für deutscheSoldaten
Eigentlich suchte ich im Internet nach weiterem Material über die "Ablehnung desLissabonner Vertrages", das ich euch zusenden wollte, da bin ich auf ein Interview mitFrieder Wagner gestoßen, der einen Film im Irak mit dem Titel "Todesstaub" gedreht hat.Er berichtet von Uranmunition und deren Folgen nicht nur für die amerikanischenSoldaten im Irak sondern auch für unsere Soldaten in Afghanistan, lange danach, wenn sie bereits wieder Jahre zu Hause sind.Ich habe mir das 43minütige Interview angeschaut und bin derart erschüttert und wütend,dass ich das in meinem Rahmen der mir zur Verfügung steht, publik machen muß!!! Bitte schaut euch hier dieses Interview an und gebt es bitte an alle die Ihr kennt weiter.Das muss einfach in der Öffentlichkeit bekannt werden.http://www.nuoviso.tv/todesstaub.htmlDer Kinofilm, der lt. Frieder Wagner ein einziges Mal im April 2004 im WDR gezeigtwurde, ist seitdem spurlos verschwunden. Er kann aber auf DVD bestellt werden:
Udo Krehl
Interview mit Frieder Wagner
Regisseur von "Todesstaub"
Bereits 1992 stellte ein deutsches Gericht die Gefährlichkeit der im Golfkriegverschossenen Uranmunition fest. Seitdem setzte die NATO tonnenweiseUrangeschosse und Uranbomben in den Kriegen im Kosovo, Irak und Afghanistanein. Durch die hochtoxischen Bomben und Radioaktivität der Geschosse wurdengroße Teile der Region unbewohnbar gemacht.Frieder Wagner, der es gewohnt ist, dass seine Filme in den öffentlich-rechtlichenSendern hoch und runter laufen, hat seit seiner Dokumentation "Der Arzt und dieverstrahlten Kinder von Basra" keinen Auftrag mehr bekommen. Der Film gewannsogar den europäischen Fernsehpreis. Dennoch bleibt er bis heuteverschwunden.
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