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Schachfigur des Westens13
Der Europäer Jg. 13 / Nr. 12 / Oktober 2009
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uido Giacomo Preparata, ein in Boston geborenerItaliener und in den USA, Frankreich und Italien
aufgewachsen, war bis 2008 Assistenzprofessor für
Volkswirtschaft an der Universität von Tacoma (Bundes-staat Washington) und hat im Jahr 2005 ein außeror-dentlich wichtiges Buch veröffentlicht.
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Er beleuchtetdarin die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhun-derts aus einem anderen als dem üblichen Blickwinkelund zeigt, wie die Politik Großbritanniens und der USAvon Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland alsmögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschafts-bestrebungen auszuschalten. Mitteleuropa sollte keineunabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen,sondern dem Westen einverleibt werden. Unter allenUmständen wollten die westlichen Eliten verhindern,dass es zu einer Annäherung Deutschlands und Russ-lands käme, weil das ihren Zielen der Beherrschung deseurasischen Kontinents diametral entgegengesetzt ge-wesen wäre. Preparata greift auch die Forschungen An-tony Suttons auf, dessen verdienstvolle Publikation
Wall Street und der Aufstieg Hitlers
Ende 2008 im PerseusVerlag erstmals auf Deutsch erschienen ist, rund 33 Jah-re nach der englischen Originalausgabe 1976. Währendsich Sutton in seiner Untersuchung jedoch auf die Zeitab etwa Mitte der Zwanziger Jahre beschränkt, setzt Pre-parata schon bei der Jahrhundertwende um 1900 ein.Bisher ist das Buch nur auf Englisch erhältlich, dochwird der Perseus Verlag noch im Jahr 2009 eine deut-sche Ausgabe veröffentlichen (sofern die Finanzierunggesichert werden kann), der möglichst viele Leser zuwünschen sind.Diese Rezension kann unmöglich der Fülle des vonPreparata ausgebreiteten Materials gerecht werden. Eskönnen nur beispielhaft einige wenige Themenkomple-xe herausgegriffen werden. In der Einleitung skizziertPreparata die Hauptthese seines Buches. Danach wardas Aufkommen des Nazismus in Deutschland alles an-dere als ein Zufall. Mehr als 15 Jahre lang (1919–1933)haben sich seiner Ansicht nach die anglo-amerikani-schen Eliten in die deutsche Politik eingemischt, um ei-ne reaktionäre Bewegung zu schaffen, die als Schach-figur für ihre geopolitischen Intrigen benutzt werdenkonnte. Ohne diese (auch finanzielle) Unterstützunghätte es keinen Führer und keine Aufrüstung gebenkönnen. Als die treibende Kraft dabei identifiziert Pre-parata westliche Clubs, Eliten oder Bruderschaften, dieähnlich wie frühere Dynastien vor allem aus den Ban-ken, dem diplomatischen Korps und der Vorstandsaris-tokratie von Großunternehmen gespeist würden. Dieseagierten wie eine kompakte Oligarchie und kooptiertenfallweise die Mittelklasse, die als Filter benutzt würdezwischen den Oligarchen und dem Kanonenfutter, demgemeinen Volk. Die Demokratie sei dabei nur nochDeckmantel und Theater, das von den wahren Drahtzie-hern und Gestaltern ablenken soll. Die meisten Men-schen hätten keine Vorstellung davon, wie Meinungenund demokratischer Konsens manipuliert und gemachtwürden.
Erster Weltkrieg und Friedensvertrag von Versailles
Nach Preparata fürchtete das britische Empire um 1900die aufsteigende Macht des jungen deutschen Reichsund schmiedete einen heimlichen Plan, um eine Allianzzwischen Deutschland und Russland zu verhindern, dieeine Fortsetzung der britischen Vormacht hätte nach-haltig gefährden können. Der Erste Weltkrieg war dererste Akt, der den Eintritt der USA auf dem strategischenSchachbrett brachte. Schon im Frühjahr 1914 waren dieEntente-Mächte bereit, um die Mittelmächte in einenHinterhalt zu locken. Edward House, Chefberater Präsi-dent Wilsons und Amerikas graue Eminenz bei den im-perialen Zielen, berichtete am 29. Mai 1914 aus Europa:«Wann immer England zustimmt, werden Frankreichund Russland über Deutschland und Österreich herfal-len.»
