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XXXXXXXXXVersion 06.02.2007XXXXXXXXXXXXXXXXXX
Von:XXXXXXX06.02.2007Telefon:
00000000
Telefax:
00000000
TTEELLEEFFAAXX
an:
ABC-Finance-Service
Telefax-Nr.:
+49 00000000Herr XXX, Frau XXXSeite 1 von 48
Betreff:Finanzierungsvertrag Projekt XYZ
Sehr geehrter Herr Muster,hiermit sende ich den von mir unterzeichneten Finanzierungsvertrag per Post zu
,
bei dem ich einigeAbänderungen auf Basis aktueller Rechtssituation in Deutschland vorgenommen habe.In der heutigenZeit sind Rechtsvergleiche wichtig für rechtliche Orientierung, gerade auf dem Finanz-Sektor. Wirhaben in Deutschland komplizierte Rechtsverhältnisse und finden folgende Rechtsebenenvor:-Völkerrecht (12 Haager Friedensabkommen 1907, DR 1910) Grundbuch des Staatsrecht-Kriegsrecht-Besatzungsrecht (Hauptbesetzender, Alliierter)-Reichsverfassung mit Reichsrecht (Weimarer Verfassung)-Rechtsordnung eines Reichslandes z.B. Freistaat Bayern-Bundesrecht in WBZ mit Geltungsbereich GG und DDR-Recht in SBZ bis 17.07.1990(vorübergehende Rechtsordnung für umgesetztes Besatzungsrecht lt. Haager LKO, auch von SUund USA unterzeichnet)-Bundesrecht in WBZ ohne Geltungsbereich GG seit18.07.1990(also ohne Rechtsgrundlage)-Reichsverfassung mit Reichsrecht seit 18.07.1990 in ehemaliger SBZ (Mitteldeutschland) und inWBZ unter Hoheit der Alliierten
X
)
-vorübergehende Gültigkeit von Landesrecht der Staaten, die die ehemaligen Ostgebiete desDeutschen Reichs verwalten
(Polnisch, Russisch, Litauisch, Französisch und Tschechisch besetzte Gebieteund die Ostmark)
-Reichsverfassung mit Reichsrecht in Neuschwabenlandunter legitimer ReichsregierungAus aktuellem Anlaß sende ich Ihnen einige Rechtsinformationen zu Ihrer Verwendung.Mit germannischen GrüßenBernd-Joachim FischerStaatsbürger des Staates Deutsches Reich
X
)
Es ist zu beachten, daß die SU nicht mehr existiert und die GUS nicht in die SU Rechte eingetreten ist. Daher ist und war es nicht möglich BRD-Recht/ Besatzungsrechtder WBZin der SBZ zur Anwendung zu bringen. Wohlgemerkt wir reden hier nicht vom faktischen sondern vom rein juristischen Stand der Dinge. Aus dieser Betrachtungsweise ergibt sich, daß in der SBZ die Reichsverfassung Stand 1945 mit allen NS Gesetzen gilt.
 
-Seite 2 -DieSicherung der Staatsbürgerschaft für die Staatsbürger des Deutschen Reichs wird mitdem
Reichs-und Staatsangehörigkeitsgesetz RuStAG
vom 22. Juli 1913 RGBl 1913, 583geregelt:Schauen Sie sich einmal, im sogenannten "Personalausweis" und im Reisepaß, dieEintragung unter "
Staatsangehörigkeit
" an. Dort steht lediglich die
NATIONALITÄT
!Nämlich
DEUTSCH
!Vielleicht ist das den Damen und Herren noch nicht aufgefallen?
R I C H T I G
Unter Nationality ist klar definiert welcheStaatsangehörigkeit diesePerson hat: ISLAND!
R I C H T I G
...das gleiche gilt für dieses österreichischeDokument
R I C H T I G
...das gleiche gilt für dieses amerikanischeDokument
F A L S C H
...unddasstehtaufdem„PersonalausweisderBundesrepublikDeutschland“.SeitwannistDeutscheineBezeichnungfüreineStaatsangehörigkeit?Wenn,dannmüßteesBundesrepublikDeutschlandheißen!Dennoch,eineBundesrepublikDeutschlandistkeinStaat,nureineVerwaltung!!!
Unter der Eintragung "
Staatsangehörigkeit 
" steht
im„Personalausweis“derBRD
DEUTSCH
!Weshalb steht da nicht
'Bundes'republik Deutschland
oder
BRD
? Die Bezeichnung
DEUTSCH
bezieht sich auf die
Nationalität
. Hatte man diese Bezeichnung gewählt, weilein Staat "BRD" nicht gegründet werden konnte? Denn das
Deutsche Reich
war zu keinerZeit untergegangen und existiert bis heute.Vergleichen Sie den Ausweis der "BRD" mit dem von Österreich, Island und den USA.Vielleicht bemerken Sie den KLEINEN, aber ALLES ENTSCHEIDENDEN Unterschied???Damit hat sich jede Diskussion über den "Unrechtsstaat" erübrigt.Begreifen die
Deutschen
langsam ihre Situation?
 
-Seite 3 -
 Jederwehierinder„BRDDR“,daßwirnureinGrundgesetzhaben,dessenGeltungsbereichseit18.07.1990aufgehobenwurde. Jederweißauch,daßdiesesGrundgesetzkeineVerfassungdarstellte.TrotzdemhabenwireinVerfassungsgericht. Jederwe,daßdasParlamentinallgemeiner,unmittelbarer,freier,gleicherund geheimerWahlvom"Volk"gehltwerdenmuß.SieheGGArtikel38 )  InWirklichkeitwerdendieAbgeordneteninzweiverschiedenen,alsonicht gleichenWahlverfahrengehlt.UnterMißachtungdesGebotesdesArtikels38desGGhatderBundestagam7.Mai1956dasBundeswahlgesetzbeschlossenundihmam1.September1975seineheutigeFassunggegeben. DaseinederdarinbestimmtenWahlverfahren(Bundeswahlgesetz)siehtinderTatdieunmittelbareWahleinesAbgeordneteninjedemWahlkreisvor. Aber,ineinemzweiten,alsonichtgleichen ,anderenWahlverfahrendesBundeswahlgesetzeswähltderWählerüberhauptkeine Abgeordneten,sonderneinePartei,indemerseineStimmereineLandeslisteabgibt.DamithlterauchkeinenAbgeordnetenunmittelbar .SomitsindwegenMissachtungdesArtikels38GGalle"Bundesregierungen"mit"Anhang"seit1956illegal.mtlicheHandlungendesDeutschenBundestagesstandendamitseit1956imWiderspruchzumGrundgesetz.AbersiewarenletztlichdurchdenBesatzungsvorbehaltwährendderBesatzungszeitgedeckt.DennBesatzerrechtistimmerGewaltrechtundkeinoriginäresMenschenrecht.Wählertäuschung(StGb§108) AnderWahlzum16.DeutschenBundestagder"BRD"hattenmitWissenderWahlveranstalter,GesetzgeberundWahlbewerber,unterTäuschungderWählerentsprechendZPO§138,MillionenvonScheineingebürgerten,Staatenlosenund Ausndernteilgenommen.ZudiesenhlenallePersonen,dievonderOMF-BRDdiefiktiveStaatsangerigkeit"DEUTSCH"verliehenbekommenhabenunddiedenBerdenimeinzelnenbekanntsind. Auchunterden"Gewählten"befindensichschonsolche"Einge'deutsch'ten",diebevorzugtvonden"Einge'deutsch'ten"ihrerHerkunftgehltwurden.DamitsinddieStrafbesndedesSTGB§107und§108erllt.
(Beitragv.W.Stärck)
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