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freiesMagazin-2009-08

freiesMagazin-2009-08

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Published by ojarmes
freiesMagazin-2009-08:
Inhalte der Ausgabe 08/2009 sind
Kurze Vorstellung der elften Fedora-Ausgabe
ZevenOS meets Debian Lenny
Der Juli im Kernel-Rückblick
Audio und Video in Firefox 3.5 „Shiretoko“
Über magische Tasten aus der Klemme - SysRQs
Magazinerstellung mit LaTeX - Das Layout
PDF-Betrachter im Test
Auf Klick folgt Schnitt: PDF Chain
VNUML - Ein Netzwerksimulator mit User-Mode-Linux
Panoramabilder erstellen mit hugin
NaturalDocs - Quelltexte natürlich dokumentieren
Linuxtag - Erlebte Community
freiesMagazin sucht Unterstützung!
Veranstaltungskalender
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Kurze Vorstellung der elften Fedora-Ausgabe
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Audio und Video in Firefox 3.5 „Shiretoko“
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PDF-Betrachter im Test
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freies
Magazin
August 2009
Topthemen dieser Ausgabe
Mit Firefox 3.5 „Shiretoko“ kam am 30. Juni 2009 ein populärer Browser auf den Markt, derHTML 5 für eine breite Masse an Internetnutzern zugänglich macht. Für Internetseitenbetreiberist es möglich, Multimedia – d.h. Ton und Video – ohne Fremdanwendungen wie Flash, Javaoder Silverlight in die Internetseite einzubauen, indem HTML 5 genutzt wird. Umgesetzt werdenkann das mit neuen Tags, die in Zusammenarbeit mit dem freien Containerformat Ogg sogarnativ in Firefox 3.5 die Medien wiedergibt. Wie man diese neuen Elemente sinnvoll einsetzt,kontrolliert und personalisiert, soll in dem Artikel einführend erläutert werden.
PDF-Betrachter gibt es fast wie Sand am Meer. Jede Desktopumgebung hat sein eigenes Mo-dell, am bekanntesten sind sicherlich Evince unter GNOME und Okular unter KDE. Für diesenArtikel sollen aber auch andere, weniger bekannte PDF-Betrachter unter Linux getestet werden.Anhand verschiedener Anforderungen wird der alltägliche Einsatz überprüft.
Virtual Network User-Mode-Linux (VNUML) ist ein Programm, um Netzwerke zu simulieren. Da-bei werden die beteiligten Rechner nicht nur simuliert, sondern als virtuelle Maschinen gestar-tet, wodurch sie mit echten Protokollen miteinander kommunizieren. Daher eignet sich diesesWerkzeug sehr gut zum Testen und Lernen von Netzwerktechniken wie z.B. Routingprotokol-len.
(weiterlesen) © 
freies
MagazinGNU FDLAusgabe 08/2009 ISSN 1867-7991
 
M
AGAZIN
Editorial
Sommerzeit gleich Ferienzeit!
Obige Gleichung kennt wohl jeder, wird sie inDeutschland derzeit exzessiv gelebt. In so gutwie allen Bundesländern haben die Sommerfe-rien begonnen, Semesterferien sind auch undso tummeln sich Horden von jungen Menschenüberall – nur nicht vor dem PC. Das wirkt sichauch etwas auf die monatliche Nachrichtenüber-sicht aus, sodass es kaum etwas Berichtens-wertes gibt. Bei den Internetsperren (aka. Zu-gangserschwernisgesetz) gibt es nichts Neues,da das Gesetz ins Sommerloch gefallen ist[1].Und auch Microsoft-Bashing ist auf die Dauer et-was öde, haben doch schon genug Menschen ih-ren Senf zur unfreiwilligen Code-Veröffentlichungdes Microsoftschen Virtualisierungstreibers ab-gegeben[2].Jedoch geht redaktionsintern das Gerücht um, dass in nächster Zukunft wieder eintechnisch-sportliches Ereignis ansteht. Wir ver-weigern dazu aber ohne unsere Anwälte jedeAussage!Wir tummeln uns jedenfalls auch, verschiebendas Ganze aber auf Oktober, denn da findet wie-der einmal die Ubucon statt[3]. Letztes Jahrwar unser Redakteur Dominik Wagenführ nochals Zuschauer passiv dabei[4],für dieses Jahr überlegenwireineaktivereRollezuübernehmen.Deshalb dachten wir uns, einen Abgesandten vorOrt zu schicken, der etwas über
freies
Magazin,die Menschen hinter dem Projekt und den „leid-vollen“ Weg eines Artikels vom Autor bis zur Aus-gabe berichtet. Bevor wir uns aber die Arbeit ma-chen, stundenweise Vorträge auszuarbeiten, wol-len wir wissen, ob überhaupt Interesse an so ei-nem Vortrag besteht. Und wenn ja, ob die In-teressenten dann auch noch zufälligerweise aufder Ubucon dabei sind. Bei genügend positivenRückmeldungen machen wir uns auf den Weg,um rechtzeitig am 16. Oktober in Göttingen ein-zukehren. Meinungen dazu können wie üblich anredaktion@freiesmagazin.degeschickt oder alsKommentar über den unten stehenden Link aufunserer Webseite angebracht werden.Immerhin sind wir aber nicht in das Sommerlochgefallen – werfen Sie auch diesen Monat einenBlick in ein prallvoll gefülltes Magazin mit vieleninteressanten Themen! Wir wünschen Ihnen vielSpaß dabeiIhre
freies
Magazin-Redaktion
L
INKS
Inhalt
Linux allgemein
Anleitungen
L
A
Software
Community
Magazin
 © 
freies
MagazinGNU FDLAusgabe 08/2009 2
 
