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Wenn es nicht gelingt, den Klimawandel
zu stoppen, werden viele Orte dieser
Erde durch Naturkatastrophen
Basierend auf dem UN-Klimareport wurden
weltweit 100 Orte ausgesucht, die aufgrund
klimatischer Veränderungen oder schädlicher
Umwelteinflüsse vor ihrer Zerstörung stehen.
Die einminütigen Spots machen auf die
bedrohten Wunder dieser Erde aufmerksam und
beleuchten das jeweilige Problem und die
Konsequenzen des Klimawandels.
Atemberaubende Bilder zeigen die
Einzigartigkeit dieser Naturschönheiten und
rufen die Zuschauer dazu auf, die Umwelt zu
schützen und dem Klimawandel entgegen zu
treten, damit diese Orte auch für die nächsten
Im Vorfeld der Kopenhagener UN-
Klimakonferenz im Dezember 2009 zeigt
N24 100 Spots für den Umweltschutz
Zum Beispiel Rotterdam: Steigt der Wasserpegel durch die globale Erwärmung weiter an, könnten die Stadt und Europas
größter Seehafen bald überschwemmt sein. Vom Klimawandel sind aber nicht nur Landschaften und Städte, sondern mit ihnen
auch Menschen, Tiere und Pflanzen bedroht.
„100 Places – Bedrohte Wunder unserer Welt“ zeigen das fragile Gleichgewicht der Natur und die bedrohten Lebensräume der
Tiere. Das Leben der Gnus in der Masai-Mara-Savanne in Kenia hängt ebenso am seidenen Faden wie das des
Moschusochsen in Grönland, den die einheimischen Inuit „Ummimak“, „Den Langbärtigen“, nennen. Für diese Herdentiere
geht der Anstieg der Temperaturen mit dramatischem Nahrungsmangel einher.
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