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11. Januar 1923, abends, Ein teures Zimmerim Hotel Atlantik, Hamburg
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ie gesamte Handlung dieser Geschichte findetin Hamburg statt, und Herr von Anstetten istdie Person, über welche die Spielergruppe in dieGeschichte verwickelt wird. Je nachdem, wie sichdie Gruppe zusammensetzt, wird die Art und Weiseaussehen, in der sie Kontakt zu Herrn von Anstettenaufnimmt. Hat sie einen oder mehrere Polizisten,Gerichtsmediziner oder Ärzte dabei, so werden siezum Hotel Atlantik gerufen, um sich dort den Ort, andem der Körper des Herrn von Anstetten gefundenwurde, genauer anzusehen. Journalisten und Fotogra-fen könnten über einen Kontakt bei der Polizei oder einen Hinweis durch das Hotelpersonal von dem Fallerfahren. Ansonsten ist es natürlich auch möglich,daß sich in der Gruppe ein oder mehrere Bekannteoder Freunde, vorzugsweise Kunstsammler, Antiquareoder Künstler, befinden, die mit dem armen Manneine Verabredung haben, zu der er nicht erscheint.
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ie auch immer, sollten sie die Situation soarrangieren, daß die Spielercharaktere zunächstmal das Zimmer gründlich in Augenschein nehmenkönnen.
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s handelt sich dabei um ein recht großzügiges,edel eingerichtetes Doppelzimmer. Neben der üblichen Einrichtung, die zwei breite französischeBetten, einen wuchtigen Kleiderschrank und einschmales Sideboard mit Bar umfaßt, finden sich indem Zimmer noch drei bequeme Sessel, die um einenschlichten Couchtisch herum gruppiert stehen. Auf dem kleinen Tisch befindet sich eine seltsam anmu-tende Sammlung diverser Gegenstände, Statuen undBilder mit den unterschiedlichsten kulturellen Hinter-gründen.- Eine Vase aus weißem Porzellan mit feiner, blauer Malerei darauf, wahrscheinlich chinesischen Ursprungs- Ein offenbar persischer Wandteppich, auf gerollt und in einer braunen Papierbahn ver packt- Eine Reproduktion des Bildes „Der Turmbau zu Babel“ von Pieter Breughel, im Original von 1563- Eine syrische Fruchtbarkeitsstatue ausBasalt
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uf dem Boden neben dem Tischchen liegt nochein fünfter Gegenstand, eine steinerne Statue,deren Ursprung selbst für einen E
xperten nicht leichtzu bestimmen sein d
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rfte. Sie stellt einen Engel dar,welcher mit ausgebreiteten Fl
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geln dasteht und mit beiden Armen einen Kelch gen Himmel erhebt. Leider ist die Figur bei ihrem Sturz vom Tisch in zwei H
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lf-ten zerbrochen, der Rumpf ist auf H
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he der schlankenH
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fte geteilt worden.
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ei genauerer Untersuchung dieser Statue f
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llt auf,da
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sich an ihrer Unterseite ein seltsames Symbol be
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ndet, welches sehr fein hineingeritzt wurde (
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hn-lich dem Zeichen auf Handout 2). Es erfordert schonein enormes okkultes Wissen, um zu erkennen, wasdieses Symbol zu bedeuten hat.
Die Hueterin von Bacharach
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ie Statue stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde von einem italienischen Bildhauer alsGrabbeigabe hergestellt. Auf einigen verschlungenenWegen ist sie in die H
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nde eines Besessenen geraten,der die Ein
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sterungen irgendeines dunklen Gottes,den wir lieber nicht n
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her kennenlernen wollen, befolgt hat und das Symbol an die Unterseite der Figur ritzte.
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araufhin versah dieser Gott die Statue mit eini-ger Macht, so da
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sie fortan als eine Pforte in einseltsames Traumland diente, welches der Besessene,Jack mit Namen, Nacht f
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r Nacht besuchen durfte.Dies war seiner geistigen Gesundheit nat
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rlich nichtgerade zutr
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glich, weshalb er bald den Verstand verlor und begann, bizarre Verbrechen zu begehen. Irgend-wann ging ihm die Statue jedoch verloren und einSeemann brachte sie von London nach Hamburgmit. Hier gelangte sie, wiederum auf verschlungenenPfaden, in die H
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nde einer geheimen Loge.
Die Erben von Bacharach
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iesen Namen tr
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gt eine Gruppe von M
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nnern,welche sich bereits seit einiger Zeit an okkultenund mysteri
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sen Dinge erfreut und bisher einen eher spielerischen Umgang mit derlei Dingen p
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egte.Sie kamen aus verschiedenen Schichten der Gesell-schaft, vom einfachen Antiquar bis zum wohlhaben-den Gew
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ndler. Als jedoch die Statue der H
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terinvon Bacharach in ihre H
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nde geriet, nahm das Unheilseinen Lauf. Die M
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nner waren beeindruckt vonder Macht des Gegenstandes, die sie schnell erkannthatten. Sie entwickelten seltsame Rituale, mit derenHilfe sie gemeinsam in das Traumland von Bacharacheindringen konnten. Doch ihre Freude daran w
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