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Das Buch Vom Universum

Das Buch Vom Universum

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11/15/2014

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Einleitung
Lieber Leser, vor Dir liegt ein Schriftstück, dessen Wurzeln schon 2500 Jahre alt sind Es ist eigentlich nichts !eiter als das "ao"e#ing von Lao"se, übersetzt in heutige S$rache%ls &rundlage diente 'ir die (bersetzung von Ste$hen )itchell, aus de' Englischen dann ins Deutsche übersetzt von *eter #obbe Dieses +uch ist erhltlich bei %rkana-&old'ann, .S+/ 121234213, und ich hab es als &rundvorlage benutzt, u' 'ich an die 6orgaben Lao"ses zu halten, !eil ich die %rt der (bersetzung sehr sinnig finde
Was ich nicht sinnig finde, ist das selbst in dieser zeitgemäßen Übersetzung noch Termina benutzt werden, die hier in diesen Breiten nicht verstanden werden, wie sie eigentlich verstanden werden sollten. So ist im Original von aoTse nun mal eben die !ede vom Tao, unter dem sich hier aber "aum #emand was vorstellen "ann. aoTse sagt selbst, daß er es nur so nannte, weil es ihm an einem anderen $amen mangelte.$un, ich den"e, etwas gefunden zu haben, mit dem man den Sinn in dem Buch deutlicher allen zugänglich machen "ann. %as &Tao' in seiner %efinition als nicht()ersonifizierte &Übermacht' "ommt nämlich in diesen Tagen dem &*niversum' sehr nahe, bei dem wir langsam begreifen ( +ilme wie &What the Blee) do we now-' oder &The Secret' helfen uns dabei ( etwas bergeordnetes wahrzunehmen, das nicht einen langen weißen Bart hat und uns auch nichts b/ses will. 0m 1egenteil 2 Bei diesem *niversum "ann man sich was wnschen, und es bringt es auch noch3 %as ist mal ein Team"ollege3 4it dem "ann man wesentlich leichter &5ins' werden als mit einem von der irche designten 1ott, der zrnt und straft und die unm/glichsten %inge von uns fordert und erwartet. $un, ich den"e das war eher die irche selbst, die sich da zum 1ott aufges)ielt hat, denn mit dem g/ttlichen *niversum 6so "ann man den Wortstamm 1OTT auch in diesem Wer" gebrauchen7 hat all das nichts zu tun. %as *niversum steht im onte8t dieses Buches s9non9m mit &1ott', &:llah', &;ahwe', dem &icht', dem &eben', etc. 5ben dem, was der geneigte eser als die  :5S umfassende 5inheit definieren m/chte. $0<=T gemeint ist das 4aterielle *niversum, das wir in diesem Buch &4ateriellen osmos' nennen. 0m vorliegenden Schriftstc" habe ich >uasi in 1emeinschaftsarbeit mit aoTse und einigen Übersetzern eine neue ?ersion des TaoTeing, dem Buch des Weges in die Welt gesetzt. %as Buch wird nicht verlegt werden, nicht ver"auft und soll ;5%54 zur ?erfgung stehen. <o)9rights interessieren mich nicht im 1eringsten, ich hab diese :rbeit getan, um 4enschen etwas mitzuteilen, und #eder 0nteressierte sollte @ugang zum 5rgebnis haben. Sollte es #emals #emand als Buch druc"en, wnsche ich =anf)a)ier3 =erstellungs"osten drfen umgelegt werden, aber zum 1eld verdienen sollte es nicht missbraucht werden. Wer das hier liest und viel 1eld dafr bezahlt hat, wird feststellen, warum er sich hat betu))en lassen.
 
