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Hobbythek - Ayurveda für Alle

Hobbythek - Ayurveda für Alle

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08/11/2011

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original

 
 Ayurveda für alle
DER HOBBYTHEK 
Nr. 315
 Von und mit:Monika Kirschner und Jean Pütz
Liebe Zuschauer,
InhaltSeite
Das Bild vom Menschen imAyurveda -
vata, pitta
und
kapha
3Die Selbstmassage5Heilende Gewürze7Kardamom -das kostbare Korn9Anwendung im Ayurveda10Kochen mit Kardamom10
Bohnen-Möhrencurry, mild
11Reis-Pulao11Blumenkohl mitErbsen und Tomatenauf indische Art12Scharfes Lammcurry12Karottenhalava13Türkischer Mokkamit Kardamom13Bezugsquellennachweis14
Mit unserer Sendung „Ayurveda füralle“ haben wir uns zum zweiten Maldem großen Thema Ayurveda gewid-met. Und das aus gutem Grund. Lei-der bestehen zu diesem wohl ältestenMedizinsystem der Welt viele Vorurtei-le: Den einen erscheint es als eineweitere dubiose Heilslehre, wie sieimmer mal wieder als Modewelle undReligionsersatz aus Indien zu uns her-überschwappt, die anderen halten esfür eine veraltete Methode, die unse-rem heutigen medizinischen Wissens-stand nicht mehr standhält. Nach un-seren Recherchen trifft beides nicht zu.Ganz im Gegenteil, der Ayurveda istheute geradezu ein Geheimtipp gegendie Krankheiten der Moderne, vor al-lem deshalb, weil er schon seit Jahr-tausenden auf die Vorbeugung vonKrankheiten und auf die Selbstverant-wortung des Patienten Wert legt. Die-se Sichtweise begreifen auch moder-ne Mediziner wieder als entscheiden-den Wege zur Heilung. Leider handelnsie nur in den seltensten Fällen da-nach, weil die Krankenkassen vorbeu-gende Medizin immer noch zu wenighonorieren. Der Ayurveda ist deshalbauch in unserem Kulturkreis eine ech-te Bereicherung, und es gibt viele guteGründe, sich mit dem ayurvedischenMedizinsystem einmal genauer zu be-schäftigen, denn auf den zweiten Blickpräsentiert sich der indische Ayurvedageradezu als Fundgrube für Wege ausden Sackgassen unseres krisenge-schüttelten Gesundheitswesens. Ayur-veda verfügt über ein jahrtausende-altes solides Erfahrungswissen, undayurvedische Behandlungen sind ge-rade bei solchen Krankheitsbildernerfolgreich, bei denen unsere High-tech-Medizin allzu häufig versagt: beichronischen Erkrankungen, wie zumBeispiel Gelenkbeschwerden, Dauer-schmerzen sowie bei allen vorzeitigenAlterserscheinungen.Genauso interessant erscheinen mirdie indischen Vorstellungen vommenschlichen Körper. Das ayur-vedische Körperbild betont den inni-gen Austausch des Körpers mit seinerUmwelt. Der Körper erscheint dadurchuntrennbar verbunden mit dem Kos-mos, der in seiner Gesamtheit als hei-lig verehrt wird. Der sorgfältige undbehutsame Umgang mit dem eigenenKörper, seine Pflege und die Vorsorgegegen Krankheiten sind für traditionel-le Inder gleichbedeutend mit sakralenHandlungen. Diesem Denken ent-springt eine hohe Aufmerksamkeit fürden eigenen Körper und ein schier
 
