diesem Zusammenhang möglich, Halluzinationen von außen zu induzieren und unkontrollierteMuskelzuckungen oder künstliche Besessenheit in einem Menschen auszulösen.
Die anfänglichen Forschungen auf diesem Gebiet wurden vom CIA im Jahre 1965 unter demMKULTRA-Subprojekt Nummer 116 durchgeführt. In den achtziger Jahren ging danndieses System in einen operativen Modus über. Der Einsatz und auch die Entwicklung dieserTechnologie wurde von den Verantwortlichen als pro-aktiver Gegenterrorismusgerechtfertigt.
Die Technologie, welche die Operateure des elektronischen Gefängnissystems zusammenhält, trägtdie Bezeichnung „Intelink“. Intelink ist aus der technischen Betrachtung heraus ein Internet-ähnlichesSystem, daß nur von Personen mit TS/SCI-Sicherheitsklassifikationen (Top Secret / SensitiveCompartmented Information) benützt wird. Dieses Netzwerk besteht aus einer Technologie, welchedie Gehirnwellen von Personen dekodieren, verstärken aber auch extern einzuspeichern vermag.Das Intelink-System, seine Opfer und die Operateure bezeichnet man als elektronischesGefängnissystem.Interessanterweise ist auch das Mobiltelefonnetz seit 1994 sehr stark angewachsen. Es gibt einigePunkte, welche darauf hinweisen, daß der Ausbau und die Entwicklung des Mobiltelefonnetzes mitdem elektronischen Gefängnissystem verbunden ist.Die Verdrahtung und die Errichtung der für die Systeme zuständigen Gebäude, die Antennenanlagen,die komplette Infrastruktur ist ein enorm großes Unterfangen. Niemand würde den Bau eines solchenSystems zustimmen, wenn man es nur für Überwachungs- und Kontrollzwecke errichten würde.Durch das Vorschieben des mobilen Telefonierens gingen andere Benutzungsmöglichkeiten dieserInfrastruktur in der Wahrnehmung unter.Außerdem erspart man sich mit dieser Sache sehr viel an aufwendiger Computerausstattung, da dieSignale nun von der Mobiltelefoninfrastruktur benützt werden und so ein direkter Zugang zumausgewählten Opfer zu finden ist. Man kann dadurch die überwachten Personen zentral undproblemlos kontrollieren und erspart sich eine Menge an zusätzlichen Personal und aufwendigenGeräten. Außerdem gibt es außer den herkömmlichen Mobilfunkmasten in der Nachbarschaft derOpfer keine zusätzlichen Einrichtungen, die einen Verdacht erregen.Die zusätzliche Benutzung der Mobiltelefon-Infrastruktur führte möglicherweise in der Entwicklungauch zu einer Miniaturisierung der Geräte. Ein System in der Größe eines Laptops reichtmöglicherweise aus, um sein Opfer kontrollieren zu können.Wie auch immer, ich würde sagen, daß die Infrastruktur des Mobiltelefonnetzes dazu beiträgt, dieAnzahl der Personen, welche an das elektronische Gefängnissystem angeschlossen sind, zuvergrößern. So gesehen kann man das Mobiltelefonnetzwerk als eine Art Geburtshelfer deselektronischen Gefängnissystems bezeichnen.Dr. L.: Was sind die Gesundheitseffekte von elektromagnetischen Waffen, beziehungsweise welcheAuswirkungen sind denn wahrnehmbar, wenn man am elektronischen Gefängnissystemangeschlossen ist?G.: Das ist eine gute Frage. Wenn man in dieses System eingebunden ist, erlebt man ein Gefühl, alsob man 24 Stunden am Tag an ein Mobiltelefon angeschlossen ist.So ein Effekt kann natürlich nicht gut für die Psyche des Betroffenen sein. Das System kann an sichauch eine sehr effektive Tötungseinrichtung sein. Es ist durchaus möglich, daß ein Opfer nach
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