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Es bedurfte dann nur noch eines «nützlichenIdioten» oder Sündenbocks, um das explosive Gemischzu entzünden. Ein solcher wurde in Gavrilo Principauch gefunden, der das Attentat gegen den ThronfolgerErzherzog Franz-Ferdinand in Sarajevo am 28. Juni 1914ausführte. In den folgenden diplomatischen Schachzü-gen erwiesen sich die Briten als Meister ihres Faches undschreckten auch vor Täuschungen und Lügen nicht zu-rück. Preparata weist darauf hin, dass Großbritannienimmer sorgfältig darauf bedacht war, die Fäden so zuspinnen, dass der Gegner in die Position des Angreifersgetrieben wurde und sich selbst die Rolle des friedlie-benden Verteidigers vorzubehalten. Dieser psychologi-sche Kniff war darauf angelegt, die Massen zu verfüh-ren, und die Deutschen hatten von solchen Tricks keineAhnung und kein Verständnis dafür.
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Nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland zwar be-siegt, aber nicht auf dem eigenen Territorium. Nach1918 begann deshalb der zweite Akt, ein verblüffendespolitisches Manöver der Alliierten, um in Deutschland
Wie westliche Finanzeliten dem Dritten Reichden Weg bereiteten
 
ein reaktionäres Regime aus den Reihen der unterlege-nen Militaristen zu errichten. Langfristiges Ziel war da-bei, Deutschland in einen Zwei-Fronten-Krieg zu ver-wickeln, der es ein für alle Mal vernichten sollte. Dazumusste zum einen in Russland eine anti-deutsche Regie-rung geschaffen werden, die heimlich mit Großbritan-nien verbündet war. Zum anderen waren in Deutsch-
land chaotische Verhältnisse zu schaffen, um das
Aufkommen einer reaktionären Gruppe als «nationalenBefreier» zu begünstigen. Das erste wurde durch die Er-mordung des Zaren 1917 und die Etablierung der Bol-schewisten an der Macht erreicht
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, das zweite durch dieGestaltung des «Friedensvertrags» von Versailles.
Preparata versäumt in diesem Zusammenhang nicht,auf Alexander Israel Helphand (1867–1924), besserbekannt als Parvus, und sein Wirken hinzuweisen, ins-besondere seine Meisterleistung im April 1917, als erden Transport Lenins in einem plombierten Eisen-
bahnwaggon durch Deutschland arrangieren half.
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Auch der geschickt inszenierte
casus belli
für den
Kriegseintritt der USA 1917, das Versenken der Lusita-nia durch deutsche U-Boote, findet die gebührende Er-wähnung. Aufschlussreich ist dabei jedoch der Hin-weis, dass die amerikanische Öffentlichkeit seit 1917verstärkt mit Phantasiegeschichten gefüttert wordenwar, die als Nachrichten verkleidet waren, wie etwa die«Entdeckung», dass die Deutschen geheime Waffen inden USA in Stellung gebracht hätten und bereit seien,New York und Washington zu bombardieren. Diesealarmierende «Nachricht» war von den Alliierten be-reits seit Oktober 1914 gesät worden und hatte sogarEingang in die Geheimdienstberichte für den Präsiden-ten gefunden.
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Zur Unterzeichnung des Friedensvertrags von Ver-sailles, der die berühmt-berüchtigte Kriegsschuldklauselenthielt (geschickt eingefügt von dem New Yorker An-walt John Foster Dulles
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, die Höhe der Reparationszah-lungen als Blankoscheck bewusst offen lassend), berich-tet Preparata eine höchst symptomatische Begebenheit.Am 28. Juni 1919, auf den Tag genau fünf Jahre nachdem Attentat von Sarajevo, als sich Dr. Johannes Bell,Reichsverkehrsminister im zweiten Weimarer Kabinett,in Versailles bückte, um den Vertrag zu unterzeichnen
(gemeinsam mit Außenminister Hermann Müller), stock-te
die Tinte in seinem Füllfederhalter, wie das Blut in
Fausts Arm.
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Edward House, Amerikas verschlossener
Verhandler, der daneben stand, beugte sich nach vorneund bot seine Schreibfeder an.
