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 AKTUELLE INFOS - VERANSTALTUNGEN - PROJEKTE - (DE·AT·CH)
B
RAHMA 
UMARIS
WORLD SPIRITUAL UNIVERSITY
ZWISCHENZEIT
Was ist Spiritualität?
Eigentlich eine simple Frage sollte man mei-nen. Es ist doch klar, dass es da um Medita-tion, Bewusstsein und Verbindung zu etwasÜberirdischem geht, oder? Sind das nichtdie, die Rucherstbe anzünden, etwasüber dem Erdboden schweben und immerein therisches Lcheln auf dem Gesichttragen?Es eistieren viele Klischees über Spiritua-litt, man denkt an Menschen mit Wunder-fhigkeiten wie auf dem Wasser gehen, an
heilen, Rituale, Handauegen und Instant-
Erleuchtung. Inzwischen ist all dies sowohlim Westen wie auch in Indien zum Geschftdegradiert und treibt solche Blüten wie 5000
Euro für eine Heilung durch Handauegen.
Auch nach fast dreitausend Jahren Hoch-religionen sind die Menschen nicht wirklichweiser geworden wie es aussieht – sogarim Gegenteil. Wohin ist die Weisheit ver-schwunden? Das Paradigma, in dem wir ge-genwrtig leben, ist gekennzeichnet durch:
Materialismus (Protorientierung), rationa
-
les Denken (Objektivität) und im weitesten
Sinn patriarchale Werte. Wenn wir wissenwollen, wo die Weisheit ist, müssen wir nach
dem suchen, was in dieser Auistung nicht
enthalten ist: Die Seele, Subjektivitt undweibliche Werte. Kurz, alles, was zum Inne-ren des Menschen gehört. Insgesamt könn-te man sagen: Die gesamte Innenwelt desMenschen ist verschwunden. Auch im Osten,wo bisher die inneren Werte hochgehaltenwurden, ist dieser Wandel unübersehbarzu spüren. Auch dort gilt der Innenraum desMenschen nichts mehr. Dort ist dieser Trendsogar nachvollziehbar, denn nur aus der In-nenwelt heraus zu leben, zieht auch Nach-teile mit sich und ußert sich in materiellenMissstnden und Armut. Was wir wirklichbrauchen, ist eine gesunde Verbindung vonußerer und innerer Welt, eine Integrationvon außen und innen. Kein entweder oder,sondern ein Konsens zwischen den Weltender Spiritualitt, der Wissenschaft und derWirtschaft. Die Chancen dafür stehen ei-gentlich so gut wie noch nie, denn in denletzten Jahren hat sich auf diesem Gebietenorm viel getan und der Wunsch der Men-schen nach etwas, was die Religionswissen-schaftlerin Christine Kessler, eine „Wendezum Wesentlichen“ nennt, wird erkennbar.Auch wenn die Suche nach dem Selbst undnach Gott stark kommerzialisiert sind, hates doch etwas mit sich gebracht: UnserWeltbild im Westen ist schon dabei, sich zuwandeln. Jeder, der sich nach innen wendet,
ndet damit das gleiche: einen einheitlichen
