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Max Hoelz - Vom Weissen Kreuz zur Roten Fahne

Max Hoelz - Vom Weissen Kreuz zur Roten Fahne

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Published by nichtmitmir
Ich halte seine Verteidigungsrede vor Gericht, die keine gewesen ist, sondern eine der schärfsten Anklagen gegen diesen Staat und seine Justiz, für ein Meisterstück an Mut, an Charakter, an Temperament, an Mannhaftigkeit. Hölz hat um seinen Kopf gespielt: er konnte ja nicht wissen, ob sie ihn nicht hopp nehmen würden – er hat sie ausgelacht. Der Vorsitzende, der damals seinen Kopf verlor und in einem murksigen Wutanfall kläglich vor Hölz zusammenbrach – der hat den Prozeß verloren, seine Klasse hat ihn verloren. Hölz hat ihn gewonnen.

Kurt Tucholsky 1929
Ich halte seine Verteidigungsrede vor Gericht, die keine gewesen ist, sondern eine der schärfsten Anklagen gegen diesen Staat und seine Justiz, für ein Meisterstück an Mut, an Charakter, an Temperament, an Mannhaftigkeit. Hölz hat um seinen Kopf gespielt: er konnte ja nicht wissen, ob sie ihn nicht hopp nehmen würden – er hat sie ausgelacht. Der Vorsitzende, der damals seinen Kopf verlor und in einem murksigen Wutanfall kläglich vor Hölz zusammenbrach – der hat den Prozeß verloren, seine Klasse hat ihn verloren. Hölz hat ihn gewonnen.

Kurt Tucholsky 1929

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09/09/2010

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Max Hoelz - Vom »Weißen Kreuz« zur rotenFahne (1929)
lten, während er uns vorschwindelte, dass eine schwere Granate fünf Meter vor ihm eingeschlagen undkrepiert sei, ohne ihn zu verletzen.Ich sah, wie Verwundete, die schmutzig, hungrig und durstig von der Front kamen, nicht verpflegt,sondern von Offizieren beschimpft wurden, sie hätten nicht tapfer genug gekämpft. Tiefe Scham erfülltemich, wenn ich in meiner neuen Husarenuniform mit den Kameraden hinter dem General auf der Landstraße galoppierte und endlose Reihen Verwundeter, die oft Gefahr liefen, unter die Hufe unserer Pferde zu geraten, uns mit erbitterten Mienen nachschauten.Ich bekam damals viele Pakete aus der Heimat von meinen Angehörigen und Freunden und gab desÖfteren den an unserm Stabsquartier vorbeiziehenden Verwundeten Schokolade oder Erfrischungen.Dafür wurde ich mehr als einmal von den Offizieren des Stabes zurechtgewiesen. Es sollte verhindertwerden, dass wir vom Stab überhaupt mit gemeinen Soldaten sprachen.Einem Franzosen, der einen Bajonettstich in den Mund sowie mehrere Schussverletzungen davongetragenhatte und der nun bleich wie ein Toter an mir vorüberwankte, gab ich aus meiner Feldflasche zu trinken.Das trug mir wieder Anschnauzer von Offizieren und Rippenstöße von einem Feldgendarm ein.Bei der Erstürmung von Zonnebeke hatten die Deutschen viele Gefangene gemacht. Sie wurden ingrößeren Trupps am Generalstab vorübergeführt, der mit seinen Pferden und Automobilen an der Straßehielt. Die Ulanen hatten die Aufgabe, die gefangenen Engländer in die Etappenstationenabzutransportieren. Sie machten sich ein besonderes Vergnügen daraus, ihnen mit den Lanzen in dieWaden und in den Hintern zu stechen. Als ich einmal Zeuge war, wie einer der Ulanen einem sehr kleinen Engländer, der am Ende des Gefangenentrupps marschierte, von hinten mit voller Wucht denrechten Fuß ins Rückgrat stieß, so dass der Gefangene zusammenbrach, bemühte ich mich um denGestürzten und sprach ein paar Worte in seiner Muttersprache zu ihm. Dies wurde sofort von den Ulanendem im Auto mitfahrenden Divisionsgeneral gemeldet. Der kanzelte mich vor aller Mannschaft furchtbar ab, und ich galt von Stunde an als ein unsicherer Kantonist, der es mit dem Feinde hielt.Im Sommer 1915, im Verlauf einer größeren Offensive, stießen die deutschen Truppen weit über diefeindlichen Linien vor, in ein Gebiet, das früher Franzosen und Engländer gehalten hatten. Dabeimarschierten wir über ein Leichenfeld. Dort lagen zu Hunderten gefallene Franzosen, Engländer, Zuavenund Deutsche. Die Toten waren sechs Monate unbeerdigt geblieben, sie hatten in den Drahtverhauenzwischen den beiden feindlichen Linien gelegen. Die Leichen waren schwarz und aufgeschwollen, ausden Augenhöhlen quoll eine dicke gelbe Masse. Sie stanken furchtbar. Man konnte kaum einige Minutenverweilen, ohne das Taschentuch vor Nase und Mund zu pressen. Trotzdem habe ich stundenlang - wiegebannt, voll Grauen und Wut - vor diesen verwesten Leichen gestanden und mich immer wieder gefragt:Was würden die Angehörigen tun, wenn sie ihre Männer, Brüder, Söhne in diesem Zustand sähen?Würden sie nicht alle Hebel in Bewegung setzen, um dem wahnsinnigen Morden ein Ende zu machen?Ich war von dem Erlebten so erschüttert, so aufgewühlt, dass ich nachzudenken begann, welchen Zweck und Sinn dieses Gemetzel habe. Unter den Eindrücken der Kämpfe an der Somme und vor Ypern quältemich immer stärker die Frage nach dem Warum. Ich fühlte, dass hier etwas nicht stimmte. MeineErlebnisse an der Front ließen mich allmählich erkennen, dass der Kampf, den wir führten, kein Kampf für das Recht war. Ich sah, wie Menschen, die sich nie gekannt und sich nie vorher Leid zugefügt hatten,nun einander abschlachteten.Mit meinen Kameraden konnte ich mich nicht aussprechen. Sie hatten für mein Bedrücktsein und meineZweifel kein Verständnis. Ich hatte unter ihnen von Anfang an einen sehr schweren Stand, da ich michweder an ihren Kartenspielen beteiligte noch an ihren zotigen Unterhaltungen. Mein zurückhaltendesWesen und meine Beschäftigung mit dem Neuen Testament gaben ihnen reichlichen Anlass zuSpötteleien. Besonders zwei ältere Reservisten misshandelten mich oft; einmal schlug mir der eine dieschwere Pferdekandare in die Zähne. In meiner Ratlosigkeit und Verzweiflung war ich nahe daran, mir eine Kugel durch den Kopf zu schießen. All die Jahre vorher hatte ich die mir zugeteilten Prügel undMisshandlungen hingenommen als etwas, gegen das ein religiöser Mensch nicht ankämpfen dürfe; es lagauch nicht in meinem Wesen, wiederzuprügeln. Bis plötzlich eine Wandlung in mir vorging. Eines Nachts
 
