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1809 GESCHICHTE 2009 S
 
1809 GESCHICHTE - 2009 SELBSTBESTIMMUNG = ZUKUNFT
Visionen für ein geeintes Tirol 
GEHTES SÜDTIROL WIRKLICHSOGUT WIE WIR ALLEGLAUBEN?WIE FREIIST DTIROL ÜBERHAUPT?
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FRAGENUNDANTWORTENZUR ZUKUNFT TIROLSDAS ZIELIST DIE VOLLKOMMENE FREIHEIT TIROLS!
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AIS
 
Liebe Tiroler Landsleute nördlich wie südlich desBrenners,200 Jahre ist es her, dass die Tiroler unter ihremAnführer Andreas Hofer einen Freiheitskampf ge-gen einen weit überlegenen Feind geführt haben.Heuer gedenken wir an dieses einschneidendeEreignis und können unsere Tiroler Volksheldenhochleben lassen.Trotz des erfreulichen Anlasses, darf aber nicht ver-schwiegen werden, dass das Land Tirol in seinerdamaligen Form heute nicht mehr existiert und inzwei Teile geteilt ist. Wenn die Grenzen heute auchnicht mehr so sichtbar sind, verläuft die politischeGrenze immer noch am Brenner. Obwohl wir inBozen wie Innsbruck die selbe Währung haben,ändert dies nichts an den komplett verschiedenenWirtschaft- und Steuersystemen der beiden Tiro-ler Landesteile. Während der nördliche Teil Tirolsinnerhalb Österreich ein Teil eines relativ sicherenund zukunftsfähigen Staatsgebilde ist, wird Südti-rol trotz Autonomie von Rom bevormundet und hatderzeit weit weniger Perspektiven. Südtirol ist vonder ungewissen Entwicklung Italiens abhängig unddies lässt für die Zukunft nichts Gutes erahnen.Die Tiroler Bevölkerung südlich des Brenners ist mitder dortigen ungewissen und instabilen Situationnicht einverstanden und der Wille nach Unabhän-gigkeit von Italien wächst unaufhaltsam. Es hat sichin den letzten Jahren eine breite Bevölkerungs-schicht gebildet, die eine Vision von Südtirol ohneItalien vorlebt und die Loslösung Südtirols von Ita-lien anstrebt.Nördlich des Brenners werden solche Tendenzenzum Teil bejubelt, zum Teil aber auch skeptisch be-gutachtet. Leider sind die Nordtiroler über die Ge-gebenheiten in Südtirol nur unreichend informiertund gleichfalls ist es mit dem Wissen der Südtirolerüber die Situation in Nordtirol bestellt.Diese Infobroschüre soll im heurigen Gedenkjahrund darüber hinaus in vielen Bereichen für Aufklä-rung sorgen, Grauzonen verschwinden lassen undeinen Beitrag für das Zusammenwachsen der bei-den Tiroler Landesteile geben.Beim Festumzug wird an das 200 jährige Jubiläumder Tiroler Freiheitskämpfe gedacht. Es ist also einGedenken an den politischen Aufstand, der vor 200Jahren stattgefunden hat.In diesem Zeichen sollte der Umzug nicht nur dieBevölkerung der Tiroler Landesteile mit einbinden,sondern auch die politische Situation, Stimmung,Wünsche und Visionen der Landesteile widerspie-geln. Schon bei den Festumzügen 1959 und 1984wurden Symbole und Transparente mitgetragen,die den Wunsch nach Landeseinheit zum Ausdruckbrachten. Was steht also dagegen, auch 2009 beimGedenkumzug Symbole, die den Willen der einzel-nen Landesteile widerspiegeln mitzutragen?Natürlich haben sich die Zeiten sprichwörtlich ge-ändert und die Ziele von damals sind heute weitausgereifter und zeitgemäßer. Der Grundgedanke