Wesensgrund, ein Gefühl des Einsseins mitallem, des Eingebundenseins in ein Ganzes.Trennung ist Illusion. Dies ist der Konsenseiner neuen globalen Spiritualitt und auchdie Grundaussage vieler Weisheitslehren.Schon allein in dieser Erkenntnis liegt einenormes Friedenspotential. Auch die Wis-senschaft stößt auf der Suche nach den rei-nen Grundbausteinen der Materie auf diehnliche Ergebnisse: In der Physik kommtman zu der Aussage, dass es keine Materiegibt und auch kein kleinstes Teilchen, son-dern dass Materie nicht aus Materie gebautist. Im Innersten ist alles immateriell, nurnoch reine Beziehung und erkennbar nur anden Auswirkungen. Alle Menschen haben ei-nen ungeteilten, lebendigen Wesenkern derdie Quelle jeglicher Inspiration, Kreativittund Kraft ist Jeder kann aus diesem Po-tenzial schöpfen. Dieses Innerste, Kleinste,Höchste ist nicht greifbar aber alles durch-dringend. Wir haben keine richtige Sprachedafür, denn hier braucht man Worte, welchedie Dimension des Fühlens ausdrückenkönnen., eine Sprache der Beziehung. Dielebendige, schöpferische zugrundeliegen-de Kraft, die intuitiv erfahren wird, nennenmanche „Liebe“, oder „das, was die Welt iminnersten zusammenhlt“. Um diese Krftewirksam werden zu lassen, wollen sie gelebtwerden, sie sind der kleinste gemeinsameNenner von allem, die Formel, die jeglicherHeilung und Ganzwerdung zugrunde liegt.Sie drücken sich aus in Form von Bezo-genheit, Verbindung, Mitgefühl und Zuwen-dung. Wenn wir uns für etwas einsetzen,was größer ist als wir selbst, hat es eine sol-che Kraft, dass wir unser höchstes Potenzialdarin erkennen und verwirklichen können.Und das ist Spiritualitt. Spiritualitt in die-sem Sinne bedeutet also, die Innenrumezurückzuerobern. Dann kann das, was nachInnen verschwunden war, wieder zum Vor-schein kommen und so auch die ußereWelt um uns herum diese Dimensionen be-reichert werden.In diesem Heft beschftigen wir uns mitdiesen Innenrumen und den Menschen,die ihre Erfahrungen in Form von kreativenGedanken und Aktionen in die Welt tragenmöchten. Mike George setzt sich mit der
emotionalen Intelligenz
“ auseinander,Holger Engel mit
Ovid, der ein goldenesZeitalter beschreibt
, in dem die eben be-schriebenen Werte gelebt wurden. In Berlingab es sogar ein „
Paradiesprojekt
“. Es wirdberichtet über
Projekte
,
Retreats
und Ver-anstaltungen, die im Zusammenhang mitRaja Yoga in Deutschland und internationallaufen, wie „
Innere Kraft und Schutz erfah-ren
“, zu dem es auch einen Online Blog gibt.All dies trgt vielleicht dazu bei, ein wenig mehr sichtbar zu machen, wie Spiritualittsich im Leben ausdrücken kann.
Eure Redaktion - Patrizia Heise
IN DIESER AUSGABE
INTERVIEW MIT DIDI SUDESH ZUM
THEMA BEWUSSTSEIN IN KRISENEIN WOHLFÜHLTAG FÜR DIE
SEELE UND WEITERE PROJEKTELIVING VALUES UND WERTE IM
GESUNDHEITSWESEN WER-DEN IM WELTENDOM IN RE-GENSBURG VORGESTELLTEINE REISE DURCH INDIEN IN
SACHEN DIABETISHILFEINTERVIEW MIT JOACHIM PILZ: EIN
SOLARKRAFTWERK IN INDIENDAS PARADIES ALS INSZE-
NIERUNG IN BERLIN UND EINRÜCKBLICK AUF „DAS GOLDE-NE ..“ VON HOLGER ENGELEMOTIONALE INTELLI-
GENZ, MIKE GEORGERÜCKBLICK AUF DIE DIESJäHRI-
GEN RETREATS IN OxFORD, GU-BIO, BAD BEVENSEN, KROATIEN.TERMINE, AKTUELLES, NEWS
 
