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Manifest gegen die Verwirrung
Wenn man den Zustand unserer Welt beschreiben will, trifft der Begriff"Verwirrung" ihn wohl am besten - es sei denn, man zieht die Umschreibung"total behämmert" vor. Nachdem, was uns die Massenmedien berichten, erscheintalles chaotisch, voller Gewalt und ohne Respekt vor dem Leben. Und selbstspirituell Suchende verwirren sich leicht im Labyrinth unterschiedlicherLehren Ansichten und Glaubensbekenntnisse.Die wenigsten Menschen sind sich bewußt, daß diese Verwirrung von bestimmtenWesen, die sich den Planeten Erde zum Besitz genommen haben, absichtlich sogewollt ist. Sie halten die Menschen künstlich im Zustand der Verwirrung undAngst, um sie kontrollieren zu können.Angst ist tatsächlich das, was den negativsten Effekt auf uns und unsereEntwicklung hat. Sie hält uns davon ab, frei zu sein und das Leben zu lieben.Natürlich gibt es auch viele positive Wahrheiten, die verbreitet werden, dieaber nur schwer Früchte tragen, da sie in der allgemeinen und absichtlicherzeugten Verwirrung nicht in ihrer Klarheit hervortreten können.Die Religionen, die eigentlich dazu da sein sollten, das Positive auf dieWelt zu bringen, wurden ebenfalls so weit manipuliert, daß kaum noch einpositives Verständnis der spirituellen Zusammenhänge möglich ist. VieleKirchen reden den Menschen ein schlechtes Gewissen ein und machen ebenfallsAngst. Die Religionen, die vor tausend Jahren galten, mögen damals durchausihren Sinn gehabt haben und waren gut für ihre Zeit. In unserer Zeit könnenaber nur noch wenige Menschen Trost in ihnen finden, zumal die heiligenSchriften gezielt manipuliert und verändert wurden, um bestimmte Ziele zuerreichen. Die Menschen spüren, daß die Wahrheiten heute nicht mehr von denKirchenvätern kommen und wenden sich in Scharen ab.Was für ein Glaube müßte also für heute gelten, oder, anders gefragt, gibtes eine Glaubensrichtung, die die Verwirrung beseitigen kann, die eindeutige,klare Antworten gibt? Nun, im Grunde nicht, denn ein Glaube an etwas außerhalbvon einem selbst bringt einen immer davon ab, selber göttlich zu sein. Und dasist es, was die Menschen einzig ins Positive bringen würde: Frei von Angstoder der Unterwerfung unter Gesetze von anderen werden und tiefsten Respektvor allem Leben einschließlich seines eigenen zu haben.Da in unseren Medien ständig von Raub, Mord, Krieg und Krankheit berichtetwird, ist es schwer, frei von Angst zu werden. Im Grunde ist dies aber nureine verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit. Wüßte man um die kosmischenGesetzmäßigkeiten, dann bräuchte man vor nichts von alledem Angst zu haben.Denn das Leben ist sozusagen "unkaputtbar'. Nur der physische Körper, derlediglich ein Gewand für unser eigentliches Ich-Bewußtsein ist, kann sterben.Wenn man zudem erkennt, daß der Geist die Wirklichkeit formt, (undkeineswegs Geist in den kleinen, grauen Zellen entsteht) dann leuchtet auchein, daß das, mit dem wir uns dauernd beschäftigen, Realität für uns wird. Dasist ein kosmisches Gesetz: Wir sind Geistwesen, zum Lernen in einen physischenKörper in einer Welt der Dualität gepflanzt. ausgestattet mit der Fähigkeit,
 
Wirklichkeit durch unser Denken zu schaffen. Aber womit beschäftigt sich unserDenken? Und was für eine Wirklichkeit schaffen wir damit?Wenn wir z.B. Angst haben, in der Straßenbahn überfallen zu werden, dannziehen wir diese oder eine ähnliche Wirklichkeit irgendwann an. Kennen wirjedoch das Gesetz, daß das, was wir aussenden - seien es Taten, Worte oderGedanken - zu uns zurückkommt, dann können wir selber bestimmen, ob wir in derStraßenbahn überfallen werden oder etwas schöneres auf uns zukommt. DasUniversum ist so großzügig, daß es uns alles, worauf wir unsere Aufmerksamkeitrichten, schenkt. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit jedoch ständig auf dasBekämpfen von Problemen richten, werden diese weiter genährt.Wer diese Gesetze nicht kennt, wird denken, erst müssen die anderenaufhören, böse Dinge zu tun, dann werde auch er aufhören, zu hassen, und dannerst brauche er keine Angst mehr zu haben. Jedoch ist es genau umgekehrt,jeder ist selber der einzige Mensch auf diesem Planeten, der etwas daranändern kann, was ihm zustößt.Wenn man aufhört, negative Dinge in die Welt zu setzen und sieherbeizudenken, dann hat man eine wichtige Lektion gelernt, die man fortannicht mehr zu lernen braucht, und die "Prüfungen", die in Wahrheit immerGelegenheiten zum Lernen sind, werden dieses Thema nicht mehr berühren.Negativ ist nur, sich als getrennt von anderen, vom Kosmos, zu betrachten.Dabei ist derjenige, der einen in der Straßenbahn überfällt, genauso Teil vonGott wie man selber. Wir haben nicht das Recht, ihn zu beurteilen, denn ergeht einen anderen Weg als wir. Wenn er einen in der Straßenbahn überfällt,dann ist es sein Weg, der sich mit unserem Weg kreuzt. Daher kann man dafürsorgen, daß es auf unserem Weg nicht mehr nötig ist, in der