S02VOR-SPIEL
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WAs gehtNeulich iN DeutschlANDWisseNs-Wert
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nerkennung suchen wir alle.Deshalb nden Bohlen undCo. auch immer wieder Men-schen, die sich vor der Kamerader Lächerlichkeit preisgeben.Genau davon handelt Frank Abts Insze-nierung „Superstars“, die am 31. Oktoberim Bochumer Schauspielhaus Premierehatte.Zu Beginn des Stücks stellen sich dieSchauspieler wie in einer Castingshowper Videoaufnahmen vor. Sie alle habeneinen Traum; sie wollen eine Band grün-den und ein paar Wochen auf Tourneegehen. Allerdings gibt es ein kleinesProblem: Ahnung von Musik hat nur ei-ner - Torsten Kindermann. Die Anderenhaben noch nie ein Instrument gespielt.Wieso die Fünf trotzdem als Musikerberühmt werden wollen? Abt zeigt es.Er inszeniert Monologe, basierend auf echten Interviews von Menschen, diealle eins gemeinsam haben: Sie suchenAnerkennung.Auf der Bühne sprechen die Schauspie-ler für die Interviewten. So verkörpertJele Brückner zum Beispiel ein Mädchen,dass schon mit 16 für den Film entdecktwurde. Ob es die Band letztendlich zuihrem großen Auftritt schafft, ist nochbis zum 26. Dezember im BochumerSchauspielhaus zu sehen.Alle Termine und wie Studenten güns-tig an Tickets kommen steht auf:www.pichtlektuere.com
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m Ruhrpott ist es grau und schmut-zig. Heißt es. Dabei sind es geradedie alten Zechen und Industrieanla-gen, auf denen sich die Natur breitmacht. 10.000 Hektar im Ruhrgebietsind Industriebrachen – Platz für Floraund Fauna.„Das Ruhrgebiet zählt zu den arten-reichsten Gebieten in ganz Nord-rhein-Westfalen“, sagt Peter Keil, Ge-schäftsführer der Biologischen StationWestliches Ruhrgebiet. Denn der Bodenist kein natürlicher, sondern bestehtaufgrund der industriellen Nutzungaus Schotter, Schlacken, Aschen undanderen Materialien. Diese Zusammen-setzung lockt seltene Panzen und Tie-re an, beispielsweise die Tigerspinne.Abgesehen von ihrer gelb-schwarzenZeichnung hat das maximal drei Zen-timeter große Insekt jedoch wenig miteinem Raubtier gemeinsam. Genau wieder Klebrige Alant, welcher auf der Ro-ten Liste der bedrohten Panzen steht,ist die Tigerspinne ursprünglich imMittelmeerraum beheimatet. Von nochweiter her, aus Südafrika, stammt dasSchmalblättrige Greiskraut. Auf dengroßen Industriebrachen wie der Ze-che Zollverein in Essen oder dem Land-schaftspark Duisburg-Nord sind bis zu500 Panzenarten nachgewiesen. Infast jeder Stadt im Ruhrgebiet gibt esmittlerweile Flächen, wo es wächst undgedeiht. Hier nden auch spezielle Füh-rungen statt. In Dortmund in der Koke-rei Hansa (siehe Foto), in Bochum imWestpark.
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ls ich vor Jahren zum erstenMal in Deutschland war,überraschte mich völlig, dassenglische Filmtitel meistnicht übersetzt sind. Späterhörte ich von der „Denglisch“-Erschei-nung - also, dass die Deutschen in ihrerSprache viele englische Wörter benut-zen. Deshalb bedeutet das ungarischeWort „smink“, das bestimmt aus demDeutschen kommt, wohl „Make-up“.Also dachte ich - wenn dir ein Wort auf Deutsch nicht einfällt, sag es einfach auf Englisch, man wird es kaum merken.Später wollte ich meine erste E-Mailnach Hause schreiben und setzte michan einen PC in die Uni-Bibliothek. Dochschon das Einloggen machte Probleme.Ich versuchte es dreimal, bis ich merk-te, dass auf der deutschen Tastatur „0“nicht vor „1“ steht, „Ctrl“ „Strg“ heißt,und ganze ungarische Buchstaben feh-len. Da hatte ich die Idee, fürs nächsteMal den Brief bereits zu Hause zu sch-reiben und dann mitzubringen. So frag-te ich den Mann an der Information,ob ich meinen „Pen Drive“ hier benut-zen darf, wie wir auch im Ungarischensagen. Er guckte jedoch verständnis-los. Ich hatte leider keine Ahnung,was "Pen Drive" auf Deutsch heißt.Stimmt das mit dem Denglisch viel-leicht doch nicht? „Ein kleines Gerät,man kann es in den Rechner einste-cken und Dateien speichern“, versuch-te ich zu erklären. „Ah, USB-Stick mei-nen Sie!“
foo: nm
Jd rvéz komm a unan nd -d wänd Aandm Jonak n Domnd.
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