Die richtige innere Haltung in Zeiten der Krise.Innere Kraft und Schutz erfahren
Fragen und Antworten mit Didi Sudesh
Frage 1. Die Welt scheint in einem Zustand von
Chaos zu sein, sowohl fnanziell als auch sozial
und was die Umwelt betrifft. Wie können wir  verstehen, was da um uns herum geschieht?
Antwort:
Die Situationum uns herum wchstvon einem langsam auf-gehenden Samen immermehr zu einem Dschun-gel voller großer Bumeheran. Die Menschenleben in der Angst, dassdieser Dschungel jeder-zeit Feuer fangen kann.
Die Mittel dafür, nanzi
-elle, politische, soziale und Umweltkrisennoch bewltigen zu können, werden im-mer weniger. In der Politik wird kaum nochetwas von Herzen, d.h. gern getan. DieUrsache für alle Verschmutzung unsererUmwelt liegt in unserer eigenen inneren,seelischen Verschmutzung. Alle Formendes Aufruhrs, die wir betrachten, ob in unsoder um uns herum, sind Reaktionen vonärger und Gewalt auf etwas, haben eineUrsache. Auch wenn jemand Gewalt nichtso offensichtlich zum Ausdruck bringt, er-zeugt ein empörter, aufgebrachter Geistdurch Reaktionen von Eifersucht, Hass undRache immer eine spannungsgeladene At-mosphre. Wenn wir selbst angespanntsind, führt jede Kommunikation zu Span-nungen in der Atmosphre. Selbst wennwir dann nur ausatmen, schdigen wirschon die Umwelt. Unsere negativen Ge-
fühle und Schwingungen beeinussen die
ganze Umgebung, die Natur, die Elemente.In den sozialen Beziehungen gibt es nurnoch wenig Liebe, Achtung und gegensei-tige Akzeptanz. Reichtum hat seine eigene
Energie, der unter dem Einuss von Hab
-gier zur Selbstsucht wird. Korrupt benutzt,
blockiert diese Gier den Fluss der nanziel
-len Transaktionen. Das Ergebnis davon istLeid, die Angst davor alles zu verlieren.
Frage 2: Meistens können wir uns die Situati-
on, in der wir uns befnden, nicht aussuchen.
Was können wir tun, wenn etwas passiert und wir mitten im Chaos stecken?
Antwort:
Auf Zeiten in denen jederzeitplötzlich alles passieren kann, brauchenwir eine innere Vorbereitung, Stabilitt,Selbstvertrauen und Selbstachtung. Um in-nere Ruhe und geistige Klarheit aufrechtzu erhalten, ist es immer wichtiger, losge-löst beobachten zu können. Wenn wir zu-lassen, dass Unruhen uns innerlich beein-
ussen, beeinträchtigt das unsere Kraft
der Unterscheidung und Entscheidung.Statt auf die Lösungen, konzentrieren wiruns dann nur auf das Problem. Beson-ders wenn wir geistig durcheinander sind,müssen wir zuerst dafür sorgen, dass wiruns wieder auf unsere inneren Fhigkeitenbesinnen, auf Gelassenheit und die spiri-tuelle Kraft. Wenn es dunkel wird, denkenwir auch sofort daran, Licht anzuknipsen.Wenn es heiss ist, sorgen wir auch sofortfür frische, kühle Luft. Auf geistiger Ebenebedeutet das, sich ganz natürlich mit denWerten und Krften des wahren, ursprüng-lichen Selbst zu verbinden. Diese sind:Weisheit, Frieden, Strke, Liebe, Reinheit,Stabilitt und Glück. Diese inneren Quali-tten erzeugen eine Atmosphre, die zu ei-nem Gefühl von Sicherheit um uns herumbeitrgt und die dann auch unsere ußere
Situation beeinusst.
Frage 3: Ein Freund sagte mir neulich: “Es gibt so viele Leute, die von mir abhängig sind undmeine Unterstützung brauchen- wie kann ichihnen helfen, wenn ich selbst am kämpfen bin?Was würdest Du ihm raten?“
Antwort:
