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Social Media im B2B-Marketing-Mix – ja oder nein?

Social Media im B2B-Marketing-Mix – ja oder nein?

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Eine praktische und übersichtliche Entscheidungshilfe für B2B-Marketer.

Ob Sie als B2B-Marketer jetzt wirklich anfangen müssen zu twittern, zu bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt für Ihr B2B-Online-Marketing zu nutzen, hängt maßgeblich von drei Dingen ab: von den Inhalten Ihrer (geplanten) Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung Ihrer Zielgruppen und von den Rahmenbedingungen in Ihrem Unternehmen.

Für B2B-Marketing-Verantwortliche gibt es vom Institut für Online-Markenführung (IFOM) jetzt einen Leitfaden mit den wichtigsen Fragen zu diesen drei Bereichen sowie entsprechenden Handlungsempfehlungen in Form eines übersichtlichen Entscheidungsdiagramms. Damit erhalten B2B-Marketer eine realistische Einschätzung, ob und wann sie Social-Media-Bausteine in ihrem B2B-Marketing-Mix einsetzen sollten.
Eine praktische und übersichtliche Entscheidungshilfe für B2B-Marketer.

Ob Sie als B2B-Marketer jetzt wirklich anfangen müssen zu twittern, zu bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt für Ihr B2B-Online-Marketing zu nutzen, hängt maßgeblich von drei Dingen ab: von den Inhalten Ihrer (geplanten) Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung Ihrer Zielgruppen und von den Rahmenbedingungen in Ihrem Unternehmen.

Für B2B-Marketing-Verantwortliche gibt es vom Institut für Online-Markenführung (IFOM) jetzt einen Leitfaden mit den wichtigsen Fragen zu diesen drei Bereichen sowie entsprechenden Handlungsempfehlungen in Form eines übersichtlichen Entscheidungsdiagramms. Damit erhalten B2B-Marketer eine realistische Einschätzung, ob und wann sie Social-Media-Bausteine in ihrem B2B-Marketing-Mix einsetzen sollten.

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Published by: IFOM – Institut für Online-Markenführung on Sep 09, 2009
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05/11/2014

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Michael van Laar | © www.i-fom.de Seite 1 von 3
Entscheidungshilfe für B2B-Marketer:Social Media im B2B-Marketing-Mix – ja oder nein?
Frage 1:
Haben Sie Inhalte, diefür Ihre Zielgruppeninteressant undrelevant sind?
1)
 
Frage 2:
Nutzen IhreZielgruppen bereitsaktiv Social-Media-Angebote?
2)
 
Start
Frage 3:
Stimmen dieRahmenbedingungenin IhremUnternehmen?
3)
 Lernen Sie IhreZielgruppen besserkennen!Der Einsatz von Social-Media-Bausteinen ist(noch) nicht sinnvoll.
Frage 5:
Lässt sich dasändern?
5)
 EndeHaben Sie Geduld!
Frage 4:
Ändert sich dasmittelfristig?
4)
 Machen Sie sichschlau und fragenSie nach!Stoßen Sie dienotwendigenÄnderungen an!Sie sollten Social-Media-Bausteine inIhrem B2B-Marketing-Mix einsetzen. ja ja janeinnein neinneinnein jaweißnichtweißnichtweißnicht ja
 
 
Michael van Laar | © www.i-fom.de Seite 2 von 3
Anmerkungen und Erklärungen
1)
Zu Frage 1:„Haben Sie Inhalte, die für Ihre Zielgruppe interessant und relevant sind?“
Social-Media-Angebote sind „nur“ Kommunikationskanäle, wenngleich sie die besondere Eigen-schaft haben, im Sinne eines Dialogs in beiden Richtungen zu funktionieren. Doch niemand(außer den Machern des Mediums) interessiert sich für ein Medium an sich. Was wirklich zählt,sind die Inhalte, die mithilfe eines Mediums transportiert werden.Bedenken Sie deshalb: Wenn Sie nichts zu erzählen haben, was Ihre Zielgruppen als interessantund relevant einstufen, ist es völlig egal, ob Sie Ihre Anspruchsgruppen mithilfe von alther-gebrachten Broschüren oder ganz modern mithilfe von Blogs, Twitter und YouTube langweilen!Und nein – platte Reklame, glattgebügelte PR-Texte und Selbstbeweihräucherung fallen nicht indie Kategorie „interessante Inhalte“.
2)
Zu Frage 2:„Nutzen Ihre Zielgruppen bereits aktiv Social-Media-Angebote?“
Machen wir uns nichts vor: Im Gegensatz zum medialen Hype sieht die Realität in vielen konser-vativen B2B-Branchen anders aus. Doch die Nutzung eines Kommunikationskanals ist nur dannwirklich sinnvoll, wenn man damit die gewünschten Zielgruppen auch tatsächlich erreichen kann.Nur deshalb mitzumachen, weil es gerade modern ist, ist wenig effektiv.Bevor Sie jedoch die Frage pauschal verneinen, gehen Sie bitte zunächst alle in Frage kommen-den Anspruchsgruppen durch. Bedenken Sie, dass auch ein B2B-Unternehmen in der Regel nichtnur mit bestehenden und potenziellen Kunden kommuniziert. Wie sieht es in Ihrem Unternehmenbeispielsweise hinsichtlich Presse, Investor Relations oder Recruiting aus?
3)
Zu Frage 3:„Stimmen die Rahmenbedingungen in Ihrem Unternehmen?“
Social Media ist nicht einfach ein weiterer Kanal, den man im Rahmen einer Werbekampagneschnell einmal „dazubuchen“ kann. Social Media bedeutet dauerhafte authentische Kommuni-kation mit Ihren Zielgruppen. Die dialogorientierte Nutzung von Social-Media-Angeboten machtIhr Unternehmen und die Menschen dahinter erlebbar. Doch dafür ist eine transparente undoffene Kommunikationskultur im Unternehmen notwendig.Wenn Sie alle folgenden Fragen mit „ja“ beantworten können, ist Ihr Unternehmen bereit:
 
Haben Sie eine Unternehmenskultur, die Wert auf transparente und offene Kommunikation legt?
 
Stehen Geschäftsleitung und Management voll und ganz hinter den (geplanten) Social-Media-Aktivitäten und der dafür notwendige Offenheit, Dialogbereitschaft und Kritikfähigkeit?

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