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7370 Freier Wille und Ichbewußtsein ....

7370 Freier Wille und Ichbewußtsein ....

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Published by Marianne Zipf
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde. Für die gegenwärtige Zeit sind aus christlicher Sicht die Offenbarungen durch Bertha Dudde hochaktuell. Zeitgeist und Weltgeschehen bestätigen fast täglich die Erfüllung dieser Prophezeiungen.
— Herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung — Weiterführende Informationen, Bezug aller Kundgaben, CD-ROM, Bücher, Themenhefte usw. im Internet unter:
http://www.bertha-dudde.info --- http://www.bertha-dudde.org
- kein copyright - Die Verbreitung der Kundgaben ist sehr erwünscht. Es sind nur ganze Kundgaben ohne jegliche Veränderung weiterzugeben.
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde. Für die gegenwärtige Zeit sind aus christlicher Sicht die Offenbarungen durch Bertha Dudde hochaktuell. Zeitgeist und Weltgeschehen bestätigen fast täglich die Erfüllung dieser Prophezeiungen.
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Published by: Marianne Zipf on Mar 24, 2014
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03/24/2014

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GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde 7370
Freier Wille und Ichbewußtsein ....
In der letten Entwic!lun"s#eri$de als %ensch !&nnet ihr 'rei w$llen und auch u(eist 'rei handeln) weil ihr euch er#r$ben s$llet w*hrend eures Daseins au' dieser Erde. Es ist !ein will!+rlicher ,blau') wie als$ auch der Ender'$l" nicht -$n %einer Will!+r abh*n"i" ist) s$ndern ihr %enschen selbst besti((et das Resultat des Erden"an"es '+r eure Seele. Denn der
Seele
 ,usrei'en ist das %aß"ebende) weil der &r#er -er"*n"lich ist und nur '+r die !ure Erdenlebenseit der Seele u( ,usrei'en dienet. Dies als$ (uß der %ensch wissen) daß es an ih( selbst lie"t) $b und wie er die Erdeneit n+tet u( ,usrei'en der Seele. /nd s$ dar' er sich nicht -erlassen au' einen will!+rlichen Gnadena!t %einerseits) der ih( uteil werden !&nnte auch $hne sein utun .... er (uß wissen) daß er Gnade unbe"rent e(#'an"en !ann) daß es aber i((er an seine( Willen lie"t) $b diese Gnaden an ih( wir!sa( werden. Denn Ich !ann ih( das 1i((elreich "an nahe -$r ,u"en '+hren und ih( die 1and auch ent"e"enstrec!e) da(it er es erreichen !ann .... Wenn er selbst nicht des Willens ist) in das 1i((elreich u "elan"en) sind alle %eine Gnaden"aben -er"eblich) denn sie win"en nicht u( Den!en und 1andeln) (achen es aber 2ede( %enschen leicht) recht u den!en und u handeln. Der Wille (uß erst in ,!ti$n treten) und wie nun dieser Wille sich einstellt) das ist entscheidend '+r den Er'$l" des Erdenlebens .... Es wird nun !ein %ensch sa"en !&nnen) besti((t w$rden u sein ur Richtun" seines Willens) denn dieser ist 'rei. Das W$llen ist der innerste Trieb i( %enschen) der ih( -$n %ir aus
 
ein"eeu"t wurde) den 2edes Wesen hat) das ichbewußt ist. ,ls$ die einst"escha''enen Geister in %eine( Reiche !$nnten sich s$ lan"e des 'reien Willens er'reuen) wie sie ichbewußte Wesen waren .... D$ch sie -erl$ren das Ichbewußtsein) als sie ur Tie'e st+rten durch ei"ene Schuld. Denn sie ent'ernten sich -$n %ir) und die i((er "r&ßer werdende Ent'ernun" bedeutete auch 4erh*rtun" der "eisti"en Substan) die Ich dann '$r(te u Sch&#'un"en -erschiedenster ,rt. ,lle diese Sch&#'un"swer!e sind in eine( ustand des 5"ebundenen5 Willens .... Das darin "ebundene Geisti"e ist nicht sich selbst bewt) weil es i((er nur Teile sind des einst "e'allenen /r"eistes) der au' de( We"e durch die Sch&#'un" wieder u %ir ur+c!!ehren s$ll) der s$ lan"e seines Ichbewtseins beraubt ist) bis sich wieder alle 6arti!elchen "esa((elt haben und diese sich als %ensch au' Erden -er!&r#ern d+r'en. Dann be!$((t er auch seinen 'reien Willen ur+c! .... Es !ann das Wesen nun wieder 'rei w$llen und den!en) $hne daran "ehindert werden u !&nnen) den Willen in 2eder Richtun" u bewe"en. /nd !ein %ensch wird es streiten !&nnen) daß seine Gedan!en und sein Wille 'rei sind) wenn"leich er beides $'t nicht ur ,us'+hrun" brin"en !ann. D$ch es "eht u( den
Willen
) nicht i((er u( die
Tat
) die auch durch %einen Willen $der %eine ulassun" -erhindert werden !ann) was aber nie(als den ei"entlichen Willen ausschließt) der eine Tat u -eranlassen suchte .... /nd +ber euren Willen s$llt ihr wachen .... als$ euch 2eden Gedan!en +berle"en) $b er (it %eine( Willen in Ein!lan" steht. Ihr s$llt die Richtun" eures Willens nur i((er au' %ich len!en) und es wird euer Wille "ut sein. Ist dieser Wille in euch) %ir u( W$hl"e'allen u leben) dann brauchet ihr nicht (ehr u be'+rchten) euren Erdenlebenswec! nicht u er'+llen) dann wird euer Den!en und W$llen i((er recht "erichtet sein) dann -erlan"t eure Seele ur+c! u ihre( einsti"en ustand) ihr Wille unter$rdnet sich de( %einen) und sie hat die Erdenlebens#r$be bestanden) s$ sie den irdischen &r#er -erlassen dar') u( einu"ehen in das 2enseiti"e Reich .... ,(en

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