Das Geben und Nehmen auf materieller Ebene verndert sich entspre-chend der Situation, der Umstnde undKapazitt jedes Einzelnen andauernd. Diewichtigste Unterstützung, die wir gebenkönnen ist, den Menschen ihr eigenes in-neres Potential bewusst zu machen. Mansagt auch: „Hilf dir selbst, dann hilft dirGott“. (d.h. Gott hilft demjenigen, der sich
selbst hilft.) Das bedeutet auch; wenn
man jemanden von sich abhngig macht,entsteht dadurch eine Bindung, die nachund nach zu Spannungen in der Bezie-hung führt. Auch wenn wir nicht in der Lagesind, materiell etwas geben zu können, sobesitzen wir doch den inneren Reichtumwahrer Liebe, guter Wünsche, gegenseiti-ger Achtung und guter Gefühle, die in ei-ner solchen Situation wirken. Jemand, derUnterstützung braucht, sollte sich deshalbauch nie schlecht fühlen müssen. DasLeben ist wie ein Baum, der durch unter-schiedliche Jahreszeiten geht. Im Winterhat der Baum keine Früchte, keine Blt-ter, keine Schönheit mehr. Aber er besitztdas Potenzial und die Gewissheit, dass inder nchsten Saison wieder alles im Über-
uss vorhanden sein wird. Es sollte kein
Gefühl der Last oder Hoffnungslosigkeitaufkommen. Wenn sie unabhngig blei-ben können, wissen die Menschen wiederden Wert dessen zu schtzen, was sie inZeiten der Not bekommen haben. Die Men-schen sollten echte Liebe, Ehrlichkeit undunsere guten Wünsche spüren. Wir gebenden Menschen die Unterstützung unsererguten Wünsche, das kann jeder ununter-brochen tun - immer und überall.
Frage 4: Was hat dir am meisten geholfen, alsdu dich mit Schwierigkeiten in deinem Lebenkonfrontiert gesehen hast und was hast du ausdiesen Erfahrungen gelernt?
Antwort:
Was mir bei jeder Herausforde-rung geholfen hat, ist die Überzeugung,dass die Situationen kommen, um mir zuzeigen, dass ich den ungenutzten Schatzmeiner inneren Werte benutzen soll. Es isteine wunderbare Gelegenheit, sie zu zei-gen. Ich denke, dass die Prais des Raja Yoga mir bewusst gemacht hat, welch einwertvoller Diamant mein Leben ist. Ein Dia-mant ist erst dadurch ein Diamant, dass erin der Lage ist Druck auszuhalten. Sicherfordern wir den Druck nicht heraus, aberer bringt uns dazu, niemals unsere Selbst-achtung zu verlieren. Diese Welt ist eineTheaterbühne, ein Feld der Handlungen.Ein diamantengleiches Leben ist das ei-nes Helden, der viele Herausfor-derungenzu bestehen hat. Er hat dadurch die Ge-legenheit, seine erworbenen Fhigkeitenund Potenziale zum Ausdruck zu bringen.Er kann gleichzeitig als Schauspieler aktivsein und losgelöster Beobachter bleiben.Keine Situation ist gleich, alles verndertsich bestndig. Wenn manche Situationennicht gelingen, fühle ich immer, dass es inZukunft eine neue Gelegenheit geben wird.Die Zukunft ist immer hell.Ein anderer Aspekt von Raja Yoga ist, unsin Kontakt mit unserem wahren Selbstzu bringen. Wenn ich das Bewusstseinaufrecht halte, eine Seele zu sein, einelebendige Energie, ein ewiges Wesen ausLicht, in ewiger Beziehung mit der höchs-ten Seele, fühlt sich das wie ein geöffneterSchutzschirm an. Bei allen auftauchendenSchwierigkeiten habe ich immer das Ge-fühl, unter diesem Schutzschirm zu ste-hen.Dieses ganze Leben ist eine Art Prüfung, esgilt zu lernen, immer besser damit umzuge-hen und die Prüfungen mit Auszeichnung zu bestehen. Dann nehme ich Schwie-rigkeiten nicht mehr als solche wahr undkann leicht durch alle hindurchgehen.
 