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Europa, ist gewachsen und hat sich zu einer Visionfür Tirol weiterentwickelt.Die Tiroler Schützen stehen ohne Zweifel in der Tra-dition Andreas Hofers. Wer, wenn nicht die Südti-roler Schützen aus der Heimat Hofers, sollten dasRecht haben ihre Wünsche beim Festumzug mittelsTransparenten zum Ausdruck zu bringen?Einerlei wie man zu Symbolen wie der Dornen-krone oder etwaigen Transparenten steht, musses legitim sein auf den Wunsch der Landeseinheitaufmerksam zu machen. Das hat auch nichts mitangeblichen Provokationen zu tun, sondern kanngenauso modern und friedlich in einem geeintenEuropa erfolgen.Ein großer Teil der Südtiroler Bevölkerung fühlt sichmit der dortigen Situation nicht wohl. Wenn diesdurch eine Dornenkrone und Transparente zumAusdruck gebracht werden soll, muss dies aner-kannt und akzeptiert werden. Schließlich solltendie Südtiroler selbst entscheiden dürfen ob sie sichmit der unsicheren Situation bei Italien abgefundenhaben oder doch lieber eine Vision ohne Italien an-streben.Der Festumzug von 1984 wurde unter dem MottoEIN TIROL gestellt. Eine Dornenkrone wurde mit-getragen, wie auch einige Spruchbänder mit derForderung zur Landeseinheit. Dies wurde Anlass ei-ner Hetz-Kampagne italienischer Zeitungen gegenGesamttirol. Sogar der italienische StaatspräsidentSandro Pertini gab sich beleidigt.2009 haben wir die Diskussion über die Transpa-rente schon vor dem Umzug. Und das nur, weil mandie uneinsichtigen Reaktionen von Italien fürchtet.Müssen wir wirklich aus Rücksichtnahme vor Italienauf die Forderung der Landeseinheit verzichten?
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BRP Südtirol: € 12,81 Mrd., pro Kopf € 26.859BRP Nordtirol: € 19,64 Mrd., pro Kopf € 28.377
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Durchschnittsrente Südtirol € 734
pro Monat
Durchschnittsrente Nordtirol € 950
pro Monat
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Haushaltsgeräte: Bozen um 3,3%
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Computer und Zubehör: Bozen um 6%Musik und Videos: Bozen um 10,8%Babynahrung (Folgemilch): Bozen um 50%Treibstoff, Versicherungen, Zahnbehandlungen usw.sind in Südtirol bis zu 20% Teuer.
Gehälter
Monatsgehalt Südtirol:Arbeiter: € 1.730 Angestellte: € 2.090Monatsgehalt Bundesland Tirol:Arbeiter: € 1.810 Angestellte: € 2.130
In Südtirol verdienen fast 1/4 aller Arbeiter und An-gestellten weniger als € 1.000 netto
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Vollkaskoversicherung Südtirol ca. € 900Vollkaskoversicherung Bundesland Tirol ca. € 750
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Jahresstromkosten(bei 3500 kWh)
Südtirol € 740Nordtirol € 527
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Unternehmen:
Körperschaftssteuer Italien: 33%Körperschaftssteuern Österreich: 25%
Private:
Durch die günstigere Besteuerung des 13. und 14.Gehaltes (nur 6%) und höhere Absetzbeträge, ist dieeffektive Steuerbelastung (in % des Bruttogehaltes) inNordtirol wesentlich geringer, als in Südtirol.
