• Embed Doc
  • Readcast
  • Collections
  • CommentGo Back
Download
 
Optische Nachrichtentechnik Prüfungsvorbereitung12/98Uni, ONT I, II, Prof. Sinemus
-
Jeder Mode besitzt seine eigenen Ausbreitungseigenschaften.
-
Die LP-Moden sind eine Linearkombination aus HE und EH Moden.
-
Eine
Modengleichverteilung
wird nach einer langen Faserstrecke erreicht.
-
Die Hauptgründe der Dämpfung sind die Raleigh-Streuung 1/
λ
-4
–Gesetz und Absorption(Aufsaugen, Energieumwandelung, Anregung von Schwingungen).
-
Raleigh-Streuung
tritt immer auf durch Inhomogenitäten im Glas. Glas ist ein amorpher Stoff,siehe Solarzelle. Es erfolgt eine Streuung an Inhomogenitäten. Inhomgenitäten sind Streuzentren.
-
Absorption
ist Leistungsverlust durch Anregung von Schwingungen atomarer Art(Elektronenübergang im UV-Bereich) und molekularer Art aufgrund der Quantenstruktur der Strahlung. E = h f 
-
Bei der 
numerischen Apertur 
ist über einen Zahlenwert angegeben, wie groß die Öffnung desLichtkegels sein darf, damit das Licht in den Kern der Faser eingekoppelt wird.
-
Die NA sagt grundsätzliches über die Übertragungseigenschaften der Faser aus. [aperio, aperui,apertum (lat. öffnen, Wege bahnen, aufdecken, offenbaren )] Die NA definiert den maximalenWinkel geführter Strahlen in der Faser.
-
Die
Phasengeschwindigkeit
ist die Geschwindigkeit, also Weg pro Zeit, mit der sich die Punktegleicher Phase (Phasenfronten) ausbreiten und dabei einen Weg zurücklegen z.B. die Nullstellen.Die Phasenlaufzeit ist t = n * z / c. (TEM-Welle: Phasenflächen fallen mit Amplitudenflächenzusammen.
-
Wegen der spektralen Breite der Quelle breitet sich das modulierte Signal mit der Gruppengeschwindigkeit aus. Die Gruppenlaufzeit ist die Phasenlaufzeit der Hüllkurve
-
In Resonanzzwischenräumen findet keine Absorption statt, der Stoff ist lichtdurchlässig – optischeFenster 
-
Materialdispersion
entsteht wegen der Wellenlängenabhängigkeit der Brechzahl. Dies führt zuLaufzeitunterschieden zwischen Lichtanteilen verschiedener Wellenlängen
-
Lichtleiter haben
Tiefpass
-Eigenschaften
-
Die
Bandbreite der Monomodefaser 
hängt nur von der chromatischen Dispersion ab. (da sichbekanntlich nur ein Mode ausbreitet.)
 
Optische Nachrichtentechnik Prüfungsvorbereitung12/98
-
Die
Grenzwellenlänge
ab der sich nur noch ein Mode ausbreitet ist ein Knick in der Dämpfungskurve
-
Höhere Moden sind empfindlicher gegenüber Biegung der Faser.
-
LEDs sind
Lambertstrahler 
I (
υ
) = I
0
cos
υ
, also ein Kreis im Polardiagramm sindFlächenemitter.
-
LEDs haben eine fast lineare Abhängigkeit zwischen Ausgangsleistung und Treiberstrom
-
Eine LED arbeitet auf strahlender Rekombination.
-
Die Lichtleistung wächst mit dem Dioden Strom. Allgemeine Formel für die
Diodenkennlinie
:I (U) = Is (exp (U
D
/U
T
) –1) – I
F
; hier Photodiode. Daher 
Intensitätsmodulation
auf einfacheWeise.
-
LED wird in Durchlassrichtung betrieben. Photodiode in Sperrrichtung (rückwärts vorgespannt)
-
Laser 
sind schärfer gebündelt (Schnebesen von vorne), das sind Kantenemitter 
-
Wenn die Entfernung von Spiegel zu Spiegel (Spiegelkasten, Fabry-Perot Resonator) einhalbzahliges Vielfaches der Wellenlänge ist ergibt sich Verstärkung der Lichtwellen (konstruktiveInterferenz) Diskretisierungsbedingung / Resonanzbedingung
-
Ab einem Schwellstrom (stark temperaturabhängig) setzt stimulierte Emision ein (
LASER
, LightAmpflication by Stimulated Emission of Radiation) und die Spektralbreite geht herunter. Knick inder Kennlinie. Wegen steiler Kennlinie ist ein Regelkreis erforderlich.
-
Schmales optisches Spektrum des Senders bedeutet geringe Dispersion auf der Leitung
-
Die
Dispersion
gibt die Größe der Farbstreueung an. Dispersionshierarchie aufzeichnen.Versuch: Füllfederhalten auf Löschblatt. Dispersion ist proportional zur spektralen Breite desSenders.
-
Diese Impulsverbreiterung bedingt die Verringerung der Bandbreite
-
Bei der 
Photodiode
muß die Energie der einfallenden Lichtquanten größer sein als der Bandabstand. Photodiode hat hohen Innenwiderstand und wirkt als Stromquelle.
-
Halbleiter sind Mischkristalle. Durch Dotierung kann die Betriebswellenlänge in gewissenBereichen verschoben werden. Dabei Dämpfungszunahme beachten. Kompromisse.
-
Silizium liegt mit 850nm im ersten optischen Fenster. Germanium und ternäre Verbindungen wieInGaAs wird für Übertragungen im 2. und 3. optischen Fenster (1300 und 1500 nm) eingesetzt.
 