D
ISTRIBUTION
Kurze Vorstellung der elften Fedora-Ausgabe
von Hans-Joachim Baader
F
edora 11[1]ist am 9. Juni 2009 er-schienen und wartet mit aktualisiertenDesktopsundeinerVielzahlvonneuenFunktionen auf. Dieser Artikel versucht, mitSchwerpunkt auf den Neuerungen, einen Ein-druck von der Distribution zu geben.Redaktioneller Hinweis:
Der Artikel „Kurze Vor- stellung der elften Fedora-Ausgabeerschieerstmals bei Pro-Linux [2] .
Vorwort
Fedora 11 „Leonidas“ erschien am 9. Juni 2009,rund sechseinhalb Monate nach Fedora 10.
Bootscreen der Live-CD.
Die Veröffentlichung wurde zweimal um eine Wo-che verschoben, um kurzfristig entdeckte Proble-me zu beseitigen. Mit Fedora 12 soll die Verzö-gerung wieder eingeholt werden, um den Halb- jahreszyklus mit neuen Versionen jeweils im Maiund November einzuhalten.
Überblick über die Neuerungen
Fedora 11 bringt umfassend aktualisierte Soft-ware und zahlreiche Neuerungen mit. Alle Neu-heiten und Aktualisierungen sind in den ReleaseNotes mit Verweisen auf detailliertere Angabenfestgehalten[3]. In diesem Artikel sollen vonden Neuerungen so viele wie möglich genaueruntersucht werden.Zu den wichtigsten Änderungen zäh-len die automatische Installationvon Schriftarten und MIME-Typendurch eine verbesserte Version vonPackageKit, der neue PulseAudio-Lautstärkeregler, welcher die Lautstär-ke mit einem globalen Bedienfeld re-geln soll, das Ändern der Grafikmo-di von Intel-, ATI- und NVidia-Kartenim Kernel, die vollständige Integra-tion von Fingerabdruck-Lesern, dasEingabesystem IBus für asiatischeSprachen und das Presto-Plugin fürdie Paketverwaltung, welches es er-möglichen soll, inkrementelle Paketup-dates herunterzuladen und damit denDownload-Umfang von Updates beträchtlich zureduzieren.Ein Windows-Cross-Compiler r die unterWindows laufende mingw-Umgebung wurdehinzugefügt. Das ext4-Dateisystem wird alsStandard-Dateisystem eingesetzt, das btrfs-Dateisystem ist in einer experimentellen Ver-sion vorhanden. Das Nachladen von proprietä-rer Firmware wird über PackageKit ermöglicht.Beim X-Server wurde die TastenkombinationStrg + Alt + Backspace standardmäßig deak-tiviert, was bedeutet, dass man den Server nichtmehr aus Versehen, aber auch nicht mehr ge-zielt, per Tastendruck beenden kann. Das ver-sehentliche Abschießen des X-Servers war fürviele Benutzer ein Problem, beispielsweise wennsie eine ähnliche Tastenkombination verwendenwollten, aber die falsche erwischten, oder mitFeststelltasten arbeiten.Gastsysteme in virtuellen Maschinen sind nunkomfortabler nutzbar und die virtuelle Konsoledes Gastsystems ist nicht mehr auf 800x600 Pi-xel beschränkt. Die Zeit zum Hochfahren wurdedeutlich verkürzt. Sie soll auf vielen Rechnernnur noch bei 20 Sekunden liegen.Das System beruht auf dem Linux-Kernel2.6.29.4. Einige der aktualisierten Bestandteilevon Fedora 11 sind GNOME 2.26, KDE 4.2.2,Xfce 4.6, OpenOffice.org 3.1, Firefox 3.5 Beta 4,Samba 3.3.2, Python 2.6 und git 1.6.2.2. © 
freies
MagazinGNU FDLAusgabe 08/2009 3

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