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Dolazak uskoka u Zumberak Aleksa Ivic

Dolazak uskoka u Zumberak Aleksa Ivic

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Published by vuk300
Долазак ускока у Жумберак Алекса Ивић
Долазак ускока у Жумберак Алекса Ивић

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10/03/2014

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Dolazak uskoka u Žumberak-
U bečkom komorskom arhivu našao sam velik broj dokumenata, koji se odnose na seobu uskoka iz Bosne i Dalmacije u Žumberak i okolinu. Doku-ment! ovi nalaze se pod „InnerÖsterreich“; u grupi „HerrschaftsActen“, a u fasciklima: „Sichelberg*, „Mötling“ i „Meichau“, zatim u odijeljenju „Zeng und Venedig“.Većina akata je sačuvana u originalu, no od nekoliko njih ostao je samo savremeni prepis. Ispod svakog akta naznačio sam to dodajući uvijek natpis fascikla, u kome je sahranjen dotični dokumenat.Povjesnim materijalom ovim, koji obuhvata vrijeme od 1533.—1550. go dine, popunjena je zbirka dokumenata o žumberačkim uskocima, koju je priopćio pok. Rad. Lopašić u I. i III. knjizi „Acta confinii croatici“. NaroČito je grupisan materijal u vrijemenu poslje prve i druge seobe uskočke, 1531. i 1538. godine.Uz nadu, da će ova akta pripomoći, da se što jače osvijetli nejasno doba uskoSko, prepisao sam ih i predajem ih javnosti.
I. Ljubljana, 3. marta 1533.
Ivan Pihler piše kralju Ferdinandu, da je dobio njegovo pismo od
22.
 ja nuara iz Praga i razumeo, „welicher gestalt e. mt. mit Petern Khobaschitz, so ver schien an e. mt. hofe in namen, vnnd anstat seiner mueter auch brueder gewesst, der herschafft Sichelberg halben beschlossen, auch wasmassen ich sambt anndern mi tverordennten comissarien verer in solicher hanndlung mit vnnderbringung der hervbergefallen Thurkhen furnemben, dergleichen souill die verschreybung vmb erlegung des pfandtschillings vnd ergetzlicheit gegen abtretung Sichelberg der Khobaschitzin auf e. mt. furschlag vnnd bewilligung bewert, das e. mt. auf dise condicion gesteh. Vnnd wellen e. mt. mir genediger maynung nicht ver-halten, das e. mt. mein begern Maichaw auf mein, meiner hausfrawen leben-lang vnnd dan vnnser baider erben vnnabgelost, allain e. mt. wolten das in e. mt. camer selbst thuen, zu verschreyben . . .“ Ako ne uzima poroda, onda da može ostaviti taj grad jednom prijatelju, no toga ne može za sad da imenuje. Ako kralj neće tako, onda neka tome prijatelju pokloni grad pod uslovima.
Original. Sichelberg.
9
 
116
II. Brikovica, 3. septembra 1533«
„Margaritha, relicta condam Johannis Kobasych“ piše o neprilikama, koje joj nanose doseljeni uskoci pa veli „hys diebus elapsis Walachi vel Turci in montibus Methlike generum meum Martinum Raxych existimantes unum ex filijs meis voluerunt occidere.“ Pismo je upravljeno Lambergu i Herberštajnu.
Original. Sichelberg.
III. Ljubljana, 12. septembra 1533.
 Zemaljski kranjski upravnici mole kralja, da što pre reši piianje o na-
 
seljenju uskoka u Žumberku, jer su uskočke poglavice i vojvode izjavile, da ne
 
mogu dälje trpiti ono stanje, u kom se sad nalaze.
Allerdurchleuchtigister, grossmachtigister khunig, allergenedigister herr. E. khn. mt. sein vnnser schuldig phlichtig diennst in vnnderthanigister gehor-sam zuuoran berait. Allergenedigister herr. E. khun. mt. haben vnns jungist neben herrn Hannsen Buchler, als Verwalter der obristen veldhaubtmanschaft, mit der Khobaschitzin, als inhaberin der herrschaft Sichelberg, von abtretung desselben gschloss wegen, damit die herubergefalnen Turkhen, die sich bisher, e. mt. lanndt vnnd leuten zu guet eerlich vnnd riterlich gehalten, auch khun ftig noturftig vnnd nützlich gepraucht werden mochtn, vmb solh ir treu diennst vndergepracht wurden, ze handln beuolhen. Darauf haben wir sy den neunten tag ditz monats vor vnnser zu erscheinen beschriben vnnd mit ir hanndln wellen, was vnns aber darauf von ir zu antwort begegent wirdet, e. mt. aus eingeschlossenen iren schreiben vernemen. Darauf seindt die maissten heubter vnnd weiwoden hie vor vnnser erschinen, ir armuet vnnd eilend anzaigt auch ze wissen begert, ob wir laut e. mt. beuelh innen Sichlberg einantworten wellen oder ob man sy nit haben well, innen anzuzaigen, damit sy sich dar-nach ze richten vnnd an ander ort (doch in der cristenhait) sich nider ze thuen wissen, dan sy khunten nit hungers sterben, heten nichts sich zu ent-halten. Haben also zu uerhuetung merers vnrats, wo sy sich von e. mt. thaten, mit sonndern fleiss mit innen gehandlt vnnd sy bewegt, das sy zwen aus innen hiemit zu e. khn. mt. schikhen ir mengl vnd obligen furzetragen. So wollen wir der Khobaschitzin schreiben vnnd von e. mt. wegen ernnstlich  begern, das sy ir weib, khindt vnnd viech, die sich der enden vmb Sichlberg numals nidergelassen heten, bey Vermeidung e. mt. straf vnnd vngnad, nit wie  bisher beschwären, sonnder auf e. mt. weitern beschaid gänzlichen zu rue vnnd fria lasse. Vnnd dieweil dan e. mt. lanndt vnnd leuten an irer erhaitung hoch vnnd treflich glegen, biten wir e. mt. gar vnderthanigist, e. khn. mt. welle desselben lanndt vnnd leuten zu guet sy in irem obligen gnedigist be-uolhen haben, vnd dermassen einsechunng thuen, das e. mt. dieselben mit lanndt vnnd leuten bisher zu merklichen schaden vnnd nachtail vnderhalten, sonnder mer das sy khunftig ersprieslich vnnd nützlich ze prauchen sein worden. Thuen vnns daneben als vnnserm allergenedigisten herrn und lannds fursten vnderthanigists fleiss bevelhen. Datum Laibach, den 12. tag septembris im XXX1I1. jar.
 
