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Am 21. März 2007 and an der FH Joanneumin Graz eine Tagung zum Thema Gratiszeitungenstatt. Praktiker und Theoretiker präsentierten unddiskutierten. Inormationen zur Tagung und Linkszu Präsentationen und Mitschriten nden sich on-line unter
http://www.fh-joanneum.at/aw/home/Studi-enangebot/Medien_und_Design/juk/~bdqz/tag/?lan=de
Vorbereitet hat die Tagung der Jahrgang 04 desStudiengangs Journalismus und Unternehmens-kommunikation. Sie war Teil eines Projekts zumThema Gratiszeitungen, in dem sich die Studieren-den au einen wichtigen Aspekt ihrer zuküntigenBerustätigkeit vorbereiteten. Auch wenn diemeisten von ihnen wahrscheinlich nicht ür Gra-tiszeitungen arbeiten werden: Die Realitäten desMarktes ür Printmedien lassen sich an den „reien“Zeitungen ablesen wie an einem Messinstrument.Diese Publikation soll nicht die Tagung doku-mentieren; zum Teil wäre das heute nicht mehrinteressant; einige Beiträge werden von den Auto-ren an anderem Ort veröentlicht. Dieser Readerist eine ergänzende Publikation, die immer wie-der au die Tagung zurückgreit. Interviews haltenwichtige Aussagen und Erkenntnisse est, Repo r-tagen berichten über den Gratiszeitungsmarkt inÖsterreich und in europäischen Nachbarländern.Es handelt sich um eine Momentaunahme aus derSicht der Studierenden – kein Résumé, schon garkein Nachschlagewerk, aber doch mehr als einebloße Materialsammlung.Die Publikation ist an ein Datum und einen Ortgebunden. Die Beiträge entstanden im Frühjahr2007, vor dem Ende von
ok
und der Grazer
Heute
-Ausgabe, den mit viel publizistischer Begleitmusikgestarteten steirischen Gratistageszeitungen. Wirhaben nicht versucht, die Publikation zu aktua-lisieren. Die Konstellationen au dem Markt ürPrintmedien verändern sich selbst in Österreich soschnell, dass sich Aktualität nur durch eine Neu-konzeption der ganzen Publikation hätte herstel-len lassen, um wiederum soort zu veralten.Der geograsche Schwerpunkt ist Graz, das Inte-resse am Grazer Medienmarkt bestimmt auch diePerspektive der Texte über Gratismedien in ande-ren europäischen Regionen. Gerade der Zugangüber die Provinz zeigt, wie viel am Phänomen„Gratiszeitungen“ von lokalen und nationalen Be-sonderheiten abhängig ist.Die Autoren der Beiträge sind Studierende desStudiengangs Journalismus und Unternehmens-kommunikation der Fachhochschule Joanneum.Die Interviewpartner werden in den jeweiligenBeiträgen vorgestellt. Für einen kurzen Überblicküber die slowenische Gratismedien-Szene konntenwir Marko Milosavlejevic und Igor Vobic von un-serer Partneruniversität Ljubljana gewinnen.Die Initiative zu der Tagung und die Konzeptiondes ganzen Projekts geht au DDr. Gabriele Russzurück, die bis Ende 2006 am Studiengang Jour-nalismus und Unternehmenskommunikation ürden Bereich Journalismus verantwortlich war. Nachihrem Wechsel in die steirische Landesregierungübernahm Studiengangsleiter FH-Pro. Dr. HeinzFischer die Projektleitung; die inhaltliche und or-ganisatorische Koordination lag bei Magistra (FH)Karin Raer.Die Tagung wären nicht möglich gewordenohne Förderung durch Sponsoren. Wir dankendem Land Steiermark, der Leykam Medien AG,dem Renner Institut, der WKÖ, der Industriellen-vereinigung Steiermark, der rüheren Zeitung
ok
und der Stadt Graz.Für den Studiengang Journalismus und Unter-nehmenskommunikation
Karin Raer Heinz Wittenbrink
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