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Der Islam
(Quelle:
)
Im Nachfolgenden haben wir einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Islam erstellt.Es stellt sich im Wesentlichen heraus , dass der Islam einen enormen Missionswillen aufweist,der unter friedlich oder friedliebend lediglich einen Zustand versteht, wo alle Menschen zumIslam bekehrt und die Scharia auf der ganzen Welt als einzige Instanz für alle religiösen,rechtlichen und weltlichen Angelegenheiten anerkannt bzw. eingesetzt wird.Die Inhalte des Koran zeigen des weiteren auf, dass der islamistische Terrorismus keineswegseine Abart oder Verblendung einiger weniger Fanatiker oder Verrückter ist sondern lediglicheine Form der Bekehrung, Eroberung und "Befriedung" der Welt durch den Islam. Nach Untersuchung der Aussagen des Koran gelangen wir zu dem Schluss, dass sich der Koran und die Scharia als seine Rechtsauslegung nicht nur über alle "von Menschenhandgeschaffenen" Gesetze wie der Grundverfassung der meisten europäischen Länder und der Menschenrechts-Charta der UNO hinwegsetzt, sondern in vielen wesentlichen Punkten sogar gegen sie verstößt.Da der Koran somit nach europäischer Rechtssprechung als rechtswidrig oder kriminelleinzustufen wäre, wirft dies naturgemäß eine gewaltige Problematik innerhalb der europäischen Gemeinschaft auf. Unsere Schlussfolgerung ist, dass ein aufgeklärtes, säkulares,humanistisch liberales und demokratisches Europa mit dem Islam schlicht inkompatibel ist.DieAufnahme eines traditionell und mehrheitlich islamistisch geprägten Landes wie der Türkei hätte somit unvermeidbare künftige soziale, politische, gesellschaftliche und religiöseAuseinandersetzungen mit enormen Konfliktpotential zur Folge.
Der Islam im Überblick 
 
Eine kurze Definition des Islam
1. Begriffsdefinition:Islam (linguistisch, arab.): „Gefügigkeit, Unterwerfung und Willfährigkeit, Versöhnung,Frieden-Schließen, Friede, Sich-Fügen, Sich-Ergeben, Hingabe“.
 Islamologisch
: „Die bewusste Hingabe, Unterwerfung und Ergebenheit ALLAH (ta'ala)gegenüber, auf die von Ihm übermittelte Art und Weise.“2. Verbreitung:Der Islam ist die jüngste der drei Weltreligionen, gestiftet von Mohammed. Die Anhänger desIslam, weltweit etwa 1 Mrd. Menschen, nennen sich Muslime. Der Islam ist heute dievorherrschende Religion im Vorderen Orient, Nord-Afrika, Pakistan, Irak, Iran undIndonesien. Starke muslimimische Gemeinschaften leben in Albanien, Bosnien undHerzegowina, Zentralasien, Indien, China, auf den Philippinen und in vielen Ländern Afrikas.In fast allen Ländern mit überwiegend muslim. Bevölkerung ist der Islam die Staatsreligion.3. Die fünf Farben des Islam: Nach sprachlichen und kulturellen Zusammengehörigkeiten kann man "fünf Farben desIslam" unterscheiden:1. arabischer Islam: Nordafrika, Vorderer Orient2. türkischer Islam: Türkei, Zentralasien, China3. irano-indischer Islam: Iran, Afghanistan, Pakistan, Bangladesch, Indien4. malaiischer Islam: Indonesien, Malaysia, Philippinen5. schwarzer Islam: Schwarzafrika, USAEin Muslim hat sich Gott »unterworfen«, soll sich ihm dankbar erweisen und den im Islamverpflichtenden und im Koran und der islamischen Überlieferung festgehaltenen GebotenFolge leisten.Der Koran wurde nach muslimischer Auffassung von Gott herabgesandt und dem ProphetenMuhammad (Mohammed) durch den Engel Gabriel übermittelt. Der Koran ist eine getreueAbschrift der himmlischen Uroffenbarung (der »Mutter der Schrift«) und hat als solchegöttliche Autorität.Muhammad (oder Mohammed) gilt als der bedeutendste und letzte Prophet der Geschichte(das »Siegel der Propheten«, Sure 33,40), dessen Vorgänger Adam, Noah, Abraham, Jakob,Mose, Josef, Hiob, Saul, David, Salomo, Zacharias, Johannes den Täufer und der dasKommen Muhammads ankündigende Jesus Christus waren. All diese Propheten waren nachmuslimischer Auffassung Verkünder des Islam, die immer wieder dieselbe Botschaftverkündigten. Nach ihrer Predigt wichen die Menschen jedoch bald wieder von der Lehre desIslam ab, verfälschten die Offenbarung bzw. die auf sie herabgesandte Schrift, schlugen dieErmahnungen der Propheten in den Wind und wandten sich erneut dem Götzendienst zu.Dann sandte Gott wiederum einen Propheten, der erneut den «reinen» Islam verkündigte unddie Menschen zur Unterwerfung unter den einzigen, allmächtigen Gott zurückrief.4. Fußnoten und Quellenhinweise zu obigen Texten:1.Prof. Zaidan, AmirM. A.: at-Tafsir : eine philologisch, islamologisch fundierte Erläuterungdes Quran-Textes / Amir M. A. Zaidan. - Offenbach : ADIB-Verl., 20002. LexiROM 4.0 / Meyers Lexikon in drei Bänden © Bibliographisches Institut & F.A.Brockhaus AG, Mannheim 19973. Zitiert nach: Payer, Alois 1944 : Islam. - Fassung vom 26. April 1999. - (Materialien zur Religionswissenschaft).URL:http://www.payer.de/islam/islam.htm.
