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Eine Hausarbeit im Seminar
„Medien und Identität“
bei Dr. phil. Benjamin Jörissen Wintersemester 2008/09eingereicht von
 Wolfgang Ruge
Masterstudiengang „Medienbildung – visuelleKultur und Kommunikation.Email: mail [at] wolfgang-ruge.name
Von Descartes zu Deckard –
Zur Identitätsfähigkeit künstlicher Intelligenzen im Science-Fiction-Film
 
 Wolfgang Ruge
 Von Descartes zu Deckard – Zur Identitätsfähigkeit künstlicher Intelligenzen im Science-Fiction-Film
2
 
Inhalt
1
 
Einleitung ........................................................................................................ 4
 
1.1
 
 Technologie, Identität und Bildung(stheorie) – zur Aktualität einer uralten Frage ....... 4
 
1.2
 
Schaltkreise filmanalytisch beschreiben – die dieser Arbeit zugrundeliegende Methodik .................................................................................................................... 6 
2
 
 Vorüberlegungen und Begriffsklärungen ........................................................ 7
 
2.1
 
Formen künstlicher Intelligenz .............................................................................................. 7
 
2.2
 
Die Zukunft ist morgen schon heute - Was Science Fiction auszeichnet und warum der SF-Film ein lohnenswertes Forschungsfeld darstellt ...................................... 8
 
2.3
 
Modi des Selbstbezugs (Identität) ........................................................................................ 11
 
2.3.1
 
Desengagement .............................................................................................................................. 12
 
2.3.2
 
Expressivismus ............................................................................................................................... 13
 
2.3.3
 
Sozialität .......................................................................................................................................... 15
 
2.4
 
Künstliches Bewusstsein ....................................................................................................... 17
 
2.4.1
 
Einwände ........................................................................................................................................ 17
 
2.4.2
 
Postbiotisches Bewusstsein .......................................................................................................... 19 
3
 
Historischer Überblick .................................................................................. 24
 
3.1
 
Die 1950er ............................................................................................................................... 24
 
3.2
 
Die 1960er ............................................................................................................................... 26
 
3.2.1
 
HAL – der Vorreiter künstlicher Identität ................................................................................. 27
 
3.3
 
Die 1970er ............................................................................................................................... 29 
4
 
Die Identitätskonstitution künstlicher Lebewesen im Film ......................... 32
 
4.1
 
Desengagierte Augen ............................................................................................................. 34
 
4.1.1
 
Die Vermenschlichung der Maschinen durch religiöse Symbolik ........................................... 34
 
4.1.2
 
Schwärme und menschlicher Abfall – die Destruktion menschlicher Identität .................... 36
 
4.1.3
 
Simulierte Ich-Identität - die Funktion der Erinnerung in Blade Runner .............................. 39
 
4.1.4
 
Mit fremden Augen sehen – die desengagierte Haltung zur Wirklichkeit in Blade Runner 41 
 
 Wolfgang Ruge
 Von Descartes zu Deckard – Zur Identitätsfähigkeit künstlicher Intelligenzen im Science-Fiction-Film
3
 
4.2
 
Love is in the space – expressivistische Schaltkreise ........................................................ 43
 
4.2.1
 
Die Wahrheit empfinden – Das neugierige Wesen Max 404s und wieso Herderseine Freunde an ihm hätte ........................................................................................................... 43
 
4.2.2
 
Selbsterkenntnis in Angst – kierkegaardische Spuren in Android .......................................... 48
 
4.3
 
Mead without Meat – Roboter in der Sozialität ................................................................ 50
 
4.3.1
 
Der ‚göttliche Funken‘ – die unerwartete Beseelung der Nummer 5 ..................................... 51
 
4.3.2
 
Die Kindheit eines Roboters oder warum Nummer 5 auch das Kriteriumder Adaptivität erfüllt ..................................................................................................................... 53
 
4.3.3
 
 Auf ‚Rollen‘ durchs Leben – Wieso Nummer 5 dem Modus der Sozialität zugeordnet werden kann ......................................................................................................................................................... 58 
5
 
Fazit: Zusammenfassung und Ausblick ........................................................ 62 6
 
Formales......................................................................................................... 64
 
6.1
 
Quellenverzeichnis ................................................................................................................. 64
 
6.2
 
 Abbildungsverzeichnis ........................................................................................................... 67
 
6.3
 
Creative-Commons-Lizenz ................................................................................................... 69
 
Formales:
Sofern nicht anders gekennzeichnet, sind die Hervorhebungen in Zitaten demOriginaltext entnommen. Die unterschiedlichen Hervorhebungsformen (fett, kursiv) wurden dabei vereinheitlicht.

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