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2008-11 Banken und Kommunikation 2.0-Buchbeitrag centrestage

2008-11 Banken und Kommunikation 2.0-Buchbeitrag centrestage

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Banken und Kommunikation 2.0 1
Banken und Kommunikation 2.0
Martina Göhring 
 
2 Martina Göhring
1. Ausgangssituation
Web 2.0 ist längst nicht mehr nur ein geflügeltes Wort, sondern hat im Internet bereits Gestaltangenommen: Blogs und Wikis haben sich etabliert, Blogautoren haben ihr Publikum, dieStimme des Nutzers wird gehört. Die Aktivitäten in sozialen Netzwerken und Medienportalenlassen bereits ahnen, welche Effekte Nutzer-generierte Inhalte und Word-of-Mouth-Kommunikation haben können. Communities von Interessensgemeinschaften bilden inzwi-schen eine Marktmacht, die Kaufentscheidungen beeinflussen und Marken erschüttern kön-nen. Fotos, Videos, Audios bzw. Podcasts werden zum etablierten Werkzeug der Massen, umdamit zu kommunizieren, sich auszutauschen, aufzudecken oder einfach nur Wünsche zumAusdruck zu bringen.Durch RSS und Tagging stehen den Unternehmen Werkzeuge zur Verfügung, um Inhalteaktuell und schnell zu verbreiten, besser zu finden und semantisch zu vernetzen. Ein Nutzermuss heute keine Website mehr besuchen, um deren aktuelle Informationen zu erhalten. DieZeit der statischen Websites und elektronischen Broschüre mit blitzartig hoch „poppenden“animierten Botschaften gehören der Vergangenheit an.Unternehmen müssen sich auf eine breite gesellschaftliche Veränderung im Kommunikati-onsverhalten der Menschen einstellen. Das Unternehmen von morgen hat seinen virtuellenKommunikationsraum im Internet und muss sich dabei direkt und unmittelbar mit seinenMitarbeitern, seinen Kunden und Besuchern auseinandersetzen. Das Unternehmen bewegtsich in denselben sozialen Netzwerken, in denen sich auch die Kunden bewegen, und pflegtdort die Kommunikationsbeziehungen. Die Grenzen zwischen Intranet, Internet und Extranetwerden fließend und teilweise verschwinden, weil die Kommunikation zwischen Menschen,die sich gleichzeitig in mehreren Netzwerken bewegen, stattfindet.
 
Banken und Kommunikation 2.0 3
2. Ziele
Entscheidend für die Unternehmen wird sein, aus diesen neuen Kommunikationsmechanis-men ein effektives Instrument für die Mitarbeiter- und Kundenkommunikation zu schaffen.Die Stärken der Kommunikation 2.0 bezogen auf die drei zentralen Innovationsbereiche von„Bank&Zukunft“ sind zwar vielfältig, können hier daher nur beispielhaft und in verkürzterForm vorgestellt werden.Ziele von Kommunikation 2.0 müssen sein,
 
die menschlichen Prozesse in einer Organisation so zu unterstützen, dass sie Hand in Handmit der Industrialisierung und Prozessautomation ablaufen können,
 
den Innovationsdialog im Finanzvertrieb zu ermöglichen und
 
die Performance am Bankarbeitsplatz zu verbessern.Ziel dieses Beitrages ist es, aufzuzeigen, wie die Prozesse im Unternehmen durch sozialeTechnologien unterstützte Kommunikation verbessert und optimiert werden könnten. DieLänge des Beitrages erfordert die Reduktion der Darstellung auf die wesentlichen Gestal-tungsansätze neuer Kommunikationsmodelle und ihrer technischen Elemente, vorrangig ausdem Bereich der Enterprise 2.0 Technologien.

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