Wirklichkeit durch unser Denken zu schaffen. Aber womit beschäftigt sich unserDenken? Und was für eine Wirklichkeit schaffen wir damit?Wenn wir z.B. Angst haben, in der Straßenbahn überfallen zu werden, dannziehen wir diese oder eine ähnliche Wirklichkeit irgendwann an. Kennen wirjedoch das Gesetz, daß das, was wir aussenden - seien es Taten, Worte oderGedanken - zu uns zurückkommt, dann können wir selber bestimmen, ob wir in derStraßenbahn überfallen werden oder etwas schöneres auf uns zukommt. DasUniversum ist so großzügig, daß es uns alles, worauf wir unsere Aufmerksamkeitrichten, schenkt. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit jedoch ständig auf dasBekämpfen von Problemen richten, werden diese weiter genährt.Wer diese Gesetze nicht kennt, wird denken, erst müssen die anderenaufhören, böse Dinge zu tun, dann werde auch er aufhören, zu hassen, und dannerst brauche er keine Angst mehr zu haben. Jedoch ist es genau umgekehrt,jeder ist selber der einzige Mensch auf diesem Planeten, der etwas daranändern kann, was ihm zustößt.Wenn man aufhört, negative Dinge in die Welt zu setzen und sieherbeizudenken, dann hat man eine wichtige Lektion gelernt, die man fortannicht mehr zu lernen braucht, und die "Prüfungen", die in Wahrheit immerGelegenheiten zum Lernen sind, werden dieses Thema nicht mehr berühren.Negativ ist nur, sich als getrennt von anderen, vom Kosmos, zu betrachten.Dabei ist derjenige, der einen in der Straßenbahn überfällt, genauso Teil vonGott wie man selber. Wir haben nicht das Recht, ihn zu beurteilen, denn ergeht einen anderen Weg als wir. Wenn er einen in der Straßenbahn überfällt,dann ist es sein Weg, der sich mit unserem Weg kreuzt. Daher kann man dafürsorgen, daß es auf unserem Weg nicht mehr nötig ist, in der Straßenbahnüberfallen zu werden, um etwas zu lernen, da man es schon anders gelernt hat.Dann können wir erkennen, daß jeder positive Gedanke in uns Früchte trägt,nicht ungehört im All versickert, sondern zu uns und zu allem Leben imUniversum zurück kommt. Da dies nicht die Lehre einer Kirche ist, sondern einGesetz, das genauso sicher wirksam ist, wie das Gesetz der Schwerkraft, kannman ausprobieren, ob es funktioniert; man kann sein ganzes Leben innerhalbweniger Monate verändern, wenn man anfängt, Haß, Ärger, Gewalt, Neid etc.einzudämmen und statt dessen positive Gefühle in sich zu bestärken. Niemandanderes kann diesen Anfang in seinem Leben machen als man selbst.Man ist kein Opfer der Wirklichkeit, sondern man schafft sich dieWirklichkeit! Wenn man Angst hat, sich bei seinem Nachbarn mit einer Grippeanzustecken, dann wird wahrscheinlich genau das geschehen. Nicht wegen derViren - die sind ständig in unserem Körper - sondern wegen der Manifestationdes Gedankens. Wenn man jedoch erkennt, daß man im Moment keine Krankheitbraucht, um zu lernen, wird dieses Gedankenmuster einen nicht anstecken.Natürlich unterscheidet sich diese Denkweise radikal von allem, was wirglauben, über die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung zu wissen. Und es gibteine Menge Leute, die mit aller Macht verhindern wollen, daß solche ldeenverbreitet werden. Denn wenn man anfängt, so zu denken, ist man nicht mehr zukontrollieren. Deswegen gibt es eine Wissenschaft, die heute allgemeinerMaßstab für Vernunft ist, aber die wahren Zusammenhänge des Lebens nichterkennen kann, da sie nur Meßgeräte für die Dritte Dimension hat. Elektronen
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