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Steuern, Bürokratie, Rechtssicherheit....Österreich: 92,70
(100= Beste Bedingungen)
Italien: 68,18
(100= Beste Bedingungen)
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Sicherheit, Freiheit, Lebensstandard....Österreich: 9,58
(10= Beste Bedingungen)
Italien: 6,73
(10= Beste Bedingungen)
Der direkte Vergleich von Österreich und Italien lässtdie Kluft zwischen den relativ geordneten und wohl-habenden Österreich und den rückständigen Italienzum Vorschrein bringen.Südtirol erhält von Rom ca. 90% der Steuermittelzurück. Das ist im Vergleich zu anderen Regionenzwar relativ viel, als Gegenleistung muss Südtirol
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Oftmals wird fälschlicherweise behauptet, dassSüdtirol den größeren Haushalt als Nordtirol zur
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auch den Anschein haben könnte. Wenn allerdingsberücksichtigt wird, dass in Südtirol viele Zustän-
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Nordtirol vom Bund gedeckt werden, wird schnellklar, dass Südtirol unter dem Strich nicht mehr Mit-tel zur Verfügung hat.Zusätzlich erhält Nordtirol vom Bund für verschie-dene Sachgebiete, wie Gemeinden, Schule, Bun-desstraße usw. das Geld separat zugewiesen, dasim Haushalt nicht aufscheint. Der reine Vergleichder Summen wird dadurch obsolet und muss alsGesamtes betrachtet werden.Wenn dann noch die wirtschaftlichen Rahmenbe-dingungen und dergleichen berücksichtigt werden,wird jedem objektiv urteilenden schnell klar, dassNordtirol, trotz der Mythen wie gut es Südtirol gin-ge, weit besser da steht. Schließlich siedeln sichnicht ohne Grund zahlreiche Südtiroler Unterneh-men in Osttirol an oder wandern Südtiroler nachNordtirol aus.
VORWORTGEHTES SÜDTIROL WIRKLICHSOGUT WIE WIR ALLEGLAUBEN?Touristischer Trachtenumzug oder würdiger Gedenkumzug für Tirol?
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1918
Besetzung Südtirols von Italien
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Beginn der faschistischen Italianisie-rungsmaßnahmen (
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Einmarsch der deutschen Wehrmacht(Wiedereinführung der deutschen Schule)
1945
Südtirol wird wieder zu Italien geschlagenund die faschistische Unterdrückung setzt sichnoch härter fort
1961
Feuernacht (Anschläge auf italienischeEinrichtungen - Befreiungskampf für die Selbst-bestimmung)
1972
Abschluss des Autonomiestatutes
1992
Streitbeilegungserklärung zwischenÖsterreich und Italien
2009
Stetige Angriffe auf die Autonomie
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Die Südtirol-Autonomie wird zwar immer wiederals weltweites Musterbeispiel erwähnt.
Südtirol
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. Denn im internatio-nalen Vergleich werden Autonomien nur dann alssolche bezeichnet, wenn auch die Finanzen selbstverwaltet werden dürfen.
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Die Zukunft Südtirols kann deshalb nur mit der Los-sagung von Italien nachhaltig gesichert werden.
WIE “FREIIST SÜDTIROL ÜBERHAUPT?
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Das faschistische
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in Bozen isteine Beleidigung für alle Tiroler. Noch heute stehtdarauf wörtlich übersetzt: “Von hier aus bildeten wirdie Übrigen (gemeint sind wir Tiroler) durch Spra-che, Gesetze und Künste.Dem nicht genug: Das Finanzamt trägt ein
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noch eine Reihe weiterer faschistischer Relikte mitähnlicher tirolfeindlicher Aussagekraft.Überall in Europa wurden Denkmäler, die totalitäreSysteme verherrlichen, niedergerissen oder zumin-dest dessen Symbole entfernt. In Südtirol drehendie Uhren anders! Die faschistischen Denkmälerwerden von Italien renoviert, davor sogar Feiernabgehalten und Kränze niedergelegt. Und das nurzur Demütigung von uns Tirolern. Aber heutzutageist anscheinend ja jeder der sich gegen diesen Mis-
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Die angestammten deutschen und ladinischenOrtsnamen wurden 1923 abgeschafft und mit ita-lienisch klingenden, erfundenen Namen ersetzt.Die eigentlichen deutschen und ladinischen Orts-namen werden auch heute von Rom nur geduldetFaschisten feiern vor dem Siegesdenkmal in Bozen undsingen dabei vergnügt: Chi non salta Tirolese,Tirolese bastardo, Tirolese bastardo....
