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Furtwangler Geschnittenen Steine 2

Furtwangler Geschnittenen Steine 2

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10/20/2011

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44
Italische Ringsteine und Pasten
517
(T. II,9o; W. III, 50.) Nicolo.Ein Mann nach r., anscheinend sitzend(ein Stuhl ist nicht angegeben), hämmert aneinem Schild.
518
(T. III, 278; W.
111,
00.) Nicolo.Gleiche Darstellung, doch nach 1.; derStuhl ist angegeben; Mantel um Unterkörper.
519
(S. 2285.) Braune Paste.Ein auf einem Stuhle sitzender Mann nachr., arbeitet an einem Schilde (?). Strichrand.
520
(S. 4707.) Braune Paste.Ein Jüngling mit Chlamvs hämmert, stellendvorgebeugt, an einem Schiffsvordertheile.
521
(S. 4768.) Gne Paste.Ebenso; der Mann ist bärtig.
522
(S. 4/66.) Schwarze Paste.Ein bärtiger Mann in kurzem Chiton nachr., stellt den 1. Fuss auf ein Podium auf undhämmert an einer auf letzterem stehenden Prora.Strichrand.
523
(S.4765.) Violette Paste. Samml. Uhden.Ebenso; die Prora ist hier deutlicher. Strichrand.
524
(S. 2284.) Violette Paste.Ebensc >.
525
(S. 2283.) Gelbe Paste.Ebenso; das Podium ist weggelassen.
526
(S. (47<M-) Schwarze Paste mit weissem
Querstreif.
Samml. Panofka.Ein bärtiger Mann in E.Komis mit demPilos auf dem Kopfe setzt den 1. Fuss auf einen Untersatz, hinter dem eine Prora erscheint;er hämmert an einer kleinen menschlichen Figur,die er auf dem 1. Knie hält.
527
(T. II, 177; W. IV,
111.)
Brauner Said.Ein Jüngling in Chlamvs hält, den ( >hcr-körper vorbeugend, in der L. ein Stäbchen,in der R. eine Schnur mit einer kleinen Kugelunten (ein Loth?). Strichrand. Gering und Hau.
528
(T. II, 147; W. III, 2
9
q.) Brauner Sard.Abg. Winckelmann, monum. ined. Nu. 118;
p.
ibo (opere di Winkelmann tav. I2Q, 2()ö).Revue archeol. 1837, pl. 68,2.
<
»verbeck, Gal-lerie her. Bildw., Taf. 12, 14; S. 325, No. 2.Milani, il mito di Filottete tav. II, 7; p. 72.Philoktet, unbärtig, mit Chlamys, in der L.den Bogen haltend, beugt sich herab nach einerSchlange, welche neben einem Altare gegensein 1. Bein sich ringelt. Strichrand. Flüchtigegeringe Arbeit.
529
(T. IV, 344; W. III, 300.) Karneol. Abg.Winckelmann, monum. ined. No. inj; p. 160(opere di Winkelmann tav. 120,207). Miliin, gal.mythol. pl. 115, O03. Overbeck, Gallerie her.Bildw., Taf. 24, 12; S. 572, No. 20; ders., Geschichte d. gr. Plastik I, S. 206, Fig. 40b. Milani, il mito di Filottete tav. 2, IQ; p. 78. Allediese Abbildungen sind von der ersten Winckelmann'sehen abhängig und geben die Figur imGegensinne (nach I).Philoktet, mit verbundenem I. Unterbein,Bogen und Köcher in der L., bärtig, mit Chlamvs,hinkt, mit der R. sich auf einen Stock stutzend,nach r. Stilistisch durchaus in diese Klasseälterer italischer Werke strengeren Stiles gehörig.
530
(S. 1875a.) Braune Paste mit weissem
Querstreif.
Samml. Uhden.Philoktet hinkt, mit der R. auf einen Stockgestützt, nach r.; mit der L., über die ein Gewandsck fällt, hält er sich an einem Felsenfest. Haar und Bart struppig. Vgl. AnnalideH'Inst. 1857, tav. H 1618.
531
(S. 1875b.) Weisse Paste. Samml. Uhden.Ebenso.
532
(S. 1875c.)Braune Paste.Ebenso.
533
(S-
l8
75c) Grüne Paste, konvex.Ebenso.
534
iS.1875d.) Braune Paste, konvex.Ehensi).
535
(S.1Ö75 f.) Violette Paste mit weissem
Querstreif.
Dieselbe Komposition nach 1. gewendet;die L. stützt sich auf den Stock, die am Felsensich haltende R. trägt den Bogen.
536
('S.1875g.) Braune Paste.Ebenso.
537
(S.2077.) Braune Paste. Samml. Panofka.Ein, ähnlich wie Philoktet, vorsichtig nachr. schreitender jugendlicher Held, über dem 1.Arme ein Fell, in der L. ein in der Scheidesteckendes Schwert, in der R. dieLanze.
538
(S.4729.) Violette Paste.Ein vorsichtig mit gebogenen Knieen nachr.schreitender jugendlicher Held, mit Helm,Schild und gezücktem Schwert, der sich umblickt. Strichrand.
 