.ch !ürde gern ein $aar Worte noch genauer definieren, da'it bei' Lesen des "e7tes klar ist, !ie er verstanden !erden soll
0m Te8t geht es um 4enschen allgemein, freie 4enschen, den =omo Sa)iens, das allumfassende *niversum, den materiellen osmos, das Surfen auf den Wellen der %inge die da "ommen und gehen, +reiheit, %ich und mich.1eht es im Te8t um
Menschen
, sind alle gemeintA die +reien wie die *nfreien.+reie nenne ich
Freie Menschen
 und *nfreie
Homo Sapiens
.%as "ommt nicht von ungefähr, sondern hat eine bestimmte Bewandnis%er =omo Sa)iens zeichnet sich bei genauer Betrachtung durch den aufrechten 1ang aus, zu dem er #edoch noch eine gebeugte innere =altung )flegt.%er +reie 4ensch ist >uasi der &geu)gradete' =omo Sa)iens, dem er durch eine aufrechte =altung sichtbar und haushoch berlegen ist. $un ist "einer als =omo Sa)iens geboren, der nicht freier 4ensch werden "/nnte, und dieses Buch dient der n/tigen Weiterentwic"lung, dem nächsten und letzten Schritt in der menschlichen 5volution.*m bei den anderen Begriffen die Wort"lauberei gleich von :nfang an ein wenig einzudämmen aoTse schreibt auch vom *niversum, bedeutet damit aber das 4aterielle, und ordnet es dem Tao unter. $a#a, zumindest landete das so in der Übersetzung die ich hatte A7%a das Wort
Universum
 allerdings in meinem +all #a schon belegt war als S9non9m zum Tao, in der Übersetzung das Wort osmos #edoch nicht benutzt wurde, hab ich dieses benutzt, um damit den materiellen Teil des *niversums zu bezeichnen. %as *niversum beschreibt also :5S 58istierende und $icht(58istierende, während der
Kosmos
 im folgenden &nur' alles 4aterielle ist. 0ch dachte ich sags lieber nochmal. Wichtig3%as
Surfen auf den Wellen der Dinge die da kommen und gehen
 ist der &S)ort', den ich seit nunmmehr fast fnf ;ahren betreibe. 0m 5ins(Sein mit :llem dient das eigene Bewußtsein ber das So(Sein der %inge, die :"ze)tanz alles 58istierenden und vor allem $icht(6materiell, fr alle wahrnehmbar7 58istierenden, und daß es so ist wie es ist, als
Surfboard 
, auf dem ich mich täglich bewege. aoTses frei bersetztes &0n der eigenen 4itte sammeln' habe ich aus gutem 1rund durch dieses Surfen ersetzt. Surfen bedeutet >uasi sich in der 4itte zu sammeln, sich aufs Wesentliche zu "onzentrieren und darber immer wieder den &:ufenthaltsort' der 0nneren !uhe in sich zu finden. &0st das so..-3' ist eine gute 5instellung auf die gesunde :"ze)tanz der %inge, und sie so annehmen zu "/nnen wie sie sind. %ie &%inge' sind dabei alle wahrnehmbaren 0nstanzenA 1egenstände, 4enschen, aber auch 5instellungen oder 4einungen anderer.%ie
Freiheit 
 nenne ich das, was im mir vorliegenden Buch als &das h/chste 1ut' bezeichnet wird, denen Tugenden als Schlssel gelten. 0ch "ann aber mit dem Wort Tugend nicht viel anfangen, weil "aum einer weiß was das berhau)t ist, und wie man denn berhau)t tugendhaft ist, weils nicht "lar definiert ist. %azu "ommt, daß Tugend so hoch im urs steht, daß sie absolut mißbrauchbar und gegen andere einsetzbar ist, die dann %inge tun weil sie sie tugendhaft finden, während die Tugend dabei letztlich &in =aft' ist, wie ?era +. Bir"enbiehl es so treffend formuliert. 4it Tugend als S)rit im Tan" haben reuzzge, 0n>uisitionen, riege, 1erichtsverhandlungen oder Coliti" stattgefunden, bei denen allen nichts 1utes heraus "am.%iese Stellen habe ich bersetzt mit &
Einsicht 
', denn 5insicht bringt uns wir"lich weiter, wenn wir das h/chste 1ut, die +reiheit verdienen und er"langen wollen.
 
%as Wort &
wirklich
' ist auch mit besonderer :ufmer"sam"eit zu lesen, denn ich habs sehr bewußt eingesetzt &Wir"lich' sind die %inge, die wir bemer"en, die wir wahrnehmen "/nnen, weil sie Wir"ung auf eine *rsache sind. W0!0<= bezeichnet im folgenden also weniger &5chtes', sondern W0!(sames. Wenn etwas wir"lich ist, dann weil es eine Wir"ung in sich birgt. 0ch hab berlegt es gänzlich durch &wir"sam' zu ersetzen, weils im 1runde das gleiche ist, aber dann tte ich diesen :bschnitt hier nicht schrieben brauchen. %a &Wir"lich"eit' in unserem eben #edoch eine scheinbar so 1roße !olle s)ielt, wollte ich es mir nicht entgehen lassen, hier nochmal e8)lizit diese 1edan"en zu einem Wort, das wir alltäglich sehr gedan"enlos verwenden, in die Welt zu schic"en.1eht es im Te8t um
Dich
 oder
mich
, so nimm das nicht so genau. 5ins sein3Stell %ir immer vor, %u wrdest gerade mit #emand anderem s)rechen und ihm erzählen, wenn
ch
 da steht. Steht
Du
 da, lies es als wrde %ein bester +reund %ir einen !atschlag geben. Wird vom
Universum
 erzählt, versuche nicht, es %ir als was anderes vorzustellen als %ich selbst. Wenn erzählt wird, W05 das *niversum ist, ist das, um %ich wissen zu lassen, wie
DU 
 sein solltest um eins mit ihm zu sein. 6%*D%as *niversum, ist was "itschig, und dennoch eine lustige wie Sinnige :b"rzung.7

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