Straßenbahnüberfallen zu werden, um etwas zu lernen, da man es schon anders gelernt hat.Dann können wir erkennen, daß jeder positive Gedanke in uns Früchte trägt,nicht ungehört im All versickert, sondern zu uns und zu allem Leben imUniversum zurück kommt. Da dies nicht die Lehre einer Kirche ist, sondern einGesetz, das genauso sicher wirksam ist, wie das Gesetz der Schwerkraft, kannman ausprobieren, ob es funktioniert; man kann sein ganzes Leben innerhalbweniger Monate verändern, wenn man anfängt, Haß, Ärger, Gewalt, Neid etc.einzudämmen und statt dessen positive Gefühle in sich zu bestärken. Niemandanderes kann diesen Anfang in seinem Leben machen als man selbst.Man ist kein Opfer der Wirklichkeit, sondern man schafft sich dieWirklichkeit! Wenn man Angst hat, sich bei seinem Nachbarn mit einer Grippeanzustecken, dann wird wahrscheinlich genau das geschehen. Nicht wegen derViren - die sind ständig in unserem Körper - sondern wegen der Manifestationdes Gedankens. Wenn man jedoch erkennt, daß man im Moment keine Krankheitbraucht, um zu lernen, wird dieses Gedankenmuster einen nicht anstecken.Natürlich unterscheidet sich diese Denkweise radikal von allem, was wirglauben, über die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung zu wissen. Und es gibteine Menge Leute, die mit aller Macht verhindern wollen, daß solche ldeenverbreitet werden. Denn wenn man anfängt, so zu denken, ist man nicht mehr zukontrollieren. Deswegen gibt es eine Wissenschaft, die heute allgemeinerMaßstab für Vernunft ist, aber die wahren Zusammenhänge des Lebens nichterkennen kann, da sie nur Meßgeräte für die Dritte Dimension hat. Elektronen
 
werden mit Lichtgeschwindigkeit aufeinander geschossen, um aus dem Zusammen-prall Erkenntnisse über die kleinsten Teilchen zu gewinnen. Als könnte manlernen, wie Kaninchen sich vermehren, indem man sie aus hundert Metern Höheauf die Straße wirft. Elektronen sind genauso von Geist beseelt wie allesandere, das existiert und finden die Fahrt im Teilchenbeschleuniger sicher garnicht amüsant. Diese sogenannte Wissenschaf erzeugt nichts weiter, als uns voneinem Vertrauen in die wundervolle Ordnung des Universums zu lösen und unsAngst vor all den Wechselfällen des chaotischen Lebens - das für sie aus einemUrknall entstanden ist - zu machen.Die Mächte, die unseren Planeten kontrollieren, wollen nicht, daß wir freivon Angst werden, daß wir unsere Emotionen frei und freudig ausleben. Deswegenmachen sie uns Angst vor der Liebe, indem sie die unselige AIDS-Propagandaverbreiten, die die meisten Menschen gar nicht betrifft, und Angst vor derSonne, die angeblich Hautkrebs verursachen soll, und dabei doch Spender allenLebens ist.Sie haben uns so erzogen, daß wir den Wissenschaftlern glauben, daß dasLeben ein rein mechanischer Vorgang ist, den die Forscher mit ihren modernenTechnologien verstehen und zum Guten verändern können. Dabei reißen sie allesaus dem Zusammenhang, zerlegen es in kleinste Teile, ohne die Ganzheit zusehen, die Voraussetzung für das Leben ist. Mit dieser Art vonWissenschaftlichkeit haben sie geschafft, alles zu trennen - voneinander undvon Gott. Trotz immer mehr wissenschaftlicher Erkenntnis werden die Menschenimmer kranker. Denn das meiste, was die Mediziner über den Körper wissen,haben sie aus dem Sezieren von Leichen gelernt.Das Leben ist so nicht zu verstehen. Milliardenteure Teilchenbeschleunigerund Computertomographie können uns keine Antworten geben, wenn man die Quelledes Lebens nicht berücksichtigt.Uns werden alle möglichen Glaubens- und Vorstellungsrichtungen angeboten, sodaß wir glauben, die freie Wahl zu haben. Da die großen Manipulatoren unserWeltbild durch die Massenmedien gezielt kontrollieren, haben wir jedoch nichtwirklich die Wahl. Wir schlagen uns auf die Seite von Kommunismus oderKapitalismus, auf die Seite der Katholiken oder der Protestanten, sind fürdieses oder jenes, ohne zu begreifen, daß uns bewußt mehrere Möglichkeitenangeboten werden, die uns davon abhalten, eine andere Möglichkeit - nämlichdie Wahrheit - zu erkennen. So zerreißen wir uns am Stammtisch und amArbeitsplatz über die Fehler der anderen Ideologie, ohne zu erkennen, daß wirgenauso weit von wahrer Erkenntnis entfernt sind Von klein auf werden wir dazuerzogen, so lange alles durchzudiskutieren, bis wir uns - angeblich frei - füreine von zwei Vorstellungen entscheiden können.Am meisten beeinflußt uns das Femsehen, da es uns eine Wirklichkeitvorgaukelt, wir wir sie sehen sollen, in der alles zerredet wird, damit diewirklich wichtigen Dinge bloß nicht berührt werden. Es hält uns davon ab,selber Erfahrungen zu sammeln und echte Emotionen zu erleben. Fernsehenerzeugt eine permanente Atmosphäre der Angst, selbst auf den ersten Blickharmlos und positiv erscheinende Sendungen.Würden wir wahre Liebe, Humor und Fröhlichkeit ohne Angst leben können, hättendie Wesen, die uns manipulieren, keine Macht mehr über uns, und die Erde würde
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