an den Skarabäenstil anschliessend.
45
539(S-4755-) Vidlette Paste. Samml. Uhden.Philoktet, bärtig, nackt, liegt auf felsigemBoden und fächert mit einem Yogelllügel seinverwundetes r. Unterbein. Vgl. zur Komposition Jahrb. d. urch. Inst. III, i«88, S. 217.
540
(S. 475b.) Braune I'aste mit weissem
Querstreif.
Samml. Friedländer.Ebenso.
541
(S. 4757.) Grüne Paste mit blauweissem
Querstreif.
Ebensc 1.
542
(S. 4754.) Schwarze Paste, konvex.Ebenso.
543
(T. II, 134; W. III, 16.) QuergestreifterSardonyx.Ein nackter Jüngling (Kadmos?) liegt amBoden; um das angezogene r. Bein windetsich eine Schlange; vor ihm steht eine Kanne.Haarschopf im Nacken. Strichrand. Flüchtigstreng.
544
(S. 4718.) Dunkle Paste mit weissem
Querstreif.
Samml. Uhden.Dieselbe Komposition; doch hat der Jüngling einen Schild am I. Arm. Der Kopf ist,wie bei einem schwer Verwundeten, auf dieBrust gesenkt. Dichte Haarmasse im Nacken.Streng.
545
(S- 47'7-) Braune Taste mit weissem
Querstreif.
Ebenso.
546
(M. luv. 8137.) Braune Paste.Auf den Boden gesunkener Held mit Helmund Schild. Der Kopf ist auf die Brust gesenkt. Im Hintergrunde ein Stadtthor.
547
(T. II, 103; W. IV, 13.) Brauner Sard.Ein zu Beiden gesunkener nackter Jünglingnach k; vor ihm drei aufeinander gelegte Schilde,welche er mit der r. Hand berührt (um darauf mit (lern Finger zu schreiben). Strichrand.
548
(T.V, 3; W.IV, 12.) Paste den Nicolenachahmend.Aehnlich; der jugendliehe Held hat Helmund Schild; zwei Schilde vor ihm; er scheintmit dem Finger darauf zu sehreiben.
549
(S. 1984a.) Grüne Paste mit blauweissem
Querstreif.
Ebensc>.
550
(T. V, 1; W. IV, 0.) Karneol.Aehnlich; der Held sitzt und hat das r.Bein angezogen, das 1. ausgestreckt; auf seinemSchild ist ein Gorgoneion angedeutet; er schreibtauf einem vor ihm stehenden Schild; bereitsgeschrieben sind die BuchstabenDIV(Anfangvon vici oder vietoria),dannfolgtdieHand, hinter ihr noch ein etwas gerundeter Strich,der aber schwerlich alsBuchstabezu fassen ist.
551
(S. 1988.) Violette Paste.Ebenso; derHeldscheint bärtig.Sehr verwittert; keine Inschrift.
552
(S. 4719.) Braune Paste.Fragmentiert; 1.Hälftefehlt.Diegleiche Darstellung. Striehrand. Gut streng.
553
(•?•
T
9
8
4-) Blau und braune Paste.Aehnlich; der Held ist ohne Helm, abermit Schild er schreibt zwei Schilde vor ihmdas 1. Bein ist untergeschlagen.
554
(S. 1987.) Gelbe Paste.Ebenso.
555
(S. 19S6.) Hellblaue opake Paste.DerHeld sitzt unbewaffnet nach k; er hatein Gewandstück um die Hüften; er hat einenSchild zwischen die Beine genommen; hinterdiesem zwei andere und einHelm.Er scheintdie r. Hand sinnend gegen den Kopf zu bewegen (r. Ellenbogen auf dem ( tberschenkel).
556
(S. 1982.) Weissliche durchsichtige Paste.Der Held (bärtig, Gewandstück um dieHüften) sitzt am Boden nach r. und schreibtauf einen Schild, den er zwischen den Beinenhat; dahinter ein Panzer und ein Helm.
557
(S. 1981.) Braune Paste mit weissem
Querstreif.
Ebensc i.
558
(S. 1983.) Braune Paste.Ebenso; der Schild ist mit einem Gorgoneion verziert; der Held berührt ihn wie gewöhnlich mit dem Finger derr.Hand.
559
(
s
- 1980.) Paste den Nicolo nachahmend.Samml.Panofka.Aehnlich; der bärtige Held scheint behelmt, ohne Gewandstück; zwei Schilde zwischenden Beinen; dahinter sehen zwei Lanzen heraus.Er sehreibt
darauf;
bereits geschrieben siehtmanVIC
560
(T.V5AV. IV, 14.) Hell-unddunkelblaue Paste.Ebenso; von der Inschrift istnoch Vzuerkennen.
 