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Ranghohe italienische Politiker vor dem “Siegesdenkmal“
Vieles läuft nördlich des Brenners bei weitem bes-ser als in Südtirol. Dennoch ist auch in Nordtirolvieles nicht perfekt, aber im Gegensatz zu Südtirolsteht der nördliche Landesteil besser da.Die üppigen Förderungen in Südtirol können dieungemein höheren Steuern und schlechteren Rah-menbedingungen niemals ausgleichen.
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derzeitigen Situation bei Italien und möchte daranauch nichts ändern. Wer allerdings Mut zur Weiter-entwicklung und Veränderung hat, sieht im italieni-schen Staat schon lange keine Perspektive mehr.Die logische Konsequenz ist die Forderung derSelbstbestimmung für Südtirol.Südtirol hat ein Recht darauf, dass die Missstän-de, die durch die erzwungene Zugehörigkeit zumitalienischen Staat entstehen, verbessert werden.Die Selbstbestimmung ist die Einzige nachhaltigeLösung!Die Löhne sind in Südtirol niedriger, die Immobili-enpreise und Lebenshaltungskosten teurer und dieSteuern bei weitem höher. Jeder der auch nur einwenig Hausverstand hat, sieht deutlich, dass es

-ter geht als den Tiroler Brüdern nördlich des Bren-ners. Alle gegenteiligen Behauptungen entstam-men von wahren Ewiggestrigen, die den Mut zurVeränderung nicht aufbringen und deshalb sogarunbegründeten Neid schüren um die Sympathienfür Südtirol zu schmälern.Der italienische Außenminister Franco Frattinierklärte unlängst im Bezug auf Südtirol wörtlich:
„Was wir nicht akzeptieren können, ist die Selbstbestimmung. Das verstößt gegen die Staatseinheit und gegen die Verfassung.Wer das anstrebt, begeht ein schweres Verbrechen.“ 
Die Selbstbestimmung der Völker ist ein Men-schenrecht und kein Verbrechen!
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Ende August diesen Jahres wurde dem Ge-birgszug Dolomiten bei einem Staatsakt der Titel
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Als Südtirols Landeshauptmann Durnwaldernach einer ersten Ansprache in italienischerSprache auch einige Grußworte auf Deutsch undLadinisch überbringen wollte, wurde der Südtiro-ler Landeshauptmann von den italienischen Zu-
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Der italienische Unesco-Delegierte Giovanni
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-sierte, dass Durnwalder auf Deutsch gesprochenhat. Deshalb verglich er Durnwalder sogar mit
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Leider sind solche Entgleisungen von italienischerSeite an der Tagesordnung. Auch der politischeStil der italienischen Parteien wird mit dieserGangart gegen Südtirol geführt.
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Leider hegen einige Nordtiroler nicht gerade Sym-pathien für die Südtiroler. Präpotente, pöbelnde,hochnäsige Südtiroler Studenten, die in ScharenInnsbruck bevölkern und zwischendurch mal auf“italienisch“ umschalten, repräsentieren nicht dieSüdtiroler Bevölkerung! Vor allem in den Gebietenmit geringen Italieneranteil sind die Südtiroler eben-so authentisch und sympathische Tiroler wie imnördlichen Landesteil.und sind nicht amtlich. Rechtlich gelten also nur dierein italienischen Namen. Versuche die deutschenOrtsnamen wieder rechtlich einzuführen, sind auf-grund italienischer Kompromisslosigkeit bislanggescheitert.
 
Erst im August 2009 hatte die italienische Demo-kratische Linke den Südtiroler Alpenverein verklagt,da dieser auf Wanderschildern Flurnamen, Höfena-men und dergleichen zumeist nur mit den realendeutschen Namen beschilderte. Dieses Beispielzeigt wie fanatisch und nationalistisch geprägtselbst die italienischen linken Kräfte Südtirols sind.Von den politisch starken postfaschistischen Extre-misten ganz zu schweigen.Es ist eine Form von unterschwelliger Italianisie-rungspolitik wenn uns die erfundenen italienischenOrtsnamen aufgezwungen werden oder postfa-schistische italienische Parteien gemischte Schulenfordern.
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