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1VorwortDieser Roman ist ein Roman voller Realitäten und ist
 
geschrieben im Gedenken an diejenigenReichsdeutschen, die mir das Wissen zu dessen Inhalt gaben.Die Namen der darin mitwirkenden Personen, die gelebt haben und teilweise noch leben, sindso weit geändert worden, um nicht erkannt zu werden.Mein besonderer Dank gilt der Frau, die unter dem Namen Irene in diesem Roman mitwirkte.Ohne ihre Hilfe und ihr Wirken hätte dieser Roman nicht geschrieben werden können, Solltesich die eine oder andere Person in diesem Roman wieder erkennen, kann es sich nur umeinen Zufall handeln und ist nicht beabsichtigt.Der Verfasser
 
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Eine deutsche Legende
Wenn ich auf mein bisheriges Leben zurückblicke, heute aus der Sicht des endenden Jahres1999, dann sehe ich auf ein Leben mit allen Höhen und Tiefen, das von der Nachkriegszeitnach dem 2. Weltkrieg überwiegend geprägt wurde, zurück.Die ersten Jahre meiner Kindheit bis kurz vor das achte Lebensjahr waren trotz Kriegs- undNachkriegszeit die glücklichsten. Meine Erinnerungen gehen teilweise bis 1943 zurück. Ichbin 1940 geboren. Zu dieser Zeit wohnten wir in einer Kleinstadt in Thüringen. Dort besaßenmeine Eltern gemeinsam mit meinen Großeltern einen Holzverarbeitungsbetrieb mit etwa biszu 60 Mitarbeitern.Im Jahre 1943 wurde dieser als nicht kriegswichtig von der damaligen Reichsregierungstillgelegt, um Platz für die Lilienthal Gesellschaft, das Amt für Luftfahrtforschung, zuschaffen. Nach was im Einzelnem dort geforscht wurde, war nicht bekannt. Auch durfte keinZivilist oder eine nicht zu dieser Gesellschaft gehörende Person den Betrieb betreten. Diesgalt auch für die näheren Angehörigen dieser Forschungsgruppe. Denn auch die Ehefrau desLeiters der Gruppe einem Dr. Stroh durfte das Gebäude nicht betreten. Auch ihr durfte dereigene Ehemann, der Leiter dieser Gruppe, bei Todesstrafe nicht sagen, woran geforscht undgearbeitet wurde. Sporadische Besuche des Reichsmarschalls Hermann Göring unterstreichendie Wichtigkeit dieser Gesellschaft.Daß dort an hochbrisanten Geheimobjekten gearbeitet wurde, beweist die Aussage desGruppenleiters
 
Dr. Stroh im Januar 1945 gegenüber meiner Mutter und meinen Großeltern,daß etwas noch fertiggestellt werden müßte, womit Deutschland den Krieg noch gewinnenkönnte. Es wurde fieberhaft am letztem Schliff noch gearbeitet.Dies war die Aussage eines Wissenschaftlers und keine Propagandalüge aus demPropagandaministerium des Dr. Göbbels. Auch die V1 und V2 konnten es nicht sein, denndiese Waffen flogen schon seit dem Spätherbst 1944.Von welcher Geheimwaffe war hier die Rede? Die Atombombe, wie mancher meinenkönnte, war es nicht, denn dafür war das Amt für Luftfahrtforschung, wie der NameLuftfahrtforschung aussagt, nicht zuständig. Genaues wissen wir nicht, aber die Vermutungliegt nahe, daß es, wie sich ab dem Jahre 1953 herausstellte, um Flugobjekte handelte, die wirheute als UFOs bezeichnen würden.Am 13. April 1945 marschierten die Amerikaner auch in unser kleines Städtchen ein undbesetzten auch kurzfristig unsere Fabrik Die deutschen Wissenschaftler derLilienthalgesellschaft haben sich vorher noch absetzen können. Dr. Stroh fuhr mit seiner Frauund seinem kleinen Sohn vorher den Amerikanern entgegen, hatte aber wichtige Dokumentein Gummisäcken verstaut und auf unserem Holzplatz unter einigen Bretterstapeln vergraben,damit die Forschungsarbeit auch für spätere Zeiten dem deutschen Volke wieder zugängiggemacht werden könnte.
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Wo Du nur immer diese Bücher her hast ? ...

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