Demaskierung einer Sekte:Dossier über das Lectorium Rosicrucianum (LR)
Revision 4
Anmerkungen zur Revision 4 des Dossiers (April 2006)
Uns haben einige weitere, recht umfangreiche, Texte von Aussteigern des LR erreicht, die wir nun mitdieser Revision an Sie weitergeben.Bei dieser Gelegenheit wurde das Dossier leicht überarbeitet (aber aus Zeitgründen noch nicht optimalgeordnet) und die PDF-Datei mit einem Hyperlink-Inhaltsverzeichnis ausgestattet, um die Navigation imDokument zu erleichtern.Bezüglich der Emails, die uns als Reaktion auf unser Dossier erreichten, seien folgende Bemerkungengestattet:
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Anfragen bezüglich Namensnennungen sind sinnlos: sie werden nicht beantwortet!
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Für Anfragen bezüglich gewünschter Aussagen vor Gericht gegen das LR gilt dasselbe!
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Wir bleiben in der 'feigen' Anonymität, weil wir weder Interesse an sinnlosen Streitereien habennoch fanatische Eiferer auf der Suche nach Vergeltung sind.
Wer die von uns gesammeltenInformationen und Berichte bzw. die Legitimität unserer Motive bezweifelt, möge dasDossier getrost ignorieren!
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Schüler, die sich in ihrem „Schülertum“, d.h. ihrer selbst gewählten Gefangenschaft, destabilisiertfühlen, mögen sich selbst prüfen anstatt uns zu beschimpfen.
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Wir wollen informieren. Ein eventueller Austritt eines Schülers aus dem LR ist eine Frage seinesInformationsstandes, seines Urteilsvermögens und letztlich seiner Selbstautorität.
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Dass wir uns vom LR gelöst haben, bedeutet nicht, dass wir alle reumütig in den Schoß irgendeiner Mutterkirche zurückgekehrt sind bzw. von dieser triumphierend vereinnahmt werden dürfen!Die 'klassischen' Kirchen bzw. Religionsorganisationen aller Schattierungen haben allesamt genugGlaubwürdigkeitprobleme mit ihrer eigenen Geschichte und mit der auch ihnen eigenenIrrationalität!
Anmerkungen zur Revision 3 des Dossiers (Mai 2005)
Um die typische verschleiernde, oft heilig-tümelnde Art der Lectoriumssprache sowie ihre subtilenDrohungsmechanismen zu verdeutlichen, wurde das Dossier um mehrere Originaldokumente demWortlaut nach erweitert. Es ist anzunehmen, dass im Laufe der Jahre die eine oder andere Änderung oder Anpassung der Texte stattgefunden hat, ohne dass dadurch ihr Tenor wesentlich verändert wird. Immer wird deutlich, dass jede Kritik und jeder Zweifel zu unterbleiben haben und Anzeichen für Verrat an der Seele, der Schule, der Bruderschaft, Gott, dem Geist usw. sind. Daß daraus schwerste innerseelischeKonflikte und Schuldgefühle im Schüler erzeugt werden und u.U. ungesunde Folgen zeitigen, dürfte jedem klar sein.
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hagenaar61left a comment
awalter479@googlemail.com replied:
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Petruss8 replied:
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Petruss8left a comment
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ButterBeiDenFischen replied: