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8324 Einstellung der Menschen zu Maria, der Mutter Jesu ....

8324 Einstellung der Menschen zu Maria, der Mutter Jesu ....

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Published by Marianne Zipf
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde. Für die gegenwärtige Zeit sind aus christlicher Sicht die Offenbarungen durch Bertha Dudde hochaktuell. Zeitgeist und Weltgeschehen bestätigen fast täglich die Erfüllung dieser Prophezeiungen.
— Herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung — Weiterführende Informationen, Bezug aller Kundgaben, CD-ROM, Bücher, Themenhefte usw. im Internet unter:
http://www.bertha-dudde.info --- http://www.bertha-dudde.org
- kein copyright - Die Verbreitung der Kundgaben ist sehr erwünscht. Es sind nur ganze Kundgaben ohne jegliche Veränderung weiterzugeben.
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde. Für die gegenwärtige Zeit sind aus christlicher Sicht die Offenbarungen durch Bertha Dudde hochaktuell. Zeitgeist und Weltgeschehen bestätigen fast täglich die Erfüllung dieser Prophezeiungen.
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Published by: Marianne Zipf on Jun 08, 2014
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06/30/2014

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GOTTES WORT... durch Bertha Dudde 8324
Einstellung der Menschen zu Maria, der Mutter esu ....
!ch "in i##er "ereit, euch zu ant$%rten, $enn euch eine geistige &rage "e$egt, denn ihr, die ihr die Wahrheit aus Mir 'er"reiten s%llet, ihr #(sset auch sel"st in der Wahrheit stehen, ihr #(sset !rrtu# '%n der Wahrheit zu unterscheiden 'er#)gen .... *nd es #u+ euch daru# ein icht angez(ndet $erden, $% es n%ch dun-el ist i# Geist, $% n%ch *n-larheiten "estehen .... Denn das sei euch gesagt, da+ eine irrige ehre i##er $ieder neuen !rrtu# nach sich zieht .... "er die Einstellung '%n euch Menschen zu Maria, der irdischen Mutter Meines ei"es, sind euch i##er $ieder Er-l/rungen zugegangen in de# Sinne, da+ sie $%hl das 'erehrungs$(rdigste Wesen in Meine# Reiche des ichtes genannt $erden -ann, der ihr Menschen auch eure ie"e schen-en d(r0et, d%ch i##er #it der Einschr/n-ung, da+ sie als 1ind G%ttes1 durch ihren h%hen geistigen Rei0egrad in Meine# Reich $eilt, in de# !ch Sel"st als G%tt und Sch)0er, als ater, als *r5uell des ichtes und der ra0t, als h)chster und '%ll-%##enster Geist in der *nendlich-eit regiere .... Sie ist als% Mein als ind zu Mir zur(c-ge-ehrtes Gesch)0 .... $/hrend !ch der Sch)0er Sel"st "in und daru# '%n euch Menschen die un"egrenzte ie"e er0ahren #)chte .... die ihr Mir auch schen-en $erdet, $enn ihr g/nzlich in Meinen Willen eingegangen seid und nun den 6usa##enschlu+ #it Mir ersehnet aus ganze# 7erzen ....
 
Diese uneingeschr/n-te ie"e '%n euch $ill !ch "esitzen, und alle Wesen in Meine# ichtreich, die Mich e"ens% innig lie"en, $erden i##er nur "e#(ht sein, s% au0 die Menschen einzu$ir-en, da+ diese sich
Mir
 zu$enden .... ie#als a"er $erden sie dazu "eitragen, da+ die ie"e der Menschen sich ein
anderes
 6iel sucht als
Mich
 .... $as a"er dann geschieht, $enn ein icht$esen unge$)hnliche erehrung genie+et '%n seiten der Menschen, die allein
Mir
 gelten s%ll .... *nd daru# $ird nie#als ein s%lches icht$esen sich den Menschen in einer Weise in Erscheinung "ringen, die zur 'er#ehrten erehrung 9nla+ gi"t. Denn es $(rde eine s%lche Erscheinung i##er nur eine 0alsche ehre "e-r/0tigen, als $elche die erehrung der 1G%ttes#utter Maria1, $ie sie "ei den Menschen durchgedrungen ist, anzusehen ist. !ch Sel"st $(rde nie#als %rschu" leisten und irrige ehren "eg(nstigen .... *nd da alle icht$esen ')llig in Meinen Willen eingegangen sind und auch sel"st ("er die achteile s%lcher !rrlehren 0(r die Seelen der Menschen $issen, $ird auch nicht '%n seiten der icht$esen ein s%lcher ersuch untern%##en $erden, $%hl a"er "edienet sich Mein
Gegner
 gerade eines s%lchen au0 0alschen Weg geratenen Glau"ens, und er sucht ihn zu unter#auern #it Erscheinungen, deren *rhe"er er sel"st ist .... Denn s%$ie es ih# gelingt, das 9ugen#er- der Menschen stets #ehr au0 10re#de G)tter1 ne"en Mir zu len-en, 'erdr/ngt er Mich Sel"st, Der !ch das alleinige 6iel des Sehnens der Menschen sein $ill .... Mein Gegner 'ersucht durch ist und T(c-e alles, u# nur die Menschen in irriges Den-en zu leiten, und er -ann 'erst/ndlicher$eise a# "esten d%rt $ir-en, $% durch irrige ehren sch%n der B%den "ereitet $urde 0(r die 9u0nah#e seines gi0tigen Saatgutes .... !##er $ieder %00en"arte sich Meine ie"e, Weisheit und
 
Macht durch 6uleitung Meines W%rtes, au0 da+ die Menschen in die Wahrheit einge0(hrt $urden. *nd s% auch $ir-et Mein Gegner, inde# er durch 9n-(ndigungen '%n Ereignissen, ("er die er sehr $%hl enntnis hat, den Glau"en der Menschen zu ge$innen sucht .... *nd da !ch Sel"st nicht dire-t $ir-en -ann "ei Menschen, die au0 seine# &unda#ent ge"aut ha"en, tut er es e"en durch Blend$er-e, und die Menschen er-ennen sie nicht als Blend$er- des Gegners, der sich nicht scheut, unter der Mas-e eines der h)chsten icht$esen au0zutreten, $eil er unter dieser Mas-e 6utritt hat zu ihnen. Da+ auch geistig ausgerei0te Menschenseelen in "es%nderen &/llen geistig zu schauen 'er#)gen, $ird nicht gestritten, d%ch s%$ie es sich u# "er#ittlungen handelt, die den Menschen Meinerseits ge#acht $erden s%llen zu# 7eil ihrer Seelen, geschieht dies au0 de# Wege einer dire-ten O00en"arung durch den Geist, die dann a"er auch #it de# 9u0trag 'er"unden ist, den Mit#enschen diese O00en"arung zuzuleiten .... ie#als a"er $erden s%lche O00en"arungen durch un#(ndige inder gege"en #it de# er"%t, dar("er zu srechen. Sch%n daraus s%llten die Menschen au0 den *rhe"er s%lcher Erscheinungen schlie+en .... !n der 6eit des Endes hat Mein Gegner gr%+e Macht, und die n(tzet er $ahrlich gut .... *nd $% !rrtu# ist, $ird auch sein Wir-en Wurzeln 0assen, es $ird der !rrtu# i##er #ehr gest/r-t $erden, und
daß
 !rrtu# euch Menschen ge"%ten $ird, geht sch%n daraus her'%r, da+ i##er $ieder
das
 icht$esen in den %rdergrund gestellt $ird, das allen seinen Ein0lu+ nur
darauf
'er$enden #)chte, die Menschen zu Mir als de# g)ttlichen Erl)ser hinzu0(hren, $eil es $ei+, in $elcher &essel sie sch#achten, und sie nur Erl)sung 0inden -)nnen durch esus :hristus .... S%lche Erscheinungen ha"en a"er i##er nur den Er0%lg, da+ die erehrung der G%ttes#utter unge$)hnlichen 9u0trie" erh/lt .... $as auch der Wille Meines Gegners ist; da+ sich die Menschen 0re#de G)tter scha00en, u# diese anzu"eten ....

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