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(1944) Handbuch der Juden Frage

(1944) Handbuch der Juden Frage

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This was printed in Germany in 1944 and is public domain. I have no opinion on the contents and present it as it is a historical dpcument. It is anti-Jewish as was many books in Germany between 1934 to 1944.
This was printed in Germany in 1944 and is public domain. I have no opinion on the contents and present it as it is a historical dpcument. It is anti-Jewish as was many books in Germany between 1934 to 1944.

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Published by: Herbert Hillary Booker 2nd on Sep 30, 2009
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10/21/2012

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THEODOR FRITSCH:
HANDBUCH DER JUDENFRAGE
 
DIE WICHTIGSTEN TATSACHEN ZURBEURTEILUNG DES JÜDISCHEN VOLKES
 
 Neunundvierzigste Auflage279. bis 330. Tausend 
HAMMER-VERLAG / LEIPZIG / 1944
 
- 2 -
Theodor Fritsch
(28.10.1852 - 8.9.1933)
 "Der Schöpfer des praktischen Antisemitismus"
Theodor Fritsch, der Bauernsohn und Mühlenbauingenieur, stand mit den großenJudengegnern Lagarde, Dühring, Liebermann von Sonnenberg, Bockel, Stoecker usw. schon1880 in enger Verbindung. Je tiefer seine Kenntnis des Judentums wurde - als Studentverkehrte er noch in einer jüdischen Familie -, desto mehr erkannte er den Zweck seinesLebens. Auf die Einkünfte seines Berufes verzichtend, opferte er Geld, Zeit und alle seineKräfte, um, wenn es sein mußte, in kleinster Tagesarbeit, seine Gedanken dem deutschenVolke mitzuteilen. Mehr oder weniger verlassen von allen Freunden gab er 1902 den"Hammer" - Blätter für deutschen Sinn - heraus. In einer Zeit, die durch Rathenau, Ballin,Warburg und andere Geldjuden bestimmt wurde, mußte er jeden Tag mit der Tatsacherechnen, ins Gefängnis geschickt zu werden - wenn er Wahrheiten über das jüdische Gebarenin Wirtschaft, Politik, Kultur und Religion veröffentlichte. Ein durch und durch verjudeterRichterstand verurteilte ihn zu Gefängnis und Geldstrafen, eine verjudete Presse begeiferteihn, ein sattblindes Volk verkannte ihn, der nur seiner inneren Stimme folgte.Schon 1887 stellte er den "Antisemiten-Catechismus" zusammen, eben dieses hiermit in 49.Auflage vorliegende "Handbuch der Judenfrage". In den Jahren vor und nach dem Weltkriegeschrieb er eine Reihe Bücher, die heute noch zu den grundlegenden Aufklärungsschriften dervölkisch-nationalsozialistischen Bewegung gehören: "Der falsche Gott - Das Rätsel des jüdischen Erfolges", "Mein Streit mit dem Hause Warburg", "Die Sünden der Großfinanz","Anti-Rathenau".Als Theodor Fritsch am 8. September 1933 starb, hatte er, durch die jüdische Verhetzungnoch von Millionen unerkannt, seine sich selbst gesetzte Mission erfüllt: Die wichtigstenGrundlagen geschaffen, auf denen das deutsche Volk ein neues Reich aufbauen kann.

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