23
HOBBYTIPHOBBYTIP
Text: Monika Kirschner und Jean Pütz • Satz: Christel Bora und Vladimir Rydl • Grafische Gestaltung: Gläser
Änderungen behalten sich die Sendeanstalten im einzelnen vor
WDRWdh.HRBRORB 3-SatSFB
 Vorgesehene Themen
Di.27.03.01-21:00Di.24.04.01-21:00Di.29.05.01-21:00Sa.31.03.01-14:00Sa.28.04.01-14:00Sa.02.06.01-14:00Sa.31.03.01-12:15Sa.28.04.01-12:15Sa.02.03.01-12:15Fr.30.03.01-16:00Fr.27.04.01-16:00Fr.25.05.01-16:00So.08.04.01-14:00So.13.05.01-14:00So.17.06.01-14:00Fr.06.04.01-14:30Fr.04.05.01-14:30Fr.08.06.01-14:00So.01.04.01-12:15So.29.04.01-12:15So.03.06.01-12:15
Programmvorschau 2001
Übrigens: Im WDR-Mausladen können Sie die Hobbythekbücher auch online bestellen:
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Nr. 316Nie wieder Mundgeruch
Übrigens: Die Herstellung des „Hobbytips“ wird durch IhreRundfunk-Gebühren ermöglicht.Ich hoffe, auch dieses Heft wird  für Sie ein nützlicher Service und eine gute „Geldanlage“ sein.
Nr. 317Schlafen wieim Himmelbett
unerschöpfliches Wissen um seinePflege. Man denke nur an die vielenMassagetechniken, Reinigungsrituale, Yoga und die Ernährungsempfehlung-en.Unser westliches Denken dagegenstellt sich den Körper deutlich ge-trennt von den übrigen Objekten derWelt vor. Deshalb sagen wir auch oftso verräterisch: „Wir haben einen Kör-per“, anstatt zu verstehen, dass wir einKörper sind. Unsere Gefühle sitzennicht nur im Kopf, sondern noch in je-der Hautzelle, die sich bewegt, wennwir Angst haben und eine Gänsehautbekommen. Unser Körperbild, dastrennt, was zusammengehört, führtimmer wieder in die Falle ex-tremer Verhaltensweisen.Während früher der Körperfast missachtet wurde und eingeistiges Leben das Ideal war,scheint heute das GegenteilMode zu sein. Der Körper hatKonjunktur und wird im Dien-ste eines Jugendlichkeits-wahns nach Kräften manipu-liert. Es scheint so, als fehlteuns die Balance zwischengeistloser Körperkultur odereiner vergeistigten Leibver-gessenheit. In dieser Situationerscheint mir eine respektvolle Aus-einandersetzung mit einer bewährtenGesundheitslehre wie dem Ayurvedasehr hilfreich.An dieser Stelle möchte ichnoch einmal ganz herzlich denärztlichen Teams der Kurklini-ken Somatheeram und Manal-theeram in Kerala/Indien für
Das Bild vom Menschen im Ayurveda
vata, pitta
und
kapha
 „Die Behandlung, die eineKrankheit heilt, aber früher oder später eine andereentstehen lässt, ist nicht richtig oder passend.Recht ist diese, welche eineKrankheit heilt, aber keineandere entstehen lässt.“ 
(Ashtanga Hrdaya, Su.13.16, Arzt und Begründer der ayurvedischen Medizin)
Für die indische Erfahrungsmedi-zin stand schon immer die Einma-ligkeit des Menschen im Vorder-grund. Für die ayurvedischen Ärz-te, die vaids, kreist die medizini-sche Praxis und auch die Theorieimmer um den Menschen, nichtum die Krankheit. Zur Beschrei-bung des Menschengibt es im Ayurvedadas Prinzip der dreidoshas. Sie sollendem ayurvedischenArzt helfen, sich derIndividualität so ge-nau wie möglich zunähern. Die nahezuunüberschaubar vie-len Eigenschaftenvon Körper und Psy-che, die in den klas-sischen Texten desAyurveda auftau-chen, sind als didaktische Hilfenzu verstehen, mit denen der Me-dizinstudent seine Beobachtungschärfen kann.
Der Strand von Kerala
die Unterstützung bei den Recherchenfür unsere Sendung danken.Ich wünsche Ihnen, ganz ayurvedisch,einen belebenden Frühling, und pfle-gen Sie Körper und Seele!
Im Garten der Klinik
 Ayurveda - Lebenselixiereaus Indien
Was bedeutet Ayurveda - die in-dische “Wissenschaft vom langenLeben” - für uns Mitteleuropäer?Was bietet das Jahrtausendealtemedizinische Wissen von einemleben in der Balance den Men-schen fernab von Indien? Was istübertragbar, was nicht?Monika Kirschner und Jean Pützbringen Licht ins Wirrwarr der An-gebote und Empfehlungen. Sieverwerten Ayurveda aus der Sichtmoderner naturwissenschaftli-cher Forschung, verbinden altesund neues Wissen und bieten ei-nen praxisnahen Zugang zu die-sem Bereichernden Lebensstil.Dazu finden Sie bewährte Rezep-te für Massagen, eine heilendeGewürzküche und eine individu-elle Beratung nach Lebensstil undKörpertyp.Bestimmen Sie Ihr dosha,Ihren Typ gemäß derayurvedischen LehreTipps für eine typgerechte Küchemit exotischen Gerichten undaufregenden Gewürzen.ausführliche Massageanleitungfür die Entspannung von Körperund Geist.Autoren: Monika Kirschnerund Jean Pützvgs, 2000; ISBN 3-8025-6221-6Preis: 29,80 DM
 Ayurvedischer Arzt bei der Untersuchung eines Patienten
Nr. 318Pflanzen schützenohne Gift
 