wurde ich wieder von ein paar älteren Kavalleristen gepiesackt. Trotz meiner Müdigkeit ließ man michnicht zur Ruhe kommen; da sprang ich in fürchterlicher Erregung auf, packte den einen an der Gurgel,würgte ihn und brüllte ihm ein Dutzend Mal ins Gesicht, dass ich ihn umbringe, wenn er mit denQuälereien nicht aufhöre. Die »Kameraden« waren von der mit mir vorgegangenen Veränderung soüberrascht, dass sie mich von da ab weniger belästigten.Meine durch die aufwühlenden und erschütternden Erlebnisse wachgewordenen Zweifel an der Wahrheitder christlichen Heilslehre und der göttlichen Weltordnung hatten zugleich auch bewirkt, dass ich dazuüberging, mich gegen jede schlechteBehandlung und gegen Angriffe kräftigst zu wehren, und wer mir eine Ohrfeige gab, bekam bestimmtzwei wieder.Als Soldat versuchte ich stets, meine so genannte Pflicht zu tun, aber es kamen mir doch immer stärkereZweifel, ob alles das, was von mir verlangt wurde, mit den Grundsätzen wahrer Menschlichkeit vereinbar sei.Beim Anblick gefangener oder gefallener Engländer musste ich daran denken, dass mir in England vieleMenschen Gutes getan hatten. Es fiel mir unendlich schwer, mich aus dem Labyrinth meiner Gedankenherauszufinden. Nachdem die Zweifel meine religiösen Vorstellungen erschüttert hatten, musste ich alleFragen noch einmal durchdenken. Man hatte mich gelehrt, dass es Reiche und Arme geben müsse unddass den Armen für ihr elendes Leben in dieser Welt nach dem Tode das Himmelreich sicher sei. Ich aber sah im Felde, dass es nur Unterdrücker und Unterdrückte gab.Das Leben beim Generalkommando ekelte mich von Tag zu Tag mehr an. Ich bat um meine Versetzungzu einem Infanterieregiment an die Front. Das Gesuch wurde abgelehnt mit der Begründung, es sei nichtangängig, von der Kavallerie zur Infanterie überzuwechseln. Ich wiederholte mehrmals meinVersetzungsgesuch; endlich wurde ich als Meldereiter zur 106. Reserve-Infanterie-Brigade kommandiert. 
Freiwillig weg vom Generalstab an die Front
 Nun teilte ich mit den Kameraden die Entbehrungen und Strapazen an der Front und war froh, dass es mir nicht besser erging als denen, die mich vorher oft beneidet hatten. Ich erhielt das Eiserne Kreuz und dieFriedrich-August-Medaille und nahm an allen Kämpfen des 27. Reservearmeekorps an der Ost- undWestfront 1917 teil. Während des Vormarsches in Russland lernte ich zum ersten Mal in meinem Lebeneinen Sozialisten kennen und kam durch einen sonderbaren Zufall mit ihm in enge persönlicheBeziehung. Der Redakteur der Leipziger Volkszeitung, Georg Schumann, der damals als Soldat im Feldstand, war denunziert worden und wurde vor das Kriegsgericht gestellt, das sich bei unserer Division befand. Einige Kameraden meiner Truppe und ich mussten den verhafteten Georg Schumann bewachen.So waren wir täglich mit ihm zusammen und, obgleich es eigentlich streng verboten war, mit Gefangenenzu sprechen, unterhielten wir uns mit ihm. Er machte aus seiner sozialistischen revolutionären Gesinnungkein Geheimnis und war bemüht, uns politisch Indifferente für seine Weltanschauung zu gewinnen.Das, was ich von Schumann hörte, war für mich etwas Überwältigendes, Neues, Unerhörtes, war einBlick in eine ganz andere Welt, von deren Vorhandensein ich bisher keine Ahnung hatte. Ich verstandund begriff vieles nicht, was er sagte, aber es regte mein Denken an und wies mir den Weg zu einer neuenWeltanschauung, von der ich früher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Georg Schumann, gegen dender Anklagevertreter beim Kriegsgericht zwölf Jahre Zuchthaus beantragt hatte, wurde wegen»Zersetzungsarbeit« unter den Soldaten zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt.Auf dem Vormarsch in Galizien gegen die russische Grenze erhielten wir Soldaten die ersten spärlichen Nachrichten über den Ausbruch der russischen Revolution. Einen ungeheuer starken Eindruck, auch auf uns Nichtsozialisten, machten die Mitteilungen gefangener russischer Soldaten, dass in RusslandArbeiter- und Soldatenräte gebildet worden seien. Selbst jene deutschen Soldaten, die sich bisher mit demSozialismus nie beschäftigt hatten - ich gehörte ja auch zu ihnen -, begriffen instinktiv, dass eineUmwälzung vor sich ging, die nicht auf Russland allein beschränkt bleiben konnte. Fast alle hattendenselben Gedanken: das sei endlich der Anfang vom Ende des Krieges. Als größere Teile der deutschenTruppen sich an der Front mit russischen Soldaten verbrüderten, ließ die Heeresleitung die im Ostenstehenden Formationen durch andere ablösen. Wir wurden nach der Westfront zurücktransportiert.Während der letzten großen Offensive im Frühjahr 1918 stieß der Truppenteil, zu dem ich gehörte, von
 
Cambrai aus vor. Die Verpflegungsschwierigkeiten hatten ihren Höhepunkt erreicht. Wir bekamen proTag einen gestrichenen Esslöffel voll Rübenmarmelade und so wenig Brot, dass wir uns kaum auf denBeinen halten konnten. Dabei mussten wir täglich Märsche von 40 bis 50 Kilometern machen.Auf den Straßen und Feldern lagen Dutzende von toten Pferden - zum Teil schon tagelang -in der Sonnenhitze; aus diesen Pferdeleibern schnitten sich die Soldaten große Stücke Fleisch, das sie nur ungenügend kochten. Die meisten hatten nicht einmal Salz oder andere Zutaten. Sie verschlangen es jedoch mit unbeschreiblicher Gier, um ihren entsetzlichen Hunger zu stillen. So sehr mich der Hunger quälte, brachte ich es doch nicht fertig, von diesem Fleisch zu essen, und dabei war Pferdefleisch fast daseinzige Fleisch, das ich in meiner Jugend zu essen bekommen und stets als eine ganz besondereDelikatesse betrachtet hatte. Als ich einmal versuchte, ein Stück Pferdefleisch zu essen, das einer der Kameraden kunstgerecht und mit allen Gewürzen zubereitet hatte, musste ich mich tagelang erbrechen.Erst vor Amiens kam der deutsche Vormarsch zum Halten. Die Franzosen hatten Verstärkung durchamerikanische Streitkräfte bekommen. Diese Tatsache wirkte furchtbar deprimierend auf die Truppen. Siefühlten sich von Tirpitz und den anderen Kriegspropheten, die immer behauptet hatten, Amerika könnteunmöglich Truppen herüberschaffen, verraten und verkauft. Nach fast vierjährigem, zermürbendem Kampf war es den deutschen Truppen, denen es an allemmangelte, einfach nicht möglich, den gutgenährten und technisch aufs vollkommenste ausgerüstetenamerikanischen Soldaten ernsten Widerstand zu leisten. Vor Amiens bekamen wir zu spüren, was es bedeutete, dass an der französischen Front Amerikaner gegen uns kämpften. Die ersten amerikanischenGranaten wirkten verheerend in unseren Reihen, sowohl physisch als auch moralisch; unsere Artilleriekonnte nur noch schwach erwidern. An der Straße sah ich die großen 21-cm-Mörser, auf die wir immer sostolz waren, untätig stehen; es fehlte an Munition. Der Vormarsch war überraschend schnell vonstattengegangen, aber der Munitionsnachschub hatte nicht gleiches Tempo halten können, und nun standen dieKanonen wie traurige Wahrzeichen da, als ein Symbol unserer Hoffnungslosigkeit, während ringsumTausende von amerikanischen Geschossen den Erdboden aufwühlten und entsetzliche Zerstörung in denReihen der Deutschen anrichteten.Am 6. März, an einem regnerischen Morgen, hielt ich mit zwei Kameraden und unseren Pferden in einer Waldecke, wenige Kilometer vor Amiens. Wir hatten die Aufgabe, hier auf Meldungen vom Brigadestabzu warten, die wir dann den einzelnen Regimentern übermitteln sollten. Etwa hundert Meter hinter unsstand der Rest unserer Artillerie. Um sechs Uhr früh eröffnete sie ihr Feuer über unsere Köpfe hinweggegen die feindliche Stellung. Kaum eine halbe Stunde später begannen die Amerikaner ein wahnsinnigesTrommelfeuer gegen unsere Linie. Sie hatten durch ihre zahlreichen Flieger schnell den Standort unserer Artillerie erfahren. Dieser Tag kostete die deutschen Truppen Tausende von Toten und Verwundeten. Neben mir brach ein Telefonist zusammen, der die zerstörten Leitungen nach dem Beobachtungsstandreparierte. Es war ein junger Mensch, der kaum achtzehn Jahre zählen konnte und wie einFünfzehnjähriger aussah. Er war schwer getroffen; ein Unterschenkel hing nur noch an der Wickelgamasche. Der Verwundete schrie immerfort: »Mutter, Mutter!« Unaufhörlich schlugen dieGeschosse dicht neben uns in den Erdboden und in die Bäume. Über den nahen Kanaldamm kamen etwasechs Verwundete, die sich gegenseitig stützten. Eine Granate schlug mitten in die Gruppe; als ich kurzdarauf an dieser Stelle vorüberritt, sah ich von den Verwundeten nur noch ein paar Zehen, einen nacktenFuß und Fleischfetzen.Mein Pferd wurde durch einen Granatsplitter getötet. Ich hatte Dreck und Sand in den Augen und konntekaum noch sehen. Als wir uns um die Verwundeten bemühten, traf einen Kameraden, mit dem ich vier Jahre lang im Felde war, eine Granate und riss ihm das ganze Kreuz heraus. Er blieb noch fünfzehnMinuten am Leben, seine Augen waren schon völlig verglast. Andauernd schrie er meinen Namen. Auf der an der Waldecke vorbeiführenden Straße schleppten sich mühsam viele Verwundete. Ganz in der  Nähe, in einem französischen Bauernhof, war ein Feldlazarett eingerichtet; mehr als fünfhundertschwerverwundete Soldaten lagen dort, und nur ein einziger Arzt war vorhanden. Bald ging der Verbandstoff aus. Noch am selben Tage schlugen Dutzende von Granaten in jenes Feldlazarett, alleInsassen samt dem Arzt wurden getötet. Auch den auf der Straße dahinwankenden Verwundeten war einfürchterliches Schicksal beschieden. Die im Galopp vorbeirasenden Geschütz-Abteilungen achteten kaumauf diese Menschen, sie versuchten über die Straßenkreuzung hinwegzukommen, auf die sich das Feuer der Amerikaner konzentrierte. So wurden viele Verwundete von den Pferden zertrampelt.Ich durfte meinen Standort nicht verlassen, da ich Meldungen abzuwarten hatte. Das Trommelfeuer wurde immer stärker. Das Krachen der ununterbrochen krepierenden Granaten vermischte sich mit denSchreien der Verwundeten, denen niemand helfen konnte. Es machte mich fast wahnsinnig, und ich

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