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as.ismv2
 
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as.ismv2
iNTROGenegte_r Leer_n,n denen Händen hältt du de zwete Nuer der Brochüre as_ism o „antexubündn.Berln“. Wr hben del uchnderen Gruppen und intten für hre Potonen Ru gegeben. De enzelnen Beträge pegeln ncht unbedngt de menung
des esamen ASB wiede. In de Mie des Hefes ndes du unse „NEIN heiß NEIN“-Plaka im A3-Fma zum ausnehmen. Zuweieen Vebeiun kanns du das auch im A2-Fma ksenls bei uns pe mail besellen. Zum Schluß sei fü die, die sie nch nichkennen, nch auf die ese AS_ISM hinewiesen. Sie kann diial auf unsee Hmepae einesehen weden:
antisexismonline.tk
Und nun viel Spaß beim Lesen.EIgENtUMSVorBEHALtNach dem Eienumsvbehal is die Bschüe slane Eienum des Absendes, bis sie dem/de gefanenen pesönlich ausehän-di is. »Zu-Habe-Nahme« is keine Aushändiun im Sinne dieses Vbehals.Wid sie nich pesönlich ausehändi, is sie dem Absende mi Anabe vn günden zuückzusenden.
V.i.S.d.P.: Hea Schmiz, Allee de Ksmnauinnen 5, 12345 Belin
iNHaLT
3 „Schwule Mädchen ib es nich“ - Anifa und Heesexismus / Wie enseh Heesexualiä?6 “Das Unbehaen de geschleche” fü Quee-Einseie_innen8 „Schön“ und „hässlich“ und was das mi (eschlechliche) Nmieun zu un ha11 Alles teil des Sysems15 Vn geschichselaivieenden Feminisinnen, Kpfüchen und vemeinlichen Anideuschen17 Die deusche Mehheisesellschaf endeck die Fauenunedückun ode: We is eienlich Chisiane Klawie?25 Cmic26 Was un wenn´s bänn? Zum Uman mi sexuelle gewal32 when my ane sas  cy… / Debaen zu Deniinsmach und de Vesuch eine nwendien Anw
 
 
as.ismv2
W
ähend in andeen linken Sub-szenen de sensible Kuschelypnch als Männlichkeisideal zufunkinieen schein (wi kennen ihn alle:
präentert ch l ch o gegendert und
nimm anz viel rücksich auf deine undv allem seine Bendlichkeien), ha die
antf t de Pop uch de Gechlech
-eseeypen wiedeendeck und lieben
gelernt. De Orenterung n de geell
-
chftlchen mntre t dbe ncht nurpoltche strtege u den moblerung
-
grd zu erwetern, ondern entprngt de
Wunsch dazuzuehöen, späe hal auchKaiee machen zu können de einfachmal in die Plldisk in Lichenbe zu e-
hen... wru uch ncht.
Zudem bi de esellschafs-afmaiveSyle auch die Mölichkei, z de Veun-sicheunen duch Feminismus und Quee-they, seine/ihe geschlechelle e-ech weden zu können und dies feilich
ncht jenet heteronorter Ordnung
-
prnzpen. Wr ehen e uf den Deo,
den Pays und den eschlecheeechenFlyen: Fauen haben splich zu sein (im-mehin sind wi hie nich im theie-Lese-Keis), sllen abe auch den männlichenAakiviäsewaunen enspechen,wähend sich die Männe im Fußballsadi-n fü den Anifa-Kampf sählen und dabei
scooter teren lernen.
Fauen und Männe besäien sich in die-
er ozlen Potonerung er weder
eenseii in de Efüllun heesexuelleHffnunen. Es eh hie nämlich auch um
ene explzte inzenerung on Gechlechtund exueller Orenterung.
geade weibliches Schönheishandeln is
en Tel heteroextcher alltgprx.
Die Alleenwäikei eines männlichenBlickeimes, dem Fauen auch in Abwe-
enhet on männern unterworfen nd
(Fucaul ha sich einmal mi diesem pa-adxen Phänmen beschäfi), is das E-ebnis de Fkussieun auf den Köpe,die köpeliche repäsenain vn Fauen,
d fortwährende Betrchten und tändge
Beween vn Fauenköpen. Das ‚auf sichachen‘ und eben aakiv sein wllen, se-el dabei jedch naülich une de Flae
elbtbetten Hndeln, denn ncht tbedrohlcher l der verdcht, ch o oder
s fü Männe zu vehalen. Die (eilweiseauch Selbs-) Sexualisieun vn Fauen
nnerhlb de heteroexuellen Gechlech
-espiels dien dabei v allem ihe (w-mölich eienen) Disziplinieun, auchweil ihe als weiblich makiee Aaki-
tät für hre heteroexuelle identtät on
fundamenale Bedeuun is. Das Sysem
der Heteroexultät erg her, cleerer
Weise, in de Eisieun vn Heschafs-beziehunen das Einfüen in sexisische
muter benhe zwnglo zu rrngeren.
Heesexualiä is dami Ken eine sexi-
tchen Geellchft, d e de Hertellungon Gechlechtern zur Bedngung cht,
und feischai in sändie EneueunFauen und Männe eschaff.
selbt wenn Gechlecht noch l ozle
Knsukin ducheh, Sexualiä schein
ntürlch bett, denn sex wollen wr j
schließlich alle und ich hab ja nichs een
schwule, ber ch bn j nun l hetero...
„schwule mädchen gbt e ncht“
antf und Heteroexu
GHG Berln
...Selbst die beiden 17-jährigen Stadtteilantifaswissen doch heute schon, dass auch Frauen beider Soliparty mit Schutz machen sollten undHomophobie irgendwie auch Scheiße ist. Genau-so sicher wie das Amen in der Kirche ist aber auch, dass Tim und sein Kumpel Paul zwar  gerne miteinander abhängen und sich durch dieeine oder andere brenzlige Situation irgendwiemiteinander vertraut fühlen, jedoch nie mitei-nander ins Bett gehen würden. Pauls Bedürfnisnach körperlicher Nähe zu Tim wird dann nur in zufälligen Berührungen und kumpelhaftemSpaßgeraufe gestillt...
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