Lectorium Rosicrucianum Dossier Rev 4

 
 
 
 
 
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Lines: 792 623
     
     
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Demaskierung einer Sekte - hinter den Kulissen

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07/17/2007

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Petruss8

So die Antwort wie die Frage! Unsere Antworten kommen aus das Gleiche Quelle als unsere Fragen. WIR SIND die Antwort und die Frage - und die Quelle unsere Welt! Wenn wir sehen, reden, etc. wir können nur sehen, reden, DURCH UNSERE WELT. Wir sehen, reden, was wir sind. DIE FRAGE ALSO: WER SIND WIR WIRKLICH? Wer sucht, wird er findet. Aber (als oben), diese "Suche Ergebniss" wird das gleiche als ER. Also das ist kein "Warheit", nur ein Bild durch Filters. "Wer sucht, höre nicht auf zu suchen, bis er findet. Wenn er findet, wird er erschüttert werden. Ist er erschüttert, wird er staunen. Und dann wird er über das All herrschen." Das Thomas Evangelium, Logion 2.

10 / 30 / 2009

standupandgo54

Das Dossier ist sicher nicht von der Kirche. Vieles was dort drinnen steht kann man als EX sehr gut nachvollziehen. Lectorium arbeit mit der Angst einiger Sucher und Autroritätsgläubigen, das ist Kirche, namentlich katholische Kirche pur!! Zudem - warum ist die heutige sogen. spirituelle Leitung des Lectorium so eifrig bemüht, die Bücher Rijkenborghs drastisch zu korrigieren? - alles Unwahre und Fantastische heraus-gestrichen hat? Übrigens, es sind keine einzigen Prophezeiungen eingetreten. Hier wird wieder schön geredet, was eben nicht sein darf und kann. Das ist pure mystische Verblendung einiger Schüler (Luzi läßt grüßen). Und - Freiheit ist ein kostbares und zutiefst ur-christliches Gut und Gebot! Gruß Stan

10 / 08 / 2009

okich

Das Dokument ist aus meinem eigenen Erleben als Aussteiger heraus sehr stimmig und ich bin sehr dankbar dafür.

10 / 05 / 2009

ideogramm

Dies Dossier lagerte früher auf einem server auf den Bahmas, sehr anonym. Es hiess damals in den Eigenschaften des PDF's 'Sektendossier' - Ein Begriff der nicht darauf schliessen lässt, dass es ursprünglich von einem Schüler oder Ex-Schüler des Lectorium Rosicrusianum geschrieben oder Verfasst wurde. Es ist die Terminologie einer Kirche. Somit relativiert sich das Ganze natürlich sehr... Es wird von den Gründern der Geistesschule mehrfach darauf hingewiesen, welche Gefahren auf dem Weg lauern. Im Gegenteil zu früheren Zeiten wird man zwar nicht mehr direkt mit dem Tod bedroht, doch Angriffe bleiben nicht aus. Die Geistesschule des Rosenkreuzes hat einen grossen Beitrag in der Welt geleistet und leistet ihn immer noch. Viele Prophezeihungen sind übrigens eingetroffen, wenn man so in die heutige Welt blickt. Auch das Wesen des Wassermannzeitalters ist Überdeutlich sichtbar. Eine Gruppe in der Qualität des Lectorium Rosicrucianum ist zu vielem Fähig. Es ist übrigens eine Tradition dass 'Eingeweihte' viele sogenannte Fehler in ihren Schriften einbauen. Es sind nicht eigentliche Fehler, sondern es lassen sich gewisse Punkte verschieden Interpretieren. Das ist ein einfaches Mittel, Spreu vom Weizen zu trennen. Denn alle die sich an den Buchstaben klammern fallen da durch! Nur wer den inneren Prozess der alchymischen Hochzeit wirklich in Angriff nimmt und durchzieht sieht am Schluss klarer. Auch die Evangelien können als kompletten Irrsinn bezeichnet werden, wenn man deren Metaebene nicht Bewusstseinszustandsmässig erschliessen kann... Schlussendlich muss eine Geistes- und Mysterienschule dem Schüler ermoglichen einen inneren Umwandlungsprozess zu vollziehen. Und das ist im Lectorium möglich. Dies als Hirnwäsche und Bewusstseinsmanipulation zu bezeichnen ist natürlich möglich, vom Standpunkt der 'Spötter und spitauficum Macher' aus gesehen. Die sollen auch in ihrer tragischen Wirklichkeit weiterzappeln und ihre Wut über sich selbst in die Welt Trompeten. Die Arbeit geht jedoch unermüdlich weiter... Im festen Glauben, das Richtige zu tun.