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Der amerikanische Nationalökonom Thorstein Ve-blen (1857–1929) hatte nach Preparata als einziger denhellseherischen Weitblick (in einer Besprechung von J.M. Keynes’ Bestseller zum Pariser Friedensvertrag), umdie langfristigen Folgen der Vertragskonzeption vorher-zusehen. So prophezeite er nichts weniger als (1) die re-ligiöse Natur des Nationalsozialismus, (2) die reaktionä-re Bewegung der Hitleranhänger und (3) die OperationBarbarossa, die deutsche Invasion Russlands vom 22. Ju-ni 1941 (in seinen Worten «die Unterdrückung Sowjet-russlands», «Deutschland ... als Bollwerk gegen den Bol-schewismus»), und das mehr als 20 Jahre vorher.
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Ausdiesem Grund heißt das ganze zweite Kapitel in Prepa-ratas Buch die Prophezeiung Veblens.
Finanzmanipulationen großen Stils in der Zwischenkriegszeit
Nach dem Friedensschluss entfaltete sich in Deutsch-land das Leben der Weimarer Republik, eine Marionet-
tenregierung des Westens, die den Nazismus in drei
Etappen ausbrütete: Zunächst eine Periode des Chaos,die mit der Hyperinflation endete und das AuftauchenHitlers brachte (1918–1923). Dann folgte eine Periodekünstlicher Prosperität, während der die Nazis sichruhig verhielten und die künftige Kriegsmaschine mitHilfe amerikanischer Anleihen aufgebaut wurde (1924–
1929), bis der Zerfall der letzten Periode einsetzte (1930–
1932), virtuos gesteuert vom Finanzgenie des 20. Jahr-hunderts, Montagu Norman, Gouverneur der Bank vonEngland. Nachdem Hitler mit Hilfe des anglo-amerika-nischen Kapitals Reichskanzler geworden war (Ja
nuar1933), begann der erstaunliche wirtschaftliche
Auf-schwung unter den Nazis, mit britischen Darlehen und
durch die Finanzkunst Hjalmar Schachts, Chef der
Reichsbank und Protégé Montagu Normans.
Ein Hauptteil des Buches ist diesen komplexen wirt-schaftlichen Zusammenhängen gewidmet, die zumAufstieg der Nazis entscheidend beitrugen. Nach Pre-parata wird das in den Standardbüchern geflissentlichübergangen oder ohne nähere Begründung knapp ab-gehandelt. Hitler sei wegen der Krise an die Macht ge-kommen. Für einen Wirtschaftsstudenten sei dieserZeitraum schwierig zu verstehen, schließe er doch denCrash an der Wall Street ein, die Bankkrisen von Öster-reich, Deutschland und Großbritannien, die Trennungdes britischen Pfund vom Goldstandard und die offeneIntervention der anglo-amerikanischen Hochfinanz,um Hitler im Januar 1933 an die Macht zu bringen.Bis zum heutigen Tag wurde die erhebliche Mitverant-wortlichkeit der entsprechenden politischen und wirt-schaftlichen Zirkel in den meisten Fällen sehr sorg-
fältig verborgen. Ohne Kenntnis des traditionellenBankwesens und der Natur des Geldes könne der
Schlüssel zum Verständnis von Hitlers Aufstieg nicht
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gefunden werden. Nur so kann der Er-folg der Nazis als Pech in Zeiten einerKrise dargestellt werden. Doch Prepara-ta betont zu Recht, dass es Glück undPech in der Geschichte ebenso weniggibt wie den berühmten Zufall. Und dieKrise kam nicht als eine Art Naturkata-strophe, sondern wurde durch ein zykli-sches Verhaltensmuster aufgrund derspezifischen Wirkensweise von Geld be-wusst geschaffen.