 
Die fünf Säulen des Islam
Muslime glauben an Allah, den einzigen Gott, den Ewigen, Allmächtigen und Barmherzigen,den Schöpfer des Himmels und der Erde und an die abschließende Sendung des ProphetenMuhammad. Gott ist nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Richter jedes Menschen. ImJüngsten Gericht, wenn alle Menschen zu Gott »zurückgebracht« (30,12) werden, wird jeder sich vor seinem Schöpfer und Erhalter verantworten müssen. Im Gericht wird er nach seinemGlauben und nach seinem Tun beurteilt werden, denn »glauben und das rechte tun« nennt der Koran immer wieder als grundlegende Voraussetzungen für denjenigen, der ins Paradieseingehen möchte (2,25; 11,23; 13,29; 18,107; 22,56; 32,19; 34,37; 85,11 u.a.).Zum »rechten Tun« gehören in erster Linie die
Fünf Säulen des Islam
, deren Befolgung für  jeden Muslim, Mann und Frau, ab der Pubertät verpflichtend ist:1. Das Rezitieren des Glaubensbekenntnisses (shahada): »Es gibt keinen Gott außer Gott,und Muhammad ist sein Prophet.«2. Das rituelle Gebet (salat) arabisch fünfmal am Tag in Richtung Mekka unter Einhaltung der vorgeschriebenen rituellen Waschungen, der Gebetstexte, der vorgeschriebenen Kleidung und Niederwerfungen (auf die Knie und bis zum Boden).3. Die Almosen (zakat), eine etwa zweiprozentige Abgabe zur Unterstützung Armer undBedürftiger.4. Das 30tägige Fasten (saum) im Monat Ramadan als tägliche Enthaltung von Speisen,Getränken, Parfüm, Geschwätz, Zigaretten und Geschlechtsverkehr, solangetagsüber ein weißer von einem schwarzen Faden unterschieden werden kann (Sure2,187).Der Fastenmonat schließt mit dem zweitägigen Fest des Fastenbrechens (id al-fitr) ab.5. Die Durchführung der Pilgerfahrt nach Mekka (hajj) einmal im Leben im Pilgermonat.Die ebenfalls detailliert vorgeschriebenen Riten der Pilgerfahrt enden mit demOpferfest (id al-adha), das im Gedenken der Opferung des Sohnes Abrahams mit der Schlachtung eines Tieres und der Verteilung des Fleisches von Pilgern wieZuhausegebliebenen gefeiert wird.Allerdings bleibt auch bei der möglichst genauen Befolgung der fünf Säulen eine gewisseUnsicherheit, ob der einzelne Mensch das Wohlgefallen Gottes erlangt hat und am Endeseines Lebens ins Paradies eingehen darf. Da der Islam neben dem Glauben in gleicher Weisedas Tun betont und nach Auffassung der muslimischen Theologie eine vorherige FestlegungGottes auf die Errettung eines bestimmten Menschen eine unzulässige Begrenzung seiner Allmacht bedeuten würde, bleibt eine gewisse Unsicherheit über die Errettung am JüngstenTag, da niemand weiß, ob seine guten Taten vor Gott ausreichen werden, wenn sie - nachvolksislamischer Auffassung - auf einer Waage gegen die schlechten Taten abgewogenwerden.Die Zusage über Gottes Barmherzigkeit ist im Koran zwar in allgemeinen Termini, aber nichtals unverbrüchliche Zusage spezifisch für den einzelnen Sünder formuliert. Zudem stehtneben Gott Barmherzigkeit, Gnade und Erbarmen gleichbedeutend seine unumschränkteAllmacht, die eine Festlegung auf eine bestimmte Entscheidung im Gericht unmöglich macht.Gott ist hinsichtlich seines Urteils über den einzelnen Menschen im Gericht völlig frei.
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