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ZWISCHENZEIT
 
 
Die 4 Gesichter derFrau
Wir halten jetzt seit 2 Jahren 4faces Se-minare in ganz Deutschland und auchaußerhalb Deutschlands ab und blickeninzwischen auf eine reichen Erfahrungs-schatz mit diesem Projekt zurück.Die Teilnehmerinnen des Workshops, diesich übrigens aus allen Altergruppen zu-sammensetzen , sind jedes Mal begeis-tert von der Atmosphre im Seminar.Nacheinander betrachten wir die ver-schiedenen Facetten weiblicher Identi-tten und tauschen in kleinen Gruppenunsere eigenen Erfahrungen dazu aus.Zuerst das „ewige Gesicht“, es drücktaus, wo wir beginnen und wohin wir stre-ben. Es trgt die Wahrheit unserer ange-borenen Unschuld und authentischenKraft in sich. Es bedeutet unsere Fhig-keit zu staunen und es vermittelt uns dieSchönheit, die uns innewohnt, unsereeinzigartigen Talente und ein vibrieren-des Gefühl von unbegrenztem Wissen.Es ist unser essenzielles Wesen ... es istdie Essenz.Danach betrachten wir den traditionel-
len Aspekt; alte Strukturen und Identitä
-ten, die auf äußerem beruhen. Jede Fraukann feststellen, in wieweit sie noch da-rin gefangen ist oder wo sie sich bereitsdavon gelöst hat. Oft passiert dann zu-nchst das Gegenteil: Wir sind modernund werden zur Revolutionrin, gehen inden Widerstand und gegen alles Tradi-tionelle. Die Erkenntnis, dass auch dieRebellion nicht die Lösung ist, lsst unsdann die eigentlichen, richtigen Fragenstellen: Wer bin ich, wer ist Gott?Das ist der Zeitpunkt, an dem wir derShakti begegnen und mit der Transfor-mation beginnen. Die Shakti hat den ge-heimen Schlüssel, der die Tür öffnet zuAuthentizitt, Schönheit und kraftvollerFreiheit. Es ist dieser Aspekt, der uns dieBegrenzungen der Tradition erkennenlsst, denn er befhigt dazu, Verantwor-tung zu übernehmen und die Macht zu-rückzufordern. Weder wird hier reagiert,noch werden andere verantwortlich ge-macht. Die Shakti “sieht”- sich selbstund das System, in dem sie spielt – vol-ler Weisheit und ohne Urteil. Ihre Hand-lungen sind von Sinn erfüllt, sie sendenstille kleine Wellen reiner Energie aus,um die Essenz wieder zu erwecken unddie alten und schmerzhaften Systemeumzuwandeln. Die Transformation be-ginnt.
Simone Ernst, Cecilia Schwarz 
Seminar am07.11.2009 inHamburg 
die4gesichterderfrau.de
Neues vom „Just-a-minute” Projekt
Das sich immer weiter zuspitzende undmanchmal chaotische Tempo des moder-
nen Lebens beeinusst uns fast alle. Es
gibt vieles, worüber wir nachdenken undworum wir uns kümmern müssen. DieWelt um uns herum ist voller Lrm undAktivitt und wir werden mit Informatio-nen verschiedenster Art bombardiert. Esgeht, dass wir uns überladen, angespannt,müde oder frustriert fühlen – oder sogaraußer Kontrolle geraten.Wenn es uns gelingt, die Gedanken in eineandere Richtung zu lenken, können wirschnell etwas daran ndern, wie wir unsfühlen. Es reichen oft auch kurze Pausen,Aufmerksamkeit, die sich nach innen rich-tet, um Frieden und Stabilitt zu erfahren.So wird es möglich, eigene verborgeneQualitten wieder zu entdecken und sogardie Verbindung mit Gott wahrzunehmen.Willkommen bei der zweiten. Serie geführ-
 ter „Just-a-minute“ - Reexionen, Medita
-tionen und visueller Anregungen, die bei-nahe überall und zu jeder Zeit praktiziertwerden können.Es gibt sieben Schritte, aus denen Sie wh-len können, und die Sie beliebig einsetzenkönnen, wo Sie möchten:ENTSPANNUNG
– ich entspanne underfrische michKONZENTRATION
– ich suche eine po-sitive Ausrichtung VISUALISIERUNG
– ich erforscheMöglichkeitenMEDITATION
– ich entdecke michselbst wiederSTILLE
– ich erfahre inneren FriedenTEILEN
– ich habe Freude daran, et-was beizutragenVERBINDUNG
– ich beziehe mich auf GottSchaffen Sie sich Ihre eigene Prais, in-dem Sie z.B. den Tag damit beginnen undausklingen lassen. Entdecken Sie die vie-len verborgenen Gelegenheiten – wennSie darauf warten, dass das Wasser kocht,wenn Sie unterwegs sind, in einer Schlan-ge anstehen oder abwarten, bis der Com-puter hochgefahren ist. Es gibt viele Mög-lichkeiten, „Just-a-minute“-Kommentareeinzusetzen, um den Tag zu verwandelnund sich gut zu fühlen. Warum nicht jetztgleich damit anfangen?“Hier ein Beispieltet aus den Gedankenauf der neuen CD als Anregung zum e-perimentieren:
Entspannung 
Ich entspanne und erfrische michIch nehme mir etwas Zeitund sitze bequem.
Sanft verlangsamt sich mein Atem;
ich entspanne meinen Körper.Ich lasse die Geschwindigkeit los,die Eile und den Druck der Gedanken.Indem ich entspanne unddie Gedanken loslasse,
werde ich ruhig;
ich werde friedvoll.Frieden strömt durch meinen Geist,durch meinen Körper.Ich bin friedvoll, ruhig, entspannt.
Die neue CD 2 erscheint in Kürze bei Bkmedia.
www.just-a-minute.de
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Hier vielleicht Lehmann etc???

Cooles Dinge das hier

Ja hier ist noch Platz fürLehman und Co. ( bzw. ne,liebr Seit ezuvor. Apfelbild

ja die rechte Seite muss noch gestaltet werdne . habe alle Spezials mal aufgelistet

Ja schön. Evtl.noch kleines Bild von Mike George oder so.

Mike George in München kleiner, darf nicht die Überschrift toppen

Sieht schön aus. Unter Kroatine noch Miachaela Strobl In den grüsnen Kasten recht sauch nochmal retreat finde ich

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