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Schweinegrippeimpfung mitunkalkulierbaren Neben- wirkungen.
Von Cheffe, 3.August 2009
 
In der
„Die Zeit” werden Experten zitiert, welche
vor unabsehbaren Folgen durch die Massenimpfungwarnen.
Schweinegrippe - Risiken mit Nebenwirkungen
Von Rainer Woratschka (ZEIT ONLINE, Tagesspiegel 1.8.2009)
 
Gegen Schweinegrippe sind keine Massenimpfun-gen nötig, Hausmittel reichen
 – 
sagen Fachleute.Die Herausgeber des Arznei-Telegramms gelten inder Branche zwar als Polemiker, aber auch als aner-kannte Experten. Dass sie das große Geschäft derImpfstoff-Hersteller mit der Schweinegrippe kritik-los gutheißen würden, war nicht zu erwarten. Aller-dings legen sie ihre Finger noch auf eine andereWunde: die
möglicherweise schwerwiegendenNebenwirkungen
” eines unverhältnismäßig schnell
unters Volk gebrachten Impfstoffs.Peter Schönhöfer, Pharmakologe und Mitherausge-ber des Arznei-Telegramms, warnt eindringlich vorsolchem Risiko
 – 
gerade
im Hinblick auf den
meist milden Verlauf” der Erkrankung. Und er zieht
eine Parallele zu negativen Impferfahrungen ausden USA.
Die Behörden kamen damals zu der Auffassung,dass die Nebenwirkungen des Impfstoffs schwer-
wiegender waren als sein Nutzen“, sagt Schönhöfer.
1976 wurde der Impfstoff zurückgezogen.Der Impfstoff, mit dem man nun das H1N1-Virusgroßfläch
ig bekämpfen wolle, sei aber „nach demselben Strickmuster” gebaut
, warnt Schönhöfer.Auch der Virologe Alexander Kekulé aus Halleräumt beim Gedanken an Nebenwirkungen ein ge-wisses Unbehagen ein.
Wenn Sie Millionen vonMenschen mit einem neuen Impfstoff impfen, istdas immer ein Massenversuch
, sagt er.
Gesunde Menschen stehen das mit Hausmitteln
durch.” Aber für die Pharmabranche gehe es ums
große Geschäft.
(und:…
Dr. Ron Paul
Dr. Ron Paul, Doktor der Medizin und Politiker,ehemaliger Präsidentschaftskandidat der Republi-kaner, sagt, bereits 1976 (in seinem ersten Jahr alsKongressabgeordneter in Washington) gab es einePanik wegen des Ausbruchs der Schweinegrippe.
Hunderte Soldaten auf der Militärbasis von FortDix, hauptsächlich Rekruten, wurden infiziert. Prä-sident Gerald Ford ordnete damals eine sofortigelandesweite Impfaktion an. Mehr als 40 MillionenAmerikaner wurden geimpft. Aber das Programmwurde gestoppt, nachdem 500 Fälle des Guillain-Barre Syndrom als Nebenwirkung auftauchten, einelähmende Nervenkrankheit, die auf einer Zerstö-rung des Immunsystems basiert. 30 Menschen star-ben als direkter Wirkung der Impfung.Bereits damals hatte Dr. Ron Paul gegen eine gros-se Impfaktion gestimmt und vor den Nebenwirkun-gen gewarnt, was er jetzt auch tut. Er sagt, was jetztan Hysterie abgeht, ist völlig übertrieben und offen-sichtlich ein weiterer Grund für
Big Government
“,
 noch mehr Kontrolle ausüben zu können. Er findetes absurd, dass jetzt auch das
 Homeland Security
(d.i. eine Art geheime Staatspolizei der USA) die Füh-rung über ein Gesundheitsproblem übernimmt.Er sagt, damals sei nur ein einziger Mensch an derSchweinegrippe gestorben, aber viele an der Imp-fung.
letztes Jahr gab es in den USA 13.000 Fäl-le von Turberkulose, eine wirklich gefährlicheKrankheit, und im Jahr 2006 starben 644 Menschendaran, aber deswegen wurde kein großes Aufhebengemacht.
 
) 
Tamiflu
Tamiflu ist ein Anti-Virus-Chemotherapeutikum(Sialidese-Hemmstoff), das vor allem bei Babysund Kleinkindern zum Ersticken führen kann. Ta-miflu hemmt das essentielle Enzym Sialidase, waszum Abfall des Zeta-Potentials und damit unter an-derem zur Verdickung des Blutes führt; das kannErsticken zur Folge haben.
 
 Allgemeines zuGrippeerkrankungen
Grippe ist eine Reaktion des Körpers, um Gifte(Schadstoffe) loszuwerden. Beim Husten und Nie-sen werden Schwermetalle und andere Giftstoffeüber die Lunge aus dem Körper entsorgt. Wenn dieNase läuft, werden mit Hilfe des Schleims Giftstof-fe aus dem Körper transportiert. Wenn sich dieGiftstoffe so anhäufen, dass der Körper damit auf dem normalen Weg nicht mehr fertig wird, werdenwir in unseren normalen Tätigkeiten eingeschränkt
 
oder außer Gefecht gesetzt, damit sich der Körpermit allen Ressourcen auf die Entgiftung konzentrie-ren kann. Wenn wir in diesem Zustand den Körperanstatt zu entlasten mit zusätzlichem Gift belasten,kann das zum Tod führen.Bei Grippe ist es hilfreich, auf Süßigkeiten, Alko-hol, Zigaretten und alle Arten von Industrienahrungzu verzichten.Viel Wasser und Kräutertees zu trinken und zusätz-lich ca. 5 Gramm Vitamin C am Tag einzunehmen(das geprüfte Vitamin C aus der Apotheke, undnicht das billige, das schwermetallbelastet ist), auf-geteilt auf den Tag, ca. alle 2 Stunden 1 Gramm ineinem Glas Wasser verrührt. (Als Begleit-erscheinung können Blähungen auftreten. Falls manDurchfall bekommt, die Dosis etwas verringern. Vi-tamin C hat keine schädlichen Auswirkungen auf den Körper.Der Saft einer Zitrone mit 100 Gramm geriebenem,nicht gepresstem Meerrettich (Kren) soll auch sehrhilfreich sein.
Peter Buschauer
Vorbeugend: Gesunde Ernährung, ausreichendeVersorgung des Körpers mit Vitamin D und C, Be-wegung in frischer Luft und Sonne, genügendSchlaf.
Über Grippeschutzimpfungen
1. Was beinhaltet die reguläre Grippeschutzimp-fung?
 
Proteine aus Eiern: inklusive Vogelgrippeviren-VerunreinigungGelantine: bekannt ist, dass sie allergische Reaktio-nen oder Anaphylaxie hervorrufen können (in derRegel im Zusammenhang mit einer Empfindlichkeitgegenüber Ei oder Gelantine)Polysorbat 80: kann allergische Reaktionen sowieAnaphylaxie hervorrufenFormaldehyd: bekanntes Karzinogen (krebserre-gend)Triton X-100: starkes Detergent (Reinigungsmittel)Saccharose: HaushaltszuckerResin (Harz): bekannt ist, dass sie allergische Reak-tionen hervorrufen könnenGentamycin: ein AntibiotikumThimerosal: enthält Quecksilber und ist nach wievor in Mehrfachdosen enthalten
2. Sind Grippeimpfungen wirksam?
 Nicht bei Neugeborenen: Im Rahmen einer Über-prüfung von mehr als 51 Studien, bei denen294.000 Kinder (im Alter von 6-24 Monaten) betei-ligt waren, wurde festgestellt, dass es
keinen Be-weis dafür gibt, dass eine Grippeschutzimpfung ef-fektiver wirkt als ein Placebo. Bei Kindern über 2Jahren war eine Impfung nur in 33% der Fälle inder Lage, eine Grippe zu verhindern.
Quelle: „Influenza
-Impfstoffe als Prä
vention bei gesunden Kindern“ The Cochrane Database of 
Systematic Reviews. 2 (2008)
Nicht bei Kindern mit Asthma: Die Studie umfasst800 Kinder mit Asthma; die Hälfte der Kinder er-hielt eine Grippe-Impfung, die andere nicht. Diezwei Gruppen wurden hinsichtlich ihrer Kranken-haus- und Notfallstationsbesuche sowie ihrer Kran-kenhausaufenthalte verglichen. ERGEBNIS: DieStudie lieferte keine Beweise dafür, dass die In-fluenza-Impfstoffe einer Verschlimmerung desAsthmas vorbeugen konnten.
Quelle: „Wirksamkeit v
on In-fluenza-Impfstoffen zur Prävention von Asthma-
Verschlimmerungen.“
Christly,C. et al. Arch Dis Child. August 2004, 89(8):732-5
 Nicht bei Kindern mit Asthma (2):
Der inaktivierteGrippe-Impfstoff, Flumist, beugt bei Kindern nichteinem mit Influenza in Zusammenhang stehendemKrankenhausaufenthalt vor, besonders nicht bei
Kindern mit Asthma…Tatsächlich unterliegen Ki
n-der, die einen Grippe-Impfstoff verabreicht be-kommen haben, einem höheren Risiko eines Kran-kenhausaufenthalts als solche, die diesen nicht be-kommen haben.
 
Quelle: The American Thoracic Society , 105teinternationale Konferenz, 15.-20. Mai 2009, San Diego.
Nicht bei Erwachsenen: Im Rahmen einer Untersu-chung von 48 Berichten, welche 66.000 Erwachse-ne umfassten, wurde festgestellt:
Eine Impfungvon gesunden Erwachsenen reduziert das Risiko ei-ner Influenza um 6%, und die Anzahl der verpass-ten Arbeitstage um weniger als einen Tag (0,16 Ta-ge). Eine Impfung ändert nichts an der Anzahl derMenschen, die ein Krankenhaus aufsuchen odersich von der Arbeit freistellen lassen müssen.
 
Quelle:
„Impfungen zur Vorbeugung der Influenza bei gesunden Erwachsenen.“ The
Cochrane Database of Systematic Reviews. 1 (2006)
Nicht bei älteren Menschen: Im Rahmen einer Un-tersuchung von 64 Studien zu 98 Grippe-Periodenwurde festgestellt: Für ältere Menschen, die in Pfle-geheimen wohnen, waren die Grippeimpfun-gen nicht signifikant bei der Vorbeugung gegenGrippe. Für ältere Menschen, die in einer Gemein-schaft leben, waren die Impfstoffe ebenfalls nichtsonderlich wirksam gegen Influenza, ILI oder Lun-genentzuendung.
Quelle: „Impfstoffe zur Vorbeugung der Influenza bei älteren Menschen.“ The Cochran Database of Systematic Reviews. 3
 (2006)
 
3.
 
Wie sieht es bei den neuen Schweinegrippe-Impfstoffen aus?
 Ein neuer Bericht einer Gutachterkommission derWHO prognostiziert, dass die weltweite Produktiondes Impfstoffes für den neuartigen Influenza-Virus(H1N1) mehr als 4,9 Mrd. Dosen pro Jahr betragenkönnte, weit mehr als nach früheren Schätzungen.Der Bericht sagt auch, dass die Impfstoff-Herstellerfür die Grippesaison 2008/2009 eine Grippeimpf-
 
stoff- Produktion von ca. 780 Millionen für dienördliche Hämisphäre erwartetenAnkündigung vom 12. Juni: Der neue H1N1(Schweinegrippe)-Impfstoff wird von der FirmaNovartis hergestellt werden. Dieser wird wahr-scheinlich auf PER.C6 Zellen (menschliche Netz-hautzellen) gezüchtet werden und enthält MF-59,ein potenziell
schwächendes
Hilfsmittel. MF-59ist ein auf Öl basierendes Hilfsmittel, welches pri-mär aus Squalene (in Haiausscheidungen und Hai-leber befindliches Fett), Tween 80 und Span-85 be-steht.Alle Öl-Hilfsmittel, die in Ratten injiziert wurden,wurden als giftig eingestuft. Alle Ratten entwickel-ten eine MS-ähnliche Krankheit, welche Lähmun-gen verursachte, infolgedessen sie ihr gelähmtesHinterteil durch die Käfige schliffen.Squalene verursachte schwere Arthritis (3 auf einerSkala von 4). Squalene führt beim Menschen beieiner Dosierung von 10-20 ppb (parts per billion) zuschweren Reaktionen des Immunsystems, wie Au-toimmune Arthritis oder Lupus.
Quellen: Kenney, RT. Edlerman
Gutachten über am Menschen benutzteHilfsmittel
Expert Review of Vaccine. 2 (2003) S.171Matsumoto, Gary.
Impfstoff A: Das verdeckte Experiment der Regierungwelches unsere Soldaten umbringt und waru
m GI’s die ersten Opfer dieses
Impfstoffs sind.
 New York: Basic Books, S. 54Bundesbeamte für Gesundheit werden sich vermutlich dafür aussprechen,dass die meisten Amerikaner in diesem Fall 3 Grippeschutz-Impfungen erhal-ten: eine normale Grippeschutz-Impfung und 2 Dosen des Impfstoffs welcherfür den neuen Grippe-Stamm entwickelt wird. Quelle: Washington Post,Mittwoch, den 6. Mai 2009HHS-Generalsekretärin Kathleen Sebelius spricht mit Schulleitern im ganzenLand und drängt Sie dazu, den Sommer zu nutzen, um zu planen, wie zu ver-fahren sei, falls die Regierung sich dazu entschließen sollte, dass ihre Gebäu-de (Schulen) zur Massenimpfung gebraucht würden, um die Kinder zuerst zuimpfen.Quelle: CBS News, 12.Juni 1009
 
4. Ist eine vorgeschriebene Impfung möglich?(USA)
 1946 wurden der
US Public Health Service
ge-gründet und EO 9708 (Executive Order) unter-zeichnet; diese listet die übertragbaren Krankheitenbei denen Quarantäne verordnet werden kann. Zwi-schen 1946 und 2003 wurden Cholera, Diphterie,TB, Typhus, Pocken, Gelb-Fieber & virale hä-morrhagische Fieber hinzugefügt.4.April 2003: EO 13295 fügt SARS der Liste hinzu1.April 2005: EO 13295 fügt
Influenza welchedurch neuartige oder neu-entstandene Influenzavi-ren, welche eine Pandemie verursachen bzw. dasPotenzial dazu haben, der Liste hinzu.EO 13295 besagt ebenso: Der Präsident überträgtdem Generalsekretär der HHS die Befugnis, eineQuarantäne nach seinem oder ihrem Ermessen an-zuordnen.Der Generalsekretär der HHS hat die Befugnis
Haft und Untersuchungen
für Personen anzuord-nen,
bei denen vernünftigerweise davon ausgegan-gen werden kann dass sie infiziert sind.
Ein Hustenoder Fieber könnte für eine Person mit dem Risikoverbunden sein, eine lange Zeit in Quarantäne zuverbringen.28. Januar 2003: Projekt
BioShield
wurde wäh-
rend Bush’s „
Rede zur Lage der Nation eingeführt.Dies führte zu einer ständigen und auf unbestimmteZeit finanzierten Behörde, um
medizinische Ge-genmaßnahmen
zu entwickeln.Dem NIH wurde die Befugnis erteilt für eine be-schleunigte Zulassung von Medikamenten undImpfstoffen. Eine
beschleunigte
Zulassung vonMedikamenten und Impfstoffen in Notfällen kannohne die regulären Sicherheitstests erteilt werden.17. Dez. 2006: Division E: Der Public Readinessand Emergency Preparedness Act wurde als einAddendum der Defense Appropriations Bill HR2863 um 11:20 Uhr Samtag Nacht hinzugefügt,lange nachdem Mitglieder des Komitees im Reprä-sentantenhaus dem Gesetzesvoschlag zugestimmthatten und für die Feiertage nach Hause gingen. ImTeil b1 heißt es:Der Generalsekretär der HHS kann eine Entschei-dung darüber treffen, ob eine
Krankheit oder einGesundheitszustand
eine Bedrohung für die öffent-liche Gesundheit darstellt. Er oder sie kann dann die
Herstellung, Testung, Entwicklung, Anordnungoder den Gebrauch von einer oder mehreren abge-
deckten Gegenmaßnahmen …“
empfehlen. Eineabgedeckte Gegenmaßnahme wird definiert alsPandemiepräparat, Impfstoffe oder Medikamente.Sektion E bietet außerdem vollständigen Haftungs-ausschluss bei allen Medikamenten, Impfstoffenoder biologischen Produkten, falls man diese fürgeeignet erachtet, um
abgedeckte Gegenmaßnah-men
für jede Art von Ausbruch zu bieten.Die Pharmaunternehmen sind nun von jeglicherHaftung befreit. Dies bezieht sich auf jedes Produktund jeden öffentlichen Gesundheits-Notstand, fallsdieser vom Generalsekretär der HHS erklärt wird.Die Pharmaindustrie ist jetzt vor sämtlicher Haftunggeschützt, außer es kann von der geschädigten Par-tei nachgewiesen werden, dass eine
kriminelle Ab-sicht vorliegt, um Schaden zuzufügen
. Sie (diePharmaindustrie) sind sogar vor Haftung geschützt,selbst wenn sie wissen, dass das Medikamentschädlich sein könnte.
Gefährliche Zusatzstoffe imSchweinegrippenimpfstoff 
… Desweiteren
gibt es, da die Schweinegrippeimp-fung Squalene enthält, einen gefährlichen Zusatz-stoff, der zu den Fällen Golfkrieg-Syndroms beige-tragen hat, wenig Zweifel, dass sie zu schwächen-

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