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Gleiche Überlegun-gen können zur aktuellen Finanzkriseangestellt werden.Preparata zeichnet mit wenigen Stri-chen das Aufkommen der Geldwirtschaft nach. Alleshatte mit Gold begonnen, das zunächst als unverderb-liches Tauschmittel im Handel eine wichtige Rollespielte. Dann führte es zur Entstehung von Banken, dieschnell darauf gekommen waren, dass ihre Kunden nureinen Bruchteil des deponierten Goldes für ihre Ge-schäfte benötigten, so dass sie es anderen Kunden aus-leihen konnten. Als dann Banknoten an Stelle des Gol-des getreten und akzeptiert worden waren, konnten dieBankiers das Gold sukzessive dem Kreislauf entziehenund in ihren Tresoren horten. Nachdem das Geld eineWare und eigentumsfähig geworden war, konnte es ei-ne archetypische Gewalt entfalten, die ihre physischeVerkörperung im Zins fand. Denn der Zins, was ist er ei-gentlich? Eine Versicherungsrate, eine Gebühr? Keinesvon beiden, denn die Banken würden diese Dinge sepa-rat berechnen. Der Zins ist nichts anderes als der Preisdes Goldgeldes selbst, Ausdruck der speziellen Eigen-schaft, die Gold aufweist und die sein Eigentümer inder Regel nutzt, um andere zu benachteiligen. Es ist dieMacht jener (der Banker), die ein «Medium» verkaufen,das nicht verderblich ist (Geld), um gegenüber demRest der Wirtschaft einen Vorteil zu haben, das heißtden Produzenten, die Waren verderbliche, vergänglicheWaren anbieten, vom Gemüse über Maschinen bis zuHäusern.Danach ging es darum, das Angebot mit Gold zubeschränken und die Geldzirkulation zu kontrollieren.Wer den Geldumlauf steuerte, beherrschte das ganzeSystem, seine Aktivitäten, seine Politik, seine Künste,
seine Wissenschaften, einfach alles. So kam es zur Grün-
dung von Bankennetzwerken, mit Knoten im Herz derwirtschaftlichen Aktivitäten, wo die Konten von ver-schwiegenen Wächtern (den Bankern) geführt wurdenund durch Boten verbunden waren. Der Zins war undist also der Preis für ein Zahlungsmittel, das unver-gänglich ist, obwohl es wie alle anderen Waren ein Ab-laufdatum haben sollte
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, und die Ein-trittsgebühr, um Zugang zum Netzwerkder Banken zu gewinnen, das in derenEigentum steht. Wer immer nun Bar-
geld brauchte, musste einen Schuld-
schein unterzeichnen und bekam von
der Bank den Betrag ausgezahlt, ab-züglich der Zinsen, die einbehaltenbzw. diskontiert wurden. Wer z.B. 100brauchte, bekam 90, musste aber bei
Fälligkeit 100 bezahlen. Als Sicherheitfür das Schuldversprechen des Kundendienten dem Bankennetzwerk (Haus,Werkzeuge, Maschinen, Land, künftigesEinkommen etc.). Auch dem Staat wurde geliehen, auf seine Steuerhoheit gegenüber seinen Bürgern hin. Auf diese Weise wurden ganze Staatsgemeinschaften dieKunden der Banken. Letztere wurden gleichsam diePfandleiher von Bürgern und Staaten. Der Geldmarktwar in Summe nichts anderes als der Gesamtwert desAppetits der Banken nach papierenen Versprechen(d.h. Schuldscheinen). Je mehr Geld sie ausgaben, des-to höher war die Erwartung auf gute Geschäfte. DieZinsen fielen zunächst und es kam zu einem Auf-schwung, der so lange anhielt, wie die Preise stiegen.Gleichzeitig stiegen dann auch die Zinsen, um denAufschwung zu kontrollieren und vom Preisanstieg zuprofitieren. Das ging so lange gut, bis die Schuldner
ihrer Zinszahlungspflicht nicht mehr nachkommen
konnten (die Erwartungen konnten nicht mehr erfüllt,die Geschäfte nicht mehr ausgebaut werden). Dann er-innerte man sich plötzlich daran, dass es sich um kre-ditfinanzierte Geschäfte handelte. Wenn Herstelleraber nicht mehr die Zinsen entrichten konnten, war esdas Ende. Die Banken sagten «genug», kündigten dieKredite und die Unternehmen gingen Konkurs, die Be-schäftigten wurden arbeitslos und das Bargeld zog sichin die versteckten Kanäle des Bankennetzwerks zurück.Das war dann die Krise, die Misere, das Abwürgen derGesellschaft. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hattendann die meisten westlichen Staaten eine Zentralbank
eingerichtet. Diese stand an der Spitze des Banken-
systems, beobachtete das Gold und legte die Zinsenfest (d.h. den Preis des Geldes).
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Es ist hier nicht der Ort, die kunstvollen Schachzügeauf dem finanz- und zinspolitischen Spielbrett nachzu-zeichnen, die Norman Montagu meisterhaft beherrsch-
te und so die Geldströme in die jeweils gewünschte
Richtung lenkte. Das möge jeder Interessierte selbstnachlesen und auch seine Schlüsse für die heutige, an-geblich einzigartige Finanzkrise daraus ziehen. Es ge-

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