24.09.2009 Regierungsrat Joachim Eder - www.jeder.ch
2
Gesundheitsdirektion, 24. September 2009Seite 3
Spielräume nutzen!
Artikel 3:
Die Kantone sind souverän, soweit ihre Souveränität nichtdurch die Bundesverfassung beschränkt ist; sie üben alleRechte aus, die nicht dem Bund übertragen sind.
Die Schweizerische Bundesverfassung räumt den Kantonen nämlich weitestgehendeAutonomierechte ein. Wo der Bund nicht ausdrücklich zuständig ist, liegt die Kompetenzbei den Kantonen. Wir im Kanton Zug haben diese Spielräume genutzt. Bislang hat sichuns auch niemand in den Weg gestellt. Im Gegenteil, die Zusammenarbeit mit dem Bundund den zahlreichen Partnerorganisationen war und ist sehr gut.
Gesundheitsdirektion, 24. September 2009Seite 4
Zuger Meilensteine zur GF und Prävention
–Motion zur Gesundheitsförderung (1999) –Regierungsrätliche Gesamtpolitik (2000) –Beauftragter für Gesundheitsförderung (2001) –Änderung Gesundheitsgesetz (2001) –Ist-Analyse, Konzepterarbeitung, Projekte (2002) –Rahmenkonzept Gesundheitsförderung und Prävention (2003) –Gesundheit im Alter / Modell "Präventive Hausbesuche" (2003) –Betriebliche Gesundheitsförderung (2003) –Zuger Bündnis gegen Depression (2004) –Tabakpräventionsstrategie (2005) –Kantonaler Alkohol-Aktionsplan (2006) –Konzept Psychische Gesundheit (2007) –Totalrevision Gesundheitsgesetz (2008)
Wie sind wir konkret vorgegangen? Diese Liste gibt Ihnen eine Übersicht der wichtigstenMeilensteine.1999: Motion zur Gesundheitsförderung2000: Regierungsrätliche Gesamtpolitik2001: Beauftragter für GesundheitsförderungÄnderung Gesundheitsgesetz
Leave a Comment