4
6
Italische Ringsteine und Pastei
561
(S. 2130.) Violette Paste.Nach 1.knieenderjugendlicher Held, erlehntsichüberden Schild.
562
(S. 1990-)Braune Paste.DerHeld kniet nach r. undschreibtau den Schild, erhalten ist 1C1v]ici, der Anfangistabgebn ichen.
563.
564
(S.1991. 1992.) Zweiopakblaue Pasten.Desgl. nach 1.;derHeld hat einen Schildam 1. Arm; er schreibt mit der R. auf einenSchild, der auf einen Panzer gestützt ist.
565
(T.II,
162;
W.IV,8.)Ohalcedon. Der Held (in Panzer und Chiton, unbärtig)isthier auf beide Kniee gesunken nach r. undwendet den Oberkörper nach 1. um; mit derL. zieht er einen Pfeil aus seiner r. Seite, mitderR.schreibtermittelst eines kurzen Stab chens (Pfeil?) auf den 1. stehenden Schild,auf dem man r. von seiner HandIV(derAnfangvon victoria oder viei), linksIA(Ende von victoriai?) sieht.*) Kopf auf die Brustgesunken; langes Nackenhaar. Hinter demSchilde kniet 1. noch ein unbärtiger Krieger inPanzer und Chiton, der sich einen Pfeil ausder Brust zieht.
566
('S. 1993a.) Braune Paste.Der Held ist nach r. zur Erde gesunkenund wird von vorngesehen;die R. berührtden Schild; 1. steht ein anderer grosser Schild.
567
(T.II,142;W. II,988.) Karneol. Nach unten fragmentiert. Ein unbärtigerHeld in Panzer und Chiton ist, wie es scheint,auf beide Kniee gesunken und blickt empor;Schild am r. Arm. Strichrand.
568
(M.Inv. 8380.) Dunkelviolette Paste.Ein Held (mit Helm und Schild, nackt)istnach r. auf beide Kniee gefallen, undwendet den Oberkörper nach 1. um; der Kopf gesenkt. Gutstreng,doch sehr verwittert.
569
(T. II, 168, W. IT, 993.) Braune Paste.Ein jugendlicher nackter Held mit Schildistim Begriffe, in beide Kniee zu sinken;er wirftden Kopf weit zurück und blickt nachoben.Gut streng.
570
(T. IV,30O; W. II, 990.) Karneol.Ein jugendlicher Held mit Helm,ranzer,*)Winckelmann (dem Tölken folgt) sah irrthiim-lichgriechische Buchstaben;seineAngabe über den eisten Buchstaben, dass er einV\ sei,istfalsch; es steht nur V da.Chiton, Schild und Lanze ist auf beide Knieegefallen. Auf seinem Schilde ist ein imSchreiten umblickender Krieger mit gezücktemSchwert und Schild gebildet; diesem scheint einezweite Figur gefolgt zu sein, die weggebrochen ist.
571
(S. 4697.) Hellbrauner Sard.Nackter bärtiger Held mit Helm, Schildund Schwert, nach r. auf beide Kniee gesunken.Strichrand.
572
(S. 4686.) Quergestreifter Sardonyx.Samml. Pourtales.Aehnlich; der Held hat den Schild amr. Arm. und zieht sich mit der L. einen Pfei!aus der Brust.
573
(T. IV, 409; W. II, 987.) Karneol.Ebenso, nur hält der Held ein Schwertoder einen Pfeil in der L.; im Raum r. einSchwert. Sehr flüchtig.
574
(T. VI, 0; W. II, 991.) Grüne Paste mitblauem und weissem
Querstreif.
Auf beide Kniee gesunkener Held; er legtdie L. über den grossen vor ihm stehendenSchild, der mit einem Gorgoneion geziert ist;in der gesenkten R.. das Schwert.
575
(S. 2130a.) Gne Paste mit blauem
Querstreif.
Ebenso; das Schild indess im verziert.
576
(S. 2129.) Braune Paste.Nach 1. auf beide Kniee gesunkener Heldin Chiton, mit Plelm, Schild und Lanze.
577
(S. 2127.) Violette Paste.Ebenso, doch ohne Lanze.
578
(S. 2525.) Nicolo.Nach r. auf beiden Knieen aufrecht knieender vollgerüsteter Krieger, die Lanze in derHand.
579
(T. IV, 304; W. III, 277.) HellbraunerSardonyx. Erw. Overbeck, Gallerie her. Bildw.,S. 538 No. 81a.Nach 1. auf beide Kniee gesunkener imbärtiger Achilleus (Helm, Schild), sich denTfeil aus der Brust ziehend.
580
(T. IV, 408.) Karneol M. B. A.Der nach 1. auf beide Kniee gesunkeneHeld ist bärtig und hält in der R. das Schwerterhoben; Schild am 1. Arm; 1. neben ihm stelltein zweiter Schild.
581
(T.IV,3i3;\V.ITT,233.) QuergestreifterSardonyx.

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