117
E. khn. mt. vndertanigist dienner Andre von Lamberg zu Rosnpuchl, landsuerweser, Wolfgang von Lamberg zu Schneperg riter, vitzthuinb in Crain.
S polja:
 Dem allerdurchleuchtigisten, grossmachtigisten furstn vnnd herrn Herrn Ferdinanden, römischen, zu Hungarn vnd Beham khunigen, infanten in Hispanien, ertzhertzogen zu össterreich, hertzoge zu Burgundi, Steir, Khernten, Crain vnnd Wirtemberg, graue zu Tirol vnd Gerz, vnnsern allergenedigisten herrn.
Original. Sichelberg.
IV. Septembar 1533. godine.
Uskočke vojvode opisuju kralju, kako se nalaze pod vedrim ttebom sa svim
 
uskocima i ntole, da im se odredi mesto, gde de se nastaniti.
Allerdurchleichtigister, gross machtigister kunig, ailergenedigister herr.Eur kn. mt. geben wir mit dem allervnderthenigisten zu uernemen, das wir vmb cristliches namens wegen, auch e. kn. zu eeren vnd vff ettliche haubt leut zuesagen vnd Vertröstung, das vns e. kn. mt. dergleichen prouision, so wir von dem Turckhen gehabt, auch raichen vnnd geben wollen, aus derselben türkischen orttfleckhen gethan für uns und vnnser weib vnd kinder ain frey erdrich einzugeben e. kn. mt. allergenedigist vertröst. Wie wir dan von e. kn. mt. zubeschechenn noch auf heut allervnderthenigisten vnd vngezweifeiten zuuersicht vnnd hoffnung sein. Vnnd darumben haben wir e. kn. mt. als vnnserm aller-genedigisten herrn, dem wir vnnsern trawen vnd glauben zuegesagt vnd wie gotwais wir vnd vnser kinder in ewig zeit vesstigclich halltenn vnd darauf ziechen wollen, mit merckhlichen grossen vncosten vnd nun zum vierten mall an derselben hochlöblichem houe besuecht, vnnser armuet zum dickhermall, wie wir auch sambt allem vnnserm gesinde vnd furnemblich der ain tausennt khnechten, so wir e. kn. mt. zu eeren vnd zue notturfft halten vnd vns nur der clarn himel vnd der plossen erden betragen muessen, nach lenngs angezaigt, vnnd darüber genedigistes beschaids begert, der vns aber bisher von e. kn. mt. nit gedencken noch erlanngen mögen. Das vns, wie e. kn. mt. aller-genedigist zu erwegen hat mit dem höchsten beschwarlich vnnd zwingt vns die gros not dahin, dweil vns der wintter anrugkenn, vnnser weib, kind vnd khnecht nit versechenn sonder bschaid wegzuziehen. Dauor vns e. kn. mt. kan vnd mag auch bschaidd vor dem herrn Cornelio, welchermassen die land schafft in Crain vnnsernthalben mit ime gehandelt, solches e. kn. mt. anzu zaigen vernemen.
Ist derhalben an e. kn. mt. vnnser vnderthenigist vmb gottes willen bitt,
 
in bedacht, das wir vns vnd vff das beschechen zuesagen vnder e. kn. mt.
 
gethann vnnd das der wintter vor äugen vnnd kain haimvvesen haben, noch
 
mit ainem erdtrich, darauff wir vns zu erhallten hetten, versechen. Wollen vns
 
mit der zuegesagten verprouision allergenedigist versechen vnnd ain erdrich,
 
darauf wir vnnser auffenthallt suechen vnd gehaben sollen vnd mugen, aller-
 
genedigiste Verordnung thun. Wie wir vns dann zu e. kn. mt. genntzlich ver trösten vnd zu beschechen verhoffcn. Dargegen sey wir vrputtig e. kn. mt.
 
vnngespart vnnsers leibs vnnd vermögen wider derselben veint vnd widerver-

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