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Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz

Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz

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Published by ThomasPfluger
Scientific report on transcultural prevention and health promotion in Switzerland, Public Health Services, Herzogenbuchsee, Switzerland (in German)

Menschen mit Migrationshintergrund haben in der Schweiz noch zu wenig Zugang zu Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung. Das Projekt „Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung“ hat zum Ziel, das vorhandene Wissen zur Arbeit mit der Migrationsbevölkerung zu sammeln und Fachpersonen und Organisationen zur Verfügung zu stellen.
Die vorliegende Broschüre fasst die Ergebnisse des Projekts „Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung“ zusammen, gibt Empfehlungen zur Arbeit für die Migrationsbevölkerung und stellt Leitfragen zur Verfügung, die für die transkulturelle Öffnung von Organisationen, Angeboten und Projekten eingesetzt werden können.
Diese Broschüre finden Sie zusammen mit weiteren Unterlagen zur unter www.transpraev.ch.
Scientific report on transcultural prevention and health promotion in Switzerland, Public Health Services, Herzogenbuchsee, Switzerland (in German)

Menschen mit Migrationshintergrund haben in der Schweiz noch zu wenig Zugang zu Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung. Das Projekt „Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung“ hat zum Ziel, das vorhandene Wissen zur Arbeit mit der Migrationsbevölkerung zu sammeln und Fachpersonen und Organisationen zur Verfügung zu stellen.
Die vorliegende Broschüre fasst die Ergebnisse des Projekts „Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung“ zusammen, gibt Empfehlungen zur Arbeit für die Migrationsbevölkerung und stellt Leitfragen zur Verfügung, die für die transkulturelle Öffnung von Organisationen, Angeboten und Projekten eingesetzt werden können.
Diese Broschüre finden Sie zusammen mit weiteren Unterlagen zur unter www.transpraev.ch.

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Published by: ThomasPfluger on Aug 23, 2009
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Transkulturelle Präventionund Gesundheitsförderungin der Schweiz
Grundlagen und Empfehlungen
Thomas Pfluger, Andreas Biedermann, Corina Salis Gross
Unter Mitarbeit von:Béatrice Annaheim, Brigitte Arn, Theres Bauer, Anke Kayser,Catherine Moser, Richard Müller, Domenic Schnoz, Rahel StukerUnterstützt vom Tabakpräventionsfonds, dem Fonds von Art. 43 desAlkoholgesetzes und Gesundheitsförderung Schweiz
Download unterwww.transpraev.ch
 
Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz:Grundlagen und Empfehlungen
Seite 2 von 152
Thomas Pfluger, Andreas Biedermann, Corina Salis Gross
Transkulturelle Prävention undGesundheitsförderung in der Schweiz:Grundlagen und Empfehlungen
Synthesebericht zum ProjektTranskulturelle Prävention und Gesundheitsförderung
Unter Mitarbeit von
Béatrice Annaheim (Schweizerische Fachstelle für Alkohol-und andere Drogenprobleme SFA), Brigitte Arn (Schweizerisches Rotes KreuzSRK), Theres Bauer (Caritas Schweiz), Anke Kayser (SRK), Catherine Moser(SRK), Richard Müller, Domenic Schnoz (Institut für Sucht- und Gesundheitsfor-schung ISGF), Rahel Stuker (SRK)
Herausgeberschaft des Syntheseberichts und Steuergruppe des Projekts:
Osman Besic (Schweizerisches Rotes Kreuz SRK), Andreas Biedermann (PHSPublic Health Services), Walter Brunner (Caritas Schweiz), Verena El Fehri (Ar-beitsgemeinschaft Tabakprävention AT), Rainer Frei (RADIX Schweizer Kompe-tenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention), Michel Graf (Schweizeri-sche Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme SFA), Ursula Zybach(Krebsliga Schweiz)
Wissenschaftlicher Beirat:
Patrick Bodenmann (Médecin associé, Responsablede l'Unité des Populations Vulnérables, Policlinique Médicale Universitaire de Lau-sanne), Janine Dahinden (Maison d'analyse des processus sociaux MAPS, Uni-versität Neuenburg), Corina Salis Gross (Institut für Sucht- und Gesundheitsfor-schung Zürich ISGF/PHS Public Health Services), Petra Zeyen Bernasconi (Institutfür Sozial- und Präventivmedizin ISPM Bern), Holger Schmid (FachhochschuleNordwestschweiz), Roger Keller (Psychologisches Institut der Universität Zürich,Tabakmonitoring Schweiz)
Beirat Fachleute:
Ganga Jey Aratnam (Integrationsnetz Zug), Umberto Castra(Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten FIMM und ContactNetz), Anna Christen (ehemalige Leiterin Dossier Gleichstellung TravailSuisse),Ylfete Fanaj (Politforum Zentralschweiz, Grossstadträtin Luzern), Barbara Gysel(wissenschaftliche Mitarbeiterin der Pädagogischen Hochschule Zürich, ehemalsSchweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH), Mara Hermann (Multikulturelle Suchtbe-ratungsstelle beider Basel MUSUB), Nathalie Ljuslin (Centre de rencontres etd'échanges interculturels pour femmes réfugiées, immigrées et suisses RECIF LaChaux-de-Fonds, ehemals Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS),Jean-Claude Métraux (Université de Lausanne), Emine Sariaslan (Suchthilfe Regi-on Olten, Vizepräsidentin des Forums für Integration FIMM und Mitglied der Inte-ressengruppe Migration der UNIA), Rupan Sivaganesan (Kantonsrat und Gemein-derat Zug), Damir Stimac (ehemals Suchthilfe Baden)
Zitationsvorschlag
: Pfluger, T., Biedermann, A., Salis Gross, C. (2008). Transkul-turelle Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz: Grundlagen undEmpfehlungen. Herzogenbuchsee: Public Health Services.
Herzogenbuchsee, 9. April 2009
 
Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz:Grundlagen und Empfehlungen
Seite 3 von 152
Inhaltsverzeichnis
Abstract......................................................................................................................5
Ausgangslage..............................................................................................................5Ziele.............................................................................................................................5Methodisches Vorgehen...............................................................................................5Resultate......................................................................................................................5
Executive Summary...................................................................................................8
Ausgangslage..............................................................................................................8Ziele.............................................................................................................................8Methodisches Vorgehen...............................................................................................9Resultate......................................................................................................................9Schlussfolgerungen und Empfehlungen (Executive Summary)...................................13
1. Einleitung..........................................................................................................16
1.1. Ursprünge und Vision des Projekts „Transkulturelle Prävention undGesundheitsförderung“.......................................................................................161.2. Komplexität des Arbeitsfelds................................................................................171.3. Fokus des Projekts..............................................................................................171.4. Umfeld................................................................................................................191.5. Stand und Fortsetzung des Projekts......................................................................191.6. Dank...................................................................................................................20
2. Ausgangslage und Ziele...................................................................................21
2.1. Ausgangslage.....................................................................................................212.2. Ziele des Projekts................................................................................................22
3. Methodisches Vorgehen...................................................................................23
3.1. Literaturanalyse...................................................................................................233.2. Umfrage bei Fachleuten der transkulturellen Prävention......................................243.3. Umfrage bei Fachleuten der Tabak- und Alkoholprävention.................................243.4. Umfrage bei Personen mit Migrationshintergrund.................................................253.5. Qualität der verwendeten Grundlagen..................................................................27
4. Die Migrationsbevölkerung der Schweiz und ihre Gesundheit......................28
4.1. Zahlen zur Migrationsbevölkerung der Schweiz...................................................294.2. Die Gesundheit der Schweizer Migrationsbevölkerung im Vergleich mit derGesamtbevölkerung............................................................................................314.3. Der Tabakkonsum von Personen mit Migrationshintergrund.................................404.4. Der Alkoholkonsum von Personen mit Migrationshintergrund...............................414.5. Die Bedeutung migrationsspezifischer Faktoren für die Gesundheit.....................44
5. Netzwerke der Migrationsbevölkerung............................................................58
5.1. Aktueller Wissensstand über gesundheitsrelevante Netzwerke derMigrationsbevölkerung in der Schweiz................................................................585.2. Netzwerke mit Potenzial für die Prävention und Gesundheitsförderung................605.3. Formen der Zusammenarbeit in Netzwerken........................................................675.4. Grösste Herausforderungen der Zusammenarbeit mit Netzwerken.......................67

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