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Mythos "Gravitationswellen"

Mythos "Gravitationswellen"

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Published by Walter Orlov
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationswechselwirkung kann auch nur relativ zur Quelle des Gravitationsfeldes konstant bleiben. In diesem Fall können aber keine Gravitationswellen entstehen.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationswechselwirkung kann auch nur relativ zur Quelle des Gravitationsfeldes konstant bleiben. In diesem Fall können aber keine Gravitationswellen entstehen.

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Mythos "Gravitationswellen"
Die endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationswechselwirkung erfordert nichtzwangsläufig die Existenz der Gravitationswellen, auch wenn oft das Gegenteil behauptetwird.Die Gravitationswellen kommen nur dann zum Schein, wenn das Gravitationsfeldtatsächlich eine Krümmung des Raumes ist, wie es von Einstein mit Allgemeiner Relativitätstheorie festgelegt wurde. Dadurch ist die Ausbreitung der Gravitationswechselwirkung am Raum gebunden, wo sie selbstverständlich mit der Lichtgeschwindigkeit passiert. So könnte eine Beschleunigung der Masse sowohl zur Verdichtung als auch zur Verdünnung des Gravitationsfeldes führen. Auf diese Weisewürden die Gravitationswellen erzeugt.Im Prinzip ist die Behandlung ähnlich wie in der Elektrodynamik für dieelektromagnetischen Wellen. Ursprünglich dachte man an einen Lichtäther, wo sich dieelektromagnetischen Wellen, wie mechanische Wellen in Luft oder Wasser, fortpflanzen.Die Formeln wurden hergeleitet. In der Relativitätstheorie gelten sie weiter, auch wenndies irgendwie seltsam erscheint.Der Raum ist sozusagen der Äther der Allgemeinen Relativitätstheorie, der Gravitationsäther also, wo es von den Gravitationswellen einfach wimmeln soll.Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit.Die Gravitationswechselwirkung unterscheidet sich von elektromagnetischer Wechselwirkung eigentlich sehr stark. Dabei ist das Fehlen der Dipole nicht dasHauptproblem. Entscheidend ist es, dass sich das Gravitationsfeld nicht abschirmenlässt. Es dringt unbehindert überall durch, es bindet sich also am keinen Objekt, an keiner anderen Masse nur allein an eigener Quelle an.Augrund dieser Überlegungen können wir davon ausgehen, dass dieAusbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationswechselwirkung nur relativ zur Quelle desGravitationsfeldes konstant bleibt. Sie kann auch der Lichtgeschwindigkeit gleichen.Davon ging auch P. Gerber als 1898 richtige Werte für anomale Perihelverschiebung der Planeten berechnete.In diesem Fall können aber keine Gravitationswellen entstehen. Relativ zum einen Objektkann die Gravitationswechselwirkung schneller oder langsamer fortpflanzen, aber dasGravitationsfeld wird dadurch weder Verdichtet noch Verdünnt. Deshalb also wurden dieberühmt-berüchtigen Gravitationswellen bis heute nicht registriert - sie existieren einfachnicht!Gravitationswellehttp://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle

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