Optische Nachrichtentechnik Prüfungsvorbereitung12/98
-
Fasern mit geringer Brechzahldifferenz sind
schwachführende Fasern
. Damit kann dieAusbreitung nach den Überlegungen für TEM-Wellen berechnet werden.
-
Wellenleiterdispersion
ist ein Laufzeitunterschied zwischen Lichtanteilen verschiedener Wellenlängen durch Geometrie und Brechzahlverlauf. Die Lichtverteilung über den Querschnitt istnicht gleichmäßig. Bei f gegen unendlich liegt die gesamte Lichtleistung in der Faserachse.
-
Die
Dispersionsfreiheit
liegt im Wendepunkt des Gruppenbrechzahlverlaufes
-
Dispersion ist proportional zur spektralen Breite des Senders.
-
Der 
Faserparamter V
oder die normierte Frequenz ist die Nullstelle der Besselfunktion alsLösung der Wellengleichung
-
Der Betrag des Ausbreitungsvektors ist die Wellenzahl k
-
a + jb ... Dämpfung und Phase. Unter der Phase ist die Dispersion subsumiert, welches wiederumauf die Übertragungsbandbreite wirkt. Bei großer Veränderung der Phase wird dieÜbertragungseigenschaft der Strecke beeinflußt. Im
linearen System
ist die Phase prop. zur Freq.
-
Im
Hohlleiter 
sind Hochpässe mit quasi-optische Ausbreitung
-
Lichtleiter 
funktionieren auf dem Prinzip der Totalreflexion an der Grenzfläche zwischen Kern undMantel
-
2 Polarisationen zun zwei Orientierungen ergeben vier Freiheitsgrade. Dies gilt für Multimode-Fasern
-
Bei gegebenen Faser-Parameter V führt eine Stufen-Indexfaser doppelt so viele Moden wie eineGradientenfaser 
-
Kaustik
sind Brechungslinien. Außerhalb der Kaustik keine Wellenführung mehr.
-
Wellenleiterdispersion
läßt Kompensation der Dispersion zu, da negatives Vorzeichen
-
Funktionsweise des OTDR ähnlich Radar mit PWM gesweepter Pulspreite. Die Faser wird miteinem Strahl gefüllt (Wasserleitung) Der Strahl legt in 1 ns eine Papierbreite zurück.
-
Die Arbeitsweise des
OTDR
beruht darauf, dass ein starker Puls in die Faser eingekoppelt wird,der bei Rückstreuung gedämpft wird. Wegen zweimaligem Weg mit zweimaliger Dämpfung mußbeides jeweils durch 2 geteilt werden. Das OTDR geht von konstantem Rückstreu-Koeffizientenaus, was nicht immer der Fall ist, wenn verschiedene Fasern verwendet werden.
of 00

Leave a Comment

You must be to leave a comment.
Submit
Characters: ...
You must be to leave a comment.
Submit
Characters: ...