Menschen werden im Sozialismus zur Arbeit gezwungen. Deshalb haben sie in derSowjetunion auch diesen Sprung vom Agrarstaat zur Weltmacht geschafft.
Noch nicht mal Hitler hat mit einer offen terroristischen Methode geschafft soviel aus denZwangsarbeitern herauszupressen, dass Deutschland einen enormen Steigerung im Lebensstandarderreicht hätte. Wer durch Zwang arbeitet, arbeitet ungern und deshalb auch unproduktiv. Zwangkann niemals ausreichen, solchen Wachstum wie im Sozialismus zu erreichen. Zwang hat auchnichts mit dem Sozialismus zu tun.
Aber kleine Babys zeigen schon Zeichen von Egoismus. Das eine will das z.B. Spielzeug vomanderen.
Babys haben das Bedürfnis die Welt zu entdecken. Das erreichen sie vor allem durch Spielen. WennBabys von einem anderen Kind das Spielzeug wollen, ist das nicht wegen dem Egoismus, sondernwegen ihrer Neugier. Man muss hinzufügen, dass aber auch ein kleines Baby schon von seinenVerhältnissen im Kapitalismus beeinflusst ist. Erste Zeichen von Egoismus oder Neid können schon präsent sein. In diesem Fall geht es aber um die Neugier und das Bedürfnis zu lernen. Außerdem istanzumerken, dass es unlogisch wäre von der Natur dem Menschen den Egoismuseinzuprogrammieren. Dies hätte keinen Zweck außer der Vereinsamung und Isolation der Menschenvoneinander. Der Selbsterhaltungstrieb ist das Einzige, was als egoistisch benennbar wäre, doch jeder Selbstmord zeigt, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse über diesen natürlichen Instinktenstehen und dass diese Instinkte unterdrückt werden können.
Warum sollte der Kapitalismus zugrunde gehen?
Der Kapitalismus muss zugrunde gehen, weil er ein System der Widersprüche ist. Die, die arbeiten,erwerben nicht und die, die erwerben, arbeiten nicht. D.h. eine Reihe von Arbeitern stellt in einer Firma einen Reichtum her. Da er von vielen Arbeitern erwirtschaftet ist, ist es eigentlichgesellschaftliches Eigentum. Der Kapitalist besitzt aber die Produktionsmittel, um diesen Reichtumherzustellen und eignet sich diesen Gemeineigentum an. Es wird zu seinem Privateigentum. Dasführt zu einer immer reicheren kleinen Elite und einer immer größer werdenden Armutsschicht.(Siehe Welt). Dadurch, dass immer mehr Menschen ins Elend getrieben werden, wächst Unmut undWut unter der Bevölkerung.Falls es zu Aufständen kommt und die Unruhen wachsen, ist das Kapital gezwungen sich zuschützen. Dies bedeutet mehr Repression nach Innen und wegen der Profitmaximierung eineerhöhte Aggression nach Außen. Nach Außen sind die Kriege zu nennen und nach Innen der Ausbaudes Überwachungsstaates, Bundeswehr im Innern etc.Außerdem ist die kapitalistische Wirtschaft daran geneigt immer mehr Profit zu erwirtschaften. Dieskann sie aber nicht durch Einsatz wenigerer Maschinen, sondern durch Senkung von variablemKapital. Das sind die Löhne der Arbeiter. Dadurch das man Arbeiter entlässt, sie länger arbeitenlässt etc. muss aber auf der anderen Seite die Kaufkraft sinken und das bedeutet wiederum, dass dieProfite sinken. Denn: Weniger Arbeiter in einer Firma bedeuten zugleich weniger Mehrwert, daMaschinen keinen Mehrwert herstellen können. Das liegt daran, dass beim Zeitpunkt, wenn alleKapitalisten einer Branche die gleichen Maschinen haben, es keinen Vorsprung zu der Konkurrenzentsteht. Deshalb werden leistungsfähigere, teurere Maschinen gekauft, die dann mehr produzieren,aber nicht mehr effektiv sind, weil die Ware nicht mehr abgesetzt werden kann.
Die Sozialisten/Kommunisten zwingen den Menschen ihre Meinung auf!
Um eine sozialistische Revolution zu ermöglichen, muss ein Teil der Menschen für die Revolutionsein, sonst wäre eine Revolution unmöglich. Wenn die Verhältnisse immer schlimmer werden,suchen die Menschen von selbst nach Alternativen. Dann versucht jede politische Richtung dieMenschen zu überzeugen. Das ist zwangsläufig immer so, denn falls man die Menschen nicht
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