07 / 08 / 2009
F4e22696b7

awalter479@googlemail.com Replied: Was spielt es f303274r eine Rolle wo der Server liegt auf dem sich das Dokument befindet? Da hat jemand aber sehr genau nachgeforscht. Warum wohl? 11 / 06 / 2009

D5908b8544

WSFr Replied: Danke für diese positive Stellungnahme. Auch mal schön, nicht immer und immer wieder diese Niedermache zu lesen. Ich habs gelesen und sage: Ja, so kann man das sehen. Is gut. Danke. Zur Kenntnis genommen. Das wars dann aber auch. Die Gegenwart sieht anders aus. 12 / 21 / 2009

awalter479@googlemail.com

Beim durchlesen dieses Dossiers erinnerte ich mich an den recht spannend und kurzweilig geschrieben Roman „Gnosis“ des amerikanischen Autors Adam Fawer. Es geht in dem Roman um die spirituell verwertbare Erkenntnis, dass der Mensch mit seinem Alltagsbewusstsein eigentlich nicht weiß was er wirklich will und um einen,mit einer magischen Gabe ausgestatteten Sektenführer, der das ausnutzt. Viele Menschen leben nicht, sie werden gelebt. Das scheint überraschend zu sein und doch gibt es spirituelle Gruppen, die eben diesen Sachverhalt rücksichtslos auszubeuten. Dieses Dossier legt ein beredtes Zeugnis über mögliche Reaktionsweisen von Betroffenen ab, die gemerkt haben, wie sie vom Lectorium Rosicrucianum im Grunde um ihren freien Willen betrogen wurden. In dem hier vorgelegten Text finde ich dabei die von ehrlicher persönlicher Betroffenheit zeugenden Aussteigerberichte ab Seite 109 von besonderem Wert. Was der „Großmeister“ Jan van Rijkenborg „gnostische Magie“ nennt und als Voraussetzung für deren Anwendung das Vorhandensein eines Kraftfeldes und einer „hingebungsvollen Schülerschar“ angibt, das mag für Romanautor Fawer die Gabe des Empathikers sein, jene geheimnisvolle Fähigkeit eine höhere, weil nicht immer voll bewußte Willenskomponente des Menschen manipulieren zu können. Als Technik kommt eine hypnotische Sprachführung in Frage, deren suggestive Botschaft wie eine Art von Melodie in der Seele des Empfängers nachklingt, die allmählich ihre Wirksamkeit entfaltet oder eine hypnotische Musikmeditation, die mit einem "spirituellen" Kraftfeld in Verbindung steht, von dem ja auch in diesem Dossier u.a. in Kapitel 50.2.3 bis 50.3.5 ganz explizit die Rede ist. Ein solches Kraftfeld wäre aus der hier angedeuteten Ansicht heraus erklärbar durch eine Resonanz, die dann entsteht, wenn viele Menschen in Bezug auf die so verbundene Willenskomponente eben EINES Willens sind. Das muss keineswegs ekstatische Formen annehmen, es geht ja sogar durchaus unter einem christlichen Vorzeichen. Das Lectorium Rosicrucianum missbraucht für den unheiligen Zweck einer fremdgesteuerten Bewusstseinsmanipulation das paulinische Wort „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir“. Die mit einem solchen spirituellen Kraftfeld verbundenen Menschen sind in Bezug auf die an das Kraftfeld gekoppelte Komponente ihres Willens nicht mehr frei, vielmehr die ausführende Organe einer potentiell „neuen Weltordnung“ – nach Vorgabe des Ordens. Sie sind im Grunde subtil fremd-gesteuerte Automaten. Eine Bindung die urbildlich an das fünfzehnte Arcanum des Tarot denken lässt. Problematisch wird es für die Betroffenen, wenn sich der eigene Geist - das Ich - das nach Vorgabe des Ordens regelrecht Platz schaffen soll für einen „Anderen in mir“, sich nun doch durch eine „Eigenwilligkeit“ kund tut. Dann sind schwere innere Konflikte vorstellbar, wie im Dossier beschrieben, die vielleicht sogar als Spaltung des Bewusstseins erlebt werden können.

07 / 24 / 2008

Syzygos

:)) My Dear too! I fully agree with Mirdad from Hungary, see the other post. Every pupil is free to leave at any moment. In Unity, Freedom and Love sincere greetings Dick from Holland

01 / 19 / 2008