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 HochschulentwicklungsplanderUniversität Duisburg-Essen
- Stand: Dezember 2007-
 
 
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Inhalt
Seite 
Leitlinien der Universität Duisburg-Essen
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Teil I: Entwicklungsplanung der Universität
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1. Der Strategische Rahmen für Profil und Perspektiven der UDE
41.1 Ausgangssituation 51.1.1 Fusion 51.1.2 Finanzen 51.1.3 Exzellenzinitiative 61.2 Strategische Eckpunkte und Maßnahmen 7
 
1.2.1 Stärkung von Forschung und Lehre, 71.2.2 Weiterentwicklung von Strukturen und Services 9
2. Stärkung der Forschung
92.1 Heutige Forschungsschwerpunkte 92.2 Dynamisierung der Forschungsschwerpunkte 102.3 Forschungsförderung und Drittmitteleinwerbung 112.4 Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses 11
3. Profilbildung in der Lehre
12
 
3.1 Studium und Lehre 123.2 E-University 143.3 Wissenschaftliche Weiterbildung: Integraler Bestandteil des Studien-angebots 15
4. Die UDE regional und international
16
 
4.1 Wissenschaft und Bildung als Motor der Veränderung in der Region 164.2 Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) 174.3 UDE international 19
 
5. Qualifiziertes Personal als Voraussetzung für den Erfolg
20
 
5.1 Berufungspolitik 20
 
5.2 Personalentwicklung 205.3 Gleichstellung 21
6. Qualitätsentwicklung und Service
22
 
6.1 Qualitätsmanagement 22
 
6.2 Zentrale Dienstleistungen und Serviceeinrichtungen 23
 
6.2.1 Verwaltung 236.2.2 IKM-Services 25
Teil II: Entwicklungsplanung der Lehreinheiten 2006 - 2012
 
 
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Leitlinien der Universität Duisburg-Essen
1)
Die Universität Duisburg-Essen versteht sich als Universität mit einem regionalenGründungsauftrag. Diesen Auftrag erfüllen wir am besten, indem wir durch dieQualität unserer Forschung und Lehre überregionale und internationaleAnziehungskraft auf Studierende und WissenschaftlerInnen ausüben und dadurch zur Dynamik des Ruhrgebietes beitragen.
2)
Bei der Profilbildung und Schwerpunktsetzung streben wir Abstimmungen mit denumliegenden Universitäten an. Mit den Universitäten in Bochum und Dortmund solleine strategische Allianz der Ruhrgebietsuniversitäten gebildet werden, die ihrenAusdruck auch in organisatorischen Vernetzungen finden kann.
3)
Als Universität halten wir an der Einheit von Forschung und Lehre fest. Dabei wirddas Verhältnis von Forschung und Lehre in den einzelnen Fächern oder Studienstufen unterschiedlich gewichtet sein.
4)
In der Forschung unterstützen wir fachbereichsübergreifende Schwerpunkte. Derzeithaben wir vier interdisziplinäre Profilschwerpunkte ausgezeichnet:- Nanowissenschaften- Genetische Medizin und medizinische Biotechnologie- Empirische Bildungsforschung- Urbane Systeme
5)
Die Weiterentwicklung der LehrerInnenbildung in Forschung und Lehre ist einwichtiges Profilmerkmal unserer Universität. Besonderes Augenmerk richten wir dabei auf eine konsequent auf das Professionswissen bezogene Ausbildung in denBereichen Fachwissen, fachdidaktisches und pädagogisches Wissen.
6)
In dem Managementsystem der Universität streben wir ein angemessenes Verhältniszwischen zentral zu verantwortender strategischer Profilbildung und dezentraler Selbststeuerung und Selbstverantwortung an. Dazu dienen die Instrumente der Ziel-und Leistungsvereinbarung, der Budgetierung, des Controllings und der Personalentwicklung.
7)
In Forschung, Lehre und Management sind wir nationalen und internationalenStandards verpflichtet. Geschlechtergerechtigkeit ist hierbei integrativer Bestandteil.Zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung führen wir regelmäßige institutionelleEvaluationen durch, deren Ergebnisse in interne Ziel- und Leistungsvereinbarungeneinfließen.
8)
Unsere Universität strebt an, sich als "E-University" zu profilieren. Wir möchtenunsere gute Position auf dem Gebiet der digitalen Services für Forschung, Lehre undManagement ausbauen und sehen dies als eine Chance, uns damit im Wettbewerbmit anderen Universitäten zu positionieren.

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