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DIPLOMARBEIT
Titel der Diplomarbeit
Internet und Armutsbekämpfung:Potenzial von Online-Spendenplattformen fürHilfe zur Selbsthilfe
Verfasserin
Julia Mundl
angestrebter akademischer GradMagistra
Wien, 2009Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 057 390Studienrichtung lt. Zulassungsbescheid: Internationale EntwicklungBetreuer: Univ.-Prof. Dr. W. Schicho
 
Danksagungen und Vorwort
Die erste Danksagung gilt meiner Mutter Gudrun Mundl für ihre beständige Unterstüt-zung während des gesamten Studiums.Weiters danke ich meinem Onkel Dr. Günther Pfaffenwimmer, der mir mit seinem Er-fahrungsschatz immer wieder wichtige Hilfestellungen und Denkanstöße gab, sowiemeiner gesamten Familie, meinem Freund Jörg Krieg, seiner Familie und meinenFreundinnen und Freunden, die mich in all den Jahren begleiteten, unterstützten undmotivierten. Für die Korrektur der Diplomarbeit danke ich besonders Karoline Krieg.Seit Ende 2004 beschäftige ich mich mit den Möglichkeiten des Internets für die Ar-mutsbekämpfung. Nach und nach kristallisierten sich aus einer Reihe von Ideen einigeErfolg versprechende heraus, und ich begann mit der Konzeption einer Online-Spenden- und Informationsplattform. Anfänglich etwas zögerlich, nahm die Arbeit imLaufe der Zeit immer konkretere Züge an. Seit 2007 besteht der
Verein zur Förderung und Aufbau einer Online-Plattform für Hilfe zur Selbsthilfe 
, und es wurden wöchentlicheTreffen zum Vorantreiben dieses Unternehmens abgehalten. Im Frühjahr 2008 mach-ten wir jedoch die Entdeckung, dass bereits seit November 2007 die gleichartige Platt-form
online war, die wir trotz Recherchen (und eines Missverständnisses)nicht rechtzeitig als die gleiche Ideenumsetzung erkannt hatten.Da wir es nach einigen Diskussionen für nicht sinnvoll erachteten, eine zweite solchePlattform aufzubauen, legten wir unsere Arbeit vor Vollendung nieder.Ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlich bei allen bedanken, die diese Idee un-terstützt hatten. Mein besonderer Dank gilt hier Hannes Hauser für die Bestärkung undintensive Mithilfe, sowie Mag. Christine Bamberger, Martina Bamberger, Klaus Dietrich,Sonia Hadieva, Christina Haselberger, Dr. Willibald Huber, Markus Kittenberger undMag. Alexander Loidl für ihre Mitarbeit.An der Universität möchte ich mich sehr herzlich bedanken bei Univ.-Prof. Dr. WalterSchicho. Als ich ihm das Konzept für die Spendenplattform zeigte, war er sehr offen fürdiese Idee. Er unterstützte mich sogleich mit praktischen Tipps und sprach sich füreinen Testlauf aus, was mich in meiner Arbeit noch mehr bestärkte. Er betreute in wei-terer Folge auch meine Diplomarbeit zu diesem Thema mit Geduld und vielen wertvol-len Hinweisen.
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Weiters danke ich a.o. Univ.-Prof. Kunibert Raffer für das freundliche Feedback auf dasKonzept sowie allen Lehrpersonen, die mir Präsentationsmöglichkeiten boten und beiden Studienkollegen, die einen Beitrag zur Diskussion der Idee geleistet haben.
Distanzierung von den Begriffen der Entwicklungszusammenarbeit
Ich möchte vorab hier anmerken, dass die im Folgenden verwendeten Begrifflichkeiten„Erste Welt, Dritte Welt, Entwicklungszusammenarbeit, Industrieländer, Länder desSüdens, entwickelt, unterentwickelt“ nicht als wertend zu verstehen sind. Diese Wörtersind ein Arbeitswerkzeug und dienen der Verständlichkeit. Sie folgen dem begrifflichenMainstream zur Beschreibung der Situation auf unserer Welt, die sich in Vergangenheitund Gegenwart durch ungleiche Macht-, Arbeits- und Austauschverhältnisse kenn-zeichnet.
Gender
In nachfolgender Arbeit wird der Gender-Aspekt berücksichtigt, soweit dieser Personenbetrifft. Institutionengruppen werden nicht geschlechtsspezifisch dargestellt.
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