45
HOBBYTIPHOBBYTIP
zum Beispiel die Aktivität des Ner-vensystems und der Sinne sowiedie Atmung. Ist
vata
gestört, dannleidet der Patient unter Schlaflo-sigkeit, Magenschmerzen, Nervo-sität oder auch an Psychosen. Dermoderne westliche Lebensstilstrapaziert die
vata
-Prinzipienund führt damit zu
vata
-Störun-gen. Diese sind deshalb beson-ders häufig anzutreffen.
kapha
wird aus Erde und Wassergebildet und ist verantwortlich fürdie Struktur des Körpers, fürWachstum und Gelenkigkeit. Ist
kapha
gestört, leidet der Patientan einem übermäßigen Schlaf-bedürfnis, Schlaffheit, Nieder-gedrücktheit und Übelkeit.
 pitta
, das aus Feuer und Wasserzusammengesetzte dosha, ist fürbiochemische Vorgänge im Kör-per zuständig, die mit Wärme ver-bunden sind, wie Stoffwechselund Verdauung.
 pitta
-Störungenzeigen sich in Entzündungen,Hautausschlag, Fieber, Krankhei-ten des Verdauungstraktes, Unzu-friedenheit und Ärger.Eine genaue Selbstbeobachtungkann also die Frage beantworten:Welches ist das vorherrschendePrinzip? Wie stark sind
vata
,
kapha
und
 pitta
vertreten? DieTabelle hilft dabei. Nachdem mansich in etwa ein Bild seinerdoshas gemacht hat, kann manauch besser Störungen erkennen.Die ins Ungleichgewicht gerate-nen Kräfte zeigen uns Symptome,an denen wir sehen können, wodie Ursache der Schädigung sitzt.Ayurveda lehrt uns, schon winzi-ge Veränderungen als Signale desKörpers ernst zu nehmen. Wennwir früh reagieren, wird es auchgelingen, den Körper wieder indie Balance zu bringen und damitgesund zu bleiben.Nach dem Menschenbild desAyurveda sind die drei doshasvon Geburt an in einem individu-ellen Verhältnis angelegt. DiesesMischungsverhältnis der doshasbestimmt seine persönliche Dis-position. Es ist sozusagen die Ba-sis, von der aus wir ins Leben star-ten. Sie bleibt als innere Voraus-setzung auch ein Leben lang er-halten und regelt die körperli-chen und psychischen Funktio-nen. In seltenen Fällen ist dasVerhältnis der drei doshas ganzausgewogen oder tritt ein doshasozusagen in Reinkultur auf. Mei-stens überwiegen zwei dieserBioenergien im Körper. Wenn einMensch im Einklang mit dieserDisposition lebt, gilt er imAyurveda als gesund und bleibtauch gesund. Krankheiten ent-stehen durch Störungen des per-sönlichen Mischungsverhältnis-ses dieser doshas. Solche Stö-rungen entwickeln sich aus demeigenen Verhalten, aus der Um-welt, der Seelenlage, aus den Ta-ges- und Jahreszeiten, dem Wet-ter, aus Freude und Ärger, aus derArbeit und vor allem der Ernäh-rung. Alle inneren und äußerenUmstände des Lebens haben Ein-fluß auf die drei doshas:
vata, pitta
und
kapha
.Vereinfacht ausgedrückt besteht
vata
aus den Elementen Luft undÄther und gilt als die Lebens-energie schlechthin. Sie reguliert
Körper
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Eine der besten Möglichkeiten,ein gestörtes dosha wieder inHarmonie zu bringen, ist dieSelbstmassage. In Indien wirddazu fast ausschließlich Kokosölverwendet, das durch seinen ho-hen Schmelzpunkt von über 20
°
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Die Selbstmassage
normalerweise fest ist und schonvon daher hier bei uns nur er-wärmt zur Massage geeignet ist.Glücklicherweise gibt es bei unsviele Alternativen zum Kokosöl.Das sind vor allem Sesamöl,Sonnenblumenöl und Mandelöl.

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