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Gary Allen - Die Insider (kondensiert)

Gary Allen - Die Insider (kondensiert)

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Stark kondensierte Version des Buches das Anfang der 70er den Plan der Illuminaten entblösste
Stark kondensierte Version des Buches das Anfang der 70er den Plan der Illuminaten entblösste

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Die Insider (Gary Allen) – Condo
Zeitungen, Radio und Fernsehen tragen viel dazu bei, daß wahre Zusammenngeunentdeckt bleiben, da sie raffiniert getarnt werden. Jede neue Regierung führt die Politik der vorhergegangenen fort. Diese Tatsache ist traurig,aber wahr. Man erwartet kritiklose und sehr naive Einstellung, die besagt, daß allesunabsichtlich und zufällig geschieht und man deshalb auch nichts ändern kann.D. Roosevelt sagte : »In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kannman sicher sein, daß es auch auf diese Weise geplant war.«Ich will beweisen, daß wir esnicht mit Zufälligkeiten oder Dummheit zu tun haben, sondern mit raffinierter Planung.Warum macht jede Regierung dieselben Fehler wie ihre Vorngerin? Warum wohlwiederholt sie deren Irrtümer, die Inflationen, Krisen und Kriege hervor bringen?Ist man der Überzeugung, daß eine Unzahl von nur negativen Zufälligkeiten nach demErfahrungsdurchschnitt absolut unwahrscheinlich ist, wird man als Narr bezeichnet.Wie kommt es, daß fast alle maßgebenden Fachleute, alle Kolumnisten und Kommentatorender Massenmedien die Verschwörungstheorie man nnte sie auch als Theorie vonUrsache und Wirkung bezeichnen — zurückweisen?Erstens folgen die meisten Fachleute in diesen Berufen der Masse der akademischen Weltgenau so wie die meisten Frauen der Mode folgen. Sich der allgemeinen Auffassung zuwidersetzen, würde für sie einer sozialen und beruflichen Achtung gleichkommen.Zweitens haben diese Leute im Laufe der Jahre ein starkes emotionales Interesse an ihreneigenen Irrtümern erworben. Es bedarf eines sehr starken Charakters, den Tatsachen insGesicht zu sehen und eigene Irrtümer einzugestehen, wenngleich diese auch nur aus man-gelnder Information resultieren. Die Furcht, sich der Lächerlichkeit preiszugeben, veranlaßtviele zum Stillschweigen.Nichts ist simpler, als hartnäckig an den Zufall zu glauben und ihn als den bestimmendenFaktor der Weltgeschichte anzusehen.Da die Mehrzahl der meinungsbildenden Pernlichkeiten aus Wissenschaft undMassenmedien eine solche abwertende und geringschätzige Meinung von der Theorie vonUrsache und Wirkung haben und diese auch überall aktiv verbreiten, nimmt es nichtwunder, daß Millionen ahnungsloser Menschen die gleiche Ansicht vertreten. Um nicht naivzu erscheinen, wiederholen sie die Klischees der Meinungsmacher nur zu gerne. Obgleichdieser Haltung nur mangelnde Information zugrunde liegt, kann diesen Menschen derVorwurf nicht erspart bleiben, daß sie ein Urteil über etwas fällen, worüber sie nicht imgeringsten Bescheid wissen.In
Tragedy and Hope
spricht Professor Quigley über die Existenz eines verschwörerischenNetzwerkes.Das Ziel dieses Netzwerkes beschreibt Professor Quigley als »nichts weniger als einWeltsystem der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu erschaffen, das fähig ist, daspolitische System jedes Landes und die Wirtschaft der gesamten Welt zu beherrschen.. . .Die Freiheit des Individuums und seine freie Entscheidung werden bei sehr geringempersönlichen Spielraum dadurch kontrolliert, daß es von Geburt an numeriert wird und imweiteren als Nummer durch seine Ausbildung, seinen geforderten militärischen oderanderen öffentlichen Dienst, sein Steuerkonto, seine gesundheitliche und medizinischeBetreuung, die abschließende Pensionierung und seine Sterbebeihilfe läuft.«Um dieses Ziel zu erreichen, gebrauchen die Verschwörer sogar kaltblütig eigens dazugeschürte Kriege. Sie steuern das Monopol an, welches alle Mitbewerber beseitigt und einfreies Unternehmertum zerstört.Es ist nicht einfach, jemanden von der Existenz einer Verschwörerclique von Insidern zuüberzeugen, die auf allerhöchster Ebene die Politik aller Regierungen manipuliert. Hier istdie Wahrheit tatsächlich ungewöhnlicher als die Dichtung. Dieses Buch berichtet vomgrößten »Krimi« der Geschichte. Der Leser, der sich ernsthaft mit dem Studium der Materiebefaßt, wird herausfinden, daß das, was zunächst unglaubhaft erschien, nicht nur existiert,sondern: sogar in hohem Maße unser aller Leben beeinflußt.
 
Die erste Maßnahme jeglicher Verschwörung besteht darin, jedermann davon zuüberzeugen, daß keine Verschwörung existiert. Der Erfolg der Verschwörer wird zum größten Teil von ihrer Fähigkeit bestimmt, sich und ihr Vorhaben zu verheimlichen. Die Elite derakademischen Welt und die Massenmedien geben hier eine beträchtliche Schützenhilfe,indem sie die Existenz der Insider stets nur ins cherliche ziehen und so derenOperationen vertuschen.Es gibt selten objektive Berichterstattungen. Man kann die Realitätsbezogenheit nurhundertprozentig beurteilen, wenn man entweder persönlichen Anteil am Geschehen hatteoder aber selbständige Recherchen betreibt und hierbei um eine große Wahrheitstreuebemüht ist.Für viele kommt der soziale Status vor der intellektuellen Ehrlichkeit. Leider ist vielen ihregesellschaftliche Stellung weit wichtiger als das Überleben der Freiheit. Handlungen oderUnterlassungen sprechen für sich. Diese Leute fürchten sich davor, ausgelacht zu werden,wenn sie einen Standpunkt beziehen. Es könnte ihnen ja die Einladung zu einerCocktailparty sozialer Streber verweigert werden. Anstatt über die Insider regen sie sichüber diejenigen auf, die ihrem Land dienen wollen, indem sie die Verschwörer bloßstellen.Die Verschwörer kommen aus den obersten gesellschaftlichen Schichten kommen. Sie sindsehr vergend, gebildet, wirken sehr kulturbewt und viele genien den Ruf ausgeprägter Menschenfreunde. Die Insider wissen, daß der Sozialismus, durch den sie dieWelt zu kontrollieren beabsichtigen, nur aufgehalten werden kann, wenn sich die freienUnternehmer zusammen mit der großen Zahl der Beschäftigten dagegen auflehnen. Sieglauben, daß den meisten dieser Leute ein tieferes Interesse für die Politik völlig abgeht. Siewissen, daß viele Geschäftsleute und Berufstätige besonders anfällig für soziale Eitelkeitsind und deswegen ihr Ansehen auf keinen Fall gefährdet sehen wollen. All das unterstützendie Insider mit gezielter Agitation und raffinierter Taktik.Es liegt in unserem eigenen Interesse, die Gefahr dieser Verschwörung in ihrer ganzen Tragweite zu erkennen. Es ergibt sich daraus für jeden von uns die zwingende Konsequenz,das Interesse an der Freiheit des Menschen dem eigenen sozialen Status vorzuziehen. Nurso wird es gelingen, die Verschwörung der Insider aufzudecken.Dem Durchschnittsmenschen fällt es schwer, eine fast schon als pervertiert zubezeichnende Machtambition zu verstehen. Er begnügt sich in der Regel damit, einen an-gemessen hohen Lebensstandard für sich und seine Familie zu erstreben. Seine Ambitionenrichten sich meist ausschließlich auf das Wohlergehen seiner Familie im weitesten Sinne. Eserscheint daher dem Durchschnittsmenschen faktisch nicht plausibel, daß es Menschengibt, die ständig nach optimaler Macht streben und nur darin den Sinn ihrer Existenz sehen.Allein die Geschichte hat immer wieder solche Menschen hervorgebracht. Warum sollte mannun annehmen, daß es heute nicht geschieht? Wäre es nicht auch möglich, daß solche»Finanzmächtigsogar führende Staatsmänner wie Schachfiguren benutzen, um sichselbst immer mehr Macht anzueignen? So wenig überzeugend dies alles zu Anfang klingenmag, verhält es sich doch so.Die Männer an der Spitze dieser verspüren keine Loyalität zu Moskau oder Peking. Loyalitätkennen sie nur gegenüber sich selbst und ihrem Unternehmen. Sie hegen keineswegs dieAbsicht, ihren Besitz mit irgend jemand zu teilen. Sozialismus ist eine Philosophie, die vonden Superreichen ausgenutzt wird, von denen die Verschwörung ausgeht. Den Glauben andiese Philosophie findet man nur bei den Naiven.Das grundlegende Prinzip bei jedem Gefecht lautet: Erkenne deinen Feind.Werde Politiker oder schnappe dir ein paar Strohmänner, die für dich arbeiten. Dies ist derWeg zur wirklichen politischen Macht und zum großen Geld.
 
Verschwörer haben etwas gemeinsam: Sie müssen vollendete Lügner sein und weitsichtigePlaner. Bei allen berühmt oder berüchtigt gewordenen Verschwörern findet manbeharrliches Planen, das nahezu überwältigend ist. Präsident Roosevelts Behauptung sei andieser Stelle wiederholt: »In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht,kann man sicher sein, daß es auf diese Weise geplant war.«In Wirklichkeit ist der Kommunismus eine Tyrannei, ausgeheckt von Machtsuchenden, derenwirkungsvollste Waffe die große Lüge ist.Dem Opponenten die Idee zu geben, daß seine Verteidigung uneffektiv ist, ist so alt wie dieKriegsführung selbst. »Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willensseines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen.« Wir nennen das heute modernepsychologische Kriegsführung.Man muß sich die Verschwörung als eine Hand vorstellen, wobei ein Finger dieser Handdas internationale Bankwesen darstellt, die übrigen r »Stiftunge, »AntireligiöseBewegungen«, »Fabianischen Sozialismus« und »Kommunismus« stehen. Die Regierungengeben jedoch oft mehr aus als sie an Steuern einnehmen. So sind sie gezwungen, Krediteaufzunehmen — jeder Cent davon gegen Zinsen von irgend jemand geliehen.Seit Jahrhunderten war mit der Finanzierung von Regierungen durch internationaleBankiers viel Geld zu machen. Wenn sich eine Handelsfirma viel Geld leiht, erhalten ihreKreditgeber eine Stimme im Management, um ihre Investition zu schützen. Wie in einemsolchen Geschäft, kann sich keine Regierung große Summen leihen, ohne bereit zu sein, anden Kreditgeber ein gewisses Maß an Regierungsgewalt als rgschaft abzutreten.Bestimmte internationale Bankiers, die Hunderte von Milliarden Dollar an Regierungen inder ganzen Welt als Darlehen gegeben haben, verfügen über einen beträchtlichen Einflußauf die Regierungsmaßnahmen dieser Regierungen.Weicht die Regierungspartei (oder der Monarch) von der Linie ab, kann der Bankier denpolitischen Gegner finanzieren. Es ist daher unerläßlich und klug für den Kreditgeber, einensolchen politischen Gegner in Reserve zu haben oder — wenn es keinen gibt — einensolchen zu schaffen.Überragend in diesem Spiel war das berühmte Haus Rothschild. Sein Begründer, MeyerAmschel Rothschild (1743—1812) aus Frankfurt am Main, behielt einen seiner fünf Söhne zuHause in Frankfurt, um die dortige Bank zu führen. Seine anderen Söhne sandte er nachLondon, Paris, Wien und Neapel. Durch die Finanzierung von Regierungen, die sichgegenseitig bekämpften, wurden die Rothschilds während des 19. Jahrhunderts unglaublichreich.Sie waren kosmopolitisch und international, sie waren eng vertraut mit den Regierungenund insbesondere mit den Regierungsschulden beft, einschlilich der Schuldenausländischer Regierungen. Diese Bankiers werden »internationale Bankiers« genannt
(
Quigley, Tragedy and Hope, Seite 52).
Die Warburgs, Teil des Rothschild -Imperiums, halfen Adolf Hitler zu finanzieren.Da Regierungsobligationen den Grundstein internationaler Bankimperien bilden, liegt es inderen Interesse, Regierungsschulden in die Höhe zu treiben. Je höher die Schuld, destogrößer der Zins. Nichts treibt eine Regierung tiefer in Schulden als ein Krieg. Unter deninternationalen Bankiers war es keine ungewöhnliche Praktik, beide Seiten der blutigstenmilitärischen Konflikte zu finanzieren. Als Beispiel: Während unseres Bürgerkrieges wurdeder Norden durch die Rothschilds über den amerikanischen Agenten August Belmontfinanziert, der amerikanische Süden durch die Erlangers, Verwandte der Rothschilds.Man kann eine Regierung dann kontrollieren, wenn sie in einer Schuld steht. Diejenigen, diedas Geld und den Kredit hervor bringen und verteilen, dirigieren die Maßnahmen der Re-gierung und halten das Schicksal der Bevölkerung in ihren Händen. Thomas Jefferson schrieb an John Adams: ». . . ich glaube ehrlich wie Sie, daß dieBankeinrichtungen um vieles gefährlicher sind als stehende Armeen..." . . .«Woodrow Wilson und Roosevelt überboten sich gegenseitig in blumigen undheuchlerischen Denunziationen gegen den »Wall-Street-Money-Trust«